Presse - neue und gute Antworten

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    Warum hat die BILD-Zeitung ein schlechtes Image?
    Antwort von wskyy wskyy

    Weil sie schlecht IST. Die Bild ist keine Zeitung im journalistischen Sinn, sondern ein Medium zur Kampagnenführung, wie die Autoren der Bild-Studie (.de) von der Otto Brenner Stiftung festgestellt haben. Die Artikel in der Bild sind meistens keine neutralen Berichte, sondern wertende Kommentare und Meinungen, auch wenn sie nicht so gekennzeichnet sind. Diese Studie gibt es vollständig und als Zusammenfassung im Netz.

    Die Bild verletzt immer wieder journalistische und ethische Standards, schreibt tendenziös und immer wieder ausländerfeindlich und abwertend allem andersartigen gegenüber. (z.B. Punks sind in der Bild-Welt immer randalierende Säufer, Demonstranten sind irre Anarchisten und Demokratieverweigerer...)

    Ganz, ganz viele Beispiele dafür, auch aus anderen Medien, aber haupsächlich aus der Bild, findest du im Bildblog auf www.bildblog.de

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    Die perfekte Modelmasse?
    Antwort von knuddelmaus1904 knuddelmaus1904

    Sorry ich meine Maße.

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    Die perfekte Modelmasse?
    Antwort von Postermann Postermann

    es ist ein großer Unterschied zwischen Massen und Maßen, Von Masse kann man bei Models wohl kaum sprechen - aber es gibt genormte Maße, denen ein Modell entsprechen sollte. Insgesamt eine sehr traurige und erschütternde Geschichte. Die Vorgaben entsprechen nichtmal annähernd der späteren Trägerinnen der vorgestellten Mode :(

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    Die perfekte Modelmasse?
    Antwort von JamesMoriarty JamesMoriarty

    Die perfekte Modelmasse dürfte Gummi sein...

    Vielleicht auch Ton.

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    Die perfekte Modelmasse?
    Antwort von AlexD192 AlexD192

    Dummheit! Ich finde es hässlich, wenn man ein Knochenhaufen, der mit Haut überzogen ist ist. Ich finde ein bisschen Speck darf sein :D

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    Kostenlose Wochenzeitung Stuttgart
    Antwort von WHITEYETI WHITEYETI

    In manchen Stadtteile liegen z.B. in Geschäften Stadtteilbezogene Zeitungen aus. Wie z.B. in S-Süd. Es gibt auch ein paar online-Ausgaben (musst halt etwas googeln).

    Beispiel: http://www.stuttgart-burgholzhof.de/html/stadtteilzeitung.html :

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    Kostenlose Wochenzeitung Stuttgart
    Antwort von vesparoller vesparoller

    Schön - und was ist jetzt konkret Deine Frage?

    Kommentar von russe1984 russe1984

    Wie heißt so eine Zeitung? Internetadresse?

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    Aus Kaffeeprütt Brennstoff herstellen
    Antwort von Rheinflip Rheinflip

    Es gab mal Brikettpressen für Zeitungspapier. Evt müsste man Zellulose in den Prütt mischen, pressen und dann wochenlang trocken klassen. Als Trockenpulver ins Gebläse müsste es aber immer sehr gut brennen.

    Sinnvoller ist der Einsatz im Kompost, mach Blumenerde raus.

    Kommentar von dan300579 dan300579

    kann ich den kaffeeprütt auch so in den garten streuen? habe einen sehr lehmhaltigen boden!

    Kommentar von Rheinflip RheinflipRheinflip

    Klar, in dünnen schichten ist er unter erdbeeren nützlich und auch bei Plfanzen, die etwas sauer mögen.

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    Aus Kaffeeprütt Brennstoff herstellen
    Antwort von Kurushiyama Kurushiyama

    Probier's mal mit Vaseline... ;)

    Ansonsten würde ich ja eher Pflanzen damit düngen, die dann besser brennbar sind...

    Kommentar von ponyfliege ponyfliegeponyfliege

    ja - die vaseline brennt nämlich besser ohne kaffeeprütt...

    zum wohnung heizen müsste man ziemlich viel kaffee trinken... da kann man dann besser die kaffeemaschine als wärmequelle nutzen.

    Kommentar von Kurushiyama KurushiyamaKurushiyama

    Vermutlich ergäbe eine Vergärung mehr Wärmeleistung...

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    Aus Kaffeeprütt Brennstoff herstellen
    Antwort von Litizicke Litizicke

    wieso sollte kaffeeprütt brennen? wäre mir neu

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    Wie produziere ich Pellets oder Briketts aus Laub?!?
    Antwort von assamit assamit

    die bestehen aus holz. außerdem braucht man zur herstellun spezielle maschinen

    Kommentar von dan300579 dan300579

    ich meine aber keine holzpellets, sonst hätte ich das im titel geschrieben...

    und ja ich hab die pellets mit einer 7,5kw pelletsmaschine produziert...

    also, vielleicht schafft jemand hier ne qualifizierte antwort?!?

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    Gibt es eine begrentze pressefreiheit?
    Antwort von Cibag Cibag

    Ja. Weil political correctness wichtiger ist.

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    Gibt es eine begrentze pressefreiheit?
    Antwort von paula2005 paula2005

    Natürlich ist die begrenzt...Das sind nur Lohnschreiber...

    http://expliki.org/w/images/c/c5/Das-Medienmonopol.pdf

    Kommentar von PatrickLassan PatrickLassanPatrickLassan

    .Das sind nur Lohnschreiber...

    Klar, denn Jorunalisten leben von ihrer Arbeit. Arbeitest Du für umsonst?

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    Gibt es eine begrentze pressefreiheit?
    RatgeberHelden Antwort von carpentiero carpentiero

    Hei Jolinajoli, im Artikel 5 des Grundgesetzes heisst es: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.... Eine Zunsur findet nicht statt". Im Absatz 2 wird allerdings bestimmt: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze ..."

    Das heisst: Die Pressefreiheit, die ja die Meinungsfreiheit bedeutet, ist unbegrenzt - allerdings freizuhalten von strafbaren Inhalten.

    Mit Recht zählt die Meinungsfreiheit zu den Grundrechten jedes demokratischen Staatswesens.

    Grüße!

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    Gibt es eine begrentze pressefreiheit?
    Antwort von mikaele mikaele

    Hallo,

    in Deutschland ist die uneingeschränkte Pressefreiheit gewährleistet. Allerdings gibt es einen freiwilligen "Pressekodex" (google).

    Gruß

    Mikaele

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    Gibt es eine begrentze pressefreiheit?
    Antwort von musbic musbic

    In Deutschland nicht, in China zum Beispiel schon. Liegt am unterschiedlichen politischen System.

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    Erst das Expose oder erst die Pressekarte?
    Antwort von haveagoodtime haveagoodtime

    Hallo, mir ist nicht bekannt, welchen Presse Ausweis du besitzt. ich weiß auch nicht, ob du bisher nebenbei oder bereits hauptberuflich als Journalistin arbeitest.

    Als hauptberufliche Journalistin müsstest du einen Presse Ausweis vom DJV oder DPV besitzen. Damit brauchst du dich nur ans Theater zu wenden und nachfragen, ob du eine Extra Karte brauchst oder zur Berichterstattung auch ohne Karte heineinkommst..

    Das Gleiche kannst du aber auch mit dem Presse Ausweis tun, den du sonst besitzt. Hier kannst du allerdings nur hoffen, dass man den auch dort anerkennt.

    Ohnehin würde ich mich an deiner Stelle an verschiedene Kulturstätten - auch Kinos- wenden, um dort bei neuen Veranstaltungen automatisch (per eMail) informiert und eingeladen zu werden. Hier wird man allerdings in der Regel -manche auch nicht) auf Nachweise deiner journalistischen Arbeiten (oder einem Vertrag) bestehen.

    Extra ein Expose für ein Stück zu schreiben, dass du erst noch sehen musst, wäre unsinnig.

    Als Freie Journalistin musst du dir einen Namen machen. den machst du dir nicht, wenn du erst nachfragst, ob man dir den Auftrag gibt und dafür eine Pressekarte besorgt.

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    Erst das Expose oder erst die Pressekarte?
    Antwort von Kristall08 Kristall08

    Du tätest gut daran, nicht auf die Meinungen von irgendwelchen Möchtegerns zu hören, die GF nutzen, um ihr offensichtlich angeschlagenes Ego zu polieren.

    Solche Dinge werden in den Redaktionen unterschiedlich gehandhabt. Für Dich macht es Sinn, bei Kollegen, die sich bei den Zeitschriften, für die Du schreiben möchtest, nachzufragen, wie das dort abläuft. Auf jeden Fall möchte ich Dir raten, keinen auf Großkotz zu machen, denn in dieser Branche ist man sehr leicht ersetzbar. Das könnte nach hinten losgehen.

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    Erst das Expose oder erst die Pressekarte?
    Antwort von Fernsehautorin Fernsehautorin

    Eigentlich ist die Herangehensweise ganz einfach: Ich würde in das Theater gehen, dort fragen, ob es Pressekarten gibt und entsprechend den Presseausweis vorzeigen. Meistens reicht dies, wenn sie wissen wollen, ob Du auch berichtest oder wozu Du die Karten brauchst, sagst Du einfach, wie es ist: Ich bin freie Journalistin und möchte falls der Besuch des Stücks hält, was zu erwarten ist, das Thema gebenenfalls gern dem Magazin XY anbieten. Um zu beurteilen, ob sich die Berichterstattung lohnt oder ein Thema daraus zu generieren ist musst Du ja wissen, wovon Du sprichst. Ich denke, mit der Wahrheit kommt man da am Weitesten. Sollte es wider Erwarten nicht klappen, würde ich die Karte bezahlen, als Recherche-Investition kannst Du sie später steuerlich absetzen. Berichte doch mal, obs geklappt hat: Eintritt und Artikel.

    LG

    Kommentar von Charlyners CharlynersCharlyners

    danke, aber das Problem ist ja, das ich nicht sagen kann, "Ich schreibe für das Magazin XY", weil ich bei keinem Magazin fest angestellt bin ud vorher nicht weiß, ob mein Artikel überhaupt angenommen wird. Soll ich dann also einem Magazin vorher sagen, was ich vorhabe?

    Kommentar von koch234 koch234koch234

    sagst Du einfach, wie es ist: Ich bin freie Journalistin

    Kommentar von Charlyners CharlynersCharlyners

    Okay, danke!

    Kommentar von Fernsehautorin Fernsehautorin

    Du sollst ja auch nicht sagen: "Ich schreibe für das Magazin XY", sondern "Ich möchte das Thema dem Magazin XY ANBIETEN." Das impliziert, dass es nicht zwingend zu einer Berichterstattung kommen muss, da das Magazin ja ablehnen könnte. So aber bringst Du das Magazin ins Spiel, ohne zugleich Unwahrheiten zu behaupten.

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    Erst das Expose oder erst die Pressekarte?
    Hilfreichste Antwort von Bajun Bajun

    Es kommt immer auch ein bisschen darauf an, wer den Presseausweis ausgestellt hat. Mein erster war von einer amerikanischen Agentur, die hier kaum jemand kannte. Damit erlebte ich so manches Mal eine Bruchlandung. Mein aktueller ist von der DPA und der öffnet Tür und Tor. Auch auf dem Berliner Markt habe ich da keine Probleme. Ich gehe beispielsweise ins Renaissance-Theater, zur Staatsoper, BE... an die Abendkasse - zeige das Dokument vor und sage kurz, für wen ich arbeite oder auch nur: Freier Journalist. Das reicht. Dem Magazin, das mir vorher ein Exposé abverlangen woltle, würde ich einen Vogel zeigen und nachfragen, ob die noch ganz richtig ticken. Wenn ich für jemanden arbeite, dann hat der nicht nur einen Anspruch darauf, dass ich sein Produkt kenne, sondern ich setze mit einem ganz gesunden Selbstbewusstsein ebenfalls voraus, dass mein Auftraggeber meinen Stil und meine Qualität einzuschätzen weiß. Sonst sehe ich keine gesunde Basis für eine beide Seiten befriedigende Zusamenarbeit.

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Seit wann gibt eine Presseagentur Ausweise aus?

    Kommentar von Bajun BajunBajun

    In meinem persönlichen Falle seit dem Oktober 2005: GNS Press Ass. Inc. Reg. No.# [CA7/0042].

    Kommentar von Charlyners CharlynersCharlyners

    Danke, für die Antwort. Mein Ausweis ist von der Jungen Presse Berlin. Also gehe ich erst ins Theater, frage nach der Karte, schreibe dann den Artikel und schicke ihn an ein Magazin? Währe das die richtige Reihenfolge?

    Kommentar von Bajun BajunBajun

    Genau so! Und Kopf hoch, Brust raus! Wenn Du bei keinem Magazin angestellt bist, wen interessiert's? Wichtig ist allein, was und wie Du schreibst. Der Pultizer ist nicht davon abhängig, ob man sozialversicherungspflichtig angestellt ist! Es gibt freie Kollegen, deren Gehalt braucht sich hinter dem eines Schönheitschirurgen nicht verstecken. Du arbeitest nicht für das Magazin, das Dir Deine Artikel abkauft sondern in erster Linie für Deine Leser und dann für Dich! Das kannst Du den störrischen Männern und Frauen an den Entree-Kassen jederzeit stolz und selbstbewusst verklickern. Sie wollen Dich nicht durchlassen? Das ist ihre Trgödie. Ihnen entgeht wahrscheinlich eine PR, die, wenn die Mimen gut waren, das hundertfache dessen wert ist, was Dein Pressebillet kostete. Und Du denke daran, wer den Stift in der Hand hat, verfügt über eine gewichtige Macht. Geh damit verantwortlich um, versuche nie zu schaden, aber lass Dir auch nicht dämlich kommen! Du bist Journalistin!

    Kommentar von Charlyners CharlynersCharlyners

    Vielen, vielen Dank!=D

    Kommentar von Bajun BajunBajun

    War mir eine Ehre, Frau Kollegin - und, wer ins Theater geht und Kritiken schreiben will, vor dem ziehe ich den Hut. Lies - nur mein Tip - die frühen Kritiken Tucholskys bspw. über Pallenberg. So ein frischer und unkonventioneller Stil gepaart mit Kenntnis - und Du wirst erstklassig. In Potsdam schreibt Klaus Büstrin, ein Freund von Wolfgang Joop, für die PNN erstklassige Kulturbeiträge und Theaterkritiken. Lies, immer lies, dann bilde Deinen eigenen Stil, beiße nur um Wege aufzuzeigen, wie sich die Künstler verbessern könnne, nie, um zu verletzen und wenn Du lobst, lobe immer mit dem Herzen bei Lob und Tadel, unterfüttere immer mit viel Wissen und dann - ab die Post, Pulitzer über Kimme und Korn! Du machst das! Und - danke für die Hilfreichste Antwort!

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Ob die Antwort von jemandem, der DPA mit DPV verwechselt, einen Fake-Presseausweis der GNS als Referenz angibt und auch sonst ziemliche Schwierigkeiten mit dem Verständnis der deutschen Sprache hat, wirklich hilfreich ist, muss wohl jeder für sich entscheiden. ;-)

    Kommentar von Bajun BajunBajun

    Ich habe einen 18-Stunden Arbeitstag, sechs Tage die Woche (übrigens weil mir meine Baustellen Freude machen ), da kann mir mal die ein oder andere Abkürzung aus der Hand rutschen, oder? Zumal ich diesen Abkürzungskram nicht so wichtig nehme.

    Aber dass mir ausgerechnet jemand, dem augenscheinlich aus einer Armut des muttersprachlichen Wortschatzes heraus für das englische Wort "fake" keine passende deutsche Übersetzung einfällt, vohält, ICH hätte Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache, ist doch an wohl an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten, oder?

    Und ja, das muss jeder selber wissen. Ob Dir das nun passt oder nicht. Einen so schlechten Verlierer wie Dich habe ich lange nicht mehr erlebt!

    Deine bösartige, giftige Spitze der Fragestellerin gegenüber jedenfalls war offensichtlich nicht hilfreich. Sie hatte ein ernsthaftes, begründetes und nachvollziehbares Anliegen. Und hier, mein Lieber / meine Liebe (nicht mal Dein Geschlecht kennen wir, o Gott o Gott!) geht es darum anderen zu helfen und sich nicht auf Kosten der Gemeinschaft mit ätzender, misanthroper, kleinlicher und rechthaberischer Wadenbeißerei zu profilieren, weil man auf der Welt anders keine Seligkeit erlangen kann.

    Mein Gott, denk doch mal nach: Das hier können Tausende lesen. So dicht kann das Pseudonym doch gar nicht sein, hinter dem Du Dich versteckst: Du ruinierst stringent Deine möglicherweise vorhandene Reputation! Also hör doch endlich mit dem kindischen Gezänk auf! Hast Du es denn wirklich so nötig? Das kann einem ja schon richtig leid tun.

    Ich möchte einfach keine weitere Minute meiner kostbaren Lebenszeit mehr auf einen Zeitgenossen/Zeigenossin wie Dich verschwenden. Ich wiederhole, es zahlt sich einfach nicht aus. Gehab Dich wohl!

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