Mahnung - neue und gute Antworten - Seite 7

  • 0
    Nebenkostenabrechnung - Frist - Mahnbescheid innerhalb dieser Frist
    Antwort von mepeisen Fragant
    allerdings ohne die geltend gemachten Verfahrenskosten

    Das ist auch völlig in Ordnung. Nicht nur wegen der 30 Tage. Ein Zahlungswunsch auf der Rechnung wird vom Bundesgerichtshof als genau das gewertet: Einen Wunsch. Den Verzug begründet das nicht. Sämtliche Verfahrenskosten des Mahnbescheides aber sind Verzugskosten, die erst entstehen, wenn der Mieter in Verzug ist.

    Welchen Weg muss der Mieter nehmen, um gegen den Mahnbescheid Widerspruch einzureichen?

    Einfach "Ich widerspreche komplett" ankreuzen und ggf. mit einem Vermerk, dass die Hauptforderung bezahlt sei.

  • 4
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Hilfreichste Antwort von Maeeutik Fragant

    Die dreijährige Verjährungsfrist für die Hauptforderung vom 29.03.2010 begann am 31.12.2010 und endete somit am 31.12.2013 / 01.01.2014.

    Einem Mahnbescheid ist ein Vordruck (meist rot) beigefügt mit dem innerhalb von 14 Tagen nach Eingang der Zustellung Widerspruch eingelegt werden kann. Hier ist der Forderung insgesamt zu widersprechen. Das wars dann erstmal.

    Sollte danach trotzdem eine Klage folgen (sehr unwahrscheinl) ist die Einrede der Verjährung völlig ausreichend.

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    Vielen Dank Maeeutik. Ich hoffe das du damit recht hast :)

    Viele Grüße Nighteyes

    Kommentar von Maeeutik Maeeutik Fragant

    Meine Antwort berücksichtigt alle bekannten Fakten aber...

    ...Disclaimer/Haftungsausschluss: Antworten zu Recht & Gesetz sind stets Spekulationen zur jeweils gestellten Frage. Für verbindliche Auskünfte benötigt ein Jurist vollständige Kenntnis des Sachverhalts.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Das stimmt so schon. Sofern kein anderes Vollstreckungshemmnis vorliegt. Wenn es aber nie irgendeinen Kontakt zwischen Gläubiger und Schuldner gab, gibt es wohl auch kein anderes Hemmnis.

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    Frage wurde aufgrund der auch hilfreichen Kommentare von mepeisen und maeeutik als hilfreichste Antwort gekennzeichnet. Ich möchte mich trotzdem bei allen bedanken für die hilfreichen Antworten! Vielen lieben Dank!!!

  • 1
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von NIghteyes NIghteyes

    Hallo zusammen, also die Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung vom 29.03.2010: 10,44 EUR

    Verfahrenskosten Gerichtskosten 32,00 EUR Auslagen des Antragstellers für dieses Verfahren: 25,00 EUR

    Nebenforderungen Mahnkosten: 15,00 EUR Auskünfte: 18,25 EUR Bankrücklastkosten: 5,50 EUR Inkassokosten: 53,55 EUR Kontoführungskosten: 31 EUR

    Zinsne ab dem 29.03.2010 2,24 EUR

    Ich will hier ja niemanden um sein Geld prellen. Die sollen die 10€ ruhig haben auch die Mahnkosten aber fast 200€ für eine so kleine Forderung? Das ist heftig!

    Viele Grüße Nighteyes

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Auch wenn es nicht so wichtig ist, weil es verjährt ist: Auskünfte nur, wenn du umgezogen bist o.ä. Kontoführungskosten sind Blödsinn. Genauso wie Inkassokosten, wenn es nie einen Inkassomahnbrief gab. Die Mahnkosten klingen mir überzogen.

    Ich würde hier zusätzlich an das fürs Inkasso zuständige Aufsichtsgericht schreiben. Dort eine Beschwerde platzieren. Grund: Vorsätzlicher Verstoß gegen das RVG durch Erheben von Kontoführungskosten und Antrag auf Entzug der Inkasso-Lizenz. Die sind nämlich durch das RVG nicht begründbar.

    Wenn du denn die 10€ bezahlen willst, dann ganz wichtig: "Nur Hauptforderung und ohne Anerkennen einer Rechtspflicht". Es steht dir ja frei, das später zu überweisen. Aber das sind die wichtigen Schlagwörter für dich.

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    mepeisen das ist sehr hilfreich für mich Vielen Dank! Bei wem begleiche ich denn nun die Restschuld? Beim eigentlichen Gläubiger?

    Kommentar von Maeeutik Maeeutik Fragant

    Bei einer verjährten Forderung gibt es eigentl keine einklagbare Restschuld mehr. Eine freiwillige Zahlung an den Forderungsgläubiger ist natürl möglich!

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Direkt an den Gläubiger und unbedingt im Verwendungszweck diese Floskeln verwenden, die ich genannt habe. "Nur Hauptforderung" heißt, dass die es wirklich auf die ursprüngliche Rechnung verrechnen müssen. "Ohne Anerkennen einer Rechtspflicht wegen Verjährung" heißt dann, dass es wirklich eine freiwillige Zahlung ist ohne dass du dich für alle weiteren Kosten verpflichtet fühlst.

    Wenn du nicht klar machst, wie es zu verrechnen ist, würde sonst folgendes passieren: Man würde das als Teilzahlung auslegen und damit würde die Verjährung ggf. von Neuem beginnen.

  • 0
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von gansh Fragant

    die hatten sich sicherlich zwischendurch gemeldet,sodass die verjährung unterbrochen wurde.ich würde schnellstmöglich verhandeln.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Wie oft die sich melden, interessiert für die Verjährung nicht. Es gibt keinen Hemmungstatbestand "Schreibt einen Brief".

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant

    Müll.

  • 1
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von augsburgchris Fragant

    Verjährungsfrist sind normalerweise nach §195 BGB 3 Jahre. Mit gerichtlichem Titel 30 Jahre. Die 196 erscheinen mir etwas hoch. Wie sollen die sich zusammensetzten?

    32 Euro Mahnbescheid, 45 Euro Anwaltsgebühren, 9 Euro Auslagenpauschale und 10 Euro Mehrwetsteuer dürfte der Maximalwert sein. Plus die Hauptforderung. Wie hoch ist die nach der Zeit?

    Wenn du dem Mahnbescheid wiedersprichst dann ist der Gläubiger am Zug und kann Zivilklage einreichen.

    Kommentar von Lisilein555 Lisilein555 Fragant

    RIchtig, die Verjährung wird allerdings verlängert wenn sich das Unternehmen in den 3 Jahren gemeldet hat.

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    Aber der gerichtliche Titel ist ja noch nicht erwirkt. Es ist lediglich ein Mahnbescheid.

    Kommentar von augsburgchris augsburgchris Fragant

    Siehe Kommentar von Lisalein. Wie sicher bist du, dass die wirklich nichts geschrieben haben in den 3 Jahren?

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Es ist egal, wie sicher man ist. Nur ernsthafte Verhandlungen hemmen/ unterbrechen die Verjährung. Mahnbriefe eines Unternehmens oder eines Inkassos haben exakt 0 Auswirkungen auf die Verjährung.

    Kommentar von Maeeutik Maeeutik Fragant

    Was rechtfertigt hier die Annahme, die Verjährung sei durch geeignete Massnahmen unterbrochen? Der erste Anschein reicht hier nicht, es bedarf rechtswirksamer Massnahmen, die auf geeignete Weise zu beweisen sind. Zu behaupten, man habe erfolglos mehrere Mahnungen verschickt, reicht keinesfalls.

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    Diese Aussage habe ich jetzt öfters bekommen. Nur wenn eine Mahnung in Form eines Einschreiben rausgegangen ist dann kann man es beweisen. Da Tagtäglich Briefe verschwinden reicht anscheinend diese Aussage nicht!

    Kommentar von augsburgchris augsburgchris Fragant

    das was eine Verjährung unterbricht ist lediglich die Beantragung eines Mahnbescheides.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Das pure Melden eines Unternehmens verlängert keine Verjährungsfrist. Egal wie oft die sich melden.

    Kommentar von Goofy62 Goofy62 Fragant

    Nein. Hemmung oder Neubeginn der Verjährung erfolgt nur durch prozessuale Handlung oder Teilzahlung oder Verhandlungen seitens des Schuldners.

    Der übliche Inkasso-Mahnquark ist keine prozessuale Handlung.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    RIchtig, die Verjährung wird allerdings verlängert wenn sich das Unternehmen in den 3 Jahren gemeldet hat.

    Nein.

    Außergerichtliche Maßnahmen haben keinen Einfluss auf die Verjährung. Wieso ist dies Ammenmärchen nicht auszurotten, ähnlich dem Schwachsinn, dass ein Gläubiger 3 mal mahnen müsste.

    Um die Verjährung zu untebrechen bedarf es der Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens vor Ablauf der 3 Jahre Regelverjährungsfrist oder des Erhebens einer Zivilklage!

  • 0
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von Maeeutik Fragant

    Leider ist die Frage so verwirrend gestellt, dass eine Antwort sehr schwer fällt. Lassen sich die Ereignisse vielleicht chronologisch aufzählen?

    Kommentar von NIghteyes NIghteyes

    Hallo zusammen, also die Forderung setzt sich wie folgt zusammen:

    Hauptforderung vom 29.03.2010: 10,44 EUR

    Verfahrenskosten Gerichtskosten 32,00 EUR Auslagen des Antragstellers für dieses Verfahren: 25,00 EUR

    Nebenforderungen Mahnkosten: 15,00 EUR Auskünfte: 18,25 EUR Bankrücklastkosten: 5,50 EUR Inkassokosten: 53,55 EUR Kontoführungskosten: 31 EUR

    Zinsne ab dem 29.03.2010 2,24 EUR

    Viele Grüße Nighteyes

    Kommentar von augsburgchris augsburgchris Fragant

    Wogegen man eventuell vorgehen könnte sind die 53,55 Inkassokosten und die 31€ Kontoführungsgebühr. Ansonsten ist die Forderung rechtens.

    Kommentar von Maeeutik Maeeutik Fragant

    Eine sehr interessante Schlussfolgerung, zu der allerdings jede nachvollziehbare Begründung fehlt!

  • 0
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von Warg1 Fragant

    Yapp, die Forderung ist verjährt, egal von wo man anfängt zu zahlen (tatsächliches Datum plus 3 Jahre.. oder Ende 2010 plus 3 Jahre.. immer vorbei, lass Dir da nix erzählen)

    Kommentar von Maeeutik Maeeutik Fragant

    Eine abenteuerl Rechtsauslegung wenn der Ursprung der Forderungt nicht bekannt ist!

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Das einzige, was nun anderweitig zu handhaben wäre, wären beispielsweise Verbraucherdarlehen. Die könnten, wenn sich der Gläubiger richtig verhält, einer 10jährigen Hemmung unterliegen. Das wars aber eigentlich schon.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    Das wars aber eigentlich schon.

    Eben. Andere Verjährungsfristen z.B. aus dem Steuer- und Sozialrecht würden nicht zu einem gerichtichen Mahnverfahren führen, da diese Institutionen andere Möglichkeiten haben.

  • 1
    Rechnungsverjährung danach Mahnbescheid
    Antwort von Mephisto2343 Fragant

    Ja, die Forderung ist verjährt, Widerspruch einlegen...

  • 0
    Nebenkostenabrechnung - Frist - Mahnbescheid innerhalb dieser Frist
    Antwort von kevin1905 Fragant
    er ehemalige Vermieter schickt dem Mieter eine Nebenkostenabrechnung und stellt dort eine Frist zur Begleichung innerhalb einer Zeitspanne von 17 Tagen.

    Vermutlich unwirksam. Es sind mindestens 30 Tagen zu gewähren. Hast du Einsicht in die Originalbelege verlangt?

    Laut § 535 BGB hat der Mieter eine Frist von 30 Tagen. Kann der Vermieter eine eigene Frist setzen, die dann über dem BGB steht?

    Nicht einseitig. Diese wäre vorher zu vereinbaren gewesen. § 535 BGB beinhaltet (leider) nicht die Klausel "zu Nachteiligen des Mieters abweichende Vereinbarungen sind unwirksam".

    Welchen Weg muss der Mieter nehmen, um gegen den Mahnbescheid Widerspruch einzureichen?

    Das gerichtliche Mahnverfahren nach §§ 688 ff ZPO ist ein automatischer Prozess. Um Widerspruch einzulegen muss innerhalb der 14 Tage Frist das Widerspruchsformular ausgefüllt und belegbar ans Amtsgericht zurück gesandt werden.

    Wenn die Hauptforderung bezahlt ist würde ich einen kompletten Widerspruch einlegen, also kreuzt du das besagte Feld an.

    Kommentar von Troja2k Troja2k

    Nein, alle Belege lagen dem Mieter vor und der Mieterverein hatte somit nichts zu beanstanden.

    Im Mietvertrag ist keine Frist angegeben zur Begleichung der Nebenkosten, somit müsste vom Gesetz ausgegangen werden, oder?

    Das Widerspruchsformular wurde nun dem Mieterverein ausgehändigt mit der Bitte die Mietpartei zu vertreten, da leider beim Mieterverein kein Termin frei war bis zum Fristablauf. Somit liegen die Unterlagen nun dem Mieterverein vor.

    Wenn dem Mahnbescheid nun komplett widersprochen wird, da der Betrag nun beglichen ist, welche Partei muss in diesem Fall die Kosten übernehmen. Der Vermieter drohte bereits mit den Mahnkosten, dass diese der Mieter zusätzlich übernehmen muss.

    Noch eine Frage hinzukommend: wenn ein Vermieter als Beruf Rechtsanwalt ausübt, darf dieser sich selbst vertreten und somit im Mahnbescheid Rechtsanwaltskosten geltend machen, auch wenn er selbst dies ist?

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    da der Betrag nun beglichen ist, welche Partei muss in diesem Fall die Kosten übernehmen.

    Den Mahnbescheid bezahlt wer ihn beantragt. Nur im Falle einer Titulierung fließen die Kosten hierfür als Nebenforderung in den Titel ein und können beim Schuldner betrieben werden.

    Wenn der Vermieter also nun die Kosten für das Mahnverfahren erstattet haben will bliebe ihm nur das streitige Verfahren.

    wenn ein Vermieter als Beruf Rechtsanwalt ausübt, darf dieser sich selbst vertreten und somit im Mahnbescheid Rechtsanwaltskosten geltend machen, auch wenn er selbst dies ist?

    Nein er handelt in eigener Sache. Analog zu Inkassokosten bei einer Abtretung. Diese Kosten entstehen nicht, von daher können sie auch nicht eingefordert werden.

  • 0
    Schreiben vom neuen GEZ. Zahlen?
    Antwort von XC600 Fragant

    ich glaube niemand findet das toll und leistet diese Zahlung mit großer Begeisterung................aber es müssen nunmal ALLE (pro Haushalt) zahlen....auch DU wirst da nicht drumrum kommen..........du kannst dich ja noch eine Weile weigern und alles ignorieren wenn dir das Spass macht..............aber letztendlich holen sie sich ihr Geld , verlass dich drauf .........

  • 0
    Nebenkostenabrechnung - Frist - Mahnbescheid innerhalb dieser Frist
    Antwort von peterobm Fragant
    Wie lange darf der Mieter die Betriebskostenabrechnung prüfen? Der Mieter hat vier Wochen lang Zeit, die Betriebskostenabrechnung zu überprüfen. Die Frist beginnt mit Zugang der Abrechnung beim Mieter. Innerhalb dieser vier Wochen muss der Mieter noch keine Zahlungen vornehmen

    auszug aus dem gegebenen link; der vermieter kann sich nicht über die gesetzeslage setzen, verstösst gegen diese und damit unwirksam.

    Kommentar von Troja2k Troja2k

    Danke für den Auszug!

    Wer kommt nun für die entstandenen Kosten auf? Sollte der Mieter nun dem Mahnbescheid komplett widersprechen oder zum Teil?

    Würde der Mietverein den Mieter weiter vertreten und kann der Mieterverein den Widerspruch für den Mieter einreichen? Der Mieter hätte gern Abstand zum Verfahren.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    kann der Mieterverein den Widerspruch für den Mieter einreichen?

    Nein. Den Widerspruch kann nur der Schuldner selbst bzw. sein Prozessbevollmächtigter erklären.

    Dies wäre z.B. ein Anwalt, den kann der Mieterbund aber stellen.

    Kommentar von Troja2k Troja2k

    Vielen Dank! Bis jetzt ist der Mieter davon ausgegangen, dass die beratende Person bei dem Mieterverein ein Rechtsanwalt ist. Dann wird dem nun mal nachgegangen ;)

  • 0
    Unwissentliche Web.de Clubmitgliedschaft
    Antwort von mepeisen Fragant

    Ich würde hier, wenn sie keine Ruhe geben, folgendes empfehlen per Einschreiben: "Werte 1und1. Ich bestreite, jemals einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen zu haben oder auf einen 'Kostenpflichtig-Bestellen-Button' geklickt zu haben. nach meinen Recherchen betreiben Sie hier eine betrügerische Abofalle, die sie mit angeblich kostenlosen Geburtstagsgeschenken bewerben. Ich stelle in Aussicht, gegen Sie Strafanzeige wegen gewerblichen Betrugs zu erstatten. Ich untersage die Speicherung meiner personenbezogenen Daten und die Meldung an Auskunfteien oder die Weitergabe an Inkassobüros."

  • 0
    Kunde aus Österreich zahlt nicht...
    Antwort von medmonk Fragant
    1. Deinem Text nach hast du keine Ahnung vom Führen eines Gewerbes
    2. Solltest du immer entsprechende Arbeiten vertraglich (schriftlich) festhalten
    3. Musst du jetzt nachweisen, das die Agentur den vertraglichen Bedingungen nicht nachgekommen ist, sofern ein solcher überhaupt zustande gekommen ist.
  • 3
    Abofalle www.tattoo-vorlagen-24.net
    Antwort von Helmi123 Fragant

    Maria. Es ist ganz einfach: es gibt keinen Vertrag!

    Das Impressum ist unvollständig, die Kostenpflicht wird verschleiert. Seit august 2012 kommt auch kein Vertrag zustande, wenn die Button-Lösung nicht umgesetzt wird. Das heißt, das auf dem Bestellbutton "kaufen", "kostenpflichtig bestellen" oder Ähnliches stehen muss.

    Ich habe mich mal so gaaanz absichtlich auf dieser Seite angemeldet. Den Mail-Verkehr kannst Du hier mal nachlesen:

    http://www.gutefrage.net/frage/hab-mich-bei-wwwhoroskop-portal-24net-angemeldet-...

    Diese Horoskopseite gehört den gleichen Abz...., äh, Geschäftsleuten wie diese Tattooseite.

    DIE gehen gar nicht auf das ein, welches ich geschrieben habe. Deshalb war meine letzte Antwort diese:

    "Grbl gnfukn iudvjkj Jotfvmm, aga lpeuiet. Ttutjfdsh lukllkffh!"

    Das war am letzten Montag. Bisher noch keine Antwort!

  • 3
    Email mit angeblichen Mahnkosten
    Antwort von Schullezwerge Fragant

    Mahnungen kommen nicht per Mail.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Bitte keine Rechtsirrtümer verbreiten. Auch wenn das in dem Fall Spam ist, ist diese pauschale Antwort einfach falsch.

  • 4
    Email mit angeblichen Mahnkosten
    Antwort von DrDralle Fragant

    Mahnungen kommen per Post!

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Bitte keine Rechtsirrtümer verbreiten. Auch wenn das in dem Fall Spam ist, ist diese pauschale Antwort einfach falsch.

  • 0
    Abofalle www.tattoo-vorlagen-24.net
    Antwort von arnonuema arnonuema

    Mich hat es auch getroffen und ich bleibe stur. Ganz getreu dem Rat der Verbraucherzentrale!

    http://www.vzhh.de/telekommunikation/30115/nicht-zahlen.aspx

    Kommentar von FreshMaria FreshMaria

    Und wir lange ist es her, dass sie Dich zur Kasse gebeten haben?

  • 6
    Abofalle www.tattoo-vorlagen-24.net
    Antwort von kevin1905 Fragant
    Wie sollen wir jetzt weiter vorgehen?

    Weiterhin ignorieren.

    Selbst wenn dies ein Betrug wäre - was es nicht ist - da die Seite gegen BGB, PAngV, TMG und UStG verstößt, so wäret ihr nicht ermittelbar. Wenn eure IP, mit der ihr euch angemeldet habt älter als 7 Tage ist, hat euer Provider keine Verbindungsdaten mehr dazu.

    Und ist dieser merkwürdige Anbieter überhaupt im Recht mit der Sache??
    • Keine Preisausschreibung
    • Kein "jetzt kostenpflichtig bestellen" Button
    • Fehlerhaftes Impressum (keine deutsche Anschrift, kein Geschäftsführer benannt, keine Umsatzsteuer-ID, etc.)

    Noch Fragen?

    Kommentar von Havege Havege Fragant
    Wenn eure IP, mit der ihr euch angemeldet habt älter als 7 Tage ist, hat euer Provider keine Verbindungsdaten mehr dazu.

    Bei Kabel wird er sie noch haben.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant

    Nach 7 Tagen dennoch nicht beweisverwertbar.

    Kommentar von FreshMaria FreshMaria

    Vielen Dank! Da sind wir beide auf jeden Fall erleichtert, dass die uns nichts können :)

    Kommentar von Helmi123 Helmi123 Fragant

    So, jetzt noch mal etwas für alle, die sich da nicht angemeldet haben.

    Das Impressum:

    Servicecenter für Europa:

    Pable Domainverwaltung

    Kärntner Ring 5-7

    1010 Wien

    Österreich

    E-Mail Kontakt: support [at] pable-domainverwaltung.net

    Wenn man sich angemeldet hat, kommt die Rechnung, ja, nur die Rechnung schon von "Inkasso - Pable Domainverwaltung "

    Ich schrieb DENEN auch, dass ich die 10 Cent für DEREN Sachverständigen auch zahlen werde, wenn ich vor Gericht gewonnen habe. Mehr als 10 Cent ist der ja eh nicht wert! :))

    Natürlich schrieb ich auch, dass ich mich darauf freue, DIE vor Gericht kennenzulernen. DIE wissen aber schon, warum SIE mir keine Einladung zukommen lassen. SCHADE!

    Ich habe meistens viel Spaß mit solchen Seiten und Inkassobüros. Irgendwann gaben DIE bisher immer auf.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Ich warte bis heute noch auf die Strafanzeige gegen mich, damit die ihr anonymes Dasein beenden. Das ist eine Briefkastenfirma mit immer wieder wechselndem Impressum. Die wollen alles, nur nicht, dass man sie erwischt.

  • 0
    Abofalle www.tattoo-vorlagen-24.net
    Antwort von immensus immensus

    Falls sie die Registrierung wirklich nicht bis zum Ende abgeschlossen hat, ist der Anbieter definitiv nicht im Recht! Richtige (echte) Mahnungen kommen normalerweise immer per Post! Und nicht einfach als E-Mail. Ich würde mit der Sache trotzdem zum Anwalt gehen, denn vielleicht sind die Anbieter schon bekannt.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    Ich würde mit der Sache trotzdem zum Anwalt gehen

    Kostet Geld, bringt nichts. Klare Rechtslage!

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant
    Falls sie die Registrierung wirklich nicht bis zum Ende abgeschlossen hat, ist der Anbieter definitiv nicht im Recht!

    Selbst wenn man sie abschließt, wäre er es nur, wenn er die Gesetze einhält. Darunter: Auszeichnungspflicht beim Preis, Kostenpflichtig-Bestellen-Button usw.

    Die Preisangabe versteckt sich beispielsweise in kleiner Schrift am Seitenende mit weiß auf hellgrauem Hintergrund. So dass man selbst mit Mühe übersieht. Die AGB während der Registrierung sind nicht anklickbar und lesbar....