Oberfläche - neue und gute Antworten

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    Kegel Oberfläche ?
    Antwort von 5t3ff1 5t3ff1

    Satz des Pythagoras vielleicht?

    Also da wäre es ja dann: r² = s² - h² wenn ich mich nicht irre :p

    Kommentar von Sarab Sarab

    daran habe ich auch gedacht, aber ich hatte zweifel obs minus oder plus ist .. bist du dir sicher das man minus rechnen soll ?

    Kommentar von 5t3ff1 5t3ff1

    Jaa weil s ja dann die Hypotenuse ist ;)

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    Mathe , Kegel , Hilfe
    RatgeberHelden Antwort von arrgh arrgh

    Weil beide Fragen ohne Bilder in aller Ausführrlichkeit zu beantworten sehr schwierig zu beantworten sind, geb ich mal ahere bloß die Namen der zu Grunde liegenden Gesetze. Ich vermute mal, dass diese dir dann bekannt sind. Wenn nicht: Das sind wirklich Gesetze, die dir auf jeden Fall bekannt sein müssen. Zu beiden gibt es aber im Internet sehr viele Seiten, deshalb knnst du da dann navh entsprechenden seiten suchen, die dir das nochmals erklären.

    Also die Seitenlänge ergibt sich mit dem Satz des Pythagoras: Du kannst doch ein rechtwinkliges Dreieck "in den Kegel hinein" legen, indem du s als Hypotenuse (lange Seite) verwendest und einmal der Radius des Kreises und einmal die Höhe des Kegels die Katheten (kürzere Seiten des Dreiecks) bilden. Da dann zwischen dem Radius und der Höhe ein rechter Winkel ist, ergibt sich mit dem Pythagoras:

    s²=r²+h²

    und einmal die Wurzel davon ergibt das gewünschte Ergebnis.

    2·π·r ist einfach der Umfang eines Kreises. Wenn dir bekannt ist, dass die Fläche mit π·r² berechnet wird, sollte dir diese Formel doch eigentlich auch bekannt sein? Der Umfang des Kreises wird hier natürlich deshalb benötigt, weil der Rand des Mantels ja auf dem Grundkreis steht. Damit ist der Umfang des Grundkreises so lang wie die Bogenlänge des Mantels.

    So die letzte Formel ist eigentlich das leichteste, macht aber oft Probleme: Wie du ja oben schon geschrieben hast, gilt für den Flächeninhalt eines ganzen Kreise:

    A=π·r²

    Jetzt geht es einfach darum, dass man nicht den Flächeninhalt des ganzen Kreises, sondern eines Teilkreises brechnen will, schließlich ist der Mantel ja auch nur ein Teilkreis. Für "bestimmte" Teilkreise ist das eigentlich sofort einleuchtend: Beipielsweise hat der Halbkreis logischerweise den halben Flächeninhalt des Vollkreises, also beträgt der Flächeninhalt des Halbkreises 1/2·π·r² Wenn man jetzt einen beliebigen Kreisausschnitt hat, kann man sich das ja so überlegen: es gibt einen Winkel α (der Mittelpunktswinkle) der charakterisiert, "wie groß" denn der Kreisausschnitt ist. Da der Vollkreis aber einen Mittelpunktswinkel von 360° hat (eine Umdrehung) kann man mit dem Winkel α angeben, welchen Anteil der Kresiausschnitt vom Vollkreis hat: Dieser ANteil muss α/360° sein. Dieser Quotient drück also einfach aus, "wie voll" der Teilkreis ist. Ein paar Besipiele: Für den Halbkreis ist ja α=180°--> Damit ist der Quotient 1/2, so wie wir vorher auhch hatten. Für den Viertelkreis ist das dann also 90°/360°=1/4, was jetzt auch nicht überrraschend ist.

    Damit ergibt sich letztendlich, dass der Flächeninhalt des Teilkreises aus dem Flächeninhalt des Vollkreises berechnet werden kann, indem man den mit dem entsprechenden Anteil verechenet. Allgemein also:

    A=π·r²·α/360°

    Dasselbe kann man sich jetzt aber auch für die Länge des Kreisbogens des Teilkreises überlegen. damit gilt für diesen:

    U=b=2·π·r·α/360°

    Diesen Kreisbogen nennt man oft b, deshalb hjab ich das hier auch so übenommen. Jetzt kann man foplgendes machen: Wenn man die Gleichung für den Kreisbogen nach α/360° umstellt erhält man:

    α/360°=b/(2·π·r)

    Und das kann man jetzt wieder in die Formel für den Flächeninhalt des Teilkreises einsetzen:

    A=π·r²·α/360°=π·r²·b/(2·π·r)=1/2·r·b

    Wie man sieht, kürzt sich also einiges Raus, und wir erhlaten eine sehr schöne Formel für den Flächeninhalt eines Teilkreises (die darf man sich auch merken).

    Zurück zum Kegel: In diesem speziellen Fall ist ja der Radius des Teilkreises s. Der Kresibogenumfang b ergibt sich ja aus dem Umfang des Grundkreises zu 2·π·r (nicht durcheinander bringen lassen: Das r hier ist ein anderes r als in der Formel A=1/2·r·b). Damit ergibt sich für den Flächeninhalt des Mantels:

    Am=1/2·s·b=1/2·s·2·π·r=π·r·s

    Das ist damit dann also auch ganz einfach zu berechnen.

    Ich hofef, dass so alles klar wurde. Wie gesagt,SAtz des Pythagoras und Umfang eines Kreises hab ich jetzt nicht erklärt, die soltest du eigentlich kennen, sonst eben nochmals nachschauen. Wenn beim Rest noch was unverstanden ist, bitte nachfragen.

    Kommentar von FurtzRuder FurtzRuder

    Den 3. Teil ahbe ich nicht gaanz verstanden . Es soll sich nur auf die 3 Formeln beziehen also

    1.b=2pir damit rechne tman ja den Umfang des Kreises aus oder ?! 2. Was hat es mit der formel b=2pis * alpha/360° aufsich?? 3. Und was mit aplha =360°*r/s

    Kannst du mir das nochmal bitte ekrlären oder eine Herleitung dazu formulieren. Danke du ahst echt schon geholfen.:)

    Kommentar von arrgh arrgharrgh

    Also erstmal habe ich ja die Herleitung für die Mantelfläche gegebn, ich hoffe, dass das verständlich war. Aber natürlich solst du auch die MAthebuch-Herleitung verstehen:

    Letztlich machen die daselbe, wie ich in meiner ERklärung: Der Kresibogen b der Mantelfläche, muss dem Umfang des Grundkreises entsprechen, deshalb gilt

    b = 2·π·r

    Die Formel

    b= 2·π·s · α / 360°

    ist eben die allgemeine Formel, für den Kresibogen eines Teilkreises, so wie ich das oben auch beschrieben hab (nur mit r statt s, weil ja im hier betrachteten Kresiausschnitt der Radius s ist).

    Die dritte Formel α=360°·r/s ist in meinen Augen eher unnötig (aber natürlich nicht falsch). Die Dnekweise hier ist, dass man zuerst mit der Formel den Mittelpunktswinkel α berechnet undd as dann verwendet um das in die Gleichung für den Flächeninhalt einzusetzen (also wie oben gezeigt in A=π·s²·α/360°). Nur rechnet man dann eben ein bisschen im Kreis, deswegen ist es ja in meinen Augen viel sinvoller, gleich π·r·s für die Mantelfläche zu verwenden. Aber die Gleichung α=360°·r/s kommt einfach daher, dass man die beiden Gleichungen, die man für b hat gelichsetzt:

    b = 2·π·r und b=2·π·s · α / 360°

    also:

    2·π·r=2·π·s · α / 360°--> r=s · α / 360° --> α=360°·r/s

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    wie kommt man von Volumen auf Oberfläche??
    RatgeberHelden Antwort von JotEs JotEs

    Sei a die Kantenlänge des Würfels. Dann gilt für sein Volumen V:

    V = a * a * a = a ³

    und für seine Oberfläche O:

    O = 6 * a * a = 6 a ²

    .

    V = 8000 ist gegeben, also ist

    V = a ³ = 8000

    <=> a = 3.Wurzel ( 8000 )

    und somit ist die Oberfläche:

    O = 6 * a ² = 6 * ( 3. Wurzel ( 8000 ) ) ²

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    wie kommt man von Volumen auf Oberfläche??
    Antwort von jmmm2012 jmmm2012

    Würfel Volumen = aaa

    Also must du die Wurzel von 3 von 8000 ziehen:)

    Dann hast du die Länge a.

    Dann musst du ganz normal die Oberfläche ausrechnen.

    Hoffe es war hilfreich:)

    Kommentar von millenix millenix

    und wie berechnet man die wurzel??

    sry hatten wir wirklich nochnich -.-

    Kommentar von jmmm2012 jmmm2012jmmm2012

    http://www.derdualstudent.de/wurzelrechner.html

    Dort gibst du die 3.Wurzel ein von 8000 :)

    Die Länge a beträgt also 20,weil 202020 = 8000 sind:)

    Jetzt musst du um die Oberfläche auszurechnen , 20*2 rechnen um eine Fläche aus dem Würfel zu bekommen.

    Ein Würfel hat ja 6 gleich lange Seiten, also musst du noch mal 2026 rechnen:)

    Jetzt hast du die Oberfläche.

    Hoffe es war hilfreich:)

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    wie kommt man von Volumen auf Oberfläche??
    Antwort von hanco hanco

    Wenn Du weißt, wie Du das Volumen berechnen kannst, dann weißt Du im Umkehrschluss auch, wie man die Seitenlänge eines Würfels berechnen kann.

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    Kugel und Zylinder
    RatgeberHelden Antwort von JotEs JotEs

    Der Oberflächeninhalt Ok einer Kugel mit dem Radius R ist:

    Ok = 4 * pi * R ²

    Der Oberflächeninhalt Oz eines Zylinders mit dem Radius r und der Höhe h ist:

    Oz = 2 * pi * r * h + 2 * pi * r ²

    Es soll gelten:

    OZ = Ok / 2

    <=> 2 * pi * r * h + 2 * pi * r ² = 2 * pi * R ²

    [Division durch 2 * pi :]

    <=> r * h + r ² = R ²

    Da der Zylinder mit dem Radius r einer Kugel mit dem Radius R einbeschrieben sein soll muss außerdem gelten (Skizze!):

    R ² = r ² + ( h / 2 ) ²

    <=> r ² = R ² - h ² / 4

    Setzt man diesen Ausdruck in die fett gesetzte Gleichung ein erhält man:

    r * h + R ² - h ² / 4 = R ²

    <=> r * h = h ² / 4

    <=> r = h / 4

    Zwischenergebnis: Die Höhe h des Zylinders muss also das Vierfache seines Radius r betragen.

    Setzt man nun h / 4 für r in die erste fett gesetzte Gleichung ein so erhält man:

    ( h / 4 ) * h + h ² / 16 = R ²

    <=> h ² / 4 + h ² / 16 = R ²

    <=> 5 h ² / 16 = R ²

    <=> 5 h ² = 16 R ²

    <=> h ² = 16 R ² / 5

    <=> h = +/- 4 * R / Wurzel ( 5 )

    Da nur der positive Wert brauchbar ist, gilt:

    h = 4 * R / Wurzel ( 5 )

    und wegen h = 4 * r

    4 * r = 4 * R / Wurzel ( 5 )

    <=> r = R / Wurzel ( 5 )

    Die beiden letzten fett gesetzten Gleichungen sind die gesuchten Formeln. Wer mag, der kann ja die Probe machen - ich habe sie auf Papier gemacht und keinen Widerspruch gefunden.

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    Kugel und Zylinder
    Antwort von Oberquietschie Oberquietschie

    Hi,

    du hast die Oberfläche der Kugel als 2 * Pi * R^2

    die Hälfte davon soll dann die Oberfläche des Zylinders sein, die ist: 4 * Pi * r + 2 * Pi * r * h

    Daraus ergibt sich folgende Gleichung:

    1/2 * 2 * Pi * R^2 = 4 * Pi * r + 2 * Pi * r * h

    nach h: h = (R^2 / 2r) - 2

    nach r: r = R^2 / ( 4+ 2*h),

    wenn ich mich nicht verrechnet habe

    Kommentar von JotEs JotEsJotEs

    Nach Wikipedia ist der Oberflächeninhalt Ok einer Kugel mit dem Radius R:

    Ok = 4 * pi * R ²

    und der Oberflächeninhalt Oz eines Kreiszylinders mit dem Grundflächenradius r ist:

    Oz = 2 * pi * r ² + 2 * pi * r * h

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    Kugel und Zylinder
    Antwort von Pre93 Pre93

    hi, zielfunktion: oberfläche des zylinders nebenfunktion: hälfte der oberfläche der kugel zf--> nf , integrieren und einsetzen?

    bin mir aber nicht sicher.. hatte zwar am mittwoch meine matura in mathe aber gut :D

    lg

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    Kugel und Zylinder
    Antwort von kati3015 kati3015

    Du berechnest zuerst auf Basis von r die Oberfläche der Kugel. Dann weißt du wie groß die Oberfläche des Zylinders sein soll. Nun musst die Formel des Zylinders nach H umstellen und die Hälfte der Oberfläche und den Radius der Kugel einsetzten. Das sollte dann funktionieren.

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    Wie berechnet man die Oberfläche, Grundfläche, Mantelfläche und das Volumen eines Prismas?
    Antwort von blablub7 blablub7

    Mit Formeln!

    Findest du in jeder Formelsammlung und bei wikipedia

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    Weiß nicht weiter bei meiner Hausaufgabe
    Antwort von Matze97x Matze97x

    Die formel für die oberfläche des kegels ist Pi • r2 + Pi • r • s

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    Weiß nicht weiter bei meiner Hausaufgabe
    Antwort von Kukuluru Kukuluru

    Dazu musst du erstmal die Mantelfläche berechnen (Pi mal Radius mal Seitenhöhe), um dann die Oberfläche zu berechnen (Grundfläche + Mantel).

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    Weiß nicht weiter bei meiner Hausaufgabe
    RatgeberHelden Antwort von JotEs JotEs

    Na, die Oberfläche O eines Kreiskegels besteht aus seiner Mantelfläche Am und seiner Grundfläche Ag. Der Mantelflächeninhalt Am ist bereits vorgegeben.

    Die Grundfläche Ag eines Kreiskegels ist ein Kreis. Der Radius dieses Kreises ist ebenfalls bereits gegeben ( r = 4 cm ) Aus dem Radius eines Kreises aber kann man dessen Flächeninhalt Ag berechnen:

    Ag = pi * r ²

    Also insgesamt:

    O = Am + Ag

    = ...

    das kannst du nun sicher selbst.

    Kommentar von Zancrow Zancrow

    Danke dir ich hatte auch schon eine Vermutung die deiner entspricht.

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    Oberflächenberechnung eines Prismas bitte HILFE!!!
    Antwort von minimii921 minimii921

    hattet ihr keine Dreieck oberflächen berechnung?

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    Oberflächenberechnung eines Prismas bitte HILFE!!!
    Antwort von LydiaHerz LydiaHerz

    Oberfläche = Grundfläche * Höhe

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    oberfläche eines dreiecksprismas?
    Antwort von blablub7 blablub7

    2 mal Grundfläche und 3 mal Seitenfläche

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    oberfläche eines dreiecksprismas?
    Antwort von Defram Defram

    2 mal Dreiecksfläche plus Mantelfläche

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    oberfläche eines dreiecksprismas?
    Antwort von newcomer newcomer

    Grundfläche mal 2 plus die 3 Seitenflächen = Oberfläche

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    Volumen und Oberflächenformeln?
    Antwort von onekay41 onekay41

    Formelsammlung

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    Volumen und Oberflächenformeln?
    Hilfreichste Antwort von PlayerOne0One PlayerOne0One

    Quader = Länge mal Breite * 6 = Oberfläche Quader = Grundfläche * höhe = Volumen

    Hoffe ich konnte helfen :)

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