Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Ich bin mir nicht ganz sicher, weil ich ein ähnliches Szenario schon Mitte der 70er-Jahre erlebt habe. Damals war es der Club of Rome mit seinem dicken Wälzer "Global 2000". Die Erdölreserven sollten zu Ende sein...
Wenn du deine Zeit verschwendest, verschwendet die Zeit irgendwann dich.

Ja länger wir uns Zeit lassen, um endlich mal was gegen den Klimawandel zu tun, desto näher kommen wir dem Weltuntergang!!!
Apokalypse 2012!!!


Die Zeit schmilzt nicht weg, wir schmelzen weg, ohne die Zeit zu nützen, wenn wir sie nicht nützen.
Mir auf jeden Fall. Ich werde jeden Tag älter. Das Ende ist abzusehen.

Man könnte sagen die räumen den Wald auf und auch vieles anderes was zu Flora und Fauna gehört und tot ist.In den unterschiedlichsten Formen(Die Pilze).
LG Sikas
Pilze sind Dekompositoren, sie recyclen die Nährstoffe, vorwiegend aus abgestorbener organischer Substanz.

Pilze gibts überall, zB als Destruenten, als Partner für Symbiosen (google Mykorrhiza), als Schädlinge an (Wild-)Nahrungs- und Kulturpflanzen (google zB Brandpilze), als Helfer bei der Verdauung der Wiederkäuer (google Pansenflora) ... ohne Pilze geht gar nix.
Ach ja, Fußpilz, gibts auch noch. Dessen ökologische Bedeutung hat mich jetzt aber grad verlassen ;-)
Im Pansen von Wiederkäuern wirken Methanbakterien, sie schliessen die Zellulosewand der Pflanzenzellen auf und machen sie so verdaulich.
pecudis am 16. Dezember 2009 09:16 Wenn das das einzige wäre, was da "wirkt", dann wären die aber lange ausgestorben GGGGGGGG
Die Zusammensetzung der Pansenflora ist abhängig von der Fütterung und besteht aus Bakterien, Hefen, Einzellern und Pilzen. Insgesamt ~~20% des Panseninhalts. Und die sind auch nicht nur dazu da, Gerüstsubstanzen zu verdauen, sondern die fressen diese Gerüstsubstanzen und werden dann SELBER verdaut - eben daher (über die abgestorbene Bakterienmasse) bekommt ein Wiederkäuer sein "tierisches Eiweiß". .
Methan ist bloß grade modern, weil es den Spenendenhaien und Medienheinis so viel Geld einbringt.
pecudis am 16. Dezember 2009 09:22 PS: und das Methan entsteht zgT beim Stoffwechsel der Protozoen (Einzeller). Man kann zB Kälber Protozoenfrei aufziehen, und damit die Entstehung um ca 30% reduzieren. (Ist allerdings nicht gesund für die Kälber und meiner Meinung nach auch biologischer Grober Unfug)
Was man verbieten sollte ist Strom aus fossiler Energie. Dann bleibt es jedem selbst überlassen, wie viel Strom er bezahlen will.
Leuchtstoffröhren sind Energiesparlampen und man braucht sogar nur den Leuchtkörper auszutauschen und nicht die ganze Aparatur wie bei den Kompaktlampen. Halogenlampen mit Trafo verbrauchen genausoviel wie normale Glühlampen.
Alternative: 230V Halogenlampen mit der gleichen Bauform wie Glühobst. Trotzdem, sehr viel sparen die auch nicht ein.
JoeWied am 14. Dezember 2009 23:16 Und du darfst ruhig noch ehrlich hinzufügen, dass Halogenlampen idR nur einen Bruchteil solange halten, wie das Glühlampen tun...

Da die Knopfzellen aus Zink-Quecksilber die Energie schöpfen und Quecksilber ziemlich giftig ist ,erübrigt sich wohl jeder weiterer Kommentar
msitu am 11. Dezember 2009 16:46 Also dampft jede in der Umgebung (=Wohnung) herumliegende Knopfzelle fleißig giftiges Hg aus?!
Tux31 am 11. Dezember 2009 16:47 Quecksilberoxid-Zink-Batterien in Knopfzellenform wurden früher viel in kleinen Geräten mit geringem Strombedarf (z.B. Armbanduhren) eingesetzt. Diese Knopfzellen stellen aber bei nicht fachgerechter Entsorgung ein großes Problem für die Umwelt dar. Sie enthalten, wenn sie verbraucht sind, Quecksilber. Bei Beschädigung der Zelle tritt das Quecksilber aus und verseucht die Umwelt. In Uhren wurden sie durch Silberoxid-Zink-Batterien ersetzt. In Hörgeräten dagegen durch Zink-Luft-Batterien, die eine höhere Energiedichte, aber auch eine höhere Selbstentladung haben.
Mittlerweile sind die Herstellung sowie der Handel von und mit Quecksilberoxid-Zink-Batterien weltweit eingestellt. Zwar gibt es zum Beispiel in Taiwan noch einen Hersteller, der solche Batterien nach wie vor produziert, doch dürfen diese nicht nach Europa importiert werden. In Deutschland regelt dies die Batterieverordnung. Diese besagt, dass keine Batterien oder Zellen mit mehr als 2% des Gesamtgewichts an Quecksilber in den Verkehr gebracht werden dürfen.

Wenn man sie vorschriftsmäßig bei den Sammelstellen abgibt, hält sich die Umweltverschmutzung (hoffentlich) in Grenzen.

Man kann nicht einfach alles verbieten, man muss auch Alternativen haben. Ausserdem war das Glühlampenverbot das mit Abstand Dümmste, was die EU jemals mit ihren Beamtenhirnen hingekriegt hat. Für ein paar theoretisch ausgerechnete Tonnen eingespartes CO2 wird dafür die Umwelt ganz langsam mit Quecksilber verpestet.
JoeWied am 14. Dezember 2009 23:20 Es geht ohne Quecksilber und trotzdem hast du Recht. Die Produktion und die Entsorgung des elektronischen Schrotts ist einfach wesentlich höher, als ein bisserl Blech, Wolfram und Glas.
weil die Hersteller teurere Lampen verkaufen wollen... Halogenlampen haben einen "etwas" besseren Wirkungsgrad, aber nicht sehr viel. Energiesparlampen sind im Prinzip kompakte Leuchtstofflampen und der Wirkungsgrad ist doch um einiges höher (dafür wirft man bei kaputten meist die Elektronik mit der Lampe weg...) http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtausbeute (lm/W) Auch bei Leuchtstoffröhren ist der Wirkungsgrad bei elektronischen Vorschaltgeräten besser als bei den bisher verwendeten Drosseln. Bild KVG Drossel, wird sauheiß, und ist nicht viel besser als eine Glühlampe Bild EVG energiesparend, wird auch nicht warm, aber teurer beides hier bei kleinen Aquarien
Bild/er:

Und Verboten?
Das ist wieder so eine tolle Ausrede von der Industie.
Die Dinger werden einfach nicht mehr produziert. Und dann gibt es die nicht mehr.
JoeWied am 14. Dezember 2009 23:17 Der Import und das Inverkehrbringen der Glühlampen ist bei uns verboten worden. Wenn dem nicht so wäre, würden die Leute noch lange Glühlampen kaufen, weil die fast nix kosten.

Bei Glühbirnen geht enorm viel Energie im Bereich der Infraroten und Ultravioletten Strahlung verloren... Das ist bei Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen anders.

Ist einfach zu alte Technik.
Zu schlechte Lichtausbeute, Zu kurze Lebensdauer. Zu Erschütterungs empfindlich,
Zu brandgefährlich.
Die Lebensdauer ist nur so gering, weil die Industrie mehr Geld verdienen will. Diese Glühbirne leuchtet schon seit über 100 Jahren und hat sogar schon zwei der Beobachtungskameras überlebt.
JoeWied am 14. Dezember 2009 23:22 Die Haltbarkeit von Halogenlampen ist viel geringer, als die einer Glühlampe. Und Halogenlampen sind nicht weniger heiss, als Glühlampen und benötigen für die gleiche Lichtausbeute gleich viel Energie.

alles, was ich kann, so gut es geht, und immer das Wichtigste zuerst. Das wird laufend kritisch hinterfragt.
Die Aufzählung würde den Rahmen hier sprengen.
Bei mir fing das damit an, daß ich mir als fünfjähriges Kind vornahm, den Rhein wieder sauber zu machen, wenn ich groß bin, damit meine Kinder mal wieder darin schwimmen können. "Das schaffste nich" hat meine Mutter damals gesagt. Ich habe mir gedacht, daß es vielleicht doch geht, wenn noch ein paar andere Kinder mitmachen. Das war vor über 50 Jahren.
Alles andere hat sich daraus ergeben, meist dadurch, daß ich nicht nein gesagt habe -> www.schaedling-biologie.info , und viel Glück hatte.
Einiges ist wirklich besser geworden, trotz viel Frust. Es trägt immer noch weiter und ist ungeheuer befriedigend und spannend. Mein Abenteuerspielplatz ist der Alltag.