pdeleuw hat diese Frage schon vollkommen richtig beantwortet, alles andere ist völliger Quatsch von ahnungslosen Schreiberlingen die Mitbeteiligungs BedĂŒrfnisse haben.
K. Krause
pdeleuw hat diese Frage schon vollkommen richtig beantwortet, alles andere ist völliger Quatsch von ahnungslosen Schreiberlingen die Mitbeteiligungs BedĂŒrfnisse haben.
K. Krause
Das ist normal. Die Strebe wurde auf diese Art und Weise schmaler gemacht, um Platz fĂŒr die Kette zu gewinnen. Das ist eventuell nötig, wenn die Kette auf dem kleinsten Ritzel lĂ€uft. Wenn es bei Deinem Fahrrad nicht notwendig ist, dann vielleicht fĂŒr andere RĂ€der, die mit dem gleichen Rahmen aufgebaut werden. NatĂŒrlich gibt es elegantere Möglichkeiten, so etwas zu realisieren. Aber die kosten auch mehr Geld.
Das habe ich so noch nie gesehen, kommt in meine Sammlung Verschlimmbesserung am Fahrrad. Kontrollieren ob die RĂ€der noch in einer Linie hintereinander laufen.
Gibt es hĂ€ufig und ist prinzipiell auch keine Verschlimmbesserung. Die Art der AusfĂŒhrung im konkreten Falle ist nicht optimal. Ansonsten ist eine entsprechende Ausformung der Kettenstrebe völlig unkritisch.
kannst pdeleuw ruhig fĂŒr die gute Antwort auszeichnen. Diese Art ist eben bei bei BilligrĂ€dern ĂŒblich. Aber das hat nichts mit schlechter QualitĂ€t zu tun. Oft sind schönere Lösungen mehrfach teurer aber nicht qualitativ besser.
Vielleicht ein Produktionsfehler oder einfach ein Billig-Fahrrad. Darf ich fragen, was es gekostet hat?
ca. 260 âŹ, kein deluxerad, aber reicht. aber habe mich anderwertig erkundigt, scheint wohl tatsĂ€chlich ein bisschen spiel fĂŒr die kette zu sein...
Ich glaub, dass die nicht schlimm sind, aber auch nicht nĂŒtzlich. WĂŒrde aber trotzdem umtaschen, weil du dich spĂ€ter viell. darĂŒber Ă€rgerst lg
alter schwede sofort weg damit ... das ist definitiv n Unfallrad Rahmen kaputt !
und was soll das fĂŒr ein unfall gewesen sein?
Ist irgendwo aufgeschlagen >> die haben dann den rahmen einfach verpulvert bzw. neu angestrichen
hm, klingt aber nicht ganz nachvollziehbar, denn die knicke sind innen...
Warum wiegt das Teil 6 kg?? Ich ahb auch Bilder hÀngen, die sind noch nie runtergekommen, aber die sind nicht so schwer... Mfg
Danke. Trotzdem bitte von anderen weitere Antworten...
Das Beste - und auch gĂŒnstige! - was es gibt, fand ich selbst heraus: 1m Stahlseil mit zwei Drahtseilklemmen! Die Angelschnur indess riss bei einem Belastungstest, weil die metallenen Halter am Bilderrahmen zu scharfkantig waren. SchnĂŒrsenkel gingen auch, sind aber zu gedehnt, so das sie ĂŒber dem Rahmen "rausgucken", was schlecht ausschaut.
Hallo, meine Lösung findest du auch bei professionellen Rahmen, man kan das aber sehr leicht und billig selbst machen:
Du befestigst eine dĂŒnne Holzlatte an der Wand (evtl. auch 2, dann eine oben und eine unten) Die beklebst du mit Klettband, das GegenstĂŒck des Bandes befestigst du an deinem Bild und du wirst nicht geköpft werden.
Ganz bestimmt
AuĂerdem sieht es gut aus, wenn sich der Rahmen etwas von der Wand abhebt.
Paketband ist prinzipiell ja stabil - es wird darauf ankommen wie gut dein Knoten ist.
Was ist denn das problem an der Wand mit dem Loch? Mit dem richtigen Bohrer kommst du auch durch einen StahltrÀger. Wenn es an der Kraft liegt: Fang mit einem kleineren Bohrer an und geh danach erst mit dem 8er rein
tja, das loch... argh! ich habe es erst mit nem 8er versucht, ging nicht weiter, dann mit nem 6er dicht dabei, ging nicht. wird wohl ein stahltrÀger sein, denke ich. vorher kam roter sand aus dem loch, dann ... stop!
Was fĂŒr einen Bohrer hast du denn?
Mit Stahlbohrer, passendem Schrauber und etwas Gewalt geht das doch.
WĂŒrde ich einer Lösung mit SchnĂŒren und Klettverschluss vortziehen - vor Allem wenn es danach als Damoklesschwert ĂŒber mit schlĂ€ft!
Kommt auf deine Knotenkunst und die StĂ€rke der Schnur drauf an wĂŒrde ich sagen. Ausserdem sollte die Schraube in der Wand gut halten ;)
Ich empfehle Nylonschnur (Angelschnur) und einen festen Knoten .... hrrr
was fĂŒr einen knoten wĂŒrdest du empfehlen? auĂerdem fand ich noch sogenannte "seilspanner". wozu sind die? klar, zum seil spannen, aber kann man die auch hinter einem solchen rahmen verwenden?
Seilspanner brauchste glaub ich nicht, als Knoten wĂŒrde ich eine Achterschlaufe machen, je nach Anbringungsmöglichkeit am Rahmen
Zum Springen? DafĂŒr sind Race-Hardtails - egal ob aus Carbon oder Alu - ohnehin nur bedingt geeignet. Auch Alu-Rahmen, deren WandstĂ€rken aus GewichtsgrĂŒnden immer dĂŒnner werden, reagieren zum Teil empfindlich auf dynamische Krafteinwirkung. Je nach Fahrkönnenund Landung können schon kleinere AbsĂ€tze von ca. 50 cm ein Problem darstellen. DarĂŒr gibt's definitiv bessere Rahmen.
Carbon als Werkstoff selbst schlieĂt die Nutzung in hochbelasteten Bauteilen nicht aus, es gibt auch Enduro-Bikes mit Carbonrahmen! Es kommt auf die Verarbeitung an, da muss man sich schon intensiv Gedanken machen. Das kann dann aber nicht zu einem Billig-Produkt werden, zumal die Verarbeitung zusĂ€tzlich aufwĂ€ndig ist.
Carbon reagiert empfindlich auf Druck und StöĂe, wobei sich auch im Inneren - und von auĂen unsichtbar - Fasermatten ablösen können und so die Struktur geschwĂ€cht werden kann.
Der von Dir verlinkte Rahmen ist mir nicht im Detail bekannt, dazu kann ich keine Aussage treffen.
Welcher Bike-Typ bist Du? Find' es raus in der BIKE Kaufberatung: http://www.bike-magazin.de/service.html
Ich habe frĂŒher selbst eine ĂberlĂ€nge gespielt, die heute vom Reglement ausgschlossen wird. Neben der geringfĂŒgig gröĂeren Reichweite, die von den Mitforisten schon angesprochen wurde, hat der lĂ€ngere SchlĂ€ger ein anders VerhĂ€ltnis von Swingweight und SchlĂ€gergewicht. Im Grundsatz hat ein leichterer SchlĂ€ger eine gröĂere EnergieĂŒbertragung auf den Ball, etwas mehr als 15%. DafĂŒr wird der SchlĂ€ger von der Muskulatur etwas schneller beschleunigt. Die Muskulatur gibt aber etwas weniger Leistung ab, wenn sie schnell arbeiten soll (HILLsche Beziehung), so dass die 15% wieder verloren gehen.. Ein lĂ€ngerer SchlĂ€ger schafft eine andere Ăbersetzung (lĂ€ngerer Hebel, wie gröĂerer Gang im Getriebe) und wĂŒrde diesen Nachteil damit ausgleichen. D.h. man genieĂt die vollen 15% Plus an Ballbeschleunigung eines leichteren SchlĂ€gers (gilt nur bei langsam ankommenden BĂ€llen). Das Verhalten des SchlĂ€gers ist aber völlig verschieden von einem kĂŒrzeren SchlĂ€ger mit entsprechend (gleiches Swingweight) schwereren SchlĂ€gerkopf. Einen Ball, den man so gerade vom Boden kratzt, bekommt kaum Fahrt. Und auch die VerhĂ€ltnisse zwischen schnell und langsam ankommenden BĂ€llen sind entsprechend anders. Genauer kannst Du das hier nachlesen http://tennisfragen.de/muskelmodelle-fur-die-vorhandsimulation-2/ (ist aber nur was fĂŒr den, der mehr in die Tiefe gehen will).
Leider ist mein Beitrag mehrmals abgeschickt worden, weil mir ein Server-Error gemeldet wurde. Hollo43
Ich habe frĂŒher selbst eine ĂberlĂ€nge gespielt, die heute vom Reglement ausgschlossen wird. Neben der geringfĂŒgig gröĂeren Reichweite, die von den Mitforisten schon angesprochen wurde, hat der lĂ€ngere SchlĂ€ger ein anders VerhĂ€ltnis von Swingweight und SchlĂ€gergewicht. Im Grundsatz hat ein leichterer SchlĂ€ger eine gröĂere EnergieĂŒbertragung auf den Ball, etwas mehr als 15%. DafĂŒr wird der SchlĂ€ger von der Muskulatur etwas schneller beschleunigt. Die Muskulatur gibt aber etwas weniger Leistung ab, wenn sie schnell arbeiten soll, so dass die 15% wieder zunichte gemacht werden. Ein lĂ€ngerer SchlĂ€ger schafft eine andere Ăbersetzung (lĂ€ngerer Hebel, wie gröĂerer Gang im Getriebe) und wĂŒrde diesen Nachteil damit ausgleichen. D.h. man genieĂt die vollen 15% Plus an Ballbeschleunigung eines leichteren SchlĂ€gers (gilt nur bei langsam ankommenden BĂ€llen). Das Verhalten des SchlĂ€gers ist aber völlig verschieden von einem kĂŒrzeren SchlĂ€ger mit entsprechend (gleiches Swingweight) schwereren SchlĂ€gerkopf. Eine Ball, den man so gerade vom Boden kratzt, bekommt kaum Fahrt. Und auch die VerhĂ€ltnisse zwischen schnell und langsam ankommenden BĂ€llen sind entsprechend anders. Genauer kannst Du das hier nachlesen http://tennisfragen.de/muskelmodelle-fur-die-vorhandsimulation-2/ (ist aber nur was fĂŒr den, der mehr in die Tiefe gehen will).
Ich habe frĂŒher selbst eine ĂberlĂ€nge gespielt, die heute vom Reglement ausgschlossen wird. Neben der geringfĂŒgig gröĂeren Reichweite, die von den Mitforisten schon angesprochen wurde, hat der lĂ€ngere SchlĂ€ger ein anders VerhĂ€ltnis von Swingweight und SchlĂ€gergewicht. Im Grundsatz hat ein leichterer SchlĂ€ger eine gröĂere EnergieĂŒbertragung auf den Ball, etwas mehr als 15%. DafĂŒr wird der SchlĂ€ger von der Muskulatur etwas schneller beschleunigt. Die Muskulatur gibt aber etwas weniger Leistung ab, wenn sie schnell arbeiten soll, so dass die 15% wieder zunichte gemacht werden. Ein lĂ€ngerer SchlĂ€ger schafft eine andere Ăbersetzung (lĂ€ngerer Hebel, wie gröĂerer Gang im Getriebe) und wĂŒrde diesen Nachteil damit ausgleichen. D.h. man genieĂt die vollen 15% Plus an Ballbeschleunigung eines leichteren SchlĂ€gers (gilt nur bei langsam ankommenden BĂ€llen). Das Verhalten des SchlĂ€gers ist aber völlig verschieden von einem kĂŒrzeren SchlĂ€ger mit entsprechend (gleiches Swingweight) schwereren SchlĂ€gerkopf. Eine Ball, den man so gerade vom Boden kratzt, bekommt kaum Fahrt. Und auch die VerhĂ€ltnisse zwischen schnell und langsam ankommenden BĂ€llen sind entsprechend anders. Genauer kannst Du das hier nachlesen http://tennisfragen.de/muskelmodelle-fur-die-vorhandsimulation-2/ (ist aber nur was fĂŒr den, der mehr in die Tiefe gehen will).
Beim Aufschlag und beim Volley können die paar Zentimeter gröĂere Reichweite manchmal helfen. Aber vor Allem hat der SchlĂ€ger ein anderes VerhĂ€ltnis von Swingweight und SchlĂ€germasse. Kurz gesagt, der SchlĂ€ger hat eine lĂ€ngere Ăbersetzung. Es ist etwas kompliziert: fĂŒr die Ballbeschleunigung gibt ein leichter SchlĂ€ger eine bessere Ausbeute bezĂŒglich der auf den Ball ĂŒbertragenen Energie (mehr als 15% besser). Andererseits ist die EffektivitĂ€t des Muskelapparates bei hoher Beschleunigung, die bei einem leichten SchlĂ€ger möglich - und erforderlich - ist, evtl etwas geringer (HILLsche Beziehung). Mit einem lĂ€ngeren SchlĂ€ger wird dieser Nachteil ausgeglichen. Die maximale LĂ€nge des SchlĂ€gers wurde jedoch seit einigen Jahren vom Reglement reduziert. Ich hatte noch SchlĂ€ger mit - nach heutiger Situation - ĂberlĂ€nge. Die Umstellung auf kĂŒrzere SchlĂ€ger ist ziemlich schwierig. Ein langer SchlĂ€ger hat ja im Kopf weniger Masse. Wenn man also einen Ball nahe am Boden gerade noch so herauskratzt, kommt viel weniger BalllĂ€nge heraus, als bei einem kĂŒrzeren SchlĂ€ger mit entsprechendem (gleiches Swingweight) schwereren SchlĂ€gerkopf. Genau genommen, verĂ€ndert sich Alles am Spielverhalten. Einiges dazu findest Du hier http://tennisfragen.de/soll-ich-meinen-schlager-schwerer-machen/ . Die ZusammenhĂ€nge SchlĂ€gergewicht und SchlĂ€gerbeschleunigung kannst Du im Beitrag Muskelmodelle fĂŒr die Vorhandsimulation nachlesen. Auf lĂ€ngere SchlĂ€ger bin ich dort noch nicht eingegangen, muss ich gleich mal ergĂ€nzen.
Du hast mehr Reichweite und durch etwas mehr Hebelwirkung und einen besseren Aufschlagswinkel.
Nicht nur an der Grundlinie wirkt es sich aus. Viele haben den lĂ€ngeren SchlĂ€ger auch deshalb um eben besagten Winkel zu vergröĂern.
Je höher du den Ball beim Aufschlag triffst umso gröĂer ist die Winkelbandbreite in der du den Ball ins gegnerische Feld befördern kannst.
AuĂerdem ermöglicht es dir ein lĂ€ngerer SchlĂ€ger auch eine gröĂere KraftĂŒbertragung auf den Ball.
Ich persönlich spiele auch einen etwas lĂ€ngeren. Wenn man Jahre mit einem kĂŒrzeren gespielt hat braucht man 2-3 Stunden aber dann ist alles wieder normal. Ăbrigens auch am Netz ist die Reichweite gröĂer nicht nur an der Grundlinie ;-)
FĂŒr einen Hobbyspieler spielt es aber absolut keine Rolle ob lĂ€nger oder kĂŒrzerer SchlĂ€ger. Da ist es wichtiger am eigenen Können zu arbeiten ... das bringt mehr Erfolg ;-)
Ich bin ebenso der Meinung wie Walter. AuĂerdem finde ich, mit 1.250 Gramm hast du da nicht allzuviel Gewichtseinsparung.
Ich bleibe fĂŒr den Privatgebrauch lieber bei einem sauber verarbeiteten Marken Alurahmen, brauche mir dafĂŒr aber keine Sorgen machen wenn der mal umkippt :-)
du hast eher keine ahnung ... also gurke ma ruhig weiter mit deinem flohmarkt-bike "opa"