Ramadan - neue und gute Antworten

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    Was sind und bedeuten die 3 heiligen Monate im Islam?
    Antwort von HugoGuth HugoGuth

    Es sind 4 (vier) heilige Monate! Der Radschab, in dem man - spätestens - alle Tage nachfasten muss, die man im letzten Ramadan versäumt hat! Im S(c)haban fasten manche Donnerstag und Samstag, um sich auf den Ramadan vorzubereiten! Dann kommt Ramadan - der segensreiche Monat! In Radschab, Schaban und Ramadan git es Heilige Nächte - und wer nur einE davon durchwacht und betet - und verspricht ein besserer Mensch werden zu wollen - , dem vergibt Allah allE Sünden! Soo wie bei den Christen der 3-einige Gott, wenn jemand die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember oder die Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag durchwacht! Nach dem Ramadan beginnt der Schewal mit dem 3-tägigen Zuckerfest! Danach fasten viele 6 Tage freiwillig - denn wer den Ramadan fastet und die "6 Tage des Schewal", der kriegt Lohnfür 365 Tage Fasten! NUn allen viel Spaß und Segen!

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    trotz Ramadan Körper trainieren?
    Hilfreichste Antwort von HugoGuth HugoGuth

    Der Ramadan dauert eineN Monat! Plus Zucker-Fest plus die 6 Tage Schewalfasten! Aber im Ernst! Wenn Du Hitze gut verträgst und mit dem Fasten gut zurecht kommst, sollte es kein Problem sein! Man schwitz eh viel weniger, wenn man fastet! Aber frühmorgens unbedingt eine Banane und ein wenig Käse futtern und 2 Gläser Wasser oder Saftschorle trinken - und zum Abschluss ein Glas Milch! Allen viel Spaß und Segen!

    Kommentar von Muslim187 Muslim187

    Vielen dank :) Auf so welche antworten habe ich gewartet.

    Kommentar von HugoGuth HugoGuthHugoGuth

    Vielen Dank für das Sternchen!

    Kommentar von HugoGuth HugoGuthHugoGuth

    Vielen Dank für das Sternchen!

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von Tamina1985 Tamina1985

    Viele tolle Antworten. Falls Du noch weitere Fragen hast.... Vielleicht hilft Dir dieser LInk? http://www.muslimehelfen.org/blog/25-fragen-zum-fasten-im-monat-ramadan-0

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    trotz Ramadan Körper trainieren?
    Antwort von arcaden arcaden

    Wenn dein Körper nicht genug Nährstoffe bekommt hilft dir das Training nicht viel und kann sogar für deinen Kreislauf gefährlich sein. Wechsel doch einfach deine Religion oder noch besser glaub an keinen Gott oder Allah oder Buddha alles lügen.

    Kommentar von tmo94 tmo94tmo94

    genau du atheist. nur weil du an gott nicht glaubst, lass doch andere glauben an was sie glauben möchten.

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    trotz Ramadan Körper trainieren?
    Antwort von baum1978 baum1978

    jop das wäre schlimm. denn deine muskeln erschlaffen und das traing hat nichts gebracht!!

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    trotz Ramadan Körper trainieren?
    Antwort von desintegrator desintegrator

    mach dich nicht lächerlich. gott interessiert das einen scheiß was du so treibst.

    Kommentar von desintegrator desintegrator

    und gleich kommen die hater

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    trotz Ramadan Körper trainieren?
    Antwort von Aespii Aespii

    ja, also das training ist unterbrochen. erstmal doof.

    aber ihr esst ja auch nichts und, ich meine, trinkt ja auch nichts, also habt keine energiezufuhr. und dann bei dem wetter noch trainieren? der kreislaufkollaps ist vorprogrammiert

    Kommentar von Muslim187 Muslim187

    Und was ist wenn ich mit niedrigen Gewichten trainiere? Oder könnte man es so machen dass man ca. Eine halbe Stunde Bevor man essen darf trainiert und dann wenn man wieder essen und trinken darf proteinreiche Nahrung zu sich nimmt?

    Kommentar von Aespii AespiiAespii

    dann lieber mit niedrigeren gewichten. überanstreng dich nicht, lieber einen gang zurückschalten in der zeit

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    Was sind und bedeuten die 3 heiligen Monate im Islam?
    Antwort von 1988Ritter 1988Ritter
    Kommentar von pasdaran1 pasdaran1pasdaran1

    du leistest gute arbeit hier möge gott dich belohnen

    Kommentar von Interessent126 Interessent126

    Inshaa'Allah auch dich Bruder :)!

    Kommentar von Tamina1985 Tamina1985

    Den Link wollte ich auch gerade empfehlen :)

    Kommentar von HugoGuth HugoGuthHugoGuth

    Ja, der Ritter hilft als Christ euch Muslimen! Helft ihR unS auch! Hoffentlich!

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von HugoGuth HugoGuth

    Kaugummi: Nein! Weil dadurch der Speichelfluss angeregt wird! Wenn jemand am Fasten teilnimmt und das Fasten abbricht, ohne Notwendigkeit, muss 60 Tage zusätzlich fasten! Viel Spaß!

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von TimWerther TimWerther

    Der Ramadhan ist eine Zeit der Reinigung, die den Menschen näher zu Allah bringen soll. Sie ist geprägt von Enthaltsamkeit, Demut, Zurückhaltung, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft.

    Kaugummi kauen gilt als essen und bricht das fasten - ungültig.
    Essen ehe es erlaubt ist, bricht das fasten - ungültig.

    Essen, trinken, Sex sind absolut verboten, sonst wird das fasten auch gebrochen und wird damit ebenso ungültig.

    Man darf nur freundlich sein, jede Sünde, Unfreundlichkeit und unsittsames Verhalten ist absolut unerwünscht, noch viel mehr als in anderen Monaten.

    Wer unregelmäßig betet, sollte aber im ramdhan zumindest jeden Tag alle fünf Gebete vollziehen. Wer nicht betet, braucht auch nicht fasten. Das wäre aber keine Befreieung, sondern Sünde!

    Rauchen ist ohnehin Sünde, aber im Ramadhan für die Muslime die rauchen auch untersagt.

    Allahu ahlem, hoffe ich habe das wichtigste zusammengefasst. Amin.

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Hilfreichste Antwort von askmachine askmachine

    Assalamo Aleykum

    Essen, Trinken, Kaugummi kauen sind verboten. Es gibt noch viele andere Verbote während der islamischen Fastenzeit,z.B. sollte sich ein Muslim während diesen Monats voll und ganz sich Gott widmen,d.h. beten, Koran lesen, anderen Menschen helfen, in die Moschee gehen, man darf auch nichts mit dem anderen Geschlecht zu tun haben wenn man nich verheiratet ist,niemanden töten lol etc.

    Der Ablauf eines Ramadan-Tages Eine vom Propheten vorgegebene unverbindliche Praxis ist es, zu einem Frühmahl aufzustehen um sich für den anstehenden Fastentag ausreichend zu stärken. Die Familie findet sich zusammen und nimmt vor dem Morgengrauen möglichst spät ein Frühmahl zu sich. Gegebenenfalls wartet man auf die Dämmerung, um noch vor Aufgang der Sonne das rituelle Morgengebet zu verrichten. Währenddessen kann sich der Muslim mental auf das Fasten vorbereiten, indem er sich z.B. in Koranrezitationen oder Lobpreisungen Gottes vertieft. Ansonsten ist der Fastende dazu angehalten, seinen üblichen Tagesablauf beizubehalten. Allerdings soll der Muslim nicht nur mit dem Körper, sondern auch mit dem Geist fasten. Üble Nachrede, Lüge und Verleumdung gelten als besondere Herabwürdigung des Ritus. Von den Mitmenschen wird gegenüber den Fastenden Rücksichtnahme verlangt. Das Auftreten von Hunger und Durst ist nicht etwa ein unerwünschter Nebeneffekt, sondern gerade der zentrale Bestandteil des Fastens. Denn nur so entfaltet das Fasten seine Wirkung auf Geist und Charakter des Menschen. Wenn der Sonnenuntergang naht, ist es nach den Worten des Propheten das gute Recht eines jeden Muslims, sich auf das Fastenbrechen zu freuen. Um den schönen Moment des Fastenbrechens in der Gemeinschaft zu erleben, versucht man entweder mit der Familie oder mit Freunden, vor allem aber auch mit ärmeren Menschen zusammenzukommen bzw. sie mit ihrer ganzen Familie zu sich nach Hause einzuladen. Muslime fasten also nicht einen Monat hindurch, sondern jeweils nur vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang. Dabei ist ihnen nicht nur das Essen, sondern auch das Trinken untersagt. Zwischen Sonnenuntergang und Morgengrauen ist dafür alles wieder erlaubt, was während des Tages verboten ist. Dennoch sollte man weder beim Frühmahl noch beim Fastenbrechen zu viel essen und trinken. Denn es geht ja nicht darum, den ganzen Tag nichts zu essen, um sich dann am Abend über das Maß hinaus beim Essen zu verausgaben; vielmehr sollte man die Entbehrungen während dieser geistigen und körperlichen Übung im Gehorsam gegenüber Gott einzig und allein für Sein Wohlgefallen auf sich nehmen. Auch ein überschwängliches Feiern des Fastenbrechens am Abend entspricht nicht dem Wesen des Fastens. Damit der Fastende optimal vom Ramadan profitiert, sollte er seine Abende eher mit spirituellen Aktivitäten verbringen.

    Der Ramadan gilt unter Muslimen als Monat der Barmherzigkeit, und das in zweierlei Hinsicht: Einerseits erwartet den Muslim eine großzügige Vergebung vieler Sünden. Andererseits lernt der Mensch es, die Gaben Gottes, sprich: Seine Barmherzigkeit, angemessen zu würdigen. Für den gläubigen Menschen stellt die Welt eine Darbietung der Barmherzigkeit Gottes dar. Unter Barmherzigkeit in diesem Sinne verstehen wir die Eigenschaft Gottes, die die Welt zu einer nie versiegenden Quelle an Gaben und Geschenken macht. Jeder Atemzug des Menschen, jede Neubelebung der Erde im Frühling, jedes belebte und unbelebte Element der Welt, das seine Rolle in diesem, dem Menschen gewidmeten kosmischen Theater spielt - in all diesen Dingen spiegelt sich für den Muslim die allumfassende Barmherzigkeit Gottes wieder. So heißt es im Koran, dass Gottes Barmherzigkeit jedes Ding umschließt. Doch wer alles hat, was er braucht, beginnt schnell Ansprüche zu stellen. Plötzlich wird der Mensch wählerisch und legt die Messlatte für die Befriedigung seiner Bedürfnisse Tag für Tag ein Stück höher. Spätestens dann, wenn die Grenzen seiner Möglichkeiten überschritten sind, findet er sich in einem Zustand von Resignation und Unzufriedenheit wieder. Die Farben seiner Welt werden grau - und sein Essen schmeckt fade. Oder anders ausgedrückt: Er hält die Barmherzigkeit Gottes immer mehr für selbstverständlich, was schließlich daraus hi-nausläuft, dass er sie gering schätzt, ja sogar völlig übersieht. Der Fastenritus verfolgt nun das Ziel, dem Fastenden wieder klar zu machen, welch existenzielle Bedeutung Essen und Trinken für ihn haben. Denn vor dem Hintergrund des Hungers schmecken auch die unbeliebtesten Speisen wie Festmähler. Ein Glas Orangensaft lässt förmlich die Sonne aufgehen. Die Nahrung erfährt in den Augen des Menschen eine Aufwertung, von der er noch ein ganzes Jahr zehren kann. Kurz: Der Muslim empfindet das Fastenbrechen am Abend als eine großzügige Einladung seines Schöpfers.

    Kommentar von Borzik95 Borzik95

    Asalamu aleikum Da hat askmachine schon alles super und auf jedenfall alles richtig erklärt!!

    Kommentar von askmachine askmachineaskmachine

    Waaleykum Selam , danke :)

    Kommentar von askmachine askmachineaskmachine

    Danke für den Stern :)

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von pasmalle pasmalle

    Im Allgemeinen wird Kaugummi, wie der Name schon ausdrückt, nicht "gegessen", sondern nur gekaut. Dabei werden vom Körper nur Zucker und gewisse Aromastoffe aufgenommen. Die allgemeinen Grundsätze des Fastens sind damit also gewahrt.

    Im Bewusstsein der religiösen "Engstirnigkeit" konservativer Muslime glaube ich jedoch, dass sie trotzdem Kaugummi auf den Index gesetzt haben. Gesetzlichkeit scheint mir im Islam Alles zu sein, oft wichtiger als der Glaube selbst. - Dafür spricht auch, dass nach Sonnenuntergang offenbar der "Völlerei" keine Grenzen gesetzt sind bis zum Morgengrauen. - Für mich als "Ungläubigen" ist dies bestenfalls "Halb-Fasten", auch wenn man es fast einen Monat lang treibt.

    Aber ich will es nicht weiter kritisieren, frei nach dem Motto - jedem das Seine. - Hauptsache er wird glücklich dabei.

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von 1988Ritter 1988Ritter

    Ein Kaugummi darfst Du nicht geniessen.

    http://www.datum.cc/islamische-feiertage/ramadan/2012.php

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von varsinbirsin varsinbirsin

    Dürfen Muslimen im Ramadan auch keinen Kaugummi kauen? Nein dürfen wir nicht.

    Und was wäre wenn sie essen obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist? Wenn sie es bewusst machen, ist das Fasten nicht gültig. In den Moscheen werden die Kalendar verteilt für den ganzen Ramadan. Da kann man ganz genau ablesen, wann man essen darf.

    Und was sind die Regeln die gelten beim Ramadan? http://www.islam.de/3550.php

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von Silbertuerkis Silbertuerkis

    Muslime dürfen auch keinen Kaugummi kauen. Wenn sie etwas essen oder trinken, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, müssen sie diesen Tag nachholen. Das heißt, nach Ramadanende müssen sie noch mal einen Tag fasten. Wenn ein Gläubiger trotzdem ganz normal ißt und keinen Ramadan mit fasten macht, muß er der Moschee pro Tag 9 Euro spenden, als Ersatz für einen Menschen, der arm ist und sich kein Essen leisten kann.

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    Frage zum Ramadan der Muslimen....
    Antwort von HeavensKinetik HeavensKinetik

    Nein, dürfen sie nicht.Es gibt bestimmte Zeiten, die sind wichtig, es muss also nicht unbedingt auf die Sonne geachtet werden (hier in Deutschland), es gibt extra Internetseiten und solche kleinen Bücher, die die Uhrzeiten fürs Fastenbrechen beinhalten.

    Während des Fastens darf nicht gegessen und getrunken werden, sex ist auch nicht erlaubt (rauchen und Kaugummi kauen sind auch nicht gestattet).Abgesehen davon MUSS man sich von schlechten Dingen fernhalten und dazu zählen z.B Glücksspiele und vulgäre Ausdrücke benutzen, was aber sowieso vom Islam abgelehnt wird.Abends darf man dann essen und die anderen Dinge tun.

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    Ramadan Projekt
    Antwort von baindl baindl
    Kommentar von Dragonquester Dragonquester

    danke :)

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    was bedeutet ramadan in ägypten
    Antwort von HugoGuth HugoGuth

    Da geht das Leben - außer in Touristenhochburgen - tagsüber gemächlicher! Viel Geschäfte haben nur den halben Tag auf etc.! Aber abends geht die Post ab! An allen Ecken und Enden wird gekocht und gebruzzelt, Schlangenbeschwörer, Jongleure und Zauberer treten auf und bitten um eine milde Gabe! Musikanten natürlich auch! Das geht, bis man zum Nachtgebet in die Moschee oder nach Hause geht! Viel Spaß!

    Kommentar von kleineJessy kleineJessy

    Vielen vielen Dank. Weisst du denn wenn es dieses jahr statt finden wird?

    Kommentar von HugoGuth HugoGuthHugoGuth

    Ca. ab 19. Juli! Wirst Du denn dort sein?

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    Ramadan in abu dhabi
    Antwort von HugoGuth HugoGuth

    Innerhalb einer Hotelanlage für westliche Touristen gibt es keine Einschränkungen! Wie es außerhalb aussieht, musst Du die Botschaft dieses Landes fragen! In den VAE soll es im Ramadan tatsächlich verboten sein, auf der Straße zu essen, trinken oder zu rauchen! Auch muss man sich - egal ob Einheimischer oder Ausländer gleich welcher Religion - bedecken und alle öffentlichen Strände sind den ganzen Monat gesperrt! Die Einheimischen sollen sich im Fastenmonat keinen Badefreuden hingeben! In Jordanien war vor ein paar Jahren auch öffentliches R, E und T verboten, was nicht nur bei westlichen Touristen sondern auch bei der einheimischen christlichen Minderheit heftige Proteste hervorrief! Zwar wurden die Strände nicht gesperrt, aber man musste - auch als westlicher Tourist und Mann -, Hosen tragen, die die Knie bedecken! Wie streng das dort zurzeit gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt! In Tunesien, Algerien und Marokko kann man auch mal angemaunzt werden, wenn man im Ramadan in einem nichttouristischen Viertel vor Einheimischen isst und trinkt! Baden darf man aber schon, aber wenn das Fasten in den Sommer fällt, können Fastende ohnehin höchstens nur am Vormittag noch an den Strand, da man es ab Mittag bei 45 Grad ohne Trinken nicht mehr aushielte, auch unter einem Sonnenschirm nicht - zumal das Wasser dann auch keine Abkühlung mehr bringt!

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