Mauer - neue und gute Antworten

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von PeVau PeVau

    Konstantin Wecker: Sage nein

    http://www.youtube.com/watch?v=IwSnUfvf9Zk

    Aber diese Version von ASP finde ich auch gut.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von VivaAMD VivaAMD
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von DevilSophie3 DevilSophie3

    Allgemein eig dth. Die haben auch auf ihrer neuen Platte "BallastderRepublik" ein Lied zum Mauer (heißt genauso wie die platte) Aer auch Xavier Naidoo ist echt gut :) Und halt von den ärzten "screi ach liebe" :)

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von Injure Injure

    In den siebziger, achtzigern und den frühen Neunzigern war"Krautrock" ein Synonym für politische Texte der Bands.

      • Ton Steine Scherben
      • Cochise
      • Novalis
      • Flatsch
      • Checkpoint Charlie
      • Embryo
      • Grobschnitt
      • Lokomotive Kreuzberg
      • Witthüser & Westrupp

    Und die Bots fallen mir da auch grade noch ein, obwohl da eine Menge Niederländer dabei waren...

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von JohnCleese JohnCleese
    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese

    Hier mal ein Beispielsong: http://www.youtube.com/watch?v=F0GdcYnePeA

    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese
    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von jaekelandreas jaekelandreas

    hans söllner

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von Aldoka01 Aldoka01

    Udo Jürgens ist sehr politisch. Hör dir mal "1000 Jahre sind ein Tag" an.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von radwor radwor
    Kommentar von radwor radworradwor
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von pingpongpang pingpongpang

    Ach ja und bitte kein HipHop, Metal oder ähnliches. Nix dagegen, aber ist nicht das was ich suche.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von ForeverMusic ForeverMusic

    Xavier Naidoo kritisiert öfter Politiker, hör dir mal sein Lied "Raus aus dem Reichstag" an. :-) l.g

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    DDR begründung für die mAUER
    Hilfreichste Antwort von PeVau PeVau

    Die DDR begründete die Sicherung der Staatsgrenze zu Westberlin so:

    „Auf Beschluss des Ministerrates der DDR und gemäß der gemeinsamen Empfehlung der Staaten des Warschauer Vertrages wurde in der Nacht vom 12. Zum 13. August 1961 die bis dahin offene Staatsgrenze der DDR zu Westberlin von Einheiten der Nationalen Volksarmee, der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, der Grenzpolizei und der Volkspolizei unter sichere militärische Kontrolle genommen und der Schutz an der Grenze zur BRD verstärkt.

    Damit wurden die Pläne des westdeutschen Monopolkapitals und seiner imperialistischen Verbündeten durchkreuzt, unter Ausnutzung der offenen Grenze den Aufbau des Sozialismus in der DDR empfindlich zu stören bzw. rückgängig zu machen. Besonders im Frühjahr 1961 hatten die aggressivsten Kreise des Imperialismus verstärkt zu Mitteln des Embargos, der Sabotage und der Abwerbung gegriffen. Zielstrebig wurde die Einverleibung der DDR in den imperialistischen Machtbereich ideologisch vorbereitet.

    Mit den Sicherungsmaßnahmen vom 13. August 1961 rettete der erste deutsche Arbeiter-und-Bauern-Staat den Frieden und schützte an der Seite der Sowjetunion und der anderen sozialistischen Länder zuverlässig die Grenzen des Sozialismus gegenüber den Hauptkräften des Imperialismus in Europa. Widerwillig mussten die imperialistischen Politiker ihre seit der Gründung der DDR schwerste Niederlage hinnehmen.“

    (Wörterbuch der Geschichte, Dietz Verlag, Berlin 1984)

    Kommentar von VivaAMD VivaAMDVivaAMD

    Daumen hoch!

    Kommentar von PeVau PeVauPeVau

    Danke für den Stern!

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von nonentity nonentity

    Hier hast du die Antwort, einige von vielen möglichen:

    http://www.gutefrage.net/frage/der-mauerbau-vor-50-jahren-soll-den-frieden-geret...

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    Was genau ist als Erklärung mit dem Anti-faschistischen Schutzwall gemeint?
    Antwort von derdorfbengel derdorfbengel

    Direkt nach dem Krieg war Westdeutschland erst mal von sehr vielen alten Nazis regiert bzw. geführt. Du findest reichlich von denen in Regierung, Wirtschaft u.v.a. Positionen. Kanzler Adenauers Kanzleramtsminister war bspw. der berüchtigte Globke, der das NSDAP-Rassegesetz von Nürnberg kommentierte (also etwa für Richter im Detail erklärte).

    Nazis sind eben auch (eine Unterart von) Faschisten. Im offiziellen kommunistischen Sprachgebrauch wird eigentlich überwiegend dieser Oberbegriff verwendet.

    Die DDR-Führung hingegen bestand aus reichlich Personal, das unter den Nazis verfolgt war, und in Gefängnissen und KZ gesessen hatte oder im Exil gewesen war. Viele ihrer Genossen hatten die braune Zeit gar nicht überlebt. Die hatten natürlich starke Gefühle demgegenüber. Das kann man wohl verstehen, oder?

    Da HitIer natürlich noch allen Mensch in Erinnerung war, eignete sich "Antifaschismus" zudem auch als eine gute Klammer, um viele Menschen hinter sich zu scharen, die zwar keine überzeugten Kommunisten waren, aber auf jeden Fall alles andere als HitIer wollten! Für die konnte eine Regierung unter ausgewiesenen Nazifeinden erstmal vertrauenswürdig erscheinen.

    Dieses Bündnis nannte die DDR antifaschistische Einheitsfront.

    Da war es dann nahe liegend, dass eine Mauer, die BRD und DDR trennte, die DDR auch vor dem Faschismus und allem, was von ihm kommen könnte, schützen würde.

    Nun etwas persönlicher: ich denke, dass im Laufe der Zeit die Oberen der DDR nicht so recht gemerkt haben, dass mit der Zeit auch die Nazis im Westen mehr und mehr abtraten (wenn auch nicht in Gefängnisse, dann mindestens in Altenheime) und Faschismus sich nicht mehr so recht eignete, um die BRD zu beschreiben. 1989 hatte wohl kein DDR-Bürger mehr Angst davor, dass ein HitIer in Bonn am Ruder wäre;-)

    Das war ja allgemein etwas ein Problem dieser Altherrenriege in Ost-Berlin, dass sie nicht merkten, wenn und wie sich etwas veränderte und darauf nicht reagieren konnten; Altersstarrssin? Aber da sie sich auch immer in Bedrohnung wähnten und der Unterstützung des Volkes nicht sicher waren (warum sonst der grosse Stasi-Apparat?), meinten sie wohl auch, dass man etwas nicht ändern dürfte, weil man dann Schwäche zeigen würde?

    Man müsste sie dazu wohl selbst fragen.

    Also haben die mit dem Schlagwort vom "antifaschistischen Schutzwall" jedenfalls einen Begriff mitgeschleppt, der 1949 Sinn gemacht hätte, 1961 vielleicht auch, 1989 sicher nicht mehr und dann nur noch etwas komisch wirkte.

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von opperator opperator

    die war als schutzwall gegen den kapitalismus gedacht .-lg.

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von cewe1 cewe1

    Begründet wurde es wohl damals vom SED-Politbüro, die Bürger vor dem Kapitalismus zu schützen

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von Meerwengel Meerwengel

    Schutz vor der Infiltration aus dem bösen Westen.

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von GoaSkin GoaSkin

    Es sollte offiziell ein antifaschistischer Schutzwall sein, um zu verhindern, dass Faschisten aus dem Westen in die DDR kommen. Man redete den Leuten ein, Westdeutschland sei faschistisch wie vor dem Krieg.

    Kommentar von babulja babuljababulja

    Wenn das nur so primitiv gewesen wäre! Aber was will man auch hier im PISA-Land anderes erwarten??!!

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von leonie2704 leonie2704

    schutz vor dem kapitalismus des westens war die offizielle erklärung.

    der wahre grund: die menschen flohen schon damals in den westen. man wollte den abwanderungsstrom unterbrechen und das ging leider nur so

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    DDR begründung für die mAUER
    Antwort von fish0r1 fish0r1

    alles was die ddr tat hat die sowjetunion befohlen

    Kommentar von derdorfbengel derdorfbengelderdorfbengel

    Mit der Frage hat das nichts zu tun.

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