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Pubertät bedeutet, daß ich sensibler werde. Pubertät ist so'n Gefühl zwischen Raab und Cindy v. Marzahn. Pubertät ist Untergang des Kindlichen in mir. Pubertät ist nicht krankhaft. Pubertät verändert mich. Pubertät gibt mir nicht das Recht, aufmüpfig zu sein. Pubertät zwingt mich zur Masturbation in einem noch stärkeren Maße als wie bisher. Pubertät macht mich klein oder?
Danke war sehr hilfreich mfg

Die Pupertät ist die Zeit wo die Eltern anfangen schwierig zu werden.
Das hab ich schon :)

dasgibtstrafe am 30. November 2008 11:50 zur Geschlechtsreife führende Entwicklungsphase ...

Unter Pubertät (lat. „Mannbarkeit“) versteht man etwa seit dem 16. Jahrhundert den Teil der Adoleszenz, in welchem der entwicklungsphysiologische Verlauf der Geschlechtsreifung als Ziel die „Geschlechtreife“ im Sinne von Fortpflanzungsfähigkeit erreicht und im weiteren Verlauf auch zu einem ausgewachsenen Körper führt. Diese Phase des Lebens beginnt, wenn die Gehirnanhangdrüse ein hormonelles Signal an den Körper sendet, in bestimmten Organen verstärkt Geschlechtshormone herzustellen und ebenfalls in das Blut auszuschütten. Bei Jungen ist es in erster Linie das Testosteron, bei Mädchen das Östrogen. Im Normalfall wird in unseren Breiten die Pubertät bei Mädchen zwischen dem 10. und 18. Lebensjahr und bei Jungen zwischen dem 12. und 20. Lebensjahr durchlaufen. In dieser Zeitspanne kommt es unter der deutlich erhöhten Konzentration der Geschlechtshormone dann bei beiden Geschlechtern zur vollständigen Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmale, wie etwa der geschlechtsspezifischen Körperbehaarung. Bei Mädchen beginnt in der Pubertät die Menstruation (Menarche) und kurz danach die Bildung von befruchtungsfähigen Eizellen (Ovulation) in den Eierstöcken, bei den Jungen die Spermienproduktion in den Hoden (Spermarche). Der Beginn und der Verlauf der Pubertät wird nach neuesten Kenntnissen in erster Linie genetisch gesteuert, wobei den Pubertätsgenen KiSS1 und KiSS1R (ehemals GPR 54) eine besondere Bedeutung zukommt.[1]
Während man früher annahm, dass sich die Sexualität des Menschen erst mit der Pubertät entwickelt, gilt es heute als anerkannt, dass der Mensch schon als Kind sexuelle Regungen hat (siehe auch: Infantile Sexualität nach Freud).
was ist denn normal? alles, was nicht durch krankhafte veränderungen hervorgerufen wird. wenn du es normal findest, dass er die nähe sucht, ist es auch normal. er scheint dass so zu sehen. und das sollte dein maßstab sein.

Es spricht doch dafür, daß er Dich lieb hat! Du machst auf mich den Eindruck, daß Dir das unangenehm ist!? Hättest Du lieber ein Kind, das trinkt, Drogen nimmt, seine Eltern schlägt u.s.w. Mein E.-Sohn ist 13 Jahre & ist größer als ich, gut keine Kunst, er macht das gleiche,z.B. letzten Sa. auf Silberhochzeit der Eltern, kommt zu mir & schmust. Aber nicht bei dem anderen Opa. Das macht mich stolz. Lass deinen Jungen Kind sein so lange es geht. Der Ernst des Lebens kommt früh genug! In diesem Sinne.
Nein, es ist mir ganz und gar nicht unangenehm, ich geniesse es sogar weil ich früher nicht so ein enges Verhältnis zu ihm hatte. Aber es ist v.a. auch das schlechte Gewissen das mich ständig plagt. Ich nehme so viel Zeit für ihn wie möglich, aber wenn ich doch mal weg muss tut es mir weh ihn zurückzulassen. Wenn er mehr mit Gleichaltrigen machen würde wäre das nicht immer so schlimm ihn alleine zu lassen
wuschelgitti am 26. November 2008 13:36 Dein Kommentar setzt Dich bei mir in einem ganz anderen Licht! Kompliment!
Danke. Ich liebe meinen Sohn sehr aber da ich mit Teenagern wenig Erfahrung habe und er vorher bei der Mutter wohnte mache ich mir immer sehr schnell und zu viel Sorgen
gib ihm die Naehe und Liebe die er sucht, er ist enttaeuscht worden und versucht sicher nun das Devizit aufzuholen. er braucht dich als Bezugspunkt und Ruhepol, geniesse es, du weisst nicht wie er in einer Woche ist