Rakete - neue und gute Antworten

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    Flugzeug und Kondensstreifen
    Antwort von ronchifocus ronchifocus

    Eine Optische Täuschung,aber so wie Du es beschreibst ist es mir noch nicht aufgefallen. Beispiel: Beim Sonnenuntergang sieht die Sonne extrem gross aus.Jedoch im Zenit erscheint sie eher winzig klein. Steht die Sonne im Zenit hat das Auge kein "Masstab";jedoch am Horizont kann sich das Auge"Orientieren -durch Bäume,Häuser usw.und erstellt automatisch eine andere Grössenzuordnung. Das gleiche gilt für alle Objekte-auch der Mond-täuscht verschiedene Grössen vor. Diese Effekt wird bei den Kondensstreifen ähnlich sein-die älteren Kondensstreifen sind optisch "Bodennah" die neueren höher hoch am Himmel und gaukelt dem Auge eine senkrechte Linie vor.

    lg-Gute Frage-Daumen.

    Kommentar von JoDa199 JoDa199

    Das würde erklären, weshalb der Effekt bei einem Flugzeug, das von links nach rechts fliegt, nicht so ist, weil die Entfernung der Kondensstreifen zum Boden überall gleich groß wirkt. Gute Erklärung. Danke!

    Kommentar von ronchifocus ronchifocusronchifocus

    ja,ich habe Deine Frage genau verstanden-es geht nicht um Kondensstreifen und deren Entstehung.

    Genauso ist es-fliegt ein Objekt am Himmel von rechts nach links oder umgedreht hat das Auge den"neutralen"Eindruck Jedoch von hinten nach vorne nicht mehr-das Auge "Orientiert sich am Horizont und unterliegt einer Täuschung.

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    Flugzeug und Kondensstreifen
    Antwort von crazyrat crazyrat

    Einen solchen Effekt kann ich mich nie erinnern, ein Strahl von Rakete und Flugzueg zu verwechseln. Alleine schon von der Form und Gestalt und Entstehung sind sie komplett anders. Auch bei der Auflösung ist das komplett anders.

    So erklärt Wikipedia, wie Kondensstreifen und solche "Raketenwolken" entstehen:

    "Bei der Verbrennung von Treibstoff in Flugzeugtriebwerken entstehen im Wesentlichen Kohlendioxid, Wasserdampf, Stickoxide und vor allem bei kerosinbetriebenen Triebwerken auch Ruß. Während der Durchmischung der heißen Abgase mit kalter Umgebungsluft entstehen innerhalb kürzester Zeit Eiskristalle, welche hinter dem Flugzeug sichtbar werden. Der Wasserdampf kondensiert hierbei an den Rußteilchen zu winzigen Tröpfchen. Bei ausreichend kalter Luft gefrieren diese sofort zu Eiskristallen. Durch Anlagerung weiterer Wasserteilchen erreichen die Kristalle eine Größe, bei der sie Licht unabhängig von dessen Wellenlänge streuen und so als weiße Wolkenstreifen sichtbar werden. Da der Kristallisierungsprozess eine gewisse Zeit erfordert, ist zwischen Triebwerk und Kondensstreifen immer eine charakteristische Lücke zu beobachten.

    Kondensstreifen entstehen unterhalb von -40 Grad Celsius; der genaue Temperaturwert hängt von zahlreichen Faktoren ab, wie der Art des Treibstoffs, der Effizienz des Flugzeugs, des Luftdrucks und der Luftfeuchte. Diese Temperaturen herrschen, von den Polargebieten abgesehen, meist oberhalb 8 km Höhe in der oberen Troposphäre und unteren Stratosphäre. Die Eiskristalle haben oft einen Rußkern, welcher als Kondensationskern die Bildung/Nukleation der Eiskristalle erleichtert. Im weiteren Verlauf wird die Entwicklung des Kondensstreifens von der nach unten sinkenden Wirbelschleppe geprägt. Diese zerfällt nach wenigen Minuten und die vertikale Erstreckung beträgt dann je nach Flugzeugtyp 300 bis 500 m. Ebenso rufen die dynamischen Vorgänge in besonderen Fällen auch mammatusähnliche Ausstülpungen an der Unterseite hervor.

    Kondensstreifen können in ansonsten wolkenfreien Gebieten ent- und fortbestehen, in denen die Voraussetzungen für eine natürliche Wolkenbildung nicht erfüllt sind. Sie zählen zur Gruppe der Cirrus und stellen auch eine wichtige Klasse anthropogener Wolken dar. Ihre Erscheinung variiert je nach vorherrschenden Wind-, Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnissen.

    Auch bei der Verbrennung von Raketentreibstoffen entstehen im Wesentlichen – je nach Art des Treibstoffs – Wasserdampf und gegebenenfalls auch feste Bestandteile wie Ruß. Die Booster von Feststoffraketen beinhalten vorwiegend Ammoniumperchlorat und Aluminium, woraus dann in allen Höhen sehr dichte Aerosolstreifen aus Salzsäure und Aluminiumoxid entstehen. Kondensstreifen von Raketen zeigen wegen des meist senkrechten Flugverlaufs und der Wirkung des Windes eine starke Abhängigkeit von Windrichtung und Windstärke. Daraus resultiert oft ein zickzackförmiger Verlauf, der jedoch nicht mehr der eigentlichen Flugbahn entspricht.

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    Flugzeug und Kondensstreifen
    Antwort von Maerchenkiste Maerchenkiste

    Hier findest du die Erklärung :http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensstreifen

    Kommentar von JoDa199 JoDa199

    Da steht nur, was Kondensstreifen sind, oder? Darum geht's nicht - Kondensstreifen hat ein Flugzeug ja auch, wenn es von links nach rechts über einen hinwegfliegt. Diesen Effekt der aufsteigenden Rakete gibt es nur, wenn es in hoher Höhe auf einen zufliegt. Es geht mir nicht darum, was Kondensstreifen sind, sondern wie ich diesen Effekt erklären kann, der das horizontal fliegende Flugzeug nach einer vertikal fliegenden Rakete aussehen lässt.

    Kommentar von crazyrat crazyratcrazyrat

    Da steht im vierten Abstatz durchaus auch, wie ein Strahl einer Rakete selbst entsteht. Sie einfach in meiner Antwort, da ist der Text in Kopie vorhanden.

    Kommentar von JoDa199 JoDa199

    Bei einem Flugzeug gibt's diesen zickzackförmigen Verlauf nicht. Die Antwort auf die Frage steckt wahrscheinlich nicht in einem technischen Aspekt (wie entstehen Kondensstreifen, wie startet eine Rakete tatsächlich und was macht der Wind daraus), sondern mit Optik. Um's mal vom technischen Aspekt zu lösen folgende Annahme: Ein düsenjet-starkes Solarflugzeug (keine Abgase) zieht ein fünf Kilometer langes Stoffband hinter sich her, das kein bisschen flattert. Das Flugzeug fliegt horizontal am Himmel. Wie entsteht die Wirkung, dass es so aussieht, als fliege es senkrecht, wenn es in zehn Kilometern Höhe auf einen zufliegt (und dann über einen hinweg)? Wahrscheinlich spielt das Stoffband bei dieser optischen Täuschung eine Rolle. Schaut's euch selbst mal an bei einem Flugzeug, das gerade am Himmel fliegt - und versucht euch in diese andere Blickweise reinzudenken.

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    Flugzeug und Kondensstreifen
    Antwort von offeltoffel offeltoffel

    Streifen durch Raketenantrieb müssten von der Erde aus auftauchen und dann senkrecht nach oben gehen. Das heißt, es gäbe eine eindeutige optische Verzerrung: Dort, wo dein Freund den "Start" vermutet, müssten die Streifen breiter sein (da sie ja näher an dir sind) und dann nach "oben" hin immer schmaler werden. Dann könnte man evtl den Eindruck bekommen, dass das Flugzeug nach oben fliegt.

    Ich habe diese optische Täuschung noch nie so wahrgenommen. Kann mir nur vorstellen, dass es daran liegt, dass bei entsprechenden Luftdruckverteilungen die Kondensstreifen des Flugzeugs mit der Entfernung immer weiter auseinandertreiben (zerklüften).

    Kommentar von JoDa199 JoDa199

    Der Eindruck entsteht auch dann, wenn sich die Kondensstreifen - wie es üblich ist - in Nichts auflösen. Trotzdem: Wenn ich solche Flugzeuge sehe (während ich das schreibe schon zwei Stück), dann kann man - wenn man es nicht anders weiß - tatsächlich sowas erahnen. Für mich ist es auch kein Problem, dann wieder das Flugzeug zu erkennen, wie es eben ganz normal fliegt. Auch zu sagen "Wenn das so wie ein Raketenstart wäre, hättest du das bei einem Flug ja auch schon erlebt". Die Schwierigkeit ist, diese optische Täuschung irgendwie plausibel zu erklären. Ein Heureka sozusagen.

    Kommentar von crazyrat crazyratcrazyrat

    Da enstseht überhaupt nicht der Eindruck. Der Vergleich hinkt extrem.

    Du verwechselst damit einen Porsche mit einem Fahhrad. Der Strahl der Rakete ist einfach nur Abgas, vom FLugzeug ist das ein Strahl aus Eis, dass sich an dem Abgasen bildet und dann wieder vom Wind verweht wird und wieder abtaut.....

    Kommentar von NitramTaurus NitramTaurusNitramTaurus

    Ups.

    DIE Aussage würde ich aber nochmals überdenken.

    lg

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    wie geht die formel die eine rakete anwenden muss um die erde zu verlassen?
    Antwort von DerAuswanderer DerAuswanderer

    Die Formel, die Du suchst, nennt sich "Raketengrundgleichung".

    Sie lautet: m1 x v1 = m2 x v2

    Erläuterung:

    Die Rakete wiegt etwas. Ihre Masse ist hier "m1". Die ausgestoßenen Gase nach hinten bzw. unten wiegen ebenfalls etwas, hier bezeichnet als "m2". Die Geschwinidigkeit, mit der die Gase nach hinten ausgestoßen werden, ist sehr hoch und wird mit "v2" bezeichnet. Die Rakete bewegt sich durch den Rückstoß mit der Geschwindigkeit "v1" in die entgegengesetzte Richtung - also nach oben.

    Verständlicher ausgedrückt:

    Masse (Rakete) * Geschwindigkeit (Rakete) = Masse (Ausstoßgase) * Geschwindigkeit (Ausstoßgase)

    Je nachdem, was Du herausfinden möchtest, musst Du die Formel noch umstellen.

    Die Gase haben zwar nicht so viel Masse wie die Rakete, werden dafür aber mit sehr hoher Geschwindigkeit ausgestoßen. Der Trick besteht nun darin, die Rakete so sehr zu beschleunigen, dass sie

    a) die Erdanziehungskraft (9,81 m/s^2) überwindet

    und

    b) die "1. kosmische Geschwindigkeit" (7,91 km/s bzw. 28476 km/h) erreicht, damit sie in einer relativ stabilen Umlaufbahn um die Erde bleibt.

    Ich habe zu diesem Thema schon mal eine Frage sehr ausführlich und mit Beispiel beantwortet, das solltest Du Dir auch mal anschauen:

    http://www.gutefrage.net/frage/grundprinzip-des-rueckstossantriebes-#answer20677...

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    wie geht die formel die eine rakete anwenden muss um die erde zu verlassen?
    Hilfreichste Antwort von derastronom derastronom

    Sie muss (für ein "echtes" Verlassen der Erde) die Fluchtgeschwindigkeit (2. kosmische Geschwindigkeit) erreichen,

    Für eine Umlaufbahn reicht die 1. kosmische Geschwindigkeit.

    sie dir dazu mal dies an:

    http://www.leifiphysik.de/web_ph11/umwelt-technik/10_gravfeld/geschwindigkeiten/...

    Was die Gesetzmäßigkeit des Raketenantriebs bezüglich Erreichen bestimmter Geschwindigkeiten angeht:

    sieh Dir dazu bitte den Wikibeitrag zur "Raketengrundgleichung" an.

    LG

    Kommentar von derastronom derastronomderastronom

    Danke für das Sternchen!

    LG

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    wie geht die formel die eine rakete anwenden muss um die erde zu verlassen?
    Antwort von Mimimat Mimimat

    Also ich habe den Händler um die Ecke gefragt und der meint, die geht gut. Er muss ständig nachbestellen.

    Kommentar von DerAuswanderer DerAuswandererDerAuswanderer

    Glückwunsch - wieder 5 Punkte im Sack! Mach weiter so und Du bist bald Platin-Fragant. Da sieht man mal, wieviel so eine Auszeichnung tatsächlich wert ist.

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    wie geht die formel die eine rakete anwenden muss um die erde zu verlassen?
    Antwort von ichausstuggi ichausstuggi

    a² + b² = c²

    Kommentar von halobaba halobaba

    jetzt ernst?!

    Kommentar von DerAuswanderer DerAuswandererDerAuswanderer

    Lass Dich nicht verar.....en!

    Das ist vermutlich mal wieder einer der Kandidaten, die haufenweise dumme Antworten geben und damit Punkte sammeln wollen.

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    wie funktioniert eine rakete ?
    Antwort von Golfi1812 Golfi1812

    Danke an die Poster zuvor, die ausführlich die Funktionsweise einer Rakete beschrieben haben.

    Sehr wichtig ist jedoch auch was nötig ist um eine Rakete von der Erde aus ins All zu bekommen. Die Gravitationskraft der Erde wirkt der "Flucht" von ihr ins All hart dagegen. Es ist eine enorme Menge an Energie nötig um dies zu schaffen. Die Schubkarft der Rakete muss also größer sein als die Gewichtskraft der Rakete. Ausserdem muss die Rakete eine bestimmte Geschwindigkeit besitzen um das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen (physikalisch nicht ganz richtig: Das Gravitationsfeld wirkt unendlich weit, doch nimmt die Gravitationskraft mit zunehmder Entferunung vom Zentrum ab). Das bezeichnet man dann als Fluchtgeschwindigkeit.

    Insgesamt höhrt es sich doch ziemlich einfach an diese paar berechnungen durchzuführen, jedoch gibt es einen entscheidenden Punkt bei Raketen. Mehr als 50% ihrer Ursprungsmasse sind Treibstoff. Die oben gennaten Formeln "funktionieren" aber nur mit konstanten Massen. Die Rakete verliert jedoch auf ihrem Flug stetig an Masse. Hierzu wurde die sogenannte Raketenformel für die Fluchtgeschwindigkeit entwickelt:

    v(m) = v x ln x (Mo / M)

    Mfg Golfi

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    Rakete selber bauen
    Antwort von tradaix tradaix

    Hydrazinhydrat

    Kommentar von kindersaft kindersaft

    Woher kriege ich das?

    Kommentar von ichfragmich ichfragmichichfragmich

    Aus der nächsten Tanke um die Ecke...

    Kommentar von kindersaft kindersaft

    Ist das Zeug nicht bisschen zu hart?

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    Rakete selber bauen
    Antwort von maefepaefe maefepaefe

    Tönt nicht gut ohne Erfahrung Dinge zusammenzumischen, lass das lieber.

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    Rakete selber bauen
    Antwort von Dockterlein Dockterlein

    Eine Rakete? Haha willst du auf dem Mond oder Jupiter damit?

    Kommentar von kindersaft kindersaft

    Auf die Sonne xD

    Kommentar von kindersaft kindersaft

    Nein eine Modelrakete....

    Kommentar von maefepaefe maefepaefe

    Dann aber Nachts! xD

    Kommentar von kindersaft kindersaft

    klar da scheint die Sonne ja nicht ^^

    Kommentar von ichfragmich ichfragmichichfragmich

    ...der war gut :)

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    wie funktioniert eine rakete ?
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi, eine Rakete gibt einen Impuls ab, wird dabei vorwärtsbewegt. So wie wenn Du in einem Wägelchen sitzt und andauernd Schneebälle nach hinten wirfst. Der Wurf nach hinten bedingt einen "Rückstoß" nach vorn. Es gibt Gas-, Flüssigkeits- und Feststoffraketen. In der Pipeline sind exotisxhe Antriebe: Photonenantrieb, Miniatomexplosionen usw. Raketen wurden zuerst von den Chinesen angewandt. Moderne Raketen sind Produkte des letzten Weltkrieges: V2 Rakete, Bachem Natter. Gruß Osmond

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    wie funktioniert eine rakete ?
    Hilfreichste Antwort von PhoenixIR6 PhoenixIR6

    Es gibt Flüssigbrennstoff-Raketen und Feststoff-Raketen. Die Feststoff-Raketen nutzen als Beispiel wie im Falle der Silvesterraketen, Schwarzpulver was gepresst in einer hohlen Hülle steckt. Am Ende ist ein Loch oder mehrere(bei großen Modellen)vorhanden, aus dem die Abbrandgase des Schwarzpulvers mit Druck nach Außen gestoßen werden. So bekommt die Rakete einen Schub nach Vorne. Im Prinzip arbeiten alle Raketen nach dem selben Prinzip. Ein Loch(Düse)am unterem Bereich der Rakete, aus der die Gase die beim verbrennen des Treibstoffes entstehen, mit hohem Druck nach Außen gestoßen werden und somit für den nötigen Schub der Rakete sorgen.

    Im Militärischem Bereich wird kein Schwarzpulver genommen, da es viel zu langsam abbrennt und viel zu viel Rauch entwickelt. In solchen Raketen wird Raucharmes Pulver in gepresster Form verwendet. Als Beispiel, Nitroglyzerin/Schießbaumwolle-Gemisch, was auch in Patronen verwendet wird. Es gibt eine Reihe von Mischungen. Je nach Typ muss der Brand mal schnell und mal langsam erfolgen. In großen Raketen wie die Weltraum-Raketen wird Flüssiger Brennstoff verwendet. Die Raketen bestehen nicht nur aus einer Raketen.Stufe, sondern mehreren. Ist eine abgebrannt, wird sie abgeworfen und die nächste Stufe zündet. So können viel weitere Strecken zurückgelegt werden. Auch sie arbeiten im Prinzip wie eine Silvesterrakete, nur das ihr Treibstoff, flüssig ist und nicht als Mischung daher kommt, sondern in separaten Tanks.

    Zwei Flüssigkeiten wie Sauerstoff oder Salpetersäure oder Fluor oder Distickstoffmonoxid oder andere die als Oxidator dienen und im anderem Tank kommt eine Flüssigkeit die erst in einer Brennkammer zusammengeführt werden und dort der nötige Druck aufgebaut wird der aus der Düse tritt und die Rakete nach Vorne befördert. Das können Stoffe wie, Wasserstoff, Kerosin, Hydrazin, Wasserstoffperoxid und andere sein. Das nur mal als Kurzform. Gibt auch andere Antriebsmodelle wie die Elektrische Rakete oder Ionen Triebwerke oder Nukleare etc. Aber alle nutzen das Rückstoßprinzip. Das vereint alle Modelle. Hier noch einige Infos einfach erklärt im Link. http://schulmodell.eu/astronomie/105-unterricht/unterrichtsfaecher/astronomie-un...

    Kommentar von PhoenixIR6 PhoenixIR6PhoenixIR6

    Danke für den Stern ! Gruß...

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    wie funktioniert eine rakete ?
    Antwort von trixieminze trixieminze

    Durch Verbrennung wird im Inneren der Rakete ein Überdruck aufrecht erhalten . Dieser wirkt im gesamten Brennraum auf die Hülle , nur nicht im Bereich der Düse ( freie Fläche ) . Dadurch entsteht eine resultierende Kraft voraus . Schub = Differenzdruck mal freie Fläche !

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    wie funktioniert eine rakete ?
    Antwort von mikaele mikaele

    Hallo,

    eine Rakete funktioniert nach dem Rückstoßprinzip.

    Gruß

    Mikaele

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    wie funktioniert eine rakete ?
    Antwort von kamil99 kamil99

    Welche Raketen denn ? Die Beim Silvester oder die in den Aal fliegen ?

    Kommentar von GrummligerTroll GrummligerTroll

    die im all

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