Ich kenne jetzt eine Handvoll Frauen, die in ihrer Babypause von zuhause aus gearbeitet haben und von denen macht eigentlich keine einen Verkaufsjob. Es sind auch viel Schreibarbeiten, Datenerfassung, Kundenkorrespondenz (wie z. B. einfach Mahnschreiben etc.), Buchhaltungsaufgaben, manchmal auch ganz normale Sachbearbeitung, eine Terminiert und betreut auf 400 EUR-Basis die Kunden eines Versicherungsvertreters, ausdrücklich aber nur Service-Leistung, denn Kalt-Aquise ist ja sowieso verboten. Manche schreiben auch in freier Mitarbeit für Zeitungen, Zeitschriften oder Online-Seiten.
Wenn man was Interessantes zu erzählen hat, kann man sich auch einen Internet-Blog einrichten. Und wenn der richtig gut läuft, kann man den auch über Werbung finanzieren.
Die feste Vergütung im Gegensatz zu Provision bietet sich dann an, wenn der Kunde feste Online-Zeiten arbeitet, die sich auch überprüfen lassen, oder Datenpakete bekommt, deren Bearbeitung er pauschal vergütet bekommt. Bei Schreibarbeiten kannst du z. B. auch pro Seite abrechnen.
Home-Office läuft aber immer auch über Vertrauensbasis. Am besten läuft sowas immer noch, wenn dich ein anderer Arbeitgeber ausdrücklich empfiehlt, was teilweise mehr wiegt als ein gutes Arbeitszeugnis.
laut dieses links kann er keine provision verlangen wenn er für die einzelnen wohnungen zuständig ist und in meinem fall ist das so, der vertritt den vermieter in allem!!!!
na dann ist es nun an dir mit dem Herren mal ein Gespräch (mit Zeugen und Gesprächsprotokoll) zu führen. Ich hoffe, du hast das alles auch in Schriftform. Viel Glück