das wird dir hier keiner beantworten können, denn häufig hängt es von der Schwere der Erkrankung , z.B bei Asthma ab. Also einfach versuchen. Ansonsten kannst du auch in der Bundeswehrverwaltung eine Ausbildung (auch Studium) absolvieren. Einfach mal bei bundeswehr-karriere.de und dann bei zivile karriere sich informieren.
Offizier - neue und gute Antworten
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0Berufliche Karriere bei der Bundeswehr, trotz gesundheitlichen Einschränkungen, wie weit?Antwort von
MarieAnouMarieAnou
Asthma fällt unter T5 ( nicht wehrdienstfähig) !
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1Berufliche Karriere bei der Bundeswehr, trotz gesundheitlichen Einschränkungen, wie weit?Antwort von
Apfelkind1986Apfelkind1986
Das wird dir der Musterungsarzt sagen aber die Dioptrinzahl ist ja kurz vor Maulwurf.
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0Besoldungsgruppe beim BundAntwort von
RalleKrabowski das heißt HEER nicht HERR !
Kommentar von
tcp95 Sorry^^
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0Besoldungsgruppe beim BundAntwort von
Apfelkind1986Apfelkind1986
A9-B10
Kommentar von
tcp95 Danke =)
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0Berufswahl: Offiziersanwärterin (Luftwaffe), später Pilotin?Antwort von
Interessierter7Interessierter7
Du weisst schon dass helikopterpilot und verkehrsflugzeugführer was komplett anderes sind, auch von der laufbahn? Als Bundeswehrler solltest Du hinter der Bundeswehr stehen, und nicht schon auf die zivile Luftfahrt schielen... da läuft einiges verkehrt in deinem denken !
Kommentar von
SnowgirliceSnowgirlice Hilfe nein so ist das nicht gemeint. ich interessiere mich für das Pilotin-sein beim Bund und überleg, was ich danach damit machen kann-so ungefähr.
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0Berufswahl: Offiziersanwärterin (Luftwaffe), später Pilotin?Antwort von
rudim1950rudim1950
Hallo,
na, da hast Du noch ein paar Tage Zeit. Du kannst erst mit 17 zum Bund oder auch zivil eine Berufspilotenausbildung anfangen. Also brauchst Du für die Übergangszeit einen Job. Da suchst Du Dir einen, den Du für die Fliegerei gebrauchen kannst.
Kommen wir zur Pilotin:
Wie willst Du fliegen? Warum langsam (Transporter, Hubi), wenn es auch schnell geht (Tornado, Eurofighter)?
Was willst Du fliegen?
a) Jet (Kampfjets: Tornado, Eurofighter oder Transportflugzeuge bei der Flugbereitschaft: Bombardier oder Airbus A310, A320, A340)
b) Turboprop (C-160 Transall oder Airbus A400M bei der Luftwaffe oder P3 Orion bei der Marine)
c) Hubschrauber (Kampfhubschrauber: Tiger beim Heer oder Transporthubschrauber: CH-53 oder NH-90 beim Heer oder Seaking bei der Marine)
Dass Frauen bei der Bw als Pilotinnen fliegen, ist heutzutage kein Problem. Es gibt auch mindestens eine Jetpilotin auf Tornado, vielleicht schon mehrere.
Für den Job schaust Du hier:
https://mil.bundeswehr-karriere.de/portal/a/milkarriere/
Dann ganz rechts weit unten unter "KARRIERE IN ALLEN BEREICHEN"
Dort anklicken von "Karriere in der Luftwaffe" (ist das 2. Item)
Dort die Broschüre herunterladen: "Broschüre Fliegerischer Dienst (PDF, 716 kB)"
Geöffnet hat sie dann den Namen: "OffizierFliegDienstInternet-Version-1.pdf" (Die Ziffer kann sich ändern)
Dort sind alle wichtigen Infos zu den drei Bereichen Kampf-, Transport- und Hubschrauberfliegerei zusammengefasst (für alle Teilstreitkräfte).
Die flugmedizinische und -psychologische Eignungsuntersuchung findet im FMI statt, dem Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck. Für Kampfjets auch Tests in der Höhenkammer und der Humanzentrifuge (mind. 9 g für 15 sec. aushalten).
Bezahlung erfolgt nach Dienstgrad. Minimum nach Ende der Ausbildung ist Oberleutnant (als Copilot), als Kommandant dann Hauptmann. Und dann gibt es ja noch eine Flugzulage.
Die Mindestverpflichtungszeit als Soldatin auf Zeit bzw. Soldat auf Zeit des Fliegerischen Dienstes beträgt für alle Bewerberinnen und Bewerber 16 Jahre.
Für die Bundeswehr gelten z. B. folgende wichtigen Grenzwerte für das fliegende Personal:
- Sehleistung ohne Brille mindestens 50 Prozent auf jedem Auge
- Sehleistung mit Brille mindestens 100 Prozent auf jedem Auge
- Zulässige Gläserstärken für jedes Glas: sph – 1,00 dpt; sph + 2,00 dpt; cyl + 1,00 dpt
- Keine Einschränkungen bei Farbsehen, Räumliches Sehen und Gesichtsfeld
- Laser-OP wird akzeptiert - auch für Kampfpiloten - wenn länger als 6 Monate zurück. Vor einer Bewerbung unbedingt bei den Flugmedizinern vom Flugmedizinischen Institut der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck anfragen!
- Nicht kleiner als 1,63 m und nicht größer als 1,93 m, nicht weniger als 56 Kg und nicht mehr als 96 Kg (sonst bekommt Dich der Schleudersitz nicht mehr aus der Maschine ;=).
Und um mit einem Gerücht aufzuräumen:
Lufthansa stellt KEINE Militärpiloten ein! Und meines Wissens auch keine andere Airline in DE. Dazu ist die Ausbildung viel zu unterschiedlich und auch das Höchsteinstellungsalter meistens weit überschritten. Warum dieser Mythos hier bei GF noch lebt, weiß wohl niemand.
Nach der Hubschrauberfliegerei könntest Du bei den Rettungsdiensten anfangen. Sie verlangen aber mindestens 1.500 Flugstunden!
So weit das Wichtigste. Wenn noch Fragen sind, helfe ich gerne weiter. Bin zwar kein Pilot, aber seit 38 Jahren in der Luftfahrt (11 Jahre militärisch, 27 Jahre zivil) tätig und habe immer noch Interesse an der Militärfliegerei.
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SnowgirliceSnowgirlice Ok, also erstmal Danke für die ausführliche Antwort. Bei LH stand das mit dem Ready entry, daher dachte ich es geht. Bisher wurde mir gesagt man ist 13 Jahre verpflichtet und muss dafür Offizier sein. Und wie geht dann der überstieg vom militärischen ins Zivile? Oder ist das eher privat? Und das mit dem Abi, es dauert dann eben 2 Monate bis ich 17 bin. So lange würde ich dann ins Ausland gehen, ein ganzes Jahr Highschool o.ä. darf man ja nicht(mit Abschluss)...
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rudim1950rudim1950 Hi, na ja, mit dem RE geht es schon, aber ... wie immer ist es etwas schwieriger, als man kurz darstellen kann.
Am einfachsten ist es, bei der Flugbereitschaft schon Airbus zu fliegen. Auch als Transall- oder P3-Pilotin hast Du gute Chancen, da beide Grundausbildungen in der Verkehrsfliegerschule der LH stattfinden und bei beiden - ganz wichtig - schon MCC (Multi Crew Concept - Zusammenarbeit der Crew) gelehrt wird.
Für Fighterpilots und Hubschrauberpiloten ist ein Zutritt in die LH-Welt schwieriger. Und LH fordert ja schon einige Flugstunden unter MCC und eine zivile Lizenz, die nicht älter als 2 Jahre ist.
Eine Info zur Umschreibung einer militärischen in eine zivile Lizenz findest Du hier beim LBA:
Den Antrag zur Umschreibung und Anrechnung von Stunden gibt es beim Luftwaffenamt. Aber da hast Du noch fast 20 Jahre Zeit. Und in dem Zeitraum werden sich die Zulassungsvorschriften noch öfters ändern, auch bei den Airlines. Und um als Hubschrauberpilotin bei einem Rettungsdienst als RE anzufangen, brauchst Du ca. 1500 Flugstunden.
So, dann habe ich noch in alten Unterlagen gefunden, dass das Höchsteintrittsalter RE für die LH Passage, LH Cargo, und Germanwings wohl 32 Jahre + 364 Tage zum voraussichtlichen Datum des Arbeitsvertrages beträgt, für die LH CityLine 35 Jahre + 364 Tage. Aber auch das ist fließend.
Also, entweder Berufssoldatin werden und schauen, ob und, wenn ja, wie Du ein Transportflugzeug (Jet oder Turboprop) bis zur Ausmusterung fliegen kannst oder sofort bei LH oder eine der Konzerngesellschaften einsteigen.
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SnowgirliceSnowgirlice je nachdem o ich vorher noch ein Auslandsjahr mache, bin nach den (13?) Jahren erst 30 oder 29, das sollte also gehen- wenn es so bleibt.
Kommentar von
rudim1950rudim1950 Na ja, der Karriereberater Bw schreibt oben was von 17 Jahren, in den Bw-Broschüren werden 16 geboten, Du sprichst von 13 Jahren. Da gibt es ja schon Widersprüche oder habe ich mich verlesen? Deshalb wie immer im Leben: Selbst ist die Frau!
Frag mal gezielt nach. Wäre doch blöd, wenn es an einem Jahr scheitern sollte!
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0weiß jemand etwas über einen offizier "meckert" aus der nazi zeit ?
Hallo battlekatz, bei deiner Frage wird dir von uns kaum einer weiterhelfen können, da von uns kaum einer damals "dabei" war. Allerdings gibt es eine Anlaufstelle für deine Frage: Die Deutsche Dienststelle (WASt). Diese Institution verwaltet alle Daten- und Aktenbestände der ehemaligen Wehrmacht. Sie kann Auskunft über militärische Laufbahnen, Auszeichnungen, Einsatzorte und ggf. Verbleib (d.h. bedeutet meist die Grablege, z.b. auf einem Soldatenfriedhof) geben, wofür allerdings überschaubare Kosten anfallen. Ob und inwiefern dabei SS und Waffen-SS berücksichtigt werden, kann ich dir nicht sagen.
Wenn du die wichtigsten Eckdaten der gesuchten Person kennst (das umfasst mindestens Vor- und Nachnamen, sowie den Geburtsort. Je mehr Angaben du machen kannst umso besser) und das Einverständnis der nächsten Angehörigen hast (d.h. beispielsweise die noch lebende Ehefrau der gesuchten Person oder deren Kinder), kannst du bei der Deutschen Dienststelle einen Suchantrag stellen.
Hier die Internetadresse der WASt, dort findest du alle Einzelheiten: http://www.d-d-wast.de/
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LaufvogelLaufvogel Danke für den Stern. Ich hoffe, du und deine Familie werdet Familie fündig.
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0weiß jemand etwas über einen offizier "meckert" aus der nazi zeit ?Antwort von
doppelgemoppel Wieso fragst du nicht mal in deiner Familie nach. Frag deine Großeltern oder die Verwandten und Geschwister deiner Großeltern. Meine haben mir auch erst sehr spät von den Veteranen aus unserer Familie erzählt, weil sie dachten, dass es uns nicht interessieren würde... Der Onkel meiner Oma war sogar Pilot einer Me 262.
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0Bundeswehr - Wie startet man eine Offizierskarriere ?
Diese Seite gibt Dir einen guten ersten Überblick:
https://mil.bundeswehr-karriere.de/portal/a/milkarriere/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK93Myc7MSioszUolS9zIyiVDgnMSmzpLRIvyDbUREAxWwdTg!!/
Abitur ist obligatorisch für eine Offizierslaufbahn. Hindernisse können der Gesundheitszustand sein und die körperliche Konstitution. Viele schrecken auch vor den möglichen Auslandseinsätzen zurück und vor den häufigen Versetzungen. Ein Vorteil ist natürlich die Bezahlung vom ersten Tag der Verpflichtung an.
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0Bundeswehr - Wie startet man eine Offizierskarriere ?Antwort von
NicolasChamfortNicolasChamfort
Sieh mal auf studienwahl.de nach. Dort findest Du alle Informationen zur Offizierslaufbahn. Auf jeden Fall muß man ein Studium absolvieren, um Offizier werden zu können.
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1Bundeswehr - Wie startet man eine Offizierskarriere ?Antwort von
Mephala0Mephala0
Du musst einen Termin beim Kreiswehramt machen und dan wird alles andere in die Gänge gebracht.
Voraussetzungen sind neben den Allgemeinen wie Gesundheit (durch Musterung geprüft) mindestens das Fachabitur, besser das Abitur.
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0weiß jemand etwas über einen offizier "meckert" aus der nazi zeit ?Antwort von
Julian718Julian718
Hallo :-)
Woher denkst du das er SS war. In der SS gab es es keine Offiziere bzw den rang gab es nicht . es wäre dann ein SS-Unterscharführer wenn ich mich nicht täusche! Glaub ich^^
Zu meckert. Vlt war das das die Einheit wo er war. Sein Nach oder Vorname.
Mehr fällt mir spontan auch nicht ein!
Wenn es dich wirklich interesiert kannste mal beim Forum der Wehrmacht nachfragen!
Habt ihr noch was außer der Mütze oder woher sieht er seinen Rang? Der ist eig nur auf der Feldbluse etc zu sehen?
LG Julian718
Kommentar von
battlekatzbattlekatz also fakt ist das er bei der SS war, da wir diese "schirmmütze" fanden oder wie die doch genau heißen, die den "totenkopf" drauf hatte. wir haben noch einige alte auszeichnungen, oder anderem ein messer gefunden wo auf der klinge "zur erinnerung an meine dienstzeit der ss" grawiert war. auch einen grauen "mantel" haben wir gefunden an dem sage und schreibe 16 "büsten/auszeichnungen" dran hingen.
Kommentar von
asdfghjkkhff alter Schwede...was habt ihr denn damit gemacht?
Kommentar von
asdfghjkkhff Das stimmt nicht! Auf der Mütze kannst du anhand der Kordel bzw. des Sturmriemens erkennen ob Mannschaft oder Offizier. Bei einem Offizier ist es eine metallsilberne Kordel!
Wohnt ihr denn schon seit mehreren Generationen da, ansonsten kann es auch ein Soldat gewesen sein, der "Beweismaterial" auf einem Dachboden verstecken wollte. Kam sehr oft vor!
Gruß
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0OffizierseignungstestAntwort von
kosy3kosy3
Ich habe die Offizierbewerberprüfung 1992 durchlaufen und damals war der Sporttest, der übrigens am letzten Tag stattfindet, wenn sowieso nur noch 10% aller Bewerber dabei sind, nur noch pro forma. "Wer es bis hierhin geschafft hat", so sagte man uns, "der schafft auch den Sporttest". Aus diesem fliegt maximal 1 pro Gruppe raus.
Mein Eindruck war bereits damals, dass es den Ausbildern weniger auf die sportlichen Leistungen ankam, die man dort gezeigt hat, sondern auf den Ehrgeiz. Sie wollen sehen, dass man (im Rahmen seiner persönlichen Leistungsfähigkeit) kämpft, alles gibt.
Der Sporttest ist seit 1992 ohnehin abgespeckt worden. Ich glaube, mir hat mal jemand gesagt, dass der 12-Minuten-Lauf abgeschafft wurde, weil zu viele Bewerber durchgefallen sind.
Dort werden ohnehin nur die Leistungen des PFT (Physical-Fitness-Test) abgeprüft. Mehr nicht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Fitness_Test
Also: Worüber du dir am wenigsten Sorgen machen musst, ist der Sporttest. Der ist einfach nur nett und nach den Tagen der schriftlichen Tests und Kreuzverhöre eine angenehme "Entspannungsübung".
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0OffizierseignungstestAntwort von
MarieAnouMarieAnou
Schau mal hier rein: http://www.fitness-foren.de/bodybuilding-kraftsport/35264-bundeswehr-sporttest.h...
Mit der Dioptrienzahl ist man trotz allem noch T2!