Physik - neue und gute Antworten

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    Unterschied zwischen Supersolid und Festkörper
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Wikipedia hilft:

    "Die Suprasolidität ist ein quantenmechanischer Zustand der Materie, der gleichzeitig sowohl Eigenschaften fester als auch suprafluider Körper zeigt. [...] In diesem Experiment bewegte sich 4He bei Abkühlung auf unterhalb von etwa 200 mK nicht mehr wie ein klassischer Feststoff, sondern zeigte eine Rotationsanomalie, welche mit der des suprafluiden 4He vergleichbar ist.[3][4] Paradoxerweise ist mit dem teilweisen Übergang in den suprafluiden Zustand eine Zunahme der Steifigkeit der Materie verbunden."

    [Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Suprasolidit%C3%A4t]

    Und Eigenschaften von suprafluiden Körpern:

    "Zustand einer Flüssigkeit, bei dem sie jede innere Reibung verliert. Zudem besitzen suprafluide Stoffe keine Entropie und eine unendlich hohe Wärmeleitfähigkeit; es ist also nicht möglich, innerhalb eines suprafluiden Stoffes einen Wärmegradienten zu erzeugen."

    [Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Suprafluid]

    Das sind doch schon ein paar Unterschiede...

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    Brennweite Linse von OHP bei Fresnellinse=2fach 220x160mm
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Wäre nicht wenigstens ein Satz bzw. eine Frage dringewesen?

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    Das scheinbare Gewicht eines in Wasser vollständig eingetauchten Würfels mit der Dichte 1816 kg/m3 b
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Das heißt Gewichtskraft....

    Also der Würfel hat eine gewisse Gewichtskraft. Wird er ins Wasser eingetaucht, wirkt entgegengesetzt (nach oben) die Auftriebskraft. Wenn man nun also den Würfel an einen Kraftmesser hängt, dann misst man nur die Differenz aus Auftriebs- und Gewichtskraft, also:

    F(gemessen) = FG - FA

    Für die Gewichtskraft eines Objektes gilt: FG = m * g

    Für die Auftriebskraft gilt: FA = ρ * V * g

    Dabei ist m die Masse des Würfels, g die Erdbeschleunigung (g = 9,81 m/s²), ρ die Dichte des Wassers und V das verdrängte Volumen an Wasser.

    Der ist vollständig eingetaucht, also verdrängt er genau so viel Volumen an Wasser wie er selbst an Volumen hat. Daher ist V auch das Volumen des Würfels. Und weil wir das wissen wollen und seine Dichte kennen, können wir seine Masse ersetzen durch m = ρ * V, also ist seine Gewichtskraft:

    FG = ρ(Würfel) * V * g

    und seine Auftriebskraft

    FA = ρ(Wasser) * V * g

    Die gemessene Kraft ist also:

    F(gemessen) = FG - FA

    = ρ(Würfel) * V * g - ρ(Wasser) * V * g

    = V * g * [ρ(Würfel) - ρ(Wasser)]

    Und das können wir nach V auflösen und erhalten:

    V = F(gemessen) / (g * [ρ(Würfel) - ρ(Wasser)])

    = 38.2 N / (9,81 m/s² * [1816 kg/m³ - 1000 kg/m³])

    = 4,772 * 10^(-3) m³ = 4,772 l

    Dabei gilt für die Einheiten:

    1 N = 1 kgm/s², also: 1N / (1kg/m²s²) = 1kgm/s² / (1kg/m²s²) = 1 kgm/s² * 1 m²s²/kg = m³

    und

    1 m³ = 1000 dm³ = 1000 l

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    In einem lotrecht (senkrecht) angeordneten Rohr befinden sich eine 35.1 cm hohe Quecksilbersäule und
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    p(h) = ρ * g * h

    Die Wassersäule erzeugt einen Druck von

    pW = ρW * g * hW

    auf die Oberfläche des Quecksilbers und das drückt dann noch zusätzlich mit seinem Druck

    pQ = ρQ * g * hQ

    auf den Boden, also insgesamt ist der Druck auf den Boden:

    p = pW + pQ

    = ρW * g * hW + ρQ * g * hQ

    = g * (ρW * hW + ρQ * hQ)

    = 9,81 m/s² * (1000 kg/m³ * 0,131 m + 13600 kg/m³ * 0,351 m)

    = 48114,126 kg/ms² = 48114,126 Pa = 481,14126 hPa = 481,14126 mbar = 0,481 bar

    Denn 1 kg/(m * s²) = 1 Pa (Pascal) und 100 Pa = 1 hPa (Hektopascal) = 1 mbar (Millibar)

    Und 1 bar sind 1000 mbar. Sind n paar Zwischenschritte, die man sich sparen könnte, aber so hab ich es im Kopf. Du kannst dir auch merken: 1 bar = 100.000 Pa

    Vernachlässigt habe ich hier den Umgebungsdruck, also den Luftdruck, der noch auf dem Wasser lastet oder auch nicht, je nachdem, ob das Gefäß offen ist. Den müsstest du eventuell noch draufaddieren. Atmosphärendruck ist in Bodennähe (Meereshöhe) ca. 1 bar (oder 1,01325 bar). Dann wären es mit Luftdruck also 1,494 bar.


    p = Druck

    ρ = Dichte (rho)

    g = Erdbeschleunigung = 9,81 m/s²

    h = Höhe

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    Mond gfs
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Ein paar Beispiele(die fettgedruckten sind ganz gut für den Physikunterricht geeignet, kann man ganz nett aufbauen, der Rest beinhaltet auch ein bisschen Geschichte, Politik und sowas, was man so am Rande mit einfließen lassen kann, weil der Mond da schon eine große Rolle spielt/spielte):

    • Was ist überhaupt ein Mond? Was für ein Himmelskörper ist unser Erdmond? (Astronomisches)

    • Ein paar Fakten (Größe, Gewicht etc. im Vergleich zur Erde, am besten mit Bällen oder so im gleichen Verhältnis, damit man sich das gut vorstellen kann, Oberfläche, Temperatur....)

    • Entstehungstheorien

    • Wie der Mond uns beeinflusst (tatsächliche Einflüsse, zB Gravitation -> Ebbe, Flut;Angebliche Einflüsse, zB Schlafstörungen und so weiter bei Vollmond, Aberglaube im Zusammenhang mit dem Mond.........)

    • Gravitation auf dem Mond (warum ist die nur 1/6 der Gravitationskraft auf der Erde? Kann man ganz leicht herleiten)

    • Mondlandung, Herausforderungen dabei (Raumfahrt, Strahlung, ....)

    • Aktuelle Forschung im Zusammenhang mit dem Mond (Was untersucht man da, welche Projekte gibt es, warum sind die sinnvoll?)

    • Ausblick in die Zukunft: dauerhafte Mondstation? Hinweise auf außerirdisches Leben? Wem gehört der Mond? Tourismus zum Mond?

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    Archimedischer Hohlspiegel
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Ein Hohlspiegel ist einfach ein gekrümmter Spiegel, zB ein Stück einer Kugel, in den das Licht reinstrahlt sozusagen. Dann wird es reflektiert, je nach dortiger Krümmung bzw. Auftreffwinkel unter verschiedenen Winkeln, und wird dadurch im Brennpunkt gesammelt. Guck dir zB mal das Applet hier an, dann siehst du es ganz gut.

    http://www.leifiphysik.de/web_ph09/simulationen/12optischbank/optikbank/hohlspie...

    Genutzt wird das sehr viel! Parabolantennen sind zum Beispiel auch Hohlspiegel, nur eben eventuell für andere Bereiche des elektromagnetischen Spektrums. Hier ist die Form des Spiegels keine Kugel, sondern eine Parabel und dieser Spiegel sammelt die Signale in einem Punkt, in dem dann der Empfänger sitzt. Eine Parabel ist einfach besser, um die Strahlen wirklich alle auf einen Punkt zu reflektieren, bei sphärischen Spiegeln gibt es da Fehler. Hast du bestimmt schonmal für Fernsehantennen gesehen, das sind diese runden Dinger auf den Dächern für Satellitenempfang. Mit den Dingern werden aber auch zB Funkwellen gesendet oder das Licht bei Scheinwerfern halbwegs parallel gemacht, auch das wäre ein Sender. Anwendungen gibt es jede Menge.

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    Physik E kin E pot???
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Vielleicht bringt es dir ja auch jetzt noch was...

    1.) a) Siehe angehängtes Bild 1. Das ist eine Skizze, die ziemlich übertrieben große Winkel hat, damit man es besser erkennt. Also NICHT MAßSTABSGETREU!

    In den Umkehrpunkten (A) hat das Pendel nur die potentielle Energie, weil da die Geschwindigkeit 0 ist und damit auch die kinetische Energie (denn Ekin = 1/2 * m * v²). Die Höhe und damit die potentielle Energie sind maximal in diesem Punkt.

    In der Ruhelage (B) hat es nur kinetische Energie, weil die Höhe dort null ist (wenn man das Koordinatensystem so festlegt) und damit die potentielle Energie auch null (denn Epot = m * g * h). Die Geschwindigkeit und damit auch die kin. Energie ist maximal in diesem Punkt.

    Kreisdiagramm und eintragen? Nimm den Kreis, den ich blau gestrichelt gemacht hab. In A und B kennst du ja jetzt die Energieformen, dazwischen ist jeweils potentielle und kinetische Energie vorhanden. Bei der Aufwärtsbewegung wird Ekin immer kleiner und Epot immer größer und bei der Abwärtsbewegung andersrum. Ekin + Epot bleibt immer gleich!

    b) In den Umkehrpunkten erreicht es eine Höhe von 40 cm, also ist die maximale potentielle Energie Epot(max) = m * g * h(max) = 3,6 kg * 9,81 m/s² * 0,4 m = 14,1264 J. Das ist gleich der Gesamtenergie, weil die sich ja beim ganzen Vorgang nicht ändern darf und in diesem Punkt keine andere vorliegt. Genauso ist es auch in der Ruhelage, da ist Ekin maximal und sonst nix. Also gilt auch:

    E(gesamt) = Epot(max) = Ekin(max)

    m * g * h(max) = 1/2 * m * v(max)²................................I : m

    g * h(max) = 1/2 * v(max)²..........................I * 2

    2 * g * h(max) = v(max)²..............................I Wurzel

    v(max)1 = Wurzel(2 * g * h(max)) = Wurzel (2 * 9,81 m/s² * 0,4 m) = 2,8 m/s

    v(max)2 = - Wurzel (2 * g * h(max) = ... = -2,8 m/s

    Auf dem Hin- und Rückweg ist es ohne Dämpfung und Reibung natürlich gleich schnell, das Minus sagt nur aus, dass es einmal in die entgegengesetzte Richtung geht.

    c) p = m * v

    = 3,6 kg * 2,5 m/s = 9 Ns

    m = Masse

    g = Erdbeschleunigung = 9,81 m/s²

    h = Höhe

    v = Geschwindigkeit

    Ekin = kinetische Energie

    Epot = potentielle Energie

    p = Impuls

    Einheiten: 1kgm²/s² = 1 J und 1 kgm/s² = 1 N


    2.)

    a) U = R * I und P = U * I

    Reihenschaltung, also haben beide dieselbe Stromstärke I, aber unterschiedliche Spannungen U und Widerstände R und es gilt: I = U1/R1 = U2/R2 Außerdem U1 + U2 = U = 230 V.

    U1/R1 = U2/R2...................I * I

    U1 * I/R1 = U2 * I/R2........................I U * I ist P

    P1/R1 = P2/R2.........................................I * R1 und : P2

    P1/P2 = R1/R2

    => R1/R2 = P1/P2 = 25W/100W = 0,25

    Jetzt kennen wir schonmal das Verhältnis der Widerstände. Außerdem wissen wir ja noch, dass U1 + U2 = 230V, also:

    U1/R1 = U2/R2...........I * R1 und : U2

    U1/U2 = R1/R2 ............................I R1/R2 ersetzen durch das Ergebnis von oben

    U1/U2 = 0,25

    U1/U2 = 0,25.........................I U1 = 230V-U2

    (230V - U2)/U2 = 0,25

    230V - U2 = 0,25 * U2

    230 V = 1,25 * U2

    184 V = U2

    => U1 = 46 V

    P = U * I, und I = U/R also:

    P1 = U1²/R1 => R1 = U1²/P1 = 84,64 Ω

    P2 = U2²/R2 => R2 = U2²/P2 = 338,56 Ω

    b) Reihenschaltung: R(gesamt) = R1 + R2 = 84,64 Ω + 338,56 Ω = 423,2 Ω

    c) I = U1/R1 = U2/R2 = 46V/(84,64Ω) = 184 V/(338,56Ω) = 0,543 A

    U = Spannung

    I = Stromstärke

    R = Widerstand

    P = Leistung

    Einheiten: 1 W = 1 V * 1 A und 1 Ω = 1V/1A


    3.) R1 = R2 = 60 Ω, U1 = U2 = U(gesamt) = 12 V

    a) Siehe Bild 2

    b) (I) Schalter 1 geschlossen und Schalter 2 offen:

    Dann ist der Stromkreis links geschlossen und der rechts offen, da kann nix fließen, also geht der gesamte Strom nur durch Lampe 1, also:

    I = U/R1 = 12V/(60Ω) = 0,2 A

    (II) Ist genau dasselbe, nur andersrum, also:

    I = U/R2 = 12V/(60Ω) = 0,2 A

    (III) Da kann durch beide Lampen Strom fließen, also muss er sich aufteilen und das macht er nach Widerständen, bei Parallelschaltung:

    I1/I2 = R2/R1

    In diesem Fall ist das recht simpel, weil die beiden Widerstände ja eh gleich groß sind, also ist R1/R2 = R2/R1 = 1 und damit muss auch gelten:

    I1/I2 = 1, also I1 = I2

    Beide Ströme müssen also gleich groß sein. Außerdem gilt ja:

    I(gesamt) = U(gesamt)/R(gesamt)

    Der Gesamtwiderstand bei einer Parallelschaltung ist:

    R(gesamt) = 1/ [ 1/R1 + 1/R2] = 1/ [ 1/R + 1/R] = 1/[ 2/R] = R/2 = 30 Ω, da in diesem Fall R1 = R2 = R ist.

    Also:

    I (gesamt) = U(gesamt) / R(gesamt) = 12V/(30Ω) = 0,4 A

    Und damit gilt für die beiden Lampen:

    I1 = I2 = I(gesamt)/2 = 0,2 A

    c) Hab ich eben schon gemacht.

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    Wie berechnet man die ausdehnung mit Hilfe des Längenausdehnungskoeffizienten?
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Auch wenn es schon zu spät ist:

    Δ l = α * l * ΔT

    Also das, was dazukommt an Länge ist Längenausdehnungskoeffizient * Ursprungslänge * Temperaturdifferenz.

    2 * l * ΔT wäre ein bisschen viel. ^^ Und dann hättest du auch den Längenausdehnungskoeffizienten gar nicht mit drin, das wäre n bisschen blöd.

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    N/P Dotierung Unterschied? 9. Klasse Realschule
    RatgeberHelden Antwort von Hyde4 Hyde4

    Grob gesagt:

    Beim Dotieren bringst du Fremdatome in das Wirtsgitter von Halbleitern ein, um die Leitfähigkeit zu erhöhen bzw. gezielt zu beeinflussen.

    Du hast zum Beispiel Silicium. Das besteht aus einer Gitterstruktur, in der jedes Atom vier Valenzelektronen hat, die sich jeweils mit einem Valenzelektron eines Nachbarn zusammentun.

    Bringst du da nun ein Element der 5. Hauptgruppe des Periodensystems ein, dann hat das an der Stelle ein Elektron zu viel, dort ist dann also ein Elektron übrig. Das ist dann n-dotiert (negativ) und heißt "Donator" (von donare - geben), weil es ein Elektron mehr abgeben kann bzw. ein Elektron mehr hat, dass bei Stromfluss fließen kann.

    Bringst du stattdessen ein Element der 3. Hauptgruppe in das Gitter ein, dann bleibt eine Stelle unbesetzt, weil diese Elemente ein Valenzelektron weniger haben. Dort ist also ein "Loch", da fehlt ein Elektron. Das ist dann p-Dotierung (positiv, weil ein Elektron, also eine negative Ladung weniger) und das Element ist dann der "Akzeptor" (acceptare oder so: annehmen). Das kann an dieser Stelle also ein Elektron aufnehmen, das dann nebenan wieder fehlt und so weiter. So können die Elektronen weiterwandern bzw. die Löcher auch. Nur wandern die Löcher nicht aktiv, sondern werden eben gefüllt und dann ist daneben ein Loch. Der Löcherstrom ist also dem Elektronenstrom entgegengesetzt.

    An besten machst du dir das an einem Bild klar, wenn du es noch nicht ganz verstanden hast. Ich hab mal ein gutes angehängt. Das schwarze ist das Silicium-Gitter (Si, 4. Hauptgruppe, das blaue Phosphor (P, 5. Hauptgruppe) und das rote Bor (B, 3. Hauptgruppe).

    Beachte aber, dass man da nicht unendlich viele Fremdatome einbringen kann. Das sind nur ganz wenige in dem Gitter. Mehr "passt" dann irgendwann nicht mehr, weil das Gitter ja dadurch auch verzerrt wird. Je nach Dotierung kann man die Leitfähigkeit dann beeinflussen. Das geht ebenso auch mit anderen Elementen, nicht nur mit Silizium. Aber Silizium wird in der Elektronik und zB bei Solarzellen sehr oft eingesetzt und ist deshalb das Standardbeispiel. ^^

    Außerdem kannst du die beiden Schichten (p-dotierte und n-dotierte) dann auch zusammenbringen und hast dann einen pn-Übergang und so weiter, das lernt ihr wahrscheinlich noch. Damit werden jede Menge Halbleiter-Bauelemente wie Dioden, Transistoren, Operationsverstärker und son Kram ermöglicht. Und dadurch wiederum Anwendungen wie zB Sensoren oder LEDs. Halbleiterlaser gibt es auch.

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    wie funktioniert eine vakuumpumpe?
    Antwort von helpsterVideo helpsterVideo

    Pumps tragen - so lernen Sie das Laufen auf hohen Absätzen

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    Den Dopplereffekt gibt es doch nicht nur bei Schall, sondern auch bei Licht. oder???
    RatgeberHelden Antwort von dompfeifer dompfeifer

    Selbstverständlich gilt der Dopplereffekt auch bei Licht genauso wie bei Schall. Die geläufigste Anwendung liegt bei der Rotverschiebung (s. dazu Wiki) in der astronomischen Messung radialer Entfernungsgeschwindigkeiten.

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    urknalltheorie oder urpralltheorie
    Antwort von gfuser9283 gfuser9283

    Kurze Antwort: wir wissen es nicht.

    Durch Beobachtungen kommen zu der Schlussfolgerung, dass es einen Anfang für das uns sichtbare Universum gab. Aber wie dieser Anfang ausgesehen hat und was davor war, wissen wir nicht.

    Auch die oft wiederholte Phrase, dass die Zeit und der Raum erst mit dem Urknall entstanden sind, ist nur eine Annahme. Urknall-Theorie bedeutet auch nicht, dass es davor nichts gab, nur dass es für unser Universum einen Ursprung gab und dass das Universum sich entwickelt hat und nicht immer so war, wie heute ist (so genannte "steady state theorie"). Demnach widersprechen sich die Urknall- und die Urprall-Theorien nicht, denn der Urknall wäre nur ein Urknall unter anderen.

    Kommentar von gfuser9283 gfuser9283gfuser9283

    Grrr.... ein Wort vergessen XD

    "Durch Beobachtungen kommen wir zu der Schlussfolgerung..."

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    Den Dopplereffekt gibt es doch nicht nur bei Schall, sondern auch bei Licht. oder???
    Antwort von ronchifocus ronchifocus

    Ja,Du hast Recht der Dopplereffekt wird in der Astronomie verwendet. Die Astronomen nennen es Rotverschiebung im Spektrum-hierbei entfernen sich"Lichtobjekte" Bei einer Blauverschiebung würde sich ein Lichtobjekt nähern. Das hängt damit zusammen,das die Ton oder Lichtwellenform gestaucht,oder gestreckt werden. Sieh doch bitte mal bei Google nach,da steht es ausführlicher.

    lg

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    Den Dopplereffekt gibt es doch nicht nur bei Schall, sondern auch bei Licht. oder???
    Antwort von Szintilator Szintilator

    Diesen Effekt gibt es auch bei Funkwellen, kommt z.B. ein Satellit auf einem zu, so ist dessen Frequenz etwas höher, fliegt er weg, so ist sie tiefer, dieser D-Effekt wird auch bei Radarmessungemessungen genutzt, Geschwindigkeitsüberprüfung.

    Kommentar von christl123kp christl123kp

    interessant, danke auch

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    Warum kann die Siedetemperatur von Wasser an der Ostsee101°C betragen?
    Antwort von osmond osmond

    hi, Salzgehalt ernidrigt den Gefrierpunkt, erhöht den Siedepunkt des Wassers. Gruß Osmond http://www.chemieunterricht.de/dc2/wasser/w-salzwa.htm Zitat:

    Siedepunktserhöhung (Dampfdruckerniedrigung) Salzwasser siedet bei höherer Temperatur als reines Wasser. Oder: Es hat einen niedrigeren Dampfdruck. Der Grund: Die gelösten Stoffe halten die Wassermoleküle in der Lösung fest. Daher muss mehr Energie als normal zugeführt werden, um diese Bindungen zu lösen. Das Lösemittel verdampft deshalb erst bei höheren Temperaturen. Der Umfang der Siedepunktserhöhung hängt von der Anzahl der gelösten Teilchen ab. Pro Mol misst man 0,51 °C.

    Gefrierpunktserniedrigung Salzwasser kann man weit unter 0 °C, dem Gefrierpunkt von reinem Wasser, abkühlen, ohne dass es gefriert. Der Grund: Eis, das aus Salzwasser auskristallisiert, ist reines Wasser, da es mit Salzen keine Mischkristalle bildet. Die von den Ionen des gelösten Salzes festgehaltenen Wassermoleküle werden gehindert, ein Eiskristallgitter aufzubauen. Dies gelingt erst bei tieferen Temperaturen, da die dann freiwerdende größere Kristallisationsenergie ausreicht, um die Wassermoleküle aus ihrer Bindung an andere Teilchen zu lösen. Salziges Meerwasser gefriert deshalb nicht so rasch. Das ist wichtig für das Leben in den Polarmeeren, vor allem an der Wasser/Eis-Grenze, wo es vor Leben nur so wimmelt. Der Umfang der Gefrierpunktserniedrigung hängt auch hier von der Anzahl der Teilchen ab. Pro Mol beträgt sie 1,86 °C.

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    Wie berechne ich die stromstärke bei der Serienschaltung?
    Antwort von Pynero Pynero

    In einer Reihenschaltung ist die Stromstärke im ganzen Kreis konstant. Die Widerstände lassen sich nach Rges = R1 + R2 zusammenrechnen und die gesamtstromstärke ist der Quotient aus Gesamtspannung und Gesamtwiderstand nach R = U/I

    Nur noch ne kleine anmerkung: Die gesamtspannung liegt nicht am ersten widerstand an bzw fällt pber diesem ab...gern gemachter fehler, bei grundrechenaufgaben dieser art :)

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    Den Dopplereffekt gibt es doch nicht nur bei Schall, sondern auch bei Licht. oder???
    Antwort von trallala12345 trallala12345

    Ja. Sonnen, die auf uns zukommen, erscheinen "blauer", als sie sind; Sonnen, die von uns wegdüsen, erscheinen "röter".

    Die Welle wird quasi auseinandergezogen, wenn sich was wegbewegt. Dadurch größere Wellenlänge, daher röter.

    Kommentar von christl123kp christl123kp

    erscheint mir logisch, danke

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    Wie berechne ich die stromstärke bei der Serienschaltung?
    Antwort von federal federal

    naja die formel lautet glaube -> r=u/i stell nach i um dann hastes

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    Wie berechne ich die stromstärke bei der Serienschaltung?
    Antwort von HelpfulHelper HelpfulHelper

    Bei einer Serienschaltung kannst du die Widerstände einfach zusammenzählen. Die zwei Widerstände verhalten sich also genau so, als ob da ein Widerstand von 1500 Ohm wäre.

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