folgendes aus/von :AMNESTY INTERNATIONAL
www.amnesty.de/verbrechen-im-namen-der-ehre-ehrenmorde
Verbrechen im Namen der "Ehre" werden solche Verbrechen genannt, die an Personen begangen werden, die bezichtigt werden, die "Ehre" der Familie oder Gemeinschaft verletzt zu haben. Zur Wiederherstellung der Ehre wird der betroffenen Person (in der Regel Frauen und Mädchen) Gewalt angetan. Der extremste Fall von Gewalt im Namen der Ehre sind die "Ehrenmorde".
Die Täter
Die Gewalt wird im Namen der Kultur / Tradition ausgeübt und häufig von mehreren Familienmitgliedern und der Mehrheit der betroffenen Gemeinschaft unterstützt und gefördert. Bei den eigentlichen Tätern handelt es sich in 90% aller Fällen um Familienangehörige. In den meisten Fällen sind die männlichen Verwandten die Täter: Väter, Brüder, Vettern etc. Häufig sind Frauen an den Morden beteiligt - als Drahtzieherinnen oder (Mit-)Täterinnen.
Vielfach ist der Druck der Gemeinschaft, des Dorfes oder des Clans auf die Familie so groß, dass sich die Angehörigen gezwungen sehen, die "Ehre wiederherzustellen", um nicht aus der Gemeinschaft ausgegrenzt zu werden. Häufig glauben die Familien, keine gesellschaftlich anerkannte Alternative zu haben, als zur "Selbstjustiz" zu greifen und die Schande durch die Ermordung der Frau zu tilgen.
Die Täter gehen oft straffrei oder mit milden Urteilen aus, wenn sie zur "Verteidigung und Wiederherstellung der Familienehre" gehandelt haben.
Die Opfer
In den meisten Fällen sind die Opfer von Ehrverbrechen Frauen und Mädchen. Es können aber auch Männer betroffen sein, z.B. als Liebhaber von Frauen oder als Homosexuelle.
Was sind Ehrenmorde?
Verbrechen im Namen der "Ehre" werden solche Verbrechen genannt, die an Personen begangen werden, die bezichtigt werden, die "Ehre" der Familie oder Gemeinschaft verletzt zu haben. Zur Wiederherstellung der Ehre wird der betroffenen Person (in der Regel Frauen und Mädchen) Gewalt angetan. Der extremste Fall von Gewalt im Namen der Ehre sind die "Ehrenmorde".
Die Täter
Die Gewalt wird im Namen der Kultur / Tradition ausgeübt und häufig von mehreren Familienmitgliedern und der Mehrheit der betroffenen Gemeinschaft unterstützt und gefördert. Bei den eigentlichen Tätern handelt es sich in 90% aller Fällen um Familienangehörige. In den meisten Fällen sind die männlichen Verwandten die Täter: Väter, Brüder, Vettern etc. Häufig sind Frauen an den Morden beteiligt - als Drahtzieherinnen oder (Mit-)Täterinnen.
Vielfach ist der Druck der Gemeinschaft, des Dorfes oder des Clans auf die Familie so groß, dass sich die Angehörigen gezwungen sehen, die "Ehre wiederherzustellen", um nicht aus der Gemeinschaft ausgegrenzt zu werden. Häufig glauben die Familien, keine gesellschaftlich anerkannte Alternative zu haben, als zur "Selbstjustiz" zu greifen und die Schande durch die Ermordung der Frau zu tilgen.
Die Täter gehen oft straffrei oder mit milden Urteilen aus, wenn sie zur "Verteidigung und Wiederherstellung der Familienehre" gehandelt haben.
Die Opfer
In den meisten Fällen sind die Opfer von Ehrverbrechen Frauen und Mädchen. Es können aber** auch Männer betroffen sein, z.B. als Liebhaber von Frauen oder als Homosexuelle.**
Im Islam ist so etwas wie "Ehrenmord" streng verboten :)
Da du hier zu jeder islamischen Frage deinen Senf dazugibst (und das nicht erst seit gestern) weißt du das jetzt hoffentlich mittlerweile :)
Dann zeige doch mal die Ehrenmorde in unserer westlichen Kultur auf. Deine Taqiyya interessiert hier keinen.
Deine Antworten immer und immer wieder kommentieren zu müssen ist wirklich anstrengend. Das ist keine Taqiyya und das weiß man auch wenn man sich ein bisschen mit dem Islam beschäftigt.
Ich kann nur immer und immer wieder sagen. Bitte informiert euch nicht bei gutefrage.net über den Islam. Denn dass es Leute gibt die den ganzen Tag nichts anderes machen als gegen den Islam zu hetzen wissen wir ja.
Es gibt eindeutige Verse des Koran die Mord, Ungerechtigkeit und ähnliches verbieten.
Der Islam ist nicht mittelalterlich geblieben, sondern bei der Wahrheit. Die "Modernisierung" des Christentums hingegen hat mit dem Ursprung schon nichts mehr zu schaffen.
Ich habe das mal wiederholt. Eure Pierre Vogel Rethorik beantwortet die Frage nicht.