mutter teresa folgte der religion des papstes (katholozismus)
Papst - neue und gute Antworten
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0Religion papst und mutter theresaAntwort von
viktorelviktorel
Gerne.
Der Papst hat "seine Religion" (2.Kor.4,4), die "Mutter Theresa" folgte dieser (Offb.12,9).
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0Religion papst und mutter theresaAntwort von
RotkappeRotkappe
Naja, Papst Benedikt ist der Stellvertreter Christi auf Erden ( er ist hier anstelle von Jesus). Mutter Theresa hat im Namen Jesu Christi geholfen: Sterbende auf der Straße aufgelesen usw. Mutter teresa hat geglaubt, wenn sie einem Kranken oder Sterbendem hilft, dann hat sie Jesus Christus geholfen. Fazit: der Papst vertritt Jesus Christus(Gottes Sohn) redet aber nur.. Mutter Teresa hat ganz praktisch geholfen nim Namen der Barmherzigkeit.
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0Religion papst und mutter theresaAntwort von
Princess4you sagt dir "katholische kirche" etwas???
Kommentar von
MerisaH NICHT VIEL :/
kannst du mir mehr verraten ?
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0geschichte: der paaapst!Antwort von
hauseltrhauseltr
wer war der erste past? Das passt nicht!
wie sind päpste entstanden? Durch Geburt, aber nicht durch eine Jungfrauengeburt!
darf jeder einfach past werden? Das passt schon wieder nicht!
Kommentar von
bigsmile19 1.wieso? 2.aha..! 3.WIESO?!
Kommentar von
hauseltrhauseltr es pa(p)st nicht! ;-)
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2geschichte: der paaapst!Antwort von
amadeloniamadeloni
lässt sich googlen.
ja, jeder darf papst werden, auch eine hinduistische, geschiedene lesbe;-) google!!!
Kommentar von
Dummie42Dummie42 :)))
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0Soziale Frage -> Enzyklika Rerum NovarumAntwort von
derdorfbengelderdorfbengel
Unter dem Stichwort "katholische Soziallehre" würdest Du massig Material mit einer Recherche finden. Das ist nämlich das an kirchlicher Betätigung, was die ERN erlaubt und gefördert hat.
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0Katholische Kirche: Warum ist Masturbation so eine schlimme Sünde?Antwort von
damdem Der Unterschied ist nicht, ob man allein oder mit einer Prostituierten zur Befriedigung kommt, sondern ob man einerseits einem starken Drang nachgibt oder andererseits diesen Drang zuerst hervorruft (Wollust).
Da es darauf ankommt, kann es zwar Fälle geben, wo es allein schlimmer ist als mit jemandem zusammen, aber diese Fälle sind sicher sehr selten.
Im allgemeinen wird vielmehr die Selbstbefriedigung als Befriedigung eines sehr drängenden und fesselnden Bedürfnisses wahrgenommen. In einem solchen Fall ist sie nicht so schlimm wie die bewusst hervorgerufene, gesuchte Wollust.
Kommentar von
damdem Man könnte hier auch noch anfügen: Die Kirche bezeichnet die Selbstbefriedigung als "in sich schlechte Handlung", da sie den Leib "zweckentfremdet". Die Kirche betrachtet die Fortpflanzung als einen Zweck des Menschen, wenigstens als einen Zweck der Ehe. Wer diesem Zweck zuwiderhandelt bzw. ihn ausserhalb des Ehesakramentes stellt, kehrt sich gegen seine eigentliche, tiefste Natur. Jesus sagt zur Ehescheidung: "Gott hat es euch nur um eures Herzens Härte willen geregelt. Am Anfang aber war es nicht so." Wäre auch übertragbar auf die Masturbation: "Am Anfang wart ihr Menschen nicht so." Irgendein Zwang oder ein Irrtum führt euch nur zu diesem Handeln. Die ganz grosse und schwere Kunst ist es, diesen Irrtum herauszufinden und zu entlarven.
Kommentar von
KeyboardfanKeyboardfan Aber wie erklärst Du Dir dann, dass man (nicht nur) im INternet ganz klar die Aussage finden kann, dass Masturbation ("Selbstbefleckung") nach der Kirche eine schlimmere Sünde darstellt als die Inanspruchnahme von käuflicher menschlicher Hilfe dazu (Prostitution).
Ich habe das u.A. im Zusammenhang mit der Eroberung Amerikas durch die Spanier gelesen, als es - glaube ich - um die Frage nach der Lösung des Problems ging, als am Anfang in Amerika es wesentlich mehr männliche Siedler, Soldaten und "unternehmer" gab als Frauen. Ein hoher kirchlicher Würdenträger (ich glaube Bischof) meinte, man sollte den Sex auch mit noch relaitv ungläubigen oder frisch gläubigen nicht- spanischen Indianerinnen genehmigen, da sonst Prostitution in der Praxis angewendet werden würde, oder "viel schlimmer noch: es zur Selbstbefleckung kommt".
Kommentar von
damdem Dass das generell eine schlimmere Sünde sei, stimmt nicht. Mit dem Vergleich Prostitution - Selbstbefleckung war möglicherweise gemeint, dass Prostitution vereinzelt, Selbstbefleckung aber massenhaft zu erwarten wäre.
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3Wie konnte ein schon abgesesetzter Papst einen König absetzen?Antwort von
riarariara
Ich bin mir sicher, dass die Situation Heinrich IV. nicht deswegen so aussichtslos war, weil der Papst mehr Macht besaß, die Vorkommnisse um den mit Heinrich und Gregor verbundenen Investiturstreites haben überhaupt erst zu dieser starken Position Roms und des Amt des Papstes geführt. Historisch waren die frühen christlichen Könige durch das Eigenkirchenrecht weitaus mächtiger als die Päpste und die Ihnen - eigentlich - unterstehenden Landesbischöfe...
Heinrich der IV. überspannte den Boden vom Anbeginn seiner Herrschaft als König, im Gegensatz zu seinen Vorgängern bevorzugte er die geistlichen Landesherren ,allen voran den unbeliebten Erzbischof von Hamburg-Bremen Adalbert, viele der traditionellen Verbündeten waren deswegen verärgert und schon deswegen zog sich Heinrich eine Opposition heran...
Hätte diese Situation nicht bestanden, die Heinrich IV. zudem noch durch Misstrauen und Konflikten in seinem engsten Kreis befeuerte, wären seine Vasallen niemals von Ihm abgefallen. Gregor VII. war nicht der Kandidat Heinrichs gewesen, er wurde in einer 'inspirierten Spontan-Wahl' zum Papst erhoben, nicht wenige sehen hierin den Wunsch Roms und vieler Landeskirchen, sich vom Einfluss Heinrichs zu befreien, Gregor wusste vielleicht nicht um jedes Detail an Heinrichs Hof, doch was er noch nicht wusste wurde Ihm sicher zugetragen, deswegen vermute ich einen Widerstand, der von langer Hand vorbereitet wurde, einer der wichtigsten Fädenzieher war dabei sicher Rudolf von Rheinfelden der zusammen mit Welf von Bayern und Berthold von Kärnten sehr schnell die Seite des Papstes ergriffen und Heinrich offen drohten, deswegen unterwarf er sich dem Papst und ging nach Canossa...
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9Wie konnte ein schon abgesesetzter Papst einen König absetzen?
Das ist eine gute Frage, denn sie macht eines deutlich. Recht, Befehle und Anordnungen sind nur dann etwas wert, wenn man auch die Macht hat, sie durchzusetzen. Deshalb bestimmen auch immer die Mächtigen, was Recht zu sein hat. Das war damals nicht anders als heute.
Heinrich konnte die Absetzung des Papstes (zunächst) nicht durchsetzen, aber der Papst hatte über seinen geistlichen Einfluss und die richtige Einschätzung der Fürsten im Reich genug Macht, Heinrich unter Druck zu setzen. Deshalb war Heinrich gezwungen, den Gang nach Canossa anzutreten.
Kommentar von
Lara1896Lara1896 Danke schonmal! Aber was bedeutet das "zunächst"?
Kommentar von
PeVauPeVau Zunächst bedeutet, dass im Jahr 1080 Heinrich IV. sich nicht mehr um eine erneute Exkommunikation durch Gregor VII. schert, Gregor absetzt und einen neuen Papst (Clemens III:) wählen lässt.
Gregor stirbt 1085 im Exil in Salerno.
Kommentar von
PeVauPeVau Danke für den Stern!
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1Wie konnte ein schon abgesesetzter Papst einen König absetzen?Antwort von
omikronomikron
Die Antwort liegt auf der Hand.
Und zwar liegt sie in der Frage, ob ein König befugt ist, einen Papst abzusetzen. Antwort: nein, ist er nicht.
Kommentar von
riarariara Das war damals aber keineswegs so klar...:-)
Zur Not kam man mit Diffamierungen oder marschierte in Rom ein...
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2Wofür braucht die katholische kirche so viel gold?Antwort von
omikronomikron
Die Kirche sieht das viele Gold in den Kirchen nicht als ihren Besitz an, und nicht als Wertanlage. Das ist zunächst mal wichtig. Es dienst alles der Ehre Gottes
Die Kirchen mit Gold stammen meistens aus der Barockzeit. Damals wollte man den Leuten einen Vorgeschmack der himmlischen Herrlichkeit geben, und stattete daher die Kirchen ziemlich prunkvoll aus. Heute stehen die Kirchen eben da. Und du wirst große Probleme mit dem Denkmalamt bekommen, wenn du auch nur einen Zentimeter Gold wegkratzt und verkaufst.
Übrigens ist es nicht nur christlich, Armen zu helfen (das tut die Kirche auf der ganzen Welt und auf viele Art und Weisen!), christlich ist auch, Gott zu ehren und zu verherrlichen.
Kommentar von
KlaraahaKlaraaha Es läppert sich ja über die Jahrhunderte einiges zusammen. Wir hatten in unsererm Ort mal einen alten Junggesellen, der hat all sein Vermögen der Ortskirche vermacht.Waren um die 2 Mio. DM. Da gab es dann einen neuen Kirchenboden und der Kindergarten wurde renoviert. Stand auch so in seinem Testament, mit dem Rest konnte die Kirchengemeinde nach Lust und Laune verfahren. Eine alte Hebamme ohne Kinder und Verwandte hat ebenfalls alles der Kirchengemeinde vermacht und so gab es einen neuen Taufstein, den sie so haben wollte und der Rest für carikative Zwecke.Es kommt häufiger vor, dass Menschen ohne Anhang alle ihr Vermögen der Kirche vermachen, in früheren Jahrhunderten wohl noch häufiger als heute, und dann ganz bestimmte Vorstellungen damit verknüpfen, was damit gekauft od erneuert werden soll.
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0Wofür braucht die katholische kirche so viel gold?Antwort von
viktorelviktorel
Ganz klar:
um weiterhin die reichste Organisation dieser Welt zu bleiben (2.Kor.4,4; Offb.12,9).
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7Wofür braucht die katholische kirche so viel gold?Antwort von
riarariara
Besser kann man Neid und Missgunst nicht ausdrücken als mit den Antworten die hier teilweise gegeben werden...
Ich hatte das Glück, Ordensleute in Afrika in Ihren 'Behausungen' zu besuchen, leider habe ich dort kein Gold gefunden, aber die Armen und Verfolgten sammelten sich schon zu Sonnenaufgang und wollen die Aufmerksamkeit dieser Kirche, die Ihnen Schutz, medizinische Versorgung, Arbeit und Trost bietet...
So wie es eine glanzvolle katholische Kirche gibt, so gibt es die bettelarmen Mönche und Nonnen, viele hunderttausend Menschen in der katholischen Kirche engagieren sich für die Ärmsten der Armen, auch in Deutschland sind sie täglich im Einsatz, wo immer es soziale Brennpunkte gibt, sind auch die Katholiken nicht weit entfernt.
Wer hier noch nie sein Hemd, Geld oder Essen mit einem Armen geteilt hat, der möge ob seiner bösen Antwort in Scham vergehen. Die Armenfürsorge, Hospitäler und Kinderheime haben die Kirchen ins Leben gerufen, sie haben weitaus mehr Lichtgestalten hervorgebracht als jede andere Vereinigung dieses Planeten und dafür verlangen die Betroffenden an der Heilsfront auch keinen Dank, aber ein bisschen Respekt verdienen sie doch.
Auch der Papst dürfte angesichts seines hohen Alters und seiner nun schon 60 Dienstjahre sicher keinerlei Verwendung für das Gold und den Pomp haben, es ist - wie Sonnenschnauz schon ganz richtig erklärt hat - Teil der Tradition einer sehr alten Kirche, die Orthodoxen haben sogar noch viel mehr Goldelemente in Ihren Kirchen...
Kommentar von
gottesanbeteringottesanbeterin Nicht die, die geantwortet haben, müssten vor Scham vergehen, der Vatikan mit all seinen Machenschaften müsste es!
Kommentar von
riarariara Kämpfe Du erstmal gegen Deinen Hass, der ist viel unchristlicher als Gold...
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1Gibt es einen Papst, der einen Friedensnobelpreis verliehen bekommen hat?!Antwort von
omikronomikron
Nein, gibts bisher nicht. Die Päpste haben das auch nicht nötig.
Johannes Paul II. hätte sicher einen verdient, Johannes XXIII. auch. Aber mir scheint, das Nobelkomitee hat sich nicht getraut, aus religiösen Gründen. Dafür gibt man lieber einem Kriegstreiber wie Obama einen...
Kommentar von
Roman1995Roman1995 Jeder Demokrat ist besser als ein Past.
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6Wofür braucht die katholische kirche so viel gold?
Nach römisch-katholischer Kirchenlehre hat die Kirche eine siegreiche Gestalt, sie ist die "ecclesia triumphans", also die triumphierende Kirche. Das zeigt sie dann auch äußerlich. Besonders die Barockzeit hat diese triumphierende Gestalt gezeigt. Daher auch der Pomp.
Ähnlich ist es in den orthodoxen Kirche, wo der Gottesdienst eine Art Echo eines Gottesdienstes Im Himmel ist. Und was großartig im Himmel stattfindet, kann auf Erden nicht armselig sein.
Der Protestantismus, zu dem ich gehöre, sieht die Kirche als "dienende Magd". Er sagt, dass die eigenliche, wahre Gestalt der Kirche die "Knechtsgestalt" ist. Deshalb sind protestantische Kirchen sachlich, nüchtern, und ohne Pomp. Nach protestantischem Verständnis leben wir noch nicht im Himmel und nehmen ihn auch nicht vorweg. Und Christus war ja auch kein Triumphator. Deshalb kann Nachfolge Christi kein Triumph sein.
Kommentar von
omikronomikron Das Leben ist ja auch oft genug ein Kampf und nur selten Triumph.
Gleichwohl feiern wir in der Kirche den Sieg Christi über den Tod. Insofern war Christus sehr wohl ein Triumphator.
Kommentar von
SonnenschnauzSonnenschnauz Wenn es mal nur so wäre!
Aber der Triumphator ist ja Gott der Vater, der Jesus auferweckt. Jesus ist ja nicht aus eigener Kraft auferstanden.
Und es ist die "Kirche", die triumphiert. Wenigstens offiziell. Der dritte Artikel des Glaubensbekenntnisses ist oft dem zweiten vorgeordnet.
Wobei ich der Praxis recht gebe, wie sie riara beschrieben hat: Viele einfache und großartige Leute, die in aller Demut einen guten Dienst tun.
Der Papst BEHAUPTET nur, der Stellvertreter Christi zu sein.
"Mutter" Theresa war überhaupt nicht barmherzig; sie hat Schwerkranke nur beherbergt, hat sie weder medizinisch betreut, noch ihnen wenigstens Mittel gegen Schmerzen gegeben.
Ja, gottesanbeterin hat Ahnung. Sehr interessantes Buch über "Mutter" Theresa: http://en.wikipedia.org/wiki/The_Missionary_Position
Es gibt auf Youtube auch ein Video mit Hitchens über sie.
Da kann ich gottesanbeterin nur beipflichten, man muß nicht alles glauben, was einem vorgelogen wird! Hier: http://www.mutter-teresa.info/