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Da wird die Lobby der Rasierklingen-Industrie schon ein gewaltiges Wörtchen mitgeredet haben. Genügend Gehirnwäsche bringt höhere Umsätze.

Hab seit Jahren nur Trockenrasierer; die längeren Stoppeln rasiere ich (Langhaarschneider) gegen den Strich, danach ist es fast egal; man hört und spürt, ob und wie der Bart weggenommen wird.
P.S.: Habe nen Philips mit 3 Scherköpfen, damit komme ich am besten zurecht.
Mit und gegen den Strich und unter dem Kinn. Je nach dem wie der Bart wächst.
immer am besten gegen den strich dannrichten sich die haare auf und werden dadurch kürzer abgeschnitten

Gegen den Strich. Da ist das Ergebnis am besten.
Drei oder mehr Klingen, dann ist die Rasur "sanft"
wie es dir am angenehmsten ist. also einfach ausprobieren.
nur niemals, wirklich niemals den rasierer seitlich ziehen :)
ich benutze einen von Philips. Weiß gar nicht, was ich mit so einem Backstein von Braun anfangen soll. Ne, im Ernst:
Kräftiger Bartwuchs --> Philips bessere Glätte --> Braun

Bereits die Menschen in den frühen Hochkulturen in Mesopotamien und Ägypten begannen, sich Körperhaaren zu entledigen. Vor 4000 bis 3000 v. Chr. wurden Haarentfernungsmittel aus Harzen, Pflanzenextrakten, Eselsfett, Fledermausblut und Pech verwandt. Andere Praktiken sahen geschliffene Steine und Muscheln zur Haarentfernung vor.
Im alten Ägypten gehörte ein haarloser Körper zum Schönheitsideal. Besonders Frauen entfernten sich die Augenbrauen sowie die Körperbehaarung einschließlich der Schamhaare.
http://www.intimrasur24.de/geschichtederintimrasur/index.php

In Wüstenstaaten war das Überlebenswichtig! Schon mal was von Filzläusen gehört?
bei den moslems ist es schon lange tradition, historischer hintergrund sind hygieneprobleme bei den arabern in der wüste

Scham ist out. Finds auch viel intensiver ohne Busch..
Könnte Islam gewesen sein, es steht im Kuran drinne das man sein Körper immer pflegen und reinigen soll...