Weil sich die Muskeln sehr anstrengen und die Gewichte auch ausbalanciert werden müssen.
Physiologie - neue und gute Antworten
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0Schiefes Lachen "kurieren"Antwort von
peach2012peach2012
üben, üben, üben. irgendwann geht es dann von alleine..
ich habe mir selber das sabbern beim einschlafen angewöhnt, weil ich es cool fand und später wieder abgewöhnt, weil ich es nicht mehr cool fand...
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0Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
AstroprofilerAstroprofiler
Das Gehirn benötigt A die Gedanken, um eine Entscheidung nach dem Gewissen oder dem Willen zu begründen, also eine Rechtfertigung. Und B um damit Bewegungsabläufe zu koordinieren. Niemand kann mit einem Hammer umgehen wenn er nicht weiss wofür dieser eingesetzt werden kann, es gibt auch keinen Menschen, der einen Tanz aufführen kann, wenn er ihn nicht Gedanklich reflektieren kann.
Das Verhalten ist Instinktiv, hierbei beschränkt sich der Instinkt des verhaltens auf kindliche Instinkte.
Ohne Gedanken, bist Du nur eine Leere Hülle.
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4Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
kyproskypros
Der Mensch kommt auf diese Erde und weiß absolut nichts. Das Körperbewußtsein hat die absolute Kontrolle über den physischen Körper, sonst würde er nicht drei Sekunden lang leben. Ein Ego-Bewußtsein ist bereits angelegt und bildet das Echo des inneren Bewußtseins. Alles verläuft auf natürliche Art und Weise, der Mensch wächst heran.
Bereits bei der Zellverschmelzung ist Bewußtsein in di Form gegangen, und es bleibt auch noch über den physischen Tod hinaus im Körper, um die Verwesung mitzuerleben. Das Ich-Bewußtsein entsteht mit der Sprache, und der Entwicklung aller anderen Sinne des Menschen. Das Gehirn fängt an, die Kontrolle über die Funktionen des Körpers zu erlernen.
Das Kind lebt mit immer mehr Antworten auf seine Fragen, und so entsteht eine Person, welche sich mit dem Namen gleichsetzt. Ein Ich-Gefühl wird mit dem Klang des Namens ebenfalls gleichgesetzt. So entsteht eine Persönlichkeit, welche sich mit allem identifiziert, was mit diesem Namen in Zusammenhang gebracht wird.
Unterdessen macht das Kind andauernd Erfahrungen, dessen Ergebnisse es mit dem von den Eltern bekommenen Namen gleichsetzt. So entsteht das Mein – das Mir – und das Mich, welche sich bereits auf das Haben beziehen. Die Spaltung von sich selbst beginnt, erste Früchte zu tragen, wenn sich das Kind beginnt, von Allem als getrennt zu erleben.
Es ist die Materialisation der Trennung im Bewußtsein. Diese Trennung ist erforderlich, um sich selbst erst erkennen zu können. Und da das Bewußtsein sich selbst vergessen mußte, beginnt es nun, sich mit jeder gemachten Erfahrung selbst bewußt zu werden. Das nennt man die Gnade des Vergessens, die jedem Menschen zuteil werden muß, da sonst keine Selbsterkenntnis möglich wäre.
Tiere und Pflanzen, sowie die Mineralien, existieren weiterhin in der Gnade des Vergessens, so daß sie das Feld des Denkens nicht betreten können. Der Mensch betritt das Spielfeld, auf dem er das Denken erfährt. Eines Tages denkt es einfach in ihm, und die Eltern sagen ihm, er würde denken.
Von Generation zu Generation wird dieses Mißverständnis weitergegeben, obwohl es einige Herrschaften eventuell wissen könnten – aber das ist Spekulation. Auf jeden Fall denkt im Menschen etwas, wovon der Mensch selbst nichts weiß. In gewisser Hinsicht ist er von etwas Unbekanntem regelrecht besetzt. Namen hierfür gibt es genügend.
- Wenn das Gehirn entscheidet, sind dann unsere Gedanken nur die nachträgliche Erklärung unserer "Ich-- Empfindung", um unser Verhalten
- nachzuvollziehen?
Du wählst aus Wahrscheinlichkeiten aus, die dir zu Verfügung stehen. Mann könnte es auch eine Wahl nennen, doch sind die Parameter für eine Art Auswahl nicht gegeben. Materie schränkt immer ein und begrenzt somit ständig. Solange du mit dem Denker in dir identifiziert bist, bist du unbewußt. Das Denken geschieht dir.
Das mittlerweile erwachsen gewordene Ego-Bewußtsein täuscht dir eine Ich-Bezogenheit vor, welche das Ich-Gefühl manipuliert. Wenn du dann ICH sagst, beginnt der Verstand, aus seinem Speicher eine Geschichte zu erzählen, die du mit dir selbst dann gleichsetzt. Und so glaubt die Mehrheit der Menschen heute, sie seien die physische Person und ihre erlebten Geschichten.
Das nachträgliche Erklären einer getroffenen Entscheidung, entspricht einer raffinierten Strategie des Ego-Bewußtseins, damit es weiterhin die Kontrolle über deine Wahrnehmung behalten kann. Denn nur durch das Gefühl der Getrenntheit, kann sich Ego und die Stimme im Kopf weiterhin behaupten.
Sollte jedoch ein Mensch ahnen, daß er es gar nicht ist, der da denkt, beginnt das Ego-Bewußtsein oft mit Panik zu reagieren. Es spürt seinen Tod, sollte das eigentliche Bewußtsein seine Machenschaften aufdecken. Und da du bereits mit dem Ego-Bewußtsein identifiziert bist, spürst du diese Angstattacken so, als ob es deine wären.
Doch auch dieses Angstgefühl kommt von der Gleichsetzung von Ego und Ich, was ja niemals das Gleiche sein kann. Der Verstand soll die Wahrnehmungen in der Außenwelt dem Bewußtsein mitteilen, damit dieses sich selbst bewußt werden kann. Doch im Laufe der Zeit fing das Ego-Bewußtsein an, die Erfahrungen auch noch zu bewerten – siehe die symbolische Darstellung im Paradies, als sie vom Baum der Erkenntnis aßen.
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4Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
Melanie19880203Melanie19880203
Befindet sich das Bewusstsein im Gehirn?
Befindet sich das Internet im Computer? ... oder ... Wie viel Internet ist in einem Computer?
Befindet sich die Musik im Radio, oder im Instrument?
Lese gerade ein Buch von Alva Noe mit dem Titel "Out of our heads", sehr interessant! Wenn du Englisch verstehst, dann empfehle ich dir dieses Buch.
Ansonsten habe ich auch das Buch von Robert Lanza gelesen: "Biocentrism", das Bewusstsein ist die Grundlage der Realität, von Raum und Zeit und Materie.
Solche Paradigmenwechsel verkraftet man allerdings nicht ohne "Nebenwirkungen".
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0Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
KampyKampy
So wie es aussieht, ist ersteres zutreffend. Jedenfalls Studien zufolge.
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4Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
sventhemansventheman
Die Experten sind sich auch in dieser Frage nicht einig.
Aufgrund des Libet-Experiments gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass (wie du schreibst) der gedankliche Prozess nur eine nachträgliche Reflektion des Entscheidungsprozesses ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Libet-Experiment (hier findest du weitere Infos, Links und Literaturtips
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4Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
LilisLilis
Das Gehirn ist nur ein Instrument. Das Bewußtsein - und das bist Du!- entscheidet!. Natürlich haben wir vieles auf "Automatismus" gestellt, um uns das Leben zu erleichtern. Dann sieht es so aus, als ob das Gehirn für uns entscheidet oder das "Unbewußte".
Ein Beispiel: Wenn Du Auto fährst oder Fahrrad, dann denkst Du nicht die ganze Zeit darüber nach, wie Du Deinen Fuß jetzt bewegst oder Deine Hände. Du machst es automatisch. Irgendwann hast Du es mal gelernt, dann auf "automatisch" umgestellt, dann musst Du nicht mehr groß drüber nachdenken...
So geht es uns mit ganz vielen Dingen im Alltag. Bei dem einen ist es mehr, bei dem anderen ist es weniger. Das hängt davon ab, wie "bequem" man es sich machen will. Die Gefahr ist, dass man mit der Zeit zu bequem wird. Dann läuft alles automatisch ab, und man ist immer weniger "Herr im eigenen Haus". Man handelt nicht mehr bewußt denkt nicht mehr selbst! Schau Dich um - es gibt leider zu viele Leute, die es so machen...
Du siehst, es hängt von Dir ab, welche Entscheidungen Du triffst oder getroffen hast, die dann in Automatismus (so nenne ich es) führen. Das ganze lässt sich auch wieder rückgängig machen. Man muss es nur wollen und die Bequemlichkeit überwinden...
Ich selbst halte es so, dass ich immer wieder mal überprüfe, was ich denn auf Automatismus gesetzt habe (denn darin sind wir alle Meister. Es geht so schnell und automatisch, dass wir es meist nicht merken.) und dann frage ich mich, ob es so bleiben soll oder ob ich es ändern will...
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2Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
phlox1979phlox1979
Eine Entscheidung wird soviel bewusst als auch unbewusst getroffen. Wenn du zB eine Pro&Contra-Liste erstellst, ist das bewusst. Wie du es ausdrückst "deine Gedanken". Aber zusätzlich spielt eben noch dein Unbewusstsein eine große Rolle. Das sind Informationen, die das Gehirn hat, aber nicht in Worte fassen kann bzw die man nicht bewusst abrufen kann- zB wenn man ein schlechtes Gefühl im Bauch hat, weil der eine einen so "komisch" anguckt. da kann man nicht unbedingt beschreiben, was an dem Blick jetzt "komisch" war, aber man entscheidet trotzdem, dass man mit dem nichts zu tun haben will.
Du kannst auch eine Entscheidung aufgrund unbewusster Informationen treffen und dann im Nachhinein rationalisieren. zB entscheidet man, nicht zu einem Typen mit nach Hause zu gehen, obwohl man ihn schon eine zeitlang kennt und versucht dann, rauszufinden, warum derjenige einen nervös gemacht hat.
Ich finde deine Fragestellung jedenfalls äußerst seltsam - erst Experten wollen, dann aber ziemlich schwammig fragen, ob wir mit unseren Gedanken unsere Entscheidungen treffen? NATÜRLICH! Vll solltest du erstmal definieren, was du persönlich hier unter "Gedanken" verstehst.
Eine Entscheidung ist jedenfalls immer eine Mischung aus bewussten Fakten und der Intuition. Falls es dich interessiert: Entscheidungen mit dem Bauch zu treffen ist gar nciht so dumm, da man um die gesamte Länge des Darms herum Zellen hat, die denen des Gehirn gleichen. Deshalb bekommt man auch Schmetterlinge im Bauch, oder es wird einem übel vor Nervosität oder man bekommt sogar Durchfall vor einer wichtige Klausur etc.
Kommentar von
NoellePage Danke erstmal für die Antwort. Also dass das Gehirn unsere Entscheidungen trifft ist klar. Es ging mir nur um eine Einschätzung inwieweit unsere Persönlichkeit, unser Bewusstsein, dass ja auch irgendwo im Gehirn verankert ist, in den Entscheidungsprozess integriert wird. Meiner Ansicht nach gäbe es da drei Möglichkeiten:
1) Ich kann bewusst Entscheidungen beeinflussen
2) Meine bewussten Gedanken/Entscheidungen sind eine Projektion der Verarbeitung und unbewussten Entscheidungsabläufe im Gehirn.
3) Das Gehirn entscheidet unbewusst, während unser "Bewusstsein" eine Ursache für die getroffenen Entscheidungen sucht, und mit einer gefundenen Erklärung glaubt, diese bewusst getroffen zu haben.
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1Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
kinirokiniro
Die Frage ist für mich "wo entstehen die Gedanken?
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1Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
Tinkerbell93Tinkerbell93
Ich bin mir nicht sicher was du meinst, aber ich probiere es mal. Du kannst doch auch ein Gedanken haben, bevor du eine Entscheidung triffst, richtig? Also entsteht ein Gedanke, schon bevor die Entscheidung feststeht und damit kann der Gedanke nicht danach entstehen und damit sind Entscheidungen durch unsere Gedanken beeinflussbar.
Die "Ich-Empfindung" ist (wenn ich im Psycho-Unterricht richtig aufgepasst habe) deine eigene Interpretation einer Situation. Eine Situation wird ja von Individuum zu Individuum anders Interpretiert, da die Interpretation einer Situation auf Erfahrung und Beobachtung beruht.
Wir können also unser eigenes Verhalten ebenfalls anders Interpretieren (z.B. du redest dir irgendwas schön) aber der Gedanke hat damit nichts zutun, da er schon vor der Entscheidung entsteht.
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1Gehirn vs. BewusstseinAntwort von
Speedster2000Speedster2000
letzteres: erst wird gedacht, dann wird entschieden. sonst hättest du ja nie zweifel bzw könntest deine entscheidung nie korrigieren, weil dir dein gehirn immer vorgaukeln würde alles wäre bestens.
ausnahme natürlich in alarmsituationen, da wird das denken abgeschaltet und du handelst intuitiv bzw instinktiv, denn da würden zweifel stören und zu lange dauern
Kommentar von
NoellePage Guter Einwand, nur wurde bereits in Untersuchungen festgestellt, dass das Signal, z.B. den Arm zu bewegen vor dem Gedanken bzw. der bewussten Entscheidung ausgelöst wird. Es gab auch kontrollierte Versuche, bei denen solch ein Reiz extern durch eine Elektrode ausgelöst wurde und der Patient angab, diese Handlung geplant zu haben.
Kommentar von
Tinkerbell93Tinkerbell93 Das ist aber ein Reiz-Reaktions-Handeln und kein bewusstes Handeln.
Kommentar von
sventhemansventheman Wo ist der Unterschied/ die Grenze von Reiz-Reaktions-Handeln und bewusstem Handeln (kann im philosophischem Sinne eine Definitionsfrage bedeuten)?
So wie beim "Halbe-Sekunden-Phänomen" - als bekanntes Beispiel neurophysiologischer Forschung der gemessene Impuls zu einem Glas Wasser zu greifen - eine halbe Sekunde vor dem bewussten Gedanken/ der bewussten Entscheidung.
Kommentar von
Speedster2000Speedster2000 ok...dann ist es eben situationsabhängig ....
das ich gerade eben die zigarette ausgedrückt habe mag automatisch passiert sein und die entscheidungsfindung es zu tun wurde mir quasi nur vorgegaukelt.
aber die entscheidung heute morgen aufzustehen hab ich definitiv mit meinem verstand durch abwägen von pro und contra getroffen (naja gut, eigentlich hatte contra gewonnen und ich bin trotzdem aufgestanden^^).
also: die "grosse entscheidung" mit dem verstand, die vielen kleinen bewegungsabläufe dich sich daraus ergeben mehr oder weniger ohne verstand :)
Kommentar von
Speedster2000Speedster2000 ok...dann ist es eben situationsabhängig ....
das ich gerade eben die zigarette ausgedrückt habe mag automatisch passiert sein und die entscheidungsfindung es zu tun wurde mir quasi nur vorgegaukelt.
aber die entscheidung heute morgen aufzustehen hab ich definitiv mit meinem verstand durch abwägen von pro und contra getroffen (naja gut, eigentlich hatte contra gewonnen und ich bin trotzdem aufgestanden^^).
also: die "grosse entscheidung" mit dem verstand, die vielen kleinen bewegungsabläufe dich sich daraus ergeben mehr oder weniger ohne verstand :)
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2Wieso ist CO2 ein Puffersäure?
CO2 ist definitiv keine Säure, da hast Du völlig recht. Es reagiert zu H2CO3 (Kohlensäure), wenn auch nur zu einem sehr geringen Anteil. Dies erst ist die Säure im ersten Puffergleichgewicht; dann gibt es noch ein zweites zwischen Hydrogencarbonat und Carbonat.
Kommentar von
botanicusbotanicus Danke für's Sternchen :-)
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1Wieso ist CO2 ein Puffersäure?Antwort von
BlaykBlayk
http://de.wikipedia.org/wiki/Bicarbonatpuffer
Versuch es mal damit.
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0Gänsehaut selbst machenAntwort von
Uschi2011Uschi2011
Aha! Du kannst also eine gezielte Kontraktion der Haarbalgmuskeln! Toll!!! Und nun?
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0Gänsehaut selbst machenAntwort von
Milan430 Wenn du ganz langsam und leicht mit den fingerspiten über den unterarm leitest könnte es funktionieren bei mir klappst :D
Ein Mensch, der dieses hinterfragt, ist dem Ego auf die Schliche gekommen, und nun entstehen die Zweifel, sonst wäre dieser Gedankengang nicht entstanden. Hier war die Intuition mit im Spiel, welche ja außerhalb des Denkens existiert. Sie ist es, die für die sogenannten Einfälle sorgt, welche es dem Menschen ermöglichen, inspirative Gedanken zu erkennen.
Der Gedanke erschafft die Realität. Und jeder Mensch erschafft seine eigene Realität. An diesem Punkt der Evolution stehen wir heute. Wir erleben das Festhalten am Alten – und gleichzeitig strömt das Neue ins Bewußtsein eines jeden Menschen. Paradoxer Weise wird alles schlimmer und gleichzeitig alles besser. Mit einer kleinen Ausnahme – das Negative macht wesentlich mehr Lärm.
Ob es nun die Gehirnforschung sei, oder die Philosophie, oder die Religionen, oder andere Wissenschaften – für das Bewußtsein spielt das absolut keine Rolle. Alle diese Worte – von wem sie auch gesprochen oder geschrieben sein mögen – sie weißen alle in nur eine einzige Richtung.
Also bewegt sich die Menschheit insgesamt in immer nur eine einzige Richtung – obwohl es auch hin und wieder Sackgassen, Umwege, Seitenstrassen und einige Hindernisse geben mag – der Mensch kann jedes Hindernis erkennen und beseitigen.
Mit der Esoterik – mit der Wissenschaft – mit der Philosophie - mit der Religion – oder womit es sonst noch möglich wäre, dem kollektiven Bewußtsein ein bißchen behilflich zu sein – spielt doch wirklich keine so wichtige Rolle – oder? Du – und du – ja, auch du – jeder ist wichtig.
Herzliche Grüße