Praktisch - neue und gute Antworten

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    Mofa führerschein - fahren
    RatgeberHelden Antwort von Franticek Franticek

    Die Sache ist ganz einfach. Im Moment hast du das Fahrzeug nicht. Also wartest du, bis es wieder da ist. Und dann machst du die 1-2 praktischen Stunden. Du brauchst das nicht vorher zu üben, denn genau dafür sind diese praktischen Stunden ja da. Da darfst du das sogar auf der Strasse üben - mit Fahrlehrer dabei.
    Und anschließend machst du dann deine theoretische Prüfung. Das war's.

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    Mofa führerschein - fahren
    Antwort von Jerne79 Jerne79

    Du musst dich halt auf den Roller dann neu einstellen. Am besten erstmal einen Parkplatz oder eine Gegend mit wenig Verkehr suchen, wenn du deinen Führerschein hast und dann dort auf das andere Gefährt umlernen. Das sollte aber kein Problem sein. Ich habe vor dem Kauf meines Rollers nie auf einem gesessen, bin vorher 15 Jahre nur Auto gefahren, da gewöhnt man sich trotzdem schnell dran.

    Kommentar von SingleSocke SingleSocke

    Danke für die Antwort, aber ich meine eig. schaut der fahrlehrer da nicht blöd, wenn ich garnicht weiß wie so ein soller funktioniert und so?

    Kommentar von Jerne79 Jerne79Jerne79

    Sollst du die Prüfung auf dem Roller fahren, oder wie? Ich glaub, ich verstehe das Problem nicht ganz.

    Kommentar von SingleSocke SingleSocke

    nein die prüfung ist theoretisch, aber ich muss so c.a. 1 1/2 stunden zuvor mit dem roller fahren, auf der staße, wie so fahrstunden mit dem auto.

    Kommentar von Jerne79 Jerne79Jerne79

    Warum kannst du denn die Prüfung nicht auf dem Fahrzeug machen, auf dem du die Fahrstunden hattest? Man muss doch nicht zwingend ein eigenes Fahrzeug haben, um eine Fahrprüfung abzulegen.

    Kommentar von SingleSocke SingleSocke

    ich muss die pfrüfung nicht auf dem fahrzeug machen, sonder NUR schriftlich, aber ich muss davor 1x fahren, damit er sieht, ob ich es kann. so meinte ich das :)

    also es geht eher nicht um die prüfung sondern darum, ob es was ausmacht, wenn ich noch niee auf einem roller gesessen bin, und dann eine fahrstunde habe. Also sollte man da zuvor schon etwas ahnung haben, oder lacht der mich dann aus? :D

    Kommentar von Jerne79 Jerne79Jerne79

    Wenn das nicht die Prüfung ist, brauchst du dir doch keinen Streß machen. Im Gegenteil, ich würde da erwarten, daß er dir noch ein paar Tipps speziell für das ungewohnte Fahrzeug geben kann, damit du eben besser damit klarkommst.

    Kommentar von SingleSocke SingleSocke

    Okay danke :D

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    Praktische Führerschein Prüfung -> Wissen
    Antwort von aikidokas aikidokas

    also bei mir ging die prüfung 30min ich musste außerorts fahren und innerorts (autobahn ist bei uns zu weit weg) dann musste ich 2x einparken und joa dann hatte ich bestanden :) fragen hat mir der prüfer keine gestellt meine freundin musste was zu den reifen sagen also luftdruck und woran man erkennt ob das profil tief genug ist; mindestprofiltiefe ... wenn du die theorie kannst bekommst das auf jeden fall hin :) und bei der prüfung einfach nur ruhig bleiben das wichtigste ist NICHT nervös werden !! Viel Glück :)

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    Praktische Führerschein Prüfung -> Wissen
    Antwort von Backwetter Backwetter

    Ich mußte nur eine kleine Runde fahren, es war viel einfacher als manche Fahrstunde. Und Fragen hat mir der Prüfer keine gestellt. Wenn Du die Theorie drauf hast und in den Fahrstunden gut zurecht gekommen bist, wirst Du das schon schaffen. Wenn Dein Lehrer nicht denken würde, daß Du soweit bist, hätte er Dich noch nicht angemeldet. Viel Erfolg.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von Dochijun Dochijun

    Hallo, ich würde nicht gleich mit einer so speziellen Rasse anfangen. Ich z.B. habe jetzt einen Doggenrüden, der komplett anders ist als die anderen 2 (Asco war ein Dogge/Schäferhund-Mix und Amanda eine reinrassige Dogge (aus schlechter Haltung). Mein jetziger Schatz hat als Dogge einen prima Stammbaum (habe ihn aber über die Doggen-Nothilfe kennengelernt) und er benimmt sich wie ein Wolf, ein Schäferhund und ein Mops. (Beute machen :Mäuse, aufpassen und "Mama", ich will auf den Arm) D.h. er ist ein sehr grosser, unsicherer -Schmusehund. Da er ziemlich gross und schwer ist, benutze ich ein spezielles Halsband, damit er nicht seinem Jagdtrieb nachgehen kann, und es hilft auch, ihn kurz zu halten, wenn einige Leute mal mit mir reden wollen oder müssen. Und gegen Schmusen habe ich überhaupt nichts einzuwenden. Du musst sehr viel Zeit für den Hund haben. Ich habe sie nun, weil ich in Rente bin - so lange habe ich verzichtet, um mich ganz auf seine Belange einstellen zu können.Du hast doch eigentlich gar nicht die Zeit - oder doch? Gg

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Bei dem "speziellen Halsband" krieg ich grad bisserl Angst... Ohne was unterstellen zu wollen lege ich das einfach mal ans Herz http://www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de/liste.php

    Kommentar von Dochijun DochijunDochijun

    Es ist ein Mastercontrol - kein Stachelhalsband. Wirkt wie Hunde-Mama's Schnauzengriff. Gg

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von sSHiIiVvAa sSHiIiVvAa

    Ich denke du meinst damit den Tschechoslowakische Wolfhund?!

    Da du diesen wie ich denke als Familienhund vor hast zu führen wird dies nicht funktionieren und ich rate dir gänzlich davon ab! Dieser Rasse wurde speziell als Diensthunderasse gezüchtet um den deutschen Schäferhund wie er jetzt ist zu "verbessern".

    Die Ausbildung eines Wolfhundes ist dementsprechend anspruchsvoller. Auch wird es nicht reichen ihn normal wie eine andere Rasse zu führen. Solch ein Hund braucht eine Aufgabe es reicht also nicht paar mal am Tag mit ihm Gassi zu gehen. Du wirst mit diesem Hund, wenn du nicht gerade sehr viel Zeit hast und den Willen, dein komplettes Leben für den Hund umzustellen nicht glücklich werden.

    Da du von theoretischem Wissen schreibst ist dies ein wiederspruch in sich, da diese Rasse kein Familienhund ist solltest du dies durch deine Bücher bereits erfahren haben.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von Sonnia22 Sonnia22

    Du bist noch Schülerin, also noch sehr jung - und Deine Möglichkeiten, sich adäquat um einen Hund zu kümmern, werden mit Sicherheit immer geringer. Wenn Du Tiere wirklich liebst, solltest Du Dir keinen Hund anschaffen - es sei denn, Deine Eltern geben dem Tier dann genau das, was es braucht, um ein glückliches Leben führen zu können. Im übrigen: Man sollte nicht gleich alles, was einem gefällt, haben wollen. Die Bedingungen müssen erstmal KOMPLETT stimmen. Ein Hund ist kein Plüschtierchen, das man nach Lust und Laune in die Ecke legen kann. - Letztendlich glaube ich, daß gerade so ein Hund von Dir gewünscht wird, um Dein Selbstbewusstsein ein bißchen aufzupeppen. Ich zitiere Deinen Satz: "Ja ich weiß ich wollte z.b immer einen schwarzen hund der den leuten angst macht .." - Und noch eine Frage: Du hast doch schon einen Hund - oder?

    Kommentar von FunkyGirl FunkyGirlFunkyGirl

    hallo :) ja ich wollte schon immer einen hund haben der den anderen so sagt das sie respekt vor mir haben solllen. aber das ist lange her. ja ich habe einen Hund komme gut mit ihr klar....sind in der hundeschule machen agility alles cool :D

    Kommentar von Sonnia22 Sonnia22Sonnia22

    Dann wünsche ich Dir/Euch einfach, daß Ihr das Richtige tut - - und alles Gute.

    Kommentar von FunkyGirl FunkyGirlFunkyGirl

    danke:D

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Hilfreichste Antwort von ilsemarie ilsemarie

    Du solltest zumindest schon mal einen Hund gehabt haben. Und ja theoretisches Wissen reicht bei einen TWH nicht aus. Ich kenne viele die im Tierheim gelandet sind da der Besitzer nicht mehr mit ihnen zurechtgekommen ist. Wenn es dir nicht um das Aussehen geht hol dir doch eine arme Socke aus dem Tierheim, die können vom Verhalten sehr interessant sein.

    Kommentar von Gabor GaborGabor

    unserer hiess socke,weil er, als er noch in spanien das rang niederigste tier im ruddel war,eine arme socke war. wir hatten eine schöne zeit zusammen.später ist er an nierenversagen gestorben,weil der ta immer auf wirbelsäule behandelt hat er war ein jacky-mix, den jeder mochte sogar rüppelhafte rüden sind seinem charme erlegen.das nur so am rande. ach so,er war kein leinen hund,was den charakter ja auch ein bischen beeinflusst.

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Da ich die hälfte meiner Zeit in Spanien verbringe bin ich sehr froh über Menschen die einen Hund aus Spanien adoptieren. Hast du jetzt wieder einen Hund? Ilsemarie

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von ArwensStern66 ArwensStern66

    Der Tschecische Wolfshund, ist ein äußerst schwer zugänglicher Hund ....

    Definitiv KEIN ANFÄNGER Hund.

    Setz dich mal mit dem Verein in Verbindung:

    http://www.twh-club.de/

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von Chichouu Chichouu

    Hi,

    Ich stimme den anderen zu, so ganz ohne praktische Erfahrung geht es nicht.

    Geht es dir darum, dass dein Hund möglichst ursprünglich (=wölfisch) aussieht? Dann wären folgende Rassen vielleicht eine Alternative für dich: Wolfsspitz, Norwegischer Elchhund, Jämthund, Deutscher Schäferhund in 'grau'.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Wer einen Hund nach dem Aussehen aussucht, hat sich als guter Hundehalter schon selbst disqualifiziert...

    Kommentar von FunkyGirl FunkyGirlFunkyGirl

    nein mir geht es vorallem um das verhalten, das faziniert mich so...ja aber am aussehen kannes evtl auch liegen:D aber das ist nicht so wichtig

    Kommentar von Chichouu ChichouuChichouu

    Es geht ja nicht NUR um das Aussehen. Aber du kannst mir auch nicht erzählen, dass sich jeder Mensch seinen Hund NUR nach dem Charakter/Wesen aussucht - dann hätte heutzutage nicht jeder zweite einen Schäfi, Aussie oder Border.

    Kommentar von FunkyGirl FunkyGirlFunkyGirl

    Ja ich weiß ich wollte z.b immer einen schwarzen hund der den leuten angst macht aber denn habe ich meine süße amy geshen und ich charakter hat mich so fasziniert und ja und sie ist goldbraun also genau das gegenteil was ich wollte :D

    ne aber das Verhalten das die haben das den wolf so nahe ist das finde ich echt toll.

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Ich hatte eine Deutsche Dogge, die ich abgrundtief hässlich fand. Der Hund passte aber und ich habe ihn dennoch abgöttisch geliebt. Ich für meinen Teil gucke überhaupt nichts auf´s Aussehen - bei Hunden jedenfalls ;) Wenn es danach ging hätte ich einen schwarz-weißen Husky mit stahlblauen Augen. Passt aber nicht in mein Rudel und zu meinem Leben. Den Saarloos habe ich auch nur genommen, weil ich zum einen die Hunde auch wahnsinnig faszienierend finde, da sie sich sehr ursprünglich verhalten. Zum anderen war das der große Zufall, dass es ein kastrierter Rüde ist, der alleine bleiben kann. Und er passt einfach zu uns. Die anderen beiden sind forsch und unerschrocken, er hat große Angst vor allem und jedem. Aus Erfahrung weiß ich, dass das eine gute Mischung ist. Vom Aussehen finde ich den Saarloos wenig ansprechend. Er sieht aus wie ein Wolf, ja. Einen Jack Russell finde ich dennoch schöner ;)

    Kommentar von niska niskaniska

    Wieso um Himmels Willen sollte jeder, der seinen Hund nach Charakter aussucht ausgerechnet einen DSH, Aussie oder Border haben wollen!? Gerade Aussie und Border werden (mittlerweile kann man vielleicht auch "wurden" sagen) häufig wegen des Aussehens angeschafft. Viele Anfänger, die sich solche Hunde anschaffen unterschätzen den Arbeitseifer dieser Rassen komplett

    Die meißten Leute fragen doch direkt nach "Familienhunden, die möglichst einfach sind - genau deswegen rennen doch überall Labbis und Goldies rum und wenn sie nicht danach fragen, dann fragen sie nach "süüüüßen" Hunden. Dann gibt´s noch eine Minderheit, die einen schönen oder beeindruckenden Hund (a la hübscher bunter Aussie oder gefährlicher "Kampfund" oder gefährlicher aber schöner "Wolfhund") möchte und eine Minderheit die den Hund nach eigenen Fähigkeiten und Ansprüchen aussucht.

    Der Jämthund ist übrigens einer meiner Lieblingsrassen und ich finde es schon ein bisschen verblüffend, dass du einen Jämthund mal eben ins selbe Paket steckst wie einen Wolfsspitz oder einen Schäferhund.

    Ich hab übrigens dieselben Vorlieben wie Funkygirl - ich mag große schwarze Hunde, am besten vom Pariahtyp und je "unzivilisierter" desto besser. Aber deswegen würde ich trotzdem keinen Hund auf Teufel komm raus aufnehmen, nur weil er meinem Geschmack entspricht. Ich arbeite gerne an mir und meinem Hund, aber in erster Linie muss man dem Hund ein gutes Leben bieten können und wenn man das nicht kann, dann verzichtet man eben und man sollte Leuten auch nicht dazu raten es anders zu machen und sich immer nur das zu holen was einem gefällt.

    Kommentar von Chichouu ChichouuChichouu

    Ähm.... du hast meine Antwort glaube ich nicht wirklich gelesen. Genau das habe ich nämlich geschrieben: Aussies und Borders sowie Schäfis werden größtenteils wegen ihres Aussehens angeschafft - und anschließend sind die Leute dann völlig überfordert wegen dem Hütetrieb bzw. den Schutztrieb, trotzdem laufen aber überall diese Hunde herum.

    Und ja, Labbis und Goldies rennen überall herum (leider auch Jack Russel Terrier, die von allen komplett falsch eingeschätzt werden...) - hab ich auch nichts gegen, besser, als dass sich die Leute z.B. nen Weimaraner anschaffen, der dann später im Tierheim landet.

    Sorry wegen dem Jämthund - ich kenne mich mit ihm kaum aus, habe jetzt eben alle Hunde aufgeschrieben, die so ähnlich aussehen. (Was übrigens nicht heißt, dass ich bei einem Hund nach Aussehen gehen würde - für mich kommt später nur ein Tierschutzhund in Frage, der vom Wesen her zu meinen späteren Lebensbedingungen und zu mir passt. )

    Ich hab ja auch nichts anderes behauptet, als du gerade tust. Ich wusste doch überhaupt nicht, ob die Fragestellerin von dem Aussehen oder des Charakters des Hundes fasziniert war/ist - deswegen bin ich einfach mal von ersterem ausgegangen, was ja scheinbar nicht der Fall ist, und habe ihr ein paar Alternativen genannt, von denen vielleicht eine charakterlich eher für sie in Frage käme. Die Rassen, die ich ihr vorgeschlagen habe, sind vom Wesen her völlig unterschiedlich - was nun auch nicht verwerflich ist, oder? Schließlich weiß ich nichts über sie und kann daher nicht einschätzen, was für ein Hund zu ihr passt.

    Kommentar von niska niskaniska

    Jupp, ich habe das Wörtchen "nicht" überlesen.

    Das Problem mit dem Vorschlagen von Hunden ist immer, dass man - wie du schon schreibst - den Fragestellenden meist einfach nicht kennt und somit einschätzen kann. Leute behaupten viel wenn der Tag lang ist und wenn du dich hier mal umschaust wirst du feststellen, dass hier jeder ein Hundeexperte ist - vor allem die Leute die hier so Sachen fragen wie: "Wo bekomme ich einen Australian Sheperd?". Wenn da einer der Antwortenden den Kenntnisstand des Ratsuchenden kritisiert, kommt als Antwort sehr häufig: "HAHAHA!!! Du kennst mich gar nicht! Ich weiß ALLES über HUNDE!!!! :D"

    In diesem Fall ist das allerdings nicht so. Funkygirl hat längst einen Hund, die Frage war also rein theoretisch.

    Trotzdem reagieren ich und einige andere User - verständlicherweise - ziemlich heftig, wenn Leute einfach mal Rassen vorschlagen. Man muss auch zu seinen Prinzipien stehen können und wenn ich einen Hund vorschlage, dann nur unter Berücksichtigung der Gegebenheiten beim Fragestellenden. Deswegen würde ich mich wirklich vorsehen mal einfach so ein paar Rassen vorzuschlagen - du könntest auch an Leute geraten, die sich wirklich nur einen Hund anschaffen wollen, der möglichst wolfsmäßig aussieht, ohne auch nur den geringsten Schimmer von Hunden zu haben (ja, ich traue den Leuten wirklich so wenig zu - ich war 5 Jahre im Tierheim aktiv). Stell dir vor, so jemand "beißt" sich auf nen Jämthund fest - zwar werden da viele schnell aufgeben, weil´s keine Jämthundwelpen auf quoka gibt (und wenn dann vielleicht für 800 oder 1000€), aber ein Jämthund ist nun wirklich um einiges anspruchsvoller als ein Wolfsspitz oder Schäferhund.

    Im Prinzip gilt nunmal, dass alle Leute sich ihren Hund idealerweise nach dem Wesen aussuchen sollten - da sollte man es doch nicht auch noch unterstützen wenn Leute den Hund nach dem Aussehen aussuchen, auch wenn diejenigen sich beleidigt fühlen oder trotzig werden. Ich möchte im Nachhinein nicht von mir sagen können, dass ich diejenige war die jemandem zu einem bestimmten Hund geraten hat und der Hund ist dann im Tierheim gelandet.

    Kommentar von Chichouu ChichouuChichouu

    Naja, nehmen wir an, jemand 'beißt' sich tatsächlich auf einen Jämthund fest - mir ist bewusst, dass diese Rasse sehr selten ist und es sie - wenn überhaupt - nur vom VDH gibt, und die Züchter geben ihre Welpen ja auch nicht an jeden, die können das schon richtig einschätzen.

    Soweit ich das beurteilen kann, wurde die Fragestellerin auch nicht beleidigt oder trotzig, sondern kam mir ziemlich verantwortungsbewusst und einsichtig vor. (Einen Wolf(s)hund findet man nämlich schon teilweise auf quoka & co..) Und klar sucht man sich einen Hund hauptsächlich nach dem Wesen aus. Aber es gibt eben meistens verschiedene Rassen, die man halten könnte - und es gibt auch immer viele gute, erfahrene Hundehalter mit den typischen 'Moderassen' Aussie, Border & co, auch, wenn diese eigentlich Arbeitshunde sind. Ob die sich komplett nach dem Wesen gerichtet haben? Das bezweifel ich.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von schmookiepoop schmookiepoop

    natürlich muß man auch praktische erfahrungen mit hunden haben,vor allem wenn man sich für eine "anspruchsvolle" rasse interessiert. anspruchsvoll ist übrigens jeder hund auf seine weise. wenn du noch überhaupt keine hundeerfahrung hast,solltest du auf keinen fall so ein riesiges tier halten,wenn du bei der erziehung fehler machst und seine kräfte nicht einschätzen kannst,kann es zu sehr gefährlichen situationen kommen.es wäre schade,wenn du mit deinem traumhund überfordert wärst und ihn wieder abgeben müßtest. such dir erst mal einen "anfängerhund",also eine rasse die als gelehrig und umgänglich beschrieben wird.klein bis mittelgroß,besuch mit ihm eine hundeschule. dort wirst du sehen,das es nicht bloß auf die rasse ankommt,sondern auch auf den charakter des tieres. später irgendwann kannst du dir dann deinen twh holen.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    RatgeberHelden Antwort von Portbatus Portbatus

    Mit dem TWH meinst du damit den tschechischen Wolfhund?

    Wenn du noch keine Hundevorerfahrung hast, würde ich dir davon unbedingt abraten, In deinem Sinne und im Sinne des Hundes.

    Du kannst noch soviele Bücher gelesen haben, aber um die intuitive Hundeerfhrung kommst du nicht drum rum. Obscon wei Tygerlilly schon sagte, dieser Hund sich absolut von "normalen" Hunden unterscheidet. Von einem Freund weiß ich, dass er die wölfsähnlichste Hundrasse sein soll und absolut keine Fall für einen Anfänger.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    RatgeberHelden Antwort von TygerLylly TygerLylly

    Ich habe seit gestern einen Saarloos Wolfhund (bei diesen Hund übrigens ohne das "s"). Keiner weiß, der wievielte Hundehalter ich nun bin, er wurde immer wieder abgegeben, weil die Leute überfordert waren. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass er mit KEINEM mir bekannten Hund zu vergleichen ist, wobei das nicht negativ gemeint ist. Wolfhunde haben die Scheu eines Wolfes, die kann ich bei ihm echt nicht abstreiten! Dennoch komt immer mal die Neugier durch und er hält sich auch stets in meiner Nähe auf, lag sogar vor der Dusche, als ich geduscht habe.

    Neben dem Wissen denke ich braucht man einfach "das Gefühl für Hunde". Ob man sich das aneignen kann oder nicht... ich denke man hat es, oder eben halt nicht.

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Find ich toll dass du ihn jetzt hast- alles Gute!

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Danke :) Bislang klappt es echt wie am Schnürrchen. Seit Heute Morgen kommt er auf mich zu, seit gestern Abend kann ich ihn anfassen ohne, dass er verkrampft oder weggeht.

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Im Tierheim habe ich einen sehr schwierigen TWH betreut. Er kann leider nicht mehr vermittelt werden. Er hatte den Wolf in der dritten Generation. Ich habe ihn sehr gemocht und er mich und meine Leberwurst auch. IM.

    Kommentar von Seehase SeehaseSeehase

    Hey Tyger, evtl. kannst du ja ein wenig TTouch!? Dann wirds noch besser klappen!

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Besser geht´s grad garnicht. Er hat sich gefreut, als ich nach hause kam, Luftsprünge gemacht und sich an mich gekuschelt :)

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von Beutelkind Beutelkind

    Da würde ich an Deiner Stelle noch einige Jahre ins Land gehen lassen!!! Unbedingt!!! Auch wenn ich verstehen kann, dass Dich diese Rasse fasziniert.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    RatgeberHelden Antwort von Birgitwunder Birgitwunder

    Ist nicht ratsam.

    Du brauchst zumindest guten Kontakt zu hundeerfahrenen Leuten, die sich viel mit Hundetraining beschäftigen und Dir auch kräftig unter die Arme greifen können.

    Für den TWH ist das m.E. auch nicht ausreichend.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von makazesca makazesca

    für einen anspruchsvollen hund ( was immer du darunter verstehst ) benötigt man immer ein ausgesprochen gute hundewissen .da ist es immer besser man hat erst mal einen pflegeleichten hund gehabt oder war in einem hudeverein tätig ,also praxisbezogen .

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von Amsterdammulle Amsterdammulle

    Glaube, das ist einer der schwierigsten Hunde überhaupt. Nicht mal M. Rütter würde sich so einen Halbwilden holen.

    Kommentar von ArwensStern66 ArwensStern66ArwensStern66

    Der hat doch Angst vor großen Hunden ....

    Der verkauft sich nur gut.

    Kommentar von karinnox karinnoxkarinnox

    M.R. würde sich auch keinen pit bull, am-staff, bulldog usw........ holen ;-)

    labbi, golden, yorkie, usw.... das sind eher seine hunde.....

    Kommentar von TygerLylly TygerLyllyTygerLylly

    Der gute Mann ist lustig, aber viel mehr auch nicht. Sachverstand hat der nicht viel mehr als jeder durchschnittliche Hundehalter...

    Kommentar von ilsemarie ilsemarieilsemarie

    Er ist ein guter Komödiant und versteht es volle Hallen zu unterhalten. Aber wenn es um Problemhunde geht kann ich ihn nicht einschätzen. Da gibt es wirklich gute Trainer und Trainerinnen. Ilsemaie

    Kommentar von niska niskaniska

    Naja, nun traut den Otto-Normal-Hundehaltern mal nicht so viel zu... Ich würde sagen, der Rütter ist ein Durchschnittshundetrainer, der Leuten weiterhelfen kann, die nichts bis nicht viel über Hundeverhalten wissen (Otto-Normal-Hundehalter eben).

    Ich schau mir die Sendung aus Voyerismus ja gerne mal an und kann mich zwar nicht erinnern, dass er schonmal einen "richtigen" Problemhund hatte. Generell würde ich sagen, dass er das tut, was viele Hundetrainer eben auch tun: Symptome mit vorgefertigten Methoden therapieren, aber hin und wieder geht er dann auch wirklich mal die Ursachen an - zwar eher selten, aber es kommt vor.

    Aber er is immernoch besser als der Mc Millan - das muss man schon zugeben.

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    Bin ich bereit dazu? nicht wirklich nur ne frage...
    Antwort von makazesca makazesca

    TWH --welche rasse ist das ?

    Kommentar von FunkyGirl FunkyGirlFunkyGirl

    Tschechoslowakischer Wolfshund

    Kommentar von Gabor GaborGabor

    TWH war für mich auch immer das weisbecker haus.(berlin,Kreuzberg)

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