Meinungsfreiheit - neue und gute Antworten

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    Menschen die sich für die Meinungsfreiheit eingesetzt haben?
    Antwort von tradaix tradaix

    [Peter; Anm. von mir] Benenson schrieb: „Sie können ihre Zeitung an jedem x-beliebigen Tag der Woche aufschlagen und Sie werden in ihr einen Bericht über jemanden finden, der irgendwo in der Welt gefangengenommen, gefoltert oder hingerichtet wird, weil seine Ansichten oder seine Religion seiner Regierung nicht gefallen.“

    (Quelle: Wikipedia)

    Derweilen gibt es viele im Exil lebende Personen nicht nur aus Nordafrika und dem Nahen Osten, die sich für die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit einsetzen.

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    Menschen die sich für die Meinungsfreiheit eingesetzt haben?
    Antwort von 10Leo 10Leo

    Gandhi würde mir da spontan einfallen. Schau mal bei Wikipedia unter Mohandas Gandhi.

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    Menschen die sich für die Meinungsfreiheit eingesetzt haben?
    Antwort von Rusty1995 Rusty1995

    Gandhi?

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    Was ist Zensur im Internet?
    RatgeberHelden Antwort von osmond osmond

    Hi EF2, bei uns kriegste allzuoft diese Meldung: Chilling Orgs Effekt. Offensichtlich arbeiten Peking und Brlin eng zusammen. Getrennt marschieren, vereint sperren. Gruß Osmond Aus Rechtsgründen hat Google 1 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von Panazee Panazee

    Ich denke, dass man das nicht beurteilen kann, solange man nicht die ganz genaue Aufgabenstellung und den genauen Wortlaut deiner Arbeit kennt. War die Aufgabenstellung "Sklaverei - Pro und Kontra" dann kann sie nicht sagen, dass derjenige, der Pro argumentiert eine 5 bekommt. War die Aufgabenstellung aber "Was spricht für und was gegen Sklaverei und lege dar, warum wir keine Sklaverei mehr dulden" und du legst ein Plädoyer zugunsten der Sklaverei hin, dann könnte sie dir wegen Themaverfehlung sogar eine 6 geben.

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von Jiurij Jiurij

    Hi Marvin,

    darüber hatte ich neulich mal mit meiner Geschichtslehrerin gesprochen. Die hatte mir gesagt, dass jemand voller Begeisterung für das dritte Reich argumentieren könnte, wenn seine Argumente schlüssig und gut dargelegt wären, könnte sie ihm deswegen keine Punkte abziehen (und es hat sie ziemlich aufgeregt).

    Auf deine Situation angewendet hieße das, dass es nicht das Recht der Lehrerin ist, dir eine schlechtere Note zu geben, nur weil du eine Ansicht vertrittst, die sie (bzw. die Allgemeinheit) nicht vertritt. Außerdem ist es doch die Position der Argumentation niemals Teil dessen, was bewertet wird!

    Ich kann deine Lehrerin insofern verstehen, dass Argumente wie "Gottgewollt" oder "Kulturgut" oder "Selbstverschuldet" in mir den äußersten Drang zum Protest auslösen, weil ich damit wirklich gar nicht einverstanden bin. Unverständlich und inakzeptabel ist aber die Herabsetzung der Leistung, nur weil sie und die Allgemeinheit diese Ansicht nicht teilen.

    Fazit: Ich bin mir ziemlich sicher, dass ihr Handeln nicht legitim ist. An deiner Stelle würde ich mir Unterstützung von deinen Eltern oder anderen Lehrern holen, das ist immer hilfreich. Dann informier dich doch mal in der Schule, was Teil der Bewertung durch die Deutschlehrerin ist und was nicht (in einer Argumentation). Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Position der Argumentation Teil der Bewertung bist. Wenn du schriftlich hast, dass sie die Leistung nur wegen deiner Ansicht so schlecht bewertet hat und dir versichert wurde, dass die Position beim Argumentieren nicht in die Bewertung einfließt, bist du auf der sicheren Seite und kannst etwas unternehmen.

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von compu60 compu60

    Deine Lehrerin ht recht. Das sind fast die selben Argumente, mit denen die Südstaaten damals die Sklaverei für rechtens erklären wollten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrechte

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von BackToFuture BackToFuture

    Also ich finde das hier wäre etwas ganz anderes gewesen hättest du das im Geschichtsunterricht geschrieben. Aber im Deutschunterricht, wo es eigentlich mehr um die Grammatik, die Sprache und den ganzen Aufbau geht, ist ein Abzug in der Note einfach dumm. Ich würde empfehlen die Lehrerin oder einen Vertrauenslehrer anzusprechen. Sprich einfach einen Lehrer den magst an und erzähl ihm von deiner Geschichte. Er wird da bestimmt was machen können.

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von Oldie01 Oldie01

    Deine Aussagen kannst du doch nicht wirklich ernst meinen oder? Das sind die dämlichsten Argumente die ich je gelesen habe.

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von Memmenie Memmenie

    du hast sachlich argumentiert. Wer hat dir diese aufgabe aufgegeben? Ethisch gesehen ist es schon bedenklich . Gibt ja auch die andere seite der sklavenhaltung . Sie es mal so, hätte sie dir dafür eine 1 gegeben und die andren in der klasse hätte das an die öffentlichkeit getrage, wie stände deine lehrerein da?

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von AlinaTheHolySun AlinaTheHolySun

    Ich finde, es ist deine eigene Meinung, und sie hat nicht das Recht, dir deshalb ne schlechte Note zu geben...

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    ist eine Argumentation pro Sklaverei menschenverachtend?
    Antwort von Grimbart Grimbart

    Ich meine Du solltest Dich sehr wohl mit dieser "Lehrerin" anlegen. Die hat zu lehren und nicht zu missionieren.

    Kommentar von Grimbart GrimbartGrimbart

    ...aber so werden die Jungen heute schon systemkonform konditioniert, auf dass sie ja auch rechte Gutmenschen werden. Andere Meinungen oder gar Fakten sind hierbei nur störend.

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von GFFan GFFan

    Deine Freiheit hört da auf wo die des anderem Anfängt

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von allgu007 allgu007

    Du darfst nur so weit gehen, wie es im Rahmen anderer Gesetze erlaubt ist und du darfst nicht einfach andere beleidigen, verleumden oder üble Nachrede dir erlauben, ohne mit einem juristischen Nachspiel rechnen zu müssen.

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von xuxu81 xuxu81

    Meinungsfreiheit heißt, daß Du eine eigene Meinung haben darfst. Nicht mehr und nicht weniger!

    Wenn Du diese laut aussprichst und jemanden damit beleidigst, kannst Du Dich nicht hinter ihr verstecken. Denn es gibt noch eine ganze Menge anderer Rechte, die man hat - und eben auch Dein Gegenüber: So muss er sich z.B. nicht beleidigen lassen..

    Kommentar von oliberlin oliberlinoliberlin

    Meinungsfreiheit heißt, daß Du eine eigene Meinung haben darfst. Nicht mehr und nicht weniger!

    Falsch: Meinungsfreiheit beinhaltet auch, dass man diese frei äußern kann. Ansonsten gäbe es ja überall Meinungsfreiheit, denn auch in den fiesesten Diktaturen haben die Menschen ja ihre Meinungen zu gesellschaftlichen Themen. Gäbe es dort Meinungsfreiheit dürften sie diese auch laut aussprechen, ohne dafür eingeknastet zu werden, Nachteile im Beruf zu haben und der gleichen.

    Die persönliche Beleidigung hat jedoch mit Meinungsfreiheit wenig zu tun, da hilft es m.E. auch nicht, wenn man den Satz "Du bist ein Vollpfosten" mit "Ich bin der Meinung das Du ein Vollpfosten bist" zu verschleiern versucht.

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von krustyderklown krustyderklown

    Ja, das darfst du sagen. Du hast es hier ja gerade schon gemacht.

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von Ayaletta Ayaletta

    Die Meinungsfreiheit hört auch da auf, wo die des Anderen anfängt. Sich gegenseitig beleidigen ist keine Meinungsfreiheit sondern Null Erziehung.

    Kommentar von RealKee RealKeeRealKee

    War jetzt nur ein Beispiel :D Es interessiert mich nur...

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von LonoMisa LonoMisa

    Das wird ihn beleidigen, und das ist dann eine Beleidigung.

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    Meinungsfreiheit - wie weit darf man gehen?
    Antwort von starmie starmie

    es muss sachlich sein und darf nicht beleidigend sein. heisst auch: du musst begründungen abgeben können

    Kommentar von NERDinLOVE NERDinLOVENERDinLOVE

    dem kann man nur zustimmen!

    Kommentar von oliberlin oliberlinoliberlin

    Abgesehen davon, dass das konkrete Beispiel in der Form vermutlich beleidigend wäre: Seit wann muss eine Meinung sachlich oder gar begründet sein?

    Kommentar von starmie starmiestarmie

    seitdem man bei jeder Aussage, auf die das nicht zutrifft, ne Anklage wegen Beleidigung auf dem Tisch liegen hat.

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