Nationalsozialismus - neue und gute Antworten

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    Jüdische Künstler, die in der Zeit der Nationalsozialisten weiterhin normal arbeiten durften
    Antwort von Werdersen Werdersen

    Mir fällt konkret kein jüdischer Künstler ein, der in dieser Zeit weiterhin normal arbeiteten durfte.Selbst wenn jemand "durchgerutscht" wäre, dann nur mit deutlichen Einschränkungen!

    Mir fällt zu deinem Thema nur die Gottbegnadeten-Liste oder eine der Vorgängerlisten ein. Das waren von den Nazis erstellte umfassende Listen, in der Künstler aufgeführt waren, die dem NS-Regime wichtig erschienen und als unabkömmlich galten. Du musst bei Wikipedia mal forschen, ob die Listen auch jüdische Künstler aufführten. Dabei muß man sehr geduldig suchen, da allein die Gottbegnadetenliste schon 1041 Namen beinhaltete.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gottbegnadetenliste

    Zumindest wurden in diesen Listen viele Künstler geführt, die ansonsten im Nazi-System sicher nicht geduldet worden wären, wie zb. der homosexuelle Gustaf Gründgens.

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    wie ist es möglich, dass es die NPD noch immer gibt?
    Antwort von HerrNom HerrNom

    Ich schätze, die NPD wird nicht verboten, da man ansonsten keinen guten Überblick auf die nationalsozialistische Szene hätte. Die NPD ist soetwas wie ein Sammelbecken. Zudem ist sie gespickt mit V-Männern und somit meines Erachtens sowieso nur kontrolliert vom Staat und unfähig irgendetwas zu verändern.

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    Wo liegt der genaue Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus und Franquismus?
    Antwort von HerrNom HerrNom

    Zum Faschismus: Dieser arbeitet auf eine kapitalistische Wirtschaftsordnung hin; Er war stark an die röm. kath. Kirche gebunden; Im Faschismus gab es zuerst keine Rassegesetze (diese wurden erst durch die Annäherung an Deutschland erlassen); Der Faschismus stellt den Staat über das Volk

    Zum Nationalsozialismus: Er arbeitet, wie der Name schon sagt, auf einen Sozialismus auf nationaler Ebene hin; Es gab einen gewissen Hang zu der nordischen Mythologie; Bei wichtigen Gesetzen gab es Volksabstimmungen; Es gab einen 5 Jahresplan; Die Preis- und Lohnbildung lag unter der Kontrolle des Staates; Der NS war, im totalen Gegensatz zum Faschismus, völkisch

    Zum Franquismus kann ich dir leider nichts sagen Jedoch ist offensichtlich, dass der Faschismus und der NS absolut verschiedene Systeme waren und so ist die Behauptung der "Antifaschisten", der NS und der Faschismus seien das gleiche, komplett falsch! Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Antwort weiterhelfen :)

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    Judentum - !?
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi, HitIer war nach Kriegsende 1918 zuerst Sozialist/Kommunist gewesen, darin Mussolini nicht unähnlich. Er war gewählter Sprecher im Revolutionsrat, war auf der Beerdigung von Georg Elser (Münchner Räterepublik.). Der Kommunismus/Sozialismus hat sehr viele jüdische Vordenker und Lenker: Marx, Engels, Lenin, Trotzki, Luxemburg, Radek, Liebknecht, Levine, Joffe usw. HitIer nun sah irgendwann eine Art Plan des "internationalen Judentums" (Kriegsgewinnler (Banken, Öl, Waffen) bzw. Plutokratien in USA, England, Frankreich) die Weltherrschaft zu erringen, indem Kultur und Sitten der "Gastländer" transformiert werden (gleich Mussolini und später auch anderen änderte er den internationalen Geltungsbereich des Kommunismus/Sozialismus in einen nationalen Sozialismus um, vergleichbar den Kibbuzim nach 1945. Um Sowjetdeutschland zu verhindern. Heute wissen wir, daß diese Annahmen (bspw. Protokolle der Weisen von Zion - siehe Link) gefälscht waren/sind . Es muß aber konstatiert werden, daß damals alle relevanten Nationen (USA, Rußland, Frankreich, England usw. antizionistisch, antijudaistisch, sogar antisemitisch eingestellt waren. Also kein Alleinstellungsmonopol der Deutschen war. Gruß Osmond http://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion

    Kommentar von osmond osmondosmond

    http://www.welt.de/kultur/article3300435/yyyy-xxxx-wurde-spaet-zum-Antisemiten.html Bitte bei xxxx HitIer und bei yyyy A d o l f (tippen, nicht kopieren, zusammengeschrieben) einfügen. lgO Zitat:

    Diese Lücke füllt Reuth überzeugend. Gestützt auf Brigitte Hamanns Kulturgeschichte "HitIers Wien" und Anton Joachimthalers schwer lesbare Fleißarbeit "HitIers Weg begann in München" zeigt er zunächst, dass die gescheiterte Existenz HitIer weder in Wien ein Antisemit war noch während des Ersten Weltkrieges. Weitere, bisher zu wenig wahrgenommene Quellenfunde zeigen zudem, dass der wurzellose österreichische Gefreite in München zur Jahreswende 1918/19 wie viele seiner Kameraden der Mehrheitssozialdemokratie zuneigte. Er ließ sich sogar zum Soldatenrat wählen. Ein bislang fast unbekanntes Foto zeigt HitIer, wie er am 26. Februar 1919 dem Trauerzug für den ermordeten bayerischen Revolutionsministerpräsidenten Kurt Eisner zusieht. In "Mein Kampf" behauptete der NSDAP-Chef dagegen, erst im März 1919 nach München gekommen zu sein. Fest steht jedoch, dass HitIer mindestens zehn Wochen lang zu den Unterstützern der linken Räteregierung gehörte. In dieser Zeit kann er, schließt Reuth, keinesfalls bereits ein radikaler Judenfeind gewesen sein.

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    Jüdische Künstler, die in der Zeit der Nationalsozialisten weiterhin normal arbeiten durften
    Antwort von Julian718 Julian718

    wird es sogut wie gar keine geben... Schwer weelceh zu Finden

    MFG

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    Jüdische Künstler, die in der Zeit der Nationalsozialisten weiterhin normal arbeiten durften
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    Die Theorie selbst ist mir neu. Wenn jemand das behauptet, wird er ja wohl selbst die Namen nennen.

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    Jüdische Künstler, die in der Zeit der Nationalsozialisten weiterhin normal arbeiten durften
    Antwort von Sascher Sascher

    Die gab es nicht wirklich, einer der wenigen, die zumindest Anfangs normal leben konnten, war Leo Blech.

    http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2088/der_dirigent_von_g...

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    Jüdische Künstler(speziell Musiker) zu Zeiten des Nationalsozialismus
    Antwort von lyrange lyrange

    Comidian Harmonists (nicht alle Mitglieder)

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    Jüdische Künstler(speziell Musiker) zu Zeiten des Nationalsozialismus
    Antwort von Sascher Sascher

    Hier zum Beispiel ein solcher Künstler:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Pianist

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    Nationalsozialismus?? Referat, Schule, Abschluss
    Antwort von piasieben piasieben

    ich weiss nich ob dir das hilft aber guck einfach mal: Dokumentation: Opfer der NS- Herrschaft

    Obwohl die Zeit des Nationalsozialismus zu den am genauesten erforschten Abschnitten der deutschen Geschichte zählt, liegen bis heute insbesondere zu den Opfern nur unvollständige, ungenaue oder widersprüchliche Angaben vor. Die Zahlenangaben stellen daher häufig Schätzungen dar und können manchmal nur eine Vorstellung von der Größenordnung vermitteln:

    Ermordete Juden:

    Polen 3 000 00 Sowjetunion 1 100 000 Ungarn 569 000 Rumänien 287 000 Baltische Staaten 210 000 Deutschland und Österreich 191 000 Tschechoslowakei 149 000 Niederlande 100 000 Frankreich 77 000 Insgesamt 5 683 000-5 900 000

    Ermordete in KZ (ohne Vernichtungslager)

    1933-1939 : 139 000 1940-1942 : 365 000 1943-1945 : 676 000 Insgesamt : 1 180 000

    Ermordete in Vernichtungslagern

    Auschwitz : 1 100 000- 1 1600 000 Belzee : 600 000
    Chelmno : 300 000 Majdanek : 250 000 Sobibor : 250 000 Treblinka : 870 000

    Insgesamt : 3 370 000-3 870 000

    Ermordete bei Menschenversuchen 7000

    Euthanasieopfer 100 000-150 000

    Todesurteile 1933- 1945:

    Zivile Strafjustiz ca. 16 000 Militärgerichte: ca.16 000

    Über zwei Drittel der Urteile wurden vollstreckt; nicht berücksichtigt sind ungezählte willkürliche Exekutionen durch Gestapo und SS.

    Kommentar von Marischkah Marischkah

    Naja das bringt mir jetzt nicht so viel :)

    Abert trozdem danke :)

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    Nationalsozialismus?? Referat, Schule, Abschluss
    Antwort von Lichtpflicht Lichtpflicht

    Ich glaube diesen Tip hab ich heute schon mal gegeben, aber diese Seite hier ist von der Bundeszentrale für politische Bildung und ist wirklich sehr einfach geschrieben und da steht eigentlich sowieso alles drin:

    http://www.hanisauland.de/lexikon/n/nationalsozialismus.html

    Kommentar von Marischkah Marischkah

    Danke :)

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    Nationalsozialismus?? Referat, Schule, Abschluss
    Antwort von MarinellaD MarinellaD

    wikipedia.de kann dir helfen :D

    oder du gehst erst mal schnell mais kaufen!:DDD

    ja scharn ich kenn mich aus frag mich lulu :D

    lg marinschkah :D

    Kommentar von Marischkah Marischkah

    Ach lululein :D wenn du mir nicht helfen kannst dann lass es doch bitte sein ;D

    Tur mir leid meine Mama hat ihn dann leider vergessen.

    Tust du gar ned sonst hättest du mir schon längst was gessagt :)

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    Nationalsozialismus?? Referat, Schule, Abschluss
    Antwort von Chorsaenger Chorsaenger

    Ich mag Google und Wikipedia und du solltest mal in deine Schulbücher schauen.

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    Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?
    Antwort von Iwaasnet Iwaasnet

    Nicht seit 1980, eher seit 1990.

    Nach dem Krieg gab es noch recht viele Juden als Displaced Persons (Überlebende, die nirgends hinzugehen hatten) in Deutschland. Aber in den folgenden Jahren wurden die Gemeinden immer kleiner, weil die jüngere Generation entweder aus Deutschland wegzog oder mehr oder weniger ihr Judentum aufgab (plakativ) gesagt.

    Mit der öffnung der Sovietunion ab 1989 kamen dann Juden aus der ehemaligen Sovietunion nach Deutschland, und so bauten sich die jüdischen gemeinden wieder auf. Ich denke, dass heute wesentlich mehr als 50% der Juden in Deutschland erst nach 1990 aus der ex-Sovietunion gekommen ist.

    In Wuppertal z.B. hatte die jüdische Gemeinde um 1950 ca. 1000 Mitglieder. 1986 waren es nur noch ca. 70, kaum Kinder, keine Synagoge, nur ein Betsaal. Nach 1990 nahm die Gemeinde wieder auf über 2000 Mitglieder zu, und es wurde eine eigene Synagoge gebaut.

    Was die Zukunft bringen wird ist schwer zu sagen. Viele Juden aus der ex-Udssr haben mit Religion nicht viel am Hut (nach 70 Jahren Diskriminierung unter den Kommunismus) und wollen sich vor allem in Deutschland integrieren. Ihnen ist für die Kinder eine gute Schuldbildung wichtig, Religion ist zweitrangig. Es könnte also sein, dass wir in 20 Jahren wieder bei der Situation von 1980 angelangt sind, weil die junge Generation das Judentum nicht fortführen will...

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    HItlers "Mein Kampf" Unkommentiert und Orginal- Verboten?
    Antwort von Cibag Cibag

    Schau Dich ein wenig im Netz um, da findest Du es ganz sicher als Download...

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    Literatur im Dritten Reich / Nationalsozialismus / Film
    Antwort von Peachy14 Peachy14

    hallo, ich muss in ein paar tagen ein referat über dasselbe Thema halten. was hast du jetzt dafür gefunden ?? wäre lieb wenn du mir eine antwort gibst :)

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    Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?
    Antwort von mha1213 mha1213

    Ab ca. 1980 wurden vermehrt sogenannte jüdische Kontingentflüchtlinge aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland geholt. Diese sollten dazu dienen die jüdischen Gemeinden in Westdeutschland zahlenmäßig zu stärken.

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    Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?
    Antwort von Injure Injure

    1980 traf ich einen Überlebenden der Shoa in Worms, ein deutscher Jude, der ausgewandert war nach Amerika. Er erzählte, dass es ihm grosse Schmerzen verursache, hier in Deutschland zu sein, wir unterhielten uns auf Englisch und ja, er könne diese Sprache Deutsch noch, aber nein, er nähme diese Sprache nicht mehr in den Mund, für ihn sei sie ein Teil der Shoa...Zuviel Schmerzen.

    Neue Generationen sind jetzt da, die diesen Schmerz nicht mehr so stark empfinden und mutig einen Neuanfang wagen, sogar deutsch sprechen.

    Kommentar von derdorfbengel derdorfbengelderdorfbengel

    Mein ca. 18jähriger jüdischer Freund empfindet überhaupt gar keinen Schmerz. Und mutig ist an seinem Leben in Deutschland genausowenig wie an meinem oder Deinem.

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    Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    "Also das hier soll auf keinen Fall eine judenfeindliche Frage sein, nicht dass das jemand falsch versteht."

    Völlig unnötige Bemerkung. Darf man das Wort etwa nicht erwähnen?

    Es gibt eigentlich mW. erst seit den 90er Jahren wieder deutlich mehr Juden. Denn die DDR hatt ein Abkommen mit der SU über die Aufnahme von dort auswanderungswilligen Juden vorbereitet, mit dem sie ihre relative Ignoranz (so empfanden es jedenfalls kirchlich geprägte DDR-Protestaktivie) gegenüber dem Holocaust und der so empfundenen deutschen Schuld, ausgleichen wollte.

    Dieses wegen DDR-Ende nicht mehr in Kraft getretene Abkommen wurde aber dann in der neuen grösseren BRD umgesetzt. Daraufhin konnten mehrere 10.000 Juden aus Russland nach Deutschland einwandern.

    Deren Zahl stieg von ca. 30.000 auf heute ca. 110 oder 120.000.

    Im Amtsjargon wurden diese Einwanderer auch "Kontingentjuden" genannt, da die Obergrenze eben als Kontingent festgesetzt war. Ich persöblich halte dieses Wort für sowas wie ein Unwort: klingt, als würden Menschen auf Euro-Paletten geliefert;-)

    Daher sprechen heute viele Juden in Deutschland Russisch und das ist die inoffizielle Amtssprache der jüdischen Gemeinden.

    Neben den Einwanderern aus Russland gibt es ausserdem auch eine kontinuierlich wachsende Gemeinde von Auslands-Israelis. Deren Hintergrund ist, dass sie das Leben in dem Dauerkrieg Israels mit den Palästinensern und ihren Nachbarn nicht mehr leben wollen oder können und bessere Chancen in einer als "normaler" empfundenen Umgebung suchen.

    Deutschland macht den Israelis das Einwandern verhältnismässig leicht und ist daher auch ein als attraktiv empfundenes Ziel. Die meisten aus dieser Gruppe gehen nach Berlin, denn das hat seit den 90ern in Israel einen guten Ruf als besonders lebendige und lebenswerte Stadt;-) Viele schauen es sich erst mal als Touristen an (Du hörst jeden Tag HebräIsch in Berlin) und packen dann später ihre Koffer.

    Es sollen schon weit über 10.000 Israelis in Berlin leben. Deren Präsenz bemerkt man übrigens auch, wenn man darauf achtet.

    Das sind die zwei Hauptursachen, die ich kenne, kurz vorgestellt.

    Kommentar von Chrissi22 Chrissi22

    danke für deine Antwort, aber ich muss dir widersprechen in deinen ersten sätzen. wie erwartet gab es schon kommentare wie "Du Rassist, ich zeig dich an!" oder so... es könnte sich ja für einige so anhören als würde ich es dumm finden, dass es immer mehr juden gibt

    Kommentar von derdorfbengel derdorfbengelderdorfbengel

    Wenn man ständig überlegt, wie irgendwer irgendwas AUCH GEMEINT HABEN KÖNNTE, natürlich im schlimmsten Falle, kann man ja gar nichts mehr sagen!

    Es sind fast immer selbst ernannte "Freunde der Juden", die solche Verbote in die Welt setzen, die ein unerträgliches Klima produzieren. Da kann sich niemand, schon gar nicht die Juden selbst, drin wohl fühlen.

    Übrigens freut sich normalerweise jeder Mensch über Interesse an ihm oder seinen Interessen, Neigungen, Geschichte usw. etc. Das gilt mit Sicherheit auch für Juden.

    Wenn Dir irgend jemand mit so einem Spruch kommt, nimm das einfach lockerer. Eine Anzeige stellen die sowieso nie. Da würden die Behörden auch nur drüber lachen.

    Kommentar von Chrissi22 Chrissi22

    Da hast du schon Recht, ich wollte einfach sicher gehen... ist ja auch egal.

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    Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?
    Antwort von Humpelschtilz Humpelschtilz

    Das hat mit Gorbatschow seine Öffnung nach Aussen zu tun un das Russlanddeutsche un Juden auswandern durften endlich. Wir kennen auch welche die haben erzählt welche Repressalien sie als Juden in Russland ausgesetzt waren un endlich wech sind alsbald dis ging.

    Ich weis von einen Musiker wo die Familie ausreisen durfte un die Ehefrau durfte nich un muste zurückbleiben. Denn musten die wirklich Geld hinschicken für die ihr Visum. Un weil sie nich genug hatten war die Frau auf einmal aus unerklärliche Umstände tot. Das is KEIN Fake oder Schauerstory - dis is nen authentischen Fall. Also ich will nur sagen die hatten alle guten Grund in ne überblicklichere Gegend auswandern.

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