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Was er als letztes braucht, ist menschliche Zuwendung (im Gegesatz zum Hund). Dein Freund, der eigentlich Du bist, soll keinen Papagei kaufen. Papageien werden neurotisch in Gefangenschaft. Eine Ausnahme sind Papageien in sehr grossen Aussenvolieren. Dann sind sie aber nicht so zahm und man kann nicht mit Ihnen spielen. Das aber kackt Dich an, stimmt's. Also kauf Dir das Tier und zerstöre einen weiteren wunderbaren Vogel, was soll's. Ich hab eh schon lange aufgegeben.
Sobald der Vogel verhaltensgestört ist, fängt er an zu sprechen. Gib ihm einen sehr engen Käfig, und sitze ganz nah an ihn heran. Dann quatsche ihn von morgens bis abends mit dämlichem Zeug voll. So dreht er am schnellsten durch und beginnt Dich nachzuahmen.
Indem Du ganz einfach mal die Schnauze hältst. Papageien sprechen lassen zu wollen zeugt von Unverständnis.
Es fehlen ihm Federn. Evtl. noch artgerechte Haltung: viel Platz und sehr wichtig, ein arteigener gegengeschlechtlicher Partner. Wie wär's mit einem Buch über Papageien, oder Internetseiten?
Ich meine es ist umgekehrt, man braucht die Zustimmung des Papagei's, wenn man einen Vermieter halten möchte.

Ein Papagei als Haustier - das ist sicherlich eine schöne Vorstellung, denn die Tiere kommunizieren mit ihren Besitzern, man kann sie streicheln und kraulen, und hübsch anzusehen sind sie allemal. Doch so einfach ist die Papageien-Haltung gar nicht. Außerdem werden Papageien sehr alt - 50 bis 60 Jahre sind keine Seltenheit. Eine Kaufentscheidung ist somit eine Entscheidung für ein ganzes Leben. Schlecht gehaltene, ungeliebte, von einem zum anderen Halter herumgereichte Papageien verkümmern seelisch, werden krank oder rupfen sich alle Federn aus. Will man an seinem Vogel Spaß haben, kommt es nicht nur auf die richtige Haltung und Pflege, sondern auch auf die Erziehung an. (...) Suchen Sie Kontakt zu einem Züchter oder gehen Sie ruhig auch einmal ins Tierheim.
Papageien sind Schwarmvögel, deshalb sollten Sie sich niemals nur einen Papageien anschaffen. Einzelhaltung ist nicht artgerecht. Der Mensch kann den Partner nicht ersetzen. Die Tiere werden auch zahm, wenn man sie als Paar oder sogar in einem kleinen Schwarm hält.
Haben Sie genug Platz für eine Voliere, die groß genug ist? Ein Käfig ist in der Regel nicht ausreichend. Ihr Vogel will sich bewegen, die Flügel spreizen und auch mal flattern. Auch täglicher Freiflug ist deshalb ein absolutes Muss.
Ist Ihre Wohnung papageiengerecht? Haben Sie zum Beispiel giftige Zierpflanzen?
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Sie sollten nicht alleine gehalten werden,und brauchen viel Zuwendung!Ich hatte früher einen Gelbstirnamazonen, der aber auch leider viel Krach gemacht hat. Er konnte weinen wie mein Sohn,und fast zuviel sprechen.Ich hatte ihn verkauft , weil wir umgezogen sind.Er sass vorher immer frei auf einen Stamm in der Küche,was in der neuen Wohnung nicht gegangen wäre.Und lebenslang Käfig wollte ich ihm ersparen,obwohl es ein schlimmer Tag war als er abgeholt wurde.Natürlich knabbern sie auch öfter mal Gegenstände an,z.B. Couchgarnituren.

linuxopa, wo bist du?
hier wird dein rat gebraucht. :o))
ja, ich weiß nur, dass ein papagei sehr viel zuwendung und auch beschäftigung braucht.

Hier ist ein Papageienforum, da wirst Du (bzw. er) irre viele Infos finden. http://www.papageienforum.de/forum/