Im Schwerbehindertenausweis stehen nur Grad der Behinderung (GdB) und evtl. eines oder mehrere der folgenden Merkzeichen: H, B, G, aG, Bl.
Die Ursache für den SBA wird nicht in ihm verewigt.
Im Schwerbehindertenausweis stehen nur Grad der Behinderung (GdB) und evtl. eines oder mehrere der folgenden Merkzeichen: H, B, G, aG, Bl.
Die Ursache für den SBA wird nicht in ihm verewigt.
Der Psychologe sollte bei seinem Fachgebiet belieben, ein Schwerbehindertenausweis senkt eher die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Was die Verpflichtung angeht eine bestimmten Prozentsatz an Mitarbeiter mit Behinderung zu beschäftigen, die Ausgleichsabgabe, nicht Strafe, ist so gering das manche Arbeitgeber durchaus lieber dies Abgabe zahlen als eine Menschen mit Behinderung ein zu stellen. Es gibt natürlich auch jede Menge Arbeitgeber denen das vorliegen einer Behinderung egal ist, solange man seine Arbeit macht.
Der Ausweis gibt keinerlei Aufschluss darüber an was Sie Inhaltlich genau leiden. Es könnte genauso gut eine körperliche Erkrankung dahinter stecken - was ja mit der Epilepsie auch gegeben ist.
Darüber was es genau ist müssen Sie nichts preis geben, Sie dürfen das für sich behalten.
Nur wird bei einer Persönlichkeitsstörung das Umfeld schon mitbekommen, dass Sie im Umgang etwas "schwierig" sind. Die Kollegen werden das allerdings nicht mit dem Schwerbehinderten Ausweis in Zusammenhang bringen, da bin ich mir relativ sicher.
Da Sie bei der Berufsberatung waren geht ich davon aus, dass Sie unter 18 Jahre alt sind? Wer hat denn eine Diagnose "Persönlichkeitsstörung" bei Ihnen gestellt? Nach meiner Information darf das erst ab dem 18. Lebensjahr überhaupt ausgesprochen werden. Ich würde sogar aus eigener Erfahrung sagen, es erst ab dem ca. 25. Lebensjahr zu diagnostizieren. Das was in der Pubertät oft als "schwieriges Verhalten" beobachtet wird gehört dann ganz schnell zu einer Persönlichkeitsstörung. In den meisten Fällen "wächst sich das in einigen Jahren aus".
Mein Rat: Lassen Sie sich den Ausweis ausstellen, damit erhöhen Sie Ihre Chance auf eine Ausbildungsstelle und eine Arbeitsstelle. Genau für diesen Fall hat unser Vater Staat diese Möglichkeit ja geschaffen!
Wie kommst du auf die Idee das ein Schwerbehindertenausweis die Chancen auf eine Ausbildungsplatz bzw. Arbeitsplatz erhöht? Kommt jetzt nicht mit dem Satz "Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt", das ist zu oft ein reines Lippenbekenntnis. Die Arbeitslosenquote ist bei Menschen mit Behinderung nicht ohne Grund höher als bei Menschen ohne Behinderung. Ja der Schwerbehindertenausweis kann auch mal von Vorteil sein, aber ich habe auch schon erlebt das er der Grund für eine Nichtanstellung war.
Wie die anderen schon alle erwähnten . Mach es nicht nur Nachteile habe selber einen Ausweiß und nur Nachteile.
Ich würde den Ausweis trotzdem beantragen.
Wie schon erwähnt, muss er ja nicht beim zukünftigen Arbeitgeber gezeigt werden.
Erfahrungen nicht. Ein guter Bekannter ist Epileptiker, er hat sogar umgeschult und trotzdem keinen Job bekommen. Wie viele epileptische Ausfälle hast du denn, eher selten oder öfter?
also ich habe öfters Blitzkrämpfe die aber nicht so schlimm sind. den letzten Grand-mal-anfall hatte ich im Juli 2011 mit Schulterbruch
Also eher selten! Würdest höchstens 40 % bekommen! Das bringt absolut keine Vorteile :-(
abgesehen von theoretischen Möglichkeiten, auf diesem Weg, einen Job zu finden, ist so ein Ausweis ein Stempel, den bekommst Du nicht mehr los. Ist Dir dieser "Stempel" wichtig?
Wenn Du kognitive Fähigkeiten hast, dann nutze diese, versuche Dich anzupassen, um mit nicht behinderten an der Arbeitswelt teilzunehmen, Solltest Du an Deinen Krankheiten scheitern, kannst Du immer noch diesen Schritt gehen.Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Arbeitgeber, der aufgrund Gesetz verpflichtet wird, einen Behinderten einzustellen, besonders wohlwollend mit diesem umgeht.
Als Schwerbehinderter hast Du mehr Nachteile als Vorteile. Die Betriebe akzeptieren lieber eine Geldstrafe als eine "Last" mit sich herumzutragen. Ist leider so. Das Arbeitsamt hat nur keine Ahnung von der Realwirtschaft.
Der SBA muss nicht vorgezeigt werden bei der Arbeitsuche.
Der Besitzer kann frei darüber entscheiden, wann er ihn aus der Schublade holt und wann nicht.
ich denke das deine Job-Chancen dann echt sinken!!!!! Überlege es dir gut
Also auch wenn es etwas hart klingt das ist kein gebiet wo man als Laie ,irgend welche Diagnosen suchen sollte.Es ist schon für einen Facharzt schwierig.Deshalb Finger weg,und einen Profi suchen.
Ich hab ja auch nicht vor sie selbst zu behandeln ich dachte nur so vielleicht als erste Einschätzung der Situation dass mir vielleicht hier jemand was dazu sagen kann der sich ein bisschen auskennt
http://www.rk-duesseldorf.lvr.de/behandlungsangebote/stoerungsbilder/
Psychische Störungen sind weit verbreitet. Nach einer Studie der WHO leidet weltweit jeder vierte Arztbesucher daran. In Deutschland gehen Studien davon aus, dass rund zehn Prozent der Bevölkerung behandlungsbedürftige psychische Störungen haben. Im Arbeitsleben sind psychische Störungen mittlerweile die vierthäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.
Viele psychische Erkrankungen sind heutzutage gut behandelbar. Hier können sich Psychotherapie und Psychopharmaka ergänzen.
Im Folgenden finden Sie eine Auflistung und Beschreibung der häufigsten und bekanntesten psychischen Störungen. Die kurze Beschreibung soll nicht dazu dienen, eine Diagnose zu stellen. Wenden Sie sich dazu in jedem Fall an einen Facharzt.
Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Spielsucht, Kaufsucht u.a.) Affektive Erkrankungen (Depression, Manie) Angststörungen Anpassungs- und Belastungsstörungen Aufmerksamkeitsstörung Demenz Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderlinestörung) Posttraumatische Belastungsstörungen Schizophrenie Schlafstörungen Zwangsstörungen
Jemand könnte vor dir stehen und sich völlig normal mit dir unterhalten und Spaß haben. Du würdest nicht mal ahnen, welche Abgründe sich hinter solchen Persönlichkeiten verbergen. Das ist wirklich nicht böse gemeint und ich finde es schön das du deiner Freundin helfen willst. Eine psychische Störung kann letztendlich nur ein Psychiater mithilfe des Patienten ermitteln. Solange deine Freundin sich nicht helfen lassen möchte, kannst du selber leider nur wenig tun, außer für sie da zu sein!
Ja genau,sie benimmt sich auch oft völlig normal und den Schein zu bewahren so dass alle denken sie wäre völlig normal scheint ihre Hauptbeschäftigung zu sein. Ich kann nicht für sie da sein, sobald man sie darauf anspricht dass sie vielleicht etwas falsch macht oder dass irgendetwas nicht stimmt reagiert sie aggressiv oder zieht sich sofort zurück.
Dann solltest du nicht hier fragen, sondern deine Freundin zu einem Psychologen begleiten.
Und wie soll ich sie dazu bringen zu einem Psychologen zu gehen?
Hm Eine Frage..woran merkt man Herzaussetzer? Ne echt jetzt..merkt man richtig das das Herz nicht mehr schlägt? Und wie lange ist das dann so? Klingt ja richtig schlimm o,o
Ja man merkt wenn das Herz aufhört zu schlagen für 2 oder 3 Sekunden, dann schlägt es auf ein mal sehr doll und schnell bis es wieder aufhört zu schlagen.
Denke ein Internist wird dir weiterhelfen.
Anderer Arzt. wenn die nächsten drei Ärzte das mit dem Psychater sagen, solltest du dir wirlklich einen holen.
Hey, ich beschäftige mich in meiner Freizeit mit Psychologie, vorallem mit Schlafstörungen, und würde wir wirklich empfehlen zum Psychologen zu gehen. Das heißt nicht, dass du gleich in eine geschlossene Anstalt musst oder so etwas, sondern du gehst einfach hin und fragst nach einem Beratungsgespräch. Für mich hört sich das nach einer psychischen Krankheit, einer Schlafstörung an. Ich habe selbst eine, eine andere, aber ich habe eine - und ich habe es nie als Krankheit erkannt, gedacht es wäre normal, bis ich mit meiner Schulpsychologin mal darüber geredet habe. Seitdem habe ich es wirklich nur noch selten und wenn ich es habe kann ich damit umgehen.. also ich würde dir wirklich empfehlen zum Arzt zu gehen vorsichtshalber, es kann dir ja nicht schaden (;
Ich würde versuchen mich Bekannten, Verwandten oder Freunden anzuvertrauen und mit denen darüber zu reden, wie das sein kann, nehm dir Zeit um es zu verstehen. Wenn das nichts hilft kann du zu so einem Psychologen gehen und gucken ob du dich ihm anvertrauen willst. Sag uns wie du dich entschieden hast, wenn es so weit ist.
LG PearlMayflower
Wenn es Dir so geht wie Du schilderst und Du nicht das Gefühl hast, das in absehbarer Zeit ändern zu können, dann hol Dir fachlichen Rat. Erster Ansprechpartner wäre wohl Dein Hausarzt. Aber lass Dich nicht mit irgendwelchen Psychopharmaka abwimmeln.
okay ^^ ... ich werde es berücksichtigen... danke
ich bin schon 28 und da ich in meinem alten Beruf nicht mehr arbeiten kann, sieht das Arbeitsamt eine Umschulung vor.