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Poly-Alcohol Haut, gefärbtes Antisepticum markiert die Operations- oder Behandlungsfelder. Der natürliche Farbstoff macht alle desinfizierten Hautflächen deutlich sichtbar – lässt sich aber aus Textilien problemlos auswaschen.
Merz-Hygiene.

Das Zeug heißt "Merfen Orange", ist ein Desinfektionsmittel und macht seinem Namen alle Ehre...
Das ist eine Jodtinktur und geht schlecht ab, weil sie extrem rot ist!
Dieses zeugs hat übrigens den Sinn, dass deine Haut keimfrei ist und würde sie sich so leicht abwaschen lassen, wäre das eher wenig zweckdienlich:-)
Am besten ist es man lässt die Tinktur auf der haut, bis man sich wieder waschen darf!
du wirst eingeschmiert um eine Infection zu vermeiden.

Das ist ein Desifektionsmittel um die Wunde steril zu halten und geht so schlecht ab, damit man es während der op nicht ausversehen wegwischen kann.

Ist Jodtinktur, bzw. ein Ersatz dafür.
Dringt in die Poren ein, (soll ja auch porentief desinfizieren)darum gehts schwer weg.
Prinz67 am 23. Dezember 2009 14:27 ...und ist ganz bewusst eingefärbt, damit man auch genau sieht, dass alle betroffenen Hautpartien (also rund um die OP-Stelle) wirklich desinfiziert sind.

Jod ist das.
ahh wie hast du es geschafft so schnell zu antworten >.< :-P
ChrisTralins am 23. Dezember 2009 14:25 Sitzt direkt davor und wartet auf Fragen, super der Kerl!!
^^ okay uns ist scheinbar allen langweilig xD
HHSthp am 23. Dezember 2009 14:28 Frage ist ja auch nur halb beantwortet. Warum gehts schwer weg? Ist da noch offen.
Paintybear am 23. Dezember 2009 14:30 ...genau! Und alle anderen sind rein zufällig hier. Vielen Dank für die Blumen und frohe Weihnachten!
Es kommt drauf an, wie Dein Opi sonst so drauf ist.
Normalerweise sollte er nach einer Kniegelenk-OP mit anschließender Reha zumindest wieder durch die Gegend humpeln können, wenn er sonst einigermaßen fit ist. Pflege sollte er damit nicht ganztägig brauchen - vielleicht gelegentlich Hilfe im Haushalt.
Aber am besten sprichst Du mit den Ärzten, wie die Prognose ist.

ob er danach noch pflege bruacht kann dir keiner beantworten, weil man ja nicht weiß wie seine g3enusung abläuft. es gibt patienten die kommen mit einem neuen knie super gut zurecht und andere ebend nicht. ausserdem kennen wir ja deinen opa nicht, konnte er vor der op noch alles alleine usw. warum solltest du nicht weiter berufstätig sein? er hat ja ein neues knie bekommen, damit er weiter beweglich ist.

Genau kann das niemand wirklich sagen. Es kommt auf den Erfolg der OP an und wie schnell sich sein Körper noch regenerieren kann. Im besten Fall ist er in einigen Wochen wieder fit, im schlimmsten Fall kommt er nie wieder richtig auf die Beine. Besonders bei älteren Menschen ist das schwer zu sagen. Am besten sprichst du mal mit seinem Doc. Der wird dir noch die besten Infos geben können.

Ich habe ein künstliches Kniegelenk jetzt im Sommer bekommen und bin noch nicht ganz zufrieden mit allem. Aber dein Opa ist doch bestimmt einige Jahre älter als ich?

sei nicht so gnadenlos und verkauf deine mama an eine assiserie o sie sich gezwungener maßen zum affen machen wird
neine die bat mich ja darum mich mal darüber zu informieren

Du kannst MMS Multi Miracle System mal prüfen, das ist Natriumchlorit, von dem kann man z. B. einige Tropfen in wenig Wasser auflösen , das das kann gemäss den Anweisungen auf dem Internet eingenommen werden und desinfiziert alle Keime, die Deinen Organismus belasten und die Heilung verzögern. Es kann auch auf die Haut gestrichen werden (am besten mit Wattestäbchen) das löst bei Anstreichen von Pigmentverfärbungen nachhaltig und ohne Nebenwirkungen sogar Altersflecken, und alle möglichen Gewächs auf der Haut, eventuell sogar Hautkrebs, auf und hat weitere Effekte mehr. Auch kann MMS nach besonderen Vorgaben als Spülung des Mundes, von wunden oder auch eingenommen werden, wo es sehr viele Effekte, vor allem bezüglich Hautreinigung wirkt. Die wichtigsten Infos zu dieser Methode findet man im Internet, idealerweise unter dem Suchbegriff „MMS Tropfen“. Jim Humble ist der Erfinder dieses Supermittels, sein Buch ist absolut lesenswert und sehr hilfreich.

Frage mal bei www.gesundheitsfrage.net nach (Schwester von GF). Falls Du noch nicht registriert bist, melde Dich mit Deinem Nick dort an.
ooesmeroo am 22. Dezember 2009 04:48 ahh danke :D endlich mal ne antwort hehe

Du bekommst einen "Schlauch in den Hals gesteckt" (richtig: du wirst intubiert) weil du in der Vollnarkose keine Schutzreflexe (husten etc.) hast. Der "Schlauch" (Tubus) verhindert das du etwas verschluckst oder erstickst. Darüber wirst du auch beatmet. Es ist ein Routineverfahren das 1000-fach täglich in Deutschland angewendet wird. Natürlich besteht ein "Restrisiko", es ist aber sehr sicher. Und ohne Vollnarkose ist eine Entfernung des Blinddarms nicht möglich.