ach gottchen schönes Geschichen, Du solltest Gruselromane für Kinder schreiben lol
"Höllenhunde" ja nee is klar. Leben seit Urzeiten in Schleswig-Holstein und werden von Einheimischen zur Jagd auf Menschenfleisch abgerichtet.
"fletschende Hundegesichter" tzzz.... und Sabber lief sicher aus dem riesigen Maul mit den Haifischähnlichen Zahnreihen, weil ihnen schon das Wasser im Mund zusammenlief ob der saftigen Beute vor ihrer Nase.
"einer rennt mich um" ^^ wahrscheinlich bist Du einfach über Deine eigenen Füsse gestolpert......
wenn die so gefährlich waren, warum ist denn Deinem Hund eigentlich nichts passiert? Du glaubst doch nicht im Ernst das derartige Bestien (so beschreibst Du sie hier) von Dir beeindruckt gewesen wären?! zu zweit..... lachhaft
wenn Du nicht beim Anblick grosser Hunde so hysterisch geworden wärst, wäre gar nichts losgewesen. Die hätten sich den jungen Hund mal angeschaut und gut is.
Mein Rat: besuche mal einige Hundeausstellungen und mache Dir ein Bild darüber wieviel verschiedene andersaussehende Hunde es gibt. Nicht alle haben dieses Kindchenschema...
Naja, auch wenn der Hund vom Beutelkind nicht angeleint war, so ist das ja noch lange kein Freibrief dafür, dass er deswegen von fremden Hunden angegriffen werden darf. Von daher war das Beutelkind schon im Recht, sie durfte sich einmischen und sie hätte auch alles benutzen dürfen, was zur Verteidigung nötig war.
Und mal ehrlich: wenn mein Hund angegriffen wird und ich dem Angreifer ernsten Schaden zufüge, um ihn abzuwehren, dann hat mich der Halter des angreifenden Hundes hinterher nicht blöd anzumachen, der hätte ja schließlich selbst seinen Hund zurückpfeifen können - wenn er es nicht tut, dann ist das sein Problem, wenn das Folgen hat.