Napoleon - neue und gute Antworten

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    Wieso hat Napolen so oft die Feldzüge und Krige verloren?
    Antwort von Mimimat Mimimat

    Mal überlegen: Beim Rußlandfeldzug hat er die Strecke und den Widerstandswillen des Volkes unterschätzt. Dadurch, dass er in Moskau kein Quartier nehmen konnte - die Stadt haben ja die einheimischen abgefackelt, musste er ohne erforderliche ausrüstung wieder zurück. Dabei verlor er ca. 90 - 95 % seines Heeres. So angeschlagen und mmit schnell ausgehobenen neuen Truppen ohne Kampferfahrung war es für ihn dann schwer, bei Leipzig zu gewinnen. zumal ja noch einige Rheinbundtruppen die Front gewechselt haben. So kam es zur ersten wirklich verlorenen Schlacht - dummerweise eine Entscheidungsschlacht.
    Nach der Verbannung nach Elba und seiner Wiedereinsetzung musste er ja noch mal ran, da die Belle Allianz drohte, in Frankreich einzumarschieren. In Belgien verdrosch er ja auch erst mal die Preußen unter Blücher. Der zog sich aber nicht zurück, sondern marschierte Napoleon in Eilmärschen hinterher, um Wellington zu unterstützen, von dem er wusste, dass er unterwegs ist. Und als dann bei Waterloo Napoleon eben dabei war, Wellington zu plätten und er den schönen Satz sagte "Ich wollte, es würde Nacht oder die Preußen kämen" , da kamen dann die Preußen.

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    Wieso hat Napolen so oft die Feldzüge und Krige verloren?
    Antwort von Morti Morti

    Hat er doch gar nicht - nur die letzten

    Kommentar von Laila400 Laila400

    ja, und wieso ? :o

    Kommentar von Morti MortiMorti

    Das kannst du mit Hilfe von Wikipedia selbst herausfinden.

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    Wieso hat Napolen so oft die Feldzüge und Krige verloren?
    Antwort von Exupery Exupery
    Kommentar von Laila400 Laila400

    danke ! :)

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    Wieso hat Napolen so oft die Feldzüge und Krige verloren?
    Antwort von Gianotti Gianotti

    er hat den letzten verloren weil er hintergangen wurde

    Kommentar von Laila400 Laila400

    danke ;)

    Kommentar von Mimimat MimimatMimimat

    von wem?

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    Wieso hat Napolen so oft die Feldzüge und Krige verloren?
    Antwort von Jost85 Jost85

    weil er n noob war...

    Türlich, Türlich

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    Warum wurde Napoleon verhaftet ??? Ich hab kein Plan !!! :O
    Antwort von Milly32 Milly32

    Wenn du mal in google NAPOLEON eingibst. Bei Wikipedia stehst doch viel drin? Ich weiß zwar auch nichts über eine Verhaftung, aber dafür etwas über eine Verbannung.... Ich hoffe, du kommst weiter. ;)

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    Warum wurde Napoleon verhaftet ??? Ich hab kein Plan !!! :O
    Antwort von amadeloni amadeloni

    du findest nichts über napoleon??? da gibt es was:-)

    denk dran, wikipedia ist nicht zitierfähig

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    Warum wurde Napoleon verhaftet ??? Ich hab kein Plan !!! :O
    Hilfreichste Antwort von Julian718 Julian718

    Google

    MFG Julian718

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    Napoleon Last oder Fortschritt
    Antwort von 1337SchckWave 1337SchckWave

    naja durch Napoleon wurde der code civil eingeführt einer der ersten menschenrechtbücher und eines der ersten schriftlihc verfassten gesetzbücher

    Kommentar von drogelbecher drogelbecher

    naja ich brauch so zu sagen eine Tabelle pro und contra und das mit mit dem Code civil wusste ich schon trotzdem vielen Dank

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    napoleon s wichtigste schlachten
    Antwort von kaka321 kaka321

    Schlacht um Venedig

    Kommentar von neilco neilco

    danke

    Kommentar von Chelseafan Chelseafan

    was redest du?

    wichtigste schlachten waren klar:

    Waterloo Austerlitz Trafalgaar, Schlacht am Nil (Seegefächt) Die Schlacht bei den Pyramiden Schlacht um Dresden Ligny

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    Napoleon Kaiser: Staatsform?
    Hilfreichste Antwort von Ignatius Ignatius

    Genaueres zu dieser Phase der französischen Geschichte findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Kaiserreich

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    Napoleon Kaiser: Staatsform?
    Antwort von colafantagirl colafantagirl

    ich bin mir nichts sicher aber ich denke dass war der absolutismus guck doch lieber bei wikipedia ;)

    Kommentar von Aphaiton AphaitonAphaiton

    Autsch!

    Kommentar von salier saliersalier

    2 mal Autsch!

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    was ist eine repräsentativregierung??
    Hilfreichste Antwort von Albrecht Albrecht

    Eine Repräsentativregierung ist eine Regierung mit einem Repräsentativsystem.

    Im Einzelnen kann dies sehr vielfältig und unterschiedlich sein und ist daher ohne nähere Erläuterung ein ziemlich verschwommener Begriff.

    Bei einer Repäsentativregierung spielen Repräsentanten in irgendeiner Weise eine Rolle bei der Leitung des Staates.

    Repräsentanten sind Vertreter (der gesamten Bevölkerung, bestimmter Gruppen oder einzelner Personen/Körperschaften).

    Das lateinische Verb repraesentare heißt vergegenwärtigen, vorstellen, darstellen, in Erscheinung treten, an die Stelle von etwas treten, jemanden oder etwas Abwesenden stellvertretend gegenwärtig machen, das Substantiv repraesentatio Vergegenwärtigung, Vorstellung, Darstellung, Vertretung.

    Im politischen Zusammenhang dient Repräsentation der Legitimation (Rechtfertigung, Begründung der Rechtmäßigkeit).

    In Monarchien gab es ständisch-korporative Repräsentation. Herausgehobene Mitglieder (Vertreter bestimmter Stände und Körperschaften) wurden an der herrscherlichen Entscheidungsfindung beteiligt.

    In der Frühzeit schriftlicher Verfassungen (Frühkonstitutionalismus) gab es eine große Bandbreite von Repräsentation, von fortbestehenden traditionellen Landtagen über praktizierte Mischformen auf erweiterter Beteiligungsgrundlage bis hin zu (verhältnismäßig) allgemein und frei gewählten Parlamenten.

    ausführlicher Überblick:

    Horst Carl, Repräsentation 1. Allgemein. In: Enzyklopädie der Neuzeit: Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachwissenschaftlern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Band 11: Renaissance - Signatur. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2008, Spalte 62 - 65

    Barbara Stollberg-Rilinger, Repräsentation 2. Politische Aspekte. In: Enzyklopädie der Neuzeit: Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachwissenschaftlern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Band 11: Renaissance - Signatur. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2008, Spalte 65 - 73

    Ulrich Hufeld, Repräsentation 3. Rechtliche Aspekte. In: Enzyklopädie der Neuzeit: Im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachwissenschaftlern herausgegeben von Friedrich Jaeger. Band 11: Renaissance - Signatur. Stuttgart ; Weimar : Metzler, 2008, Spalte 73 – 81

    Im Zusammenhang mit Napoleon ist ein Repräsentativsystem mit Parlament naheliegend.

    Nachdem er durch einen Staatsstreich an die machtgekommen war und den Titel Konsul erhalten hatte, nahm er in Anspruch, eine entworfene Verfassung beruhe auf Prinzipien der Repräsentativregierung. Damit wollte er versichern, es werde weiterhin gewählte Volksvertreter geben, wie bisher in der Französischen Revolution.

    Zur Veröffentlichung der neuen Konsulatsverfassung, die in einer Volksabstimmung bestätigt werden sollte, haben die Konsuln im Dezember 1799 eine Proklamation erlassen:
    „La Constitution est fondeé sur les vrais principes du Gouvernement représentatif, sur les droits sacrés de la propriété, de l'égalité, de la liberté. Les pouvoirs qu'elle institue seronts forts et stable, tels qu'il doivents, être pour garantir les droits des citoyens et les intérêts de l'Etat. Citoyens, la Revolution est fixée aux principes qui l'ont commencée: elle est finie.”

    „Die Verfassung beruht auf den wahren Prinzipien der repräsentativen Regierung und auf den geheiligten Rechten des Eigentums, der Gleichheit und der Freiheit. Die von ihr eingesetzten Gewalten werden stark und beständig sein, wie sie sein müssen, um die Bürgerrechte und die Staatsinteressen zu garantieren. Bürger, die Revolution ist auf die Prinzipien, die an ihrem Anfang standen, festgesetzt: sie ist beendet."

    Praktisch hatte das Parlament aber nur sehr geringe Macht.

    Durch die Konsulatsverfassung wurden ein Verfassungsrat/Senat (Sénat conservateur) und eine Art Parlament aus zwei Kammern, dem Tribunat und der gesetzgebenden Körperschaft (Corps législatif), eingerichtet (am 1. Januar 1800 begann ihre Tätigkeit). Tribunat (100 Mitglieder, nach einer am 5. August 1802 in Kraft getretenen Verfassungsänderung nur noch 50) und gesetzgebende Körperschaft wurden vom Volk aus einer Liste von Wahlmännern (in mehrstufiger Wahl gewählt, bei der das allgemeine Wahlrecht nur ein Vorschlagsrecht mit der Möglichkeit war, eine lokale Liste von Männern mit einem Mindesteinkommen bzw. der entsprechenden Steuerleistung – den Notabeln - aufzustellen) vom Senat gewählt.

    Das Volk konnte die ohne seine Mitwirkung neu geschaffene Verfassung durch ein Plebiszit gutheißen. Napoleon war nach der Verfassung schon für 10 Jahre Erster Konsul. Es gab nur indirekte Wahlen, wobei ein allgemeines Wahlrecht nicht formal abgeschafft wurde, aber in seiner Bedeutung ausgehöhlt. Das Volk spielte eine sehr geringe Rolle. Das Parlament hatte kaum machtpolitische Bedeutung. Seine Existenz verhüllte das praktische Verschwinden von Volkssouveränität.

    Kommentar von Albrecht AlbrechtAlbrecht

    Johannes Willms, Napoleon : eine Biographie. München : Beck, 2005, 237 – 238:
    „Angesichts der unbeschränkten Machtfülle der Exekutive war die Legislative ein gut dotierter Herrenklub, dessen Mitglieder nur sich selbst repräsentierten. Es war allein Bonaparte, der die Gesetze, die meist im Conseil d'État ausgearbeitet und von den hundert Mitgliedern des Tribunats den dreihundert »stummen« Mitgliedern des Corps législatif abgenickt wurden, nach eigenem Gusto anwandte. Mit anderen Worten: der gesamte Verfassungstext enthielt nur eine valide, unabänderliche Bestimmung, in einem Wort, einem Namen ausgedrückt: Bonaparte. So und nicht anders sah er sich selbst, als er den Mitgliedern der Legislative einmal mit unverhüllter Verachtung bescheinigte: »Ich allein bin der einzige Repräsentant des Volkes.« Die offiziellen Repräsentativorgane hatten lediglich eine Fassadenfunktion, die das Verschwinden einer der wichtigsten Errungenschaften der Revolution, die Souveränität des Volkes, das seinen Willen in Wahlen artikulieren konnte, zu kaschieren hatte.“

    Mit der Verfassung des Ersten Französischen Kaiserreiches vom 18. Mai 1804 wurde der größere Teil der Mitglieder des Tribunats der gesetzgebenden Körperschaft zugeordnet. Allgemeine Versammlungen des Tribunats hörten auf und es blieben nur drei Abteilungen/Sektionen übrig (Inneres, Gesetzgebung, Finanzen). Am 19. August 1807 traten drei Kommissionen der gesetzgebenden Körperschaft an ihre Stelle, das Tribunat wurde beseitigt.

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    Napoleon Auswirkungen auf Deutschland/Europa
    Antwort von clubsandwich clubsandwich

    Auch der Nationalgedanke der Deutschen entstand durch Napoleon (Deutsches Reich)

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    Napoleon Auswirkungen auf Deutschland/Europa
    Antwort von Kaka2006 Kaka2006
    Kommentar von lolo100 lolo100lolo100

    Danke

    gute Seite

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    Napoleon Auswirkungen auf Deutschland/Europa
    Antwort von Pauliremix Pauliremix

    Es wurden die Königreiche Sachsen,Bayern, Würtemberg gegründet darunter auch der rheinbund. Besiegte den Kaiser Franz 1. Von HRRDN und da war halt dann noch die kontonentalsperre von england wemm du fragen hadt kommentiern

    Kommentar von lolo100 lolo100lolo100

    Den Rheinbund gab es doch schon davor oder ?

    Weißt du noch welche Auswirkungen auf Deutschland?Also es stimmt doch,dass ein paar Sachen vom Code civile noch heute in Deutschland bestanden ist oder?

    Wieso haben die Rheinbundstaaten bei der Völkerschlacht in Leipzig Napoleon angegriffen?

    Wie kam es zu dieser Vereinigung Deutschlands?

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    Napoleon Auswirkungen auf Deutschland/Europa
    Antwort von Pauliremix Pauliremix

    Es wurden die Königreiche Sachsen,Bayern, Würtemberg gegründet darunter auch der rheinbund. Besiegte den Kaiser Franz 1. Von HRRDN und da war halt dann noch die kontonentalsperre von england wemm du fragen hadt kommentiern

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    Napoleon Auswirkungen auf Deutschland/Europa
    Antwort von Mimimat Mimimat

    Wir haben in fast ganz Europa Rechtsverkehr. Das haben wir tatsächlich von Napoleon übernommen.

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