Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Jeder hat Ticks und Eigenheiten. In deinem Fall ist es vielleicht auch einfach nur innere Wut oder Angespanntheit... Und Äger kann bekanntlich nur bekämpft werden, wenn man ihn auch rauslässt. Ich "schlage" dir also vor, deinem Gegenüber beim nächsten Mal einfach eine reinzuhaun. Das hilft! Ich bin der lebendige Beweis

ich denke, dass DU da ein problem hast. machst du doch unter garantie auch irgendwas was andere nervt. musst ja nicht ständig hingucken, wo der andere grad die hände hat.
ja, des denk ich auch...ich wolte hiermit doch ncih sagen das ich perfekt bin! die frage war einfach, ob des "normal" is und ob ihr sowas kennt...natrülich find ichs scheiße...meinst du ich komm damit so leicht zurecht!!!!!!??

Es ist eine sehr schlechte Angewohnheit wie In-der-Nase-Bohren oder öffentliches lautes Rülpsen, ich könnte sie bei einem mir nahestehenden Menschen auch nicht tolerieren. Bei Fremden schau ich weg und schäme mich für sie.

jeder hat den ein oder anderen (mal mehr oder weniger ausgeprägten) tick
ich denke, da solltest du ein wenig tolleranter werden ,)
ja, das denk ich ja auch.....ich beschimpf die leute ja nich, aber ich muss echt den raum verlassen weil des so nervt

ruhig Blut ,nicht so aufregen, schau einfach zur anderen Seite oder geh
tja, wenn das so einfach wäre....kann ja nciht einfach meinen arbeitsplatz wescheln
Mariposa68 am 18. November 2008 11:50 Ich würde die Kollegin mit Papierbällchenbewerfen :-)

jeder hat solche ticks. Die einen auffälliger, die anderen nicht. Ist doch ganz normal. Wenn ich so in Gedanken bin, mache ich auch solche Sachen :-) (mit den Haaren spielen z.B.)

ja und ?? solange der jenige nicht an deinen nägeln kaut oder in deinen haaren rumfummelt kann dir das doch egal sein.
Mariposa68 am 18. November 2008 11:47 lol
auch das war keine antowrt auf meine Frage....natürlich geht es mich ncihts an...trotzdem nervt es, wenn man sich konzentrieren muss und der andere z.b. ständig schmatzt beim kaugummi kauen!
kaffeetante123 am 18. November 2008 13:14 wenn mein gegenüber schmatz, dann frage ich ganz höflich ob es schmeckt. wenn aber der andere sich durch die haare streicht oder am kopf kratzt, dann hast DU wirklich das problem, denn das ist ganz normal dass sich dein gegenüber in irgendeiner art und weise bewegt.
Wir haben zwei behinderte Kinder angenommen und können vielleicht mit der Frage etwas unbeschwerter umgehen. Es ist zunächst die Angst der anderen, die sie so reagieren lässt. Aber die Eltern eines behinderten Kindes trifft es, weil sie durch das Angeschaut werden sich erinnern, dass da die Hoffnungen auf ein gesundes Kind begraben wurden. Deshalb zwei Dinge dazu : 1. ein behindertes Kind ist auch ein Geschenk. Es wird auch viel Sonnenschein bringen und die Sorgen mit einem nicht behinderten Kind (davon haben wir vier) können lange Zeit sehr, sehr groß sein. 2. Wir müssen aktiv mit unserem behinderten Kind auf die Leute zugehen, damit diese Leute lernen, wie man mit behinderten Menschen (das für sie unbekannte Wesen) umgehen kann. Wir können ihnen als Eltern dieses behinderten Kindes die Angst vor dem Unbekannten nehmen und ihnen zeigen, dass nicht nur eine Idealvorstellung von "Mensch" besteht, und vor allem, dass die äußerliche Idealvorstellung nichts über den Charakter eines Kindes aussagt. Unsere behinderten Kinder sind von uns geliebt und nur das zählt. Wir müssen mit unseren behinderten Kindern anderen die Augen öffnen für die Werte eines solchen Menschen. Und wir müssen uns fragen, wie wir reagiert haben auf behinderte Kinder als es noch nicht unser Problem war. Wie haben wir geschaut oder auch weg geschaut und ist es nicht auch noch heute so, dass wir zu anderen behinderten Kindern hinschauen und nicht wissen, ob die Eltern dieses Kindes das Verständnis und unser Signal in unseren Augen: „Ja das kenne ich“ überhaupt lesen können. Öffnen wir mit unseren behinderten Kindern den Andern die so „gucken“, das Tor zur Welt der Behinderten. Nehmen wir möglichst zu allen Gelegenheiten unser behindertes Kind mit zu Festen, zu Veranstaltungen. Zeigen wir, dass das Kind dazugehört. Erst dann können sich nicht Betroffene an behinderte Kinder und später an behinderte Erwachsene gewöhnen und lernen mit ihnen umzugehen.
Bild/er:
Das glaube ich Dir sofort!!
:-D
Schade eigentlich. Hätte gerne eine Mariposa für zuhause. :-(
oh.......