Bitte kann mir jemand sagen was ich nun zu tun hab um so bald wie möglich meinen Führerschein zu bekommen
diese Fragen beantworten können:
http://www.verkehrsportal.de/board/index.php?showtopic=87542 ** Nun, ich schreibe Dir mal, was der GA von Dir erwartet:**
- Der Proband hat sein Fehlverhalten akzeptiert und beschönigt nichts
- Der Proband hat die Ursachen für sein Fehlverhalten analysiert und dabei nicht nur die äusseren Motive (Druck, Fehleinschätzungen) sondern auch die inneren Motive (Dinge wie Akzeptanzsucht, Geltungsbedürfnis, Unsicherheit) analysiert
- Der Proband hat aus dieser Analyse Vermeidungsstrategien entwickelt, wie er zukünftig bei entsprechenden Lagen reagiert und vermeiden kann, sich wieder fehl zu verhalten
- Der Proband hat diese Vermeidungsstrategien eingelebt und über eine gewisse Zeit stabil gelebt
Nein sie verzichten laut Ihrem Schreiben nicht und drohen ja damit, wenn er die MPU nicht macht ihm auch seinen Führerschein komplett einzuziehen. Nun würde ich gerne wissen was passiert wenn er die MPU nicht bestehen sollte, dürfen die ihm dann auch seinen vorhandenen Führerschein abnehmen?
Ja, das müssen sie dann sogar, leider
die Fsst hat anscheined "übersehen", dass die MPU schon 2005 vorgeschrieben gewesen wäre, dumm ist jetzt nur, dass dein Mann durch den Antrag den Stein ins Rollen gebracht hat.
jetzt ist er der dumme, jetzt muss er die MPU in der Frist bestehen, die die Fsst vorschreibt.
sollte er die Frist nicht schaffen, wird unweigerlich die Fahrerlaubnis kostenpflichtig entzogen.
die Frist wird er auch kaum schaffen, da erst einmal eine Vorbereitungszeit von Nöten ist um die MPU positiv zu bestehen.
außerdem sind evtl Abstinenznachweise von mind. 6 Monate zu erbringen