Pferd - neue und gute Antworten

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    Galopp strecken abgewöhnen
    Antwort von muffin615 muffin615

    An dieser Stelle halt Schritt gehen, kannn aber etwas schwierig werden, wenn sie da so lospest, vielleicht ein anderes Pferd mitnhemen, das da auch Schritt gehen kann. ;-)

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    Galopp strecken abgewöhnen
    Antwort von Howrse Howrse

    Hallo Nicht immer an der gleichen Stelle galoppieren! Reite diese Strecken jetzt ruhig im Schritt. Wenn das nicht geht, probiers mal mit führen. LG

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    Mein Pony reitet mit mir alleine problemlos aus, lässt sich aber nicht alleine anbinden. Was tun?
    Antwort von Matze1970 Matze1970

    Ich denke mal, Dein Pony weis, dass wenn es um die Ecke geht seine Freunde und Kumpels auf der Weide stehen und möchte schleunigst zu denen auf die Weide.

    Pferde / Ponys "kleben" also hängen oft an ihren Artgenossen und das starke Wiehern zeigt, dass es zu denen will.

    Ich kann mir vorstellen, wenn das Pony klaren Sichtkontakt hat wird es weniger rumhampeln und auch ruhiger sein, weil es seine Freunde dann sehen kann.

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    problem mit pferd, bin echt ratlos
    RatgeberHelden Antwort von Baroque Baroque

    Du besitzt Parelli-Ausrüstung? Dann ist doch ein Parelli-Trainer sicher in greifbarer Nähe. Vielleicht forderst Du grade zuviel für Euren gemeinsamen (Schnittmenge) Ausbildungsstand diesbezüglich?

    Was passiert denn beim Longieren ohne Cavaletti? Das würde doch eine Aussage hergeben, ob die Freude mit ihr durchgeht, wenn sie endlich antraben darf oder ob es was anderes ist. Würde ich das Pferd in Bewegung sehen, könnte ich Dir mehr sagen. So wird es ein munteres Ratespiel.

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    Brauche nochmak dringende hilfe wegen reitbeteiligung
    RatgeberHelden Antwort von Baroque Baroque

    "... Oder dass sie später denkt ohh jetzt sitzt die wieder auf mir und jetzt muss ich so und so gehen"

    Das wird kein Pferd der Welt jemals denken. Die sind recht "neutral". Sie reagieren bei jedem Reiten auf Deine Hilfen, also musst Du an Dir arbeiten, besser reiten lernen. Vielleicht verspannst Du, weil Du beobachtest, wer das Tier alles reitet und es Dir unangenehm ist. Das blöde am menschlichen Unterbewusstsein ist, dass wir es nicht ausschalten können. Hemmt es uns irgendwie, hilft uns nur, noch perfekter in unserem Handeln zu werden, sodass die paar Prozent Hemmung durch das Unterbewusstsein nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen. Kannst Du dort auf der Stute guten Unterricht bekommen?

    Natürlich laufen Pferde dem Futterbringer hinterher oder sind flucht- oder angriffsbereit, wenn jemand kommt, der ihnen mal was angetan hat. Und sie freuen sich sehr, wenn sie wissen, wie sie an Lob ran kommen. Mein Wallach macht beispielsweise bestimmte physiotherapeutische Übungen täglich, wo er "Kekse" greifen muss - als Anreiz, dass er sich anstrengt, diese Bewegungen auszuführen. Wenn er mal meint, das wäre jetzt dran, macht er schonmal die Übungen voraus und bettelt dann, quasi "schau mal, das hab ich doch toll gemacht, krieg ich jetzt einen Keks?" Aber reiten ist ja immer Situation, nicht ein bestimmtes Programm, das man täglich abspult - hoffentlich nicht! Und da kommt es drauf an, dass Du sensibel wirst in die Richtung, wann muss ich mit welcher Hilfe kommen, damit ich die Reaktion dann kriege, wenn ich sie haben möchte. Wir haben beispielsweise zwei Pferde: eines, das zu (Vor)eiligkeit neigt und eines, das eher phlegmatisch wirkt. Im Prinzip laufen beide sehr gerne, arbeiten sehr willig mit, nur reagiert der eine gefühlt zu schnell, während der andere für denselben Menschen zu langsam reagiert. Wer jedoch definiert, was "zu" schnell / langsam ist? Unsere Gewohnheit. Legen wir die ab, machen wir uns klar, wir sitzen nun nicht auf A, sondern auf B und handeln entsprechend, sind beide toll und fein zu reiten, obwohl sie einen ganz anderen Ruf hatten. Wir haben da aber nicht viel "Erziehungs-" oder "Korrekturarbeit" geleistet, sondern uns einfach rauf gesetzt. Wer da Erfahrung hat, schnell rauszukriegen, wie er welches Pferd zu reiten hat und auch schnell rauskriegt, wie er es in seiner aktuellen Tagesstimmung zu reiten hat, der hat ein gutes Pferd unter dem Hintern. Wer das nicht geknackt bekommt, hat entweder einen rennenden oder einen phlegmatischen Gaul, je nachdem, auf wem er sitzt und wie er dosiert.

    Das ist im Prinzip das, was Du Dir zu lernen vornehmen solltest. Und hoffentlich hast Du einen Lehrer zur Verfügung, der das lehren kann - traue ich vielen, sehr vielen, nämlich nicht zu.

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    Brauche nochmak dringende hilfe wegen reitbeteiligung
    Antwort von Kuhlschrank03 Kuhlschrank03

    Du bräuchtest Hilfe bei deiner Rechtschreibung.

    Kommentar von Noody NoodyNoody

    Jaa egal einfach nicht beachten . Habe noch vergessen es ist KEIN ANFÄNGERPFERD

    Kommentar von Baroque BaroqueBaroque

    Nimm's nicht so tragisch, Kuhlschrank03, das k liegt neben dem l auf der Tastatur und im Eifer des Gefechts passiert das mal. Da schreiben genug mit, deren Beiträge man nicht entziffern kann, da müssen wir uns nicht an Kleinigkeiten aufhängen - und ich bin vom Typ her Pingel und beruflich u.a. Lektorin.

    Kommentar von RitaMaria RitaMaria

    Heij Kühlschrank, der gepflegte Umgang mit unserer Sprache geht scheinbar? den Bach runter. Ich bin Rentnerin, aber eine der Sorte, die ZEIT hat. Wie reden die jungen Menschen später, wenn sie heute noch nicht einmal Zeit finden, mit Interpunktion zu schreiben. Oje, wird das wieder ein babylonischer Sprechbrei------- Aber auch ich rate zu Gelassenheit und ach, sei großzügig. LG RM Gute Nacht

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    pferd korrigieren. :)
    Antwort von Matze1970 Matze1970

    Du hast geschrieben:

    "er hatte anscheinend schmerzen und wurde jetzt wieder eingerenkt, so das jetzt alles wieder okay ist."

    Seid Ihr da so sicher, dass jetzt alles wieder in Ordnung ist? Ich bin mir nicht so sicher, dass da alles wieder in Ordnung ist, es gibt so vielseitige Gründe, warum ein Pferd "nicht so funktioniert".

    Passt der Sattel? Hat er nicht doch noch Schmerzen im Rücken? Hat er Zahnprobleme? Ich würde das auf jeden Fall noch mal überprüfen lassen! Ich weis aus Erfahrung, dass ein Pferd was Schmerzen hat für sich selber und für den Reiter gefährlich sein kann - ich meine in dem Sinne gefährlich, wenn es vor Schmerzen in die Senkrechte steigt um dann mit samt Reiter umzukippen. Last liber noch mal ein Rund-um-check machen.

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    heu zubereiten pferde
    RatgeberHelden Antwort von Baroque Baroque

    Jetzt glaub ich, laufen da ein paar Missverständnisse rum. Da wird von Nagern gesprochen und in den Schlagworten ist von Pferden die Rede ... Da braucht man schon größere Mengen. Daher nochmal die Zusammenfassung für's Pferd:

    1. Die richtigen Gräser, keine Giftpflanzen, keine zu "fetten" Weiden - das, was auf Kuhweiden wächst, ist zu gehaltvoll für Pferde, Wiesen für Pferdeheu sät und pflegt man anders.

    2. Eine Mindestlänge ist wichtig, sonst gibt es keine haltbaren Ballen. Die Mindestlänge ist meist so ab Mitte Juni erreicht und letzten Sommer konnte erst im August in allerletzter Minute Heu gemacht werden, weil der Sommer so schlecht war. Daher sind viele dieses Jahr früher dran und machen jetzt schon was.

    3. Bei der Länge sind 4 regenfreie Tage wichtig, sonst bekommt man es nicht trocken. Schneiden mit dem Mähwerk (nicht mit dem Rasenmäher, das meinte Lloyd, der würde zu kurz schneiden und es einmatschen), wenden, wenden, wenden ...

    4. Pressen in Ballen - je nach verfügbarer Presse, Lagermöglichkeit und Hoffahrzeug für die Fütterung (wie bekommt man ohne gutes Fahrzeug einen Rundballen zum Pferd?).

    5. Lagern in einer gut durchlüfteten, aber trockenen Scheune. Regelmäßig kontrollieren, nur gutes verfüttern.

    Ach und ... wenn die Zähne jetzt so sind, dass Heu mümmeln schwer fällt, hätten sie längst gemacht gehört, also allerhöchste Eisenbahn. Wenn der Zahnarzt immer so viel machen muss, wird es richtig schwierig. Der "allgemeine Pferdearzt" kommt da schon in erhebliche Schwierigkeiten - sagt er natürlich nicht, will ja nicht seine Kundschaft verunsichern, aber da kommen dann immer wieder so Gebisse raus, wo sich die Backenzähne nimmer berühren und so.

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    Sattelfrage
    RatgeberHelden Antwort von Baroque Baroque

    Da ist halt immer sehr viel "Geschmackssache" bzw. subjektive Wahrnehmung dabei. Eine Reiterkollegin von mir hat auf ihrer Araberstute den Setzi Distanzsattel - für sie ein absoluter Traum und sie reitet auch Dressur damit - und zwar ganz und gar nicht schlecht. Ich bin auf den mal interessehalber rauf geklettert und nach bereits einem Zirkel war klar, wenn ich da nicht gleich wieder runter springe, hab ich blaue Flecken überall.

    Würde ich heute Distanzen reiten wollen, würde ich meinen Passier Eventing nehmen - ganz und gar kein Distanzsattel, aber passt neben dem Pferd auch mir - ein unschätzbarer Vorteil! Den nehm ich auch gerne zwischendurch gerne auch mal über Wochen zum Dressurreiten. Mit meinem Dressursattel hingegen würde ich nicht auf Distanzritt gehen wollen.

    Hast nicht einen Sattler in der Umgebung, der die Dinger vertreibt und den Du mal um ein paar Testexemplare bitten kannst? Wenn der verkaufen will und sowas wirklich führt, dann kommt er auch. Aber das dumme ist, dass Distanz halt schon ein eingeschränktes Clientel ist und die daher keine zur Ansicht da haben, wenn es nicht grade Distanzsattler sind.

    Bei unserem "kleinen" war ja auch zur Debatte gestanden, einen Distanzsattel zu suchen, weil unsere "Gelände- und Langstreckensucht" da schon ziemlich eindeutig war. Allerdings haben wir uns komplett dagegen entschieden, weil die alle entweder Formfest wie Westernsättel sind (passt oder passt nicht, aber nix mit ändern) oder mit Schaumstoffpolstern statt losem Polstermaterial daher kommen, also nicht abzuändern sind, wenn sich das Pferd verändert und dass sich das ändert, war völlig klar, wir haben es ja völlig fehlbemuskelt übernommen und erstmal an der Hand geraderichtende und vernünftig aufmuskelnde Arbeit gemacht, aber da kommt noch vieles hinzu, jetzt durch's Reiten. Baumlose Sättel halten ich, meine Tierärzte und die Reiterkollegen, die wirklich Strecken reiten, nicht für geeignet, bestenfalls mal für kurzfristig, aber für ausgedehnte Ritte verteilen sie nicht genug die Last für den Pferderücken. Also fiel auch bei ihm die Wahl auf den Passier Eventing - wir wussten beide, der passt uns und den gab's auch in passend für das Tier. Sehr lang ist er meines Wissens nicht, habe aber nie gemessen.

    Kommentar von DennisG8 DennisG8DennisG8

    Danke:) Ich google den Sattel mal. Bei uns ist die Dressur und Springen weiter verbreitet, kommen schlecht an Wandersättel ran. Aber wenn man schon so lange sucht wird man sehr geduldig:)

    Kommentar von Baroque BaroqueBaroque

    gg Diese Geduld kenn ich. Weil wir ja über ein halbes Jahr Zeit hatten, haben wir uns wirklich alles angesehen. Das mit der Verbreitung ist überall in Deutschland so. Die paar Distanzreiter, die da unterwegs sind, kennen sich alle untereinander, wie mir scheint. Und irgendwann haben wir dann doch gesagt, egal, jetzt muss ein Sattel her, der passt und zwar allen dreien, dem Pferd und uns beiden und gut. Ich reite in meinem mit der Springbügellänge bis zu 30 km problemlos. Mein Freund geht auf große Touren mit längeren Bügeln, aber da er sich von Passier beide Pauschen in klettbar hat machen lassen (die vordere ist es eh, die Wadenpausche bei ihm auch, bei mir nicht), ist auch das kein Thema.

    Kommentar von DennisG8 DennisG8DennisG8

    Im Moment tendiere ich ja zu dem Sommer Ranger Wanderreitsattel. Der ist nicht Baumlos wenn ich das richtig verstanden habe und ist schön kurz. Würde den dann gebraucht kaufen.

    Kommentar von Baroque BaroqueBaroque

    Bevor Du zuschlägst, besprich mal mit Deinem Sattler, ich kann grade nicht rauskriegen, was der für Polstermaterial hat, aber der Sattler weiß das. Hab grade nochmal bei Sommer geschaut, aber der ist nimmer im Programm. Die aktuellen haben aber alle Wollkissen, könntest Glück haben und ein guter Sattler kann Dir auch sagen, nach welcher Kammerweise und Polsterform Du suchen musst, damit es passt. Bei unserem letzten Eventing hätten beispielsweise drei Kammerweiten gepasst, jeweils mit anderen Polstern und der Sattler hat das ausgesucht, was langfrisitg am meisten hergibt, wenn sich das Tier verändert.

    Vom Sitz her ... fühlst Du Dich in Barocksätteln wohl? Der setzt einen nämlich ziemlich barock - wie die meisten Wanderreitsättel, also ein kleines bisschen "stuhlig" das muss man mögen, ich kann damit nix anfangen, bin eher so der moderne Dressursitztyp, wenn ich auch meinen Sitz nicht starr in ein Schema pressen will. Aber im barocken Sitz komm ich mit der Einwirkung zu weit hinten an, habe den Eindruck, ich "reite hinterher" ... kann natürlich eine Möglichkeit sein, zu simulieren, man habe das Pferd "vor sich am Sitz".

    Kommentar von DennisG8 DennisG8DennisG8

    Ja ich werde mit meinem Spezie sprechen aber der passt meist eben Dressur an, was anderes haben die nicht im Sortiment. Ich habe meinen Malibaud in Kommission und die Resonanz ist groß, leider hat der Sattel bei niemanden gepasst aber ich werde ihn wohl gut los. Mein Mali hatte halt so gar keine Pauschen und der hat da wenigstens was der Sommer. Das hat mich am meisten damals gestört weil ich es einfach gewöhnt bin. Wenn ich Zustimmung für den Sattel bekomme dann versuch ich einen günstig zu schießen, denn über privat im Internet möchte ich nicht über 1000 zahlen, sehr riskant. Neu wollte ich eigentlich nicht, gebrauchte sind ja auch noch gut.

    Kommentar von Baroque BaroqueBaroque

    Ja, ich wär da auch sehr vorsichtig und würde mir eine Risiko-Schmerzgrenze setzen. Weil ob der Baum wirklich intakt ist, siehst halt als Laie nicht und je nachdem, wie der Schaden gelagert ist, findet man den auch nicht sofort, wenn man die paar "Laienkniffe" kennt, wie man ihn zu peilen und zu biegen hat. Und es muss ja nicht zwingend sein, dass der Verkäufer ihn Dir als heil unterjubeln will - viele wissen gar nicht, dass sie schadhafte Sättel besitzen und verkaufen dann natürlich als heil.

    Kommentar von DennisG8 DennisG8DennisG8

    Ja werde da noch einiges vor mir haben. Weil der Lemitex ist nicht das wahre. Hoffe der Malibaud bringt ein bisschen was, dann kann ich mir was vernünftiges leisten. September ist ja die Nordseedistanz und da wollte ich mit was besserem auftauchen, da der Lemi nicht so optimal ist und nur eine Übergangslösung ist. Ansonsten muss ich den Ritt abblasen, was auch nicht tragisch wäre aber ich versuch bis dahin was gutes zu kriegen.

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    pferd korrigieren. :)
    Antwort von lady290997 lady290997

    Also was heißt bei dir strengere Methoden? Dreicker rein, Pelham oder doch gleich Sporen? Ich gebe der Besi teils Recht. Man kann ein Pferd mit Geduld, Konsequent und vorallem Wissen wieder korrigieren. Dafür braucht man nicht die heutigen "Hilfsmittel" . Das schlimmste was man bei der Ausbildung eines Pferde machen kann, ist eine Abkürzung zu suchen. Sucht euch jemanden mit Geduld und Pferdeverstand, sowie Hintergrund wissen. Ich bin immer wieder etwas fassungslos. Nur weils Pferd nicht so will bzw. nicht so kann wegen Schmerzen oder mangelndem Ausbildungsstand wird es abgeschoben und was neues wird gesucht. Ich selbst habe so ein versautes Pferd korrigiert, jeddoch habe ich nicht zu strengeren Methoden gegriffen wie du wilst, nein, ich bin auf Gebisslos umgestiegen und habe mir mir der klassischen Handarbeit viel geholfen. Natürlich auch dem Pferd sowie mit viel Bodenarbeit und Abwechslung. Du brauchst aber das Wissen dafür und da du das eindeutig nicht hast, sucht euch (was ihr ja eh schon macht) ein/e tolle/n Bereiter/in die das Pferd nicht mit Sporen, schärferem Gebiss etc. "korriegiren" will sondern eine/n mit Verstand!

    lg und viel Glück bei der Suche

    Kommentar von stella2312 stella2312stella2312

    tolle Antwort DH... hast das geschrieben was ich gedacht habe :-)

    Kommentar von Baroque BaroqueBaroque

    Gut geantwortet. Ich bin in den nun 31 Pferdejahren, die ich hinter mir habe, immer wieder an Pferden gelandet, die mir so beschrieben wurden - wenn man weiß, wie man mit denen umzugehen hat, nämlich im Sinne des Horsemanship, dann braucht man nicht von "korrigieren" reden - man muss nämlich nicht das Pferd korrigieren. Das reagiert nur auf das, was es im Moment empfindet und wenn es bei Dir empfindet, dass es buckeln muss, dann ist es sein gutes Recht. Als Besi hätte ich Dich kein zweites Mal mehr an das Tier ran gelassen. Jemand, dem nicht klar ist, dass Pferde stets aktuell reagieren, möchte bitte niemals auch nur die Weide betreten, auf der mein Pferd grade grast. Da ist kein Bereiter zu suchen, sondern jemand, der Lullywuff erklärt, was Pferde sind.

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    sind diese reitstiefel gut???
    Antwort von TalithaAnn TalithaAnn

    Das sind einfache Gummireitstiefel, wie sie fast jeder Reitanfänger hat. Für den Preis kann man aber auch nicht wirklich viel verlangen!

    Für den Anfang reicht sowas zwar durchaus, aber mit der Zeit würde ich mir doch richtige Reitstiefel bzw Stiefeletten mit Chaps zulegen. Außerdem sollte man Reitstiefel im Normalfall immer erst anprobieren, da man nur so merkt, ob sie auch wirklich passen.

    Also: Alles in allem solltest du lieber in ein Reitsportgeschäft gehen und dich dort umschauen. Da gibt es übrigens auch so Billigreitstiefel (kosten etwa 20€). Ich würde aber, wenn ich eh länger dabeibleibe, lieber Stiefel bzw Stiefeletten mit besserer Qualität ins Auge fassen (wobei anfangs Stiefeletten mit Chaps auf jeden Fall besser wären, da am Anfang der Wadenumfang noch stark variiert und man Chaps recht billig bekommt, bei Stiefeln muss man die ganzen Stiefel ersetzen, falls sie nicht mehr passen sollte).

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    sind diese reitstiefel gut???
    Antwort von knuddeel knuddeel

    Hey,

    die kosten 9€ was erwartest du denn? Das sind nur billige Gummistiefel, die auch noch hässlich sind.

    Lg Knuddeel ☺

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    Sattelfrage
    Antwort von josileinx josileinx

    Hallo

    ich habe ein sehr langes Araber Pferd und ein kurzes... habe ahnliche probleme .... aber ich habe nun zwei "Bearfood" Sättel und bin sehr zufrieden (auch zum Wanderreiten sehr passend)

    Ich tu damit Freizeitspringen und Freizeitdressur ...

    Kommentar von DennisG8 DennisG8DennisG8

    Naja ein bisschen mehr Dressur wollt ich schon aber dafür hätte ich im Notfall den Vielseitigkeitssattel. Den darf ich bedenkenlos nutzen nur da kann ich nichts für Wanderritte und Distanz dran schnallen. Das ist immer ein Akt mit den Vierbeinern. Danke für den Tipp:)

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    heu zubereiten pferde
    Antwort von knuddeel knuddeel

    Hey,

    natürlich braucht man erstmal eine gute Fläche, auf die man Gras pflanzen kann. Keine Giftpflanzen auf der Wiese ! Dann muss man es natürlich wachsen lassen und hoffen, dass das Wetter mitspielt. Dann muss man sich einen trockenen Tag aussuchen, und das Heu halt mähen, und dann mit so einem extra Gerät kann man es in Rund- oder Quaderballen pressen ;)

    Lg Knuddeel ☺

    Kommentar von happylein happyleinhappylein

    okey, danke :))

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    Eigenes Pferd ? Wie Eltern überzeugen ??? :)
    Antwort von Fabbe1011 Fabbe1011

    Danke noch einmal an alle die geantwortet haben :) Ich werde eins zu meinem 16. geburtstag bekommen ( dauert zwar noch n bisschen ) aber ich freue mich riiiiieeeßig :)

    LG Fabbe1011

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    Ausritt bei fehlenden Reitkenntnissen?
    Antwort von LoveHollister LoveHollister

    Vertraue deinem Gefühl! Ne ernsthaft! Wenn dir das dann keinen Spaß macht und du die ganze Zeit Angst hast ist das nicht gut. Ich denke, das musst du selbst entscheiden. Ich hoffe,ich konnte dir ein bisschen helfen, LoveHollister

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    problem mit pferd, bin echt ratlos
    Antwort von Melli2 Melli2

    Das Pferd hat glaube ich keine Angst, es hat nur gemerkt das du nachgibst, wenn sie das mit dem durchdrehen nur beim longieren macht. Eigentlich finde ich es doof das Wort bei Pferden zu benutzen, aber: Das Pferd verarscht dich. Treib es solange bis es klappt, wenn es wieder steigt/ ausschlägt, treib es mit dem Stick von dir Weg, damit du nicht verletzt wirst und treib sie so, dass sie Runden läuft. Allerdings, wenn sie mit dem durchdrehen anfängt treibst du sie weiter aber nicht mehr über die Stangen. Lass sie dann laufen, bis sie nicht mehr auskeilt und versuch das pferd wieder im trab über die Stangen laufen zulassen. Wenn sie wieder durchdreht machst du dasselbe, noch mal (also mit dem Runden laufen lassen usw ...). Versuch das solange bis sie einmal über die Stangen trabt und hör dann auf und lob sie. Dadurch kapiert sie dann, was sie machen soll. Außerdem soll man immer damit abschließen, dass das Pferd auf dich hörte und mit etwas positivem. Und bitte arbeite nicht mit Bestrafungen und leckerlie locken, leckerlie erst als Belohnung und auch nicht vorher zeigen. Viel Glück, LG

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    Pony oder doch ein Pferd - Haflinger ?
    Antwort von XxXPferdeXxX XxXPferdeXxX

    Also ganz bestimmt ein Pferd!;)

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    Shetty gesucht
    Antwort von LoveHollister LoveHollister

    ehorse.de pferde.de ebay-kleinanzeigen.de

    Ich würde das Pferd vorher auf jeden Fall besuchen. LG LoveHollister

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    heu zubereiten pferde
    Antwort von Llloyd Llloyd

    Nochmal ein "Rezept" dazu ^^

    Ab ca. Mitte Juni ist Heu Saison. Dann ist das Gras schon gut gewachsen und nicht mehr so saftig. Wenn der Wetterbericht für 3-4 Tage schönes Wetter vorhersagt, gehst du in deinen Garten und haust das Gras ab. Es darf natürlich nicht zu klein sein (vom Rasenmäher würde ich abraten!), dass mögen die meisten Nager nicht besonders. Die wollen das ja mit ihren Zähnen bearbeiten. Dann schüttelst du das Gras etwas auf und lässt es andürren. 1-2 mal am Tag solltest du das Gras dann wenden. Wenn es beim wenden raschelt/ knistert (und sich beim rein greifen nicht mehr feucht anfühlt) ist es fertig und du kannst es an einem trockenen Ort lagern.

    Viel Spaß beim Heu machen. Ist zwar ein bisschen Arbeit, aber auf jeden Fall günstiger!!!

    Kommentar von happylein happyleinhappylein

    okey, danke also die beiden haben schlechte zähne, die bald mal gemacht werden mussen, weiß nicht ob sie das stört ... muss mal ausprobieren. wie soll ich es sonst machen wenn ich es nicht mähe ?

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