Mahnung - neue und gute Antworten - Seite 7

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    Web.de hat mir eine grundlose Mahnung geschickt. Was tun?
    Antwort von Delveng Fragant

    @JonesTheJoker,

    da du bei der Einrichtung deines Kontos bei web.de keine persönlichen Daten angegeben hast, würde ich, an deiner Stelle, eine solche Mails ungeöffnet entsorgen.

    Da du ja unbedingt einen kostenfreien Account nutzen möchtest, empfehle ich dir GMail, den Mail Dienst von Google.

    Wenn du bereit wärest, für einen Mail Account zu bezahlen, dann würde ich dir die Anbieter posteo.de und mail.de empfehlen. Diese beiden Anbieter sind die bisher einzigen in Deutschland, die nicht nur den Mailtransport wirklich sicher machen, sondern auch die Server in Deutschland betreiben.

    Freundliche Grüße

    Delveng

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    Web.de hat mir eine grundlose Mahnung geschickt. Was tun?
    Antwort von TardosMors Fragant

    Ist eine verbreitet üble Masche von Web.de. Du HAST eine Club-Mitgieldschaft abgeschlossen, hat das nur nicht gemerkt, passiert ständig, ne ziemlich miese Tour von Web-de.. Die Bestätigung bzw Info, das du eien kostenpflichtige Sache abonnierst, ist sher gut versteckt..

    Dass du eine falsche Adresse und so angegeben hast, war da Beste, was du machen konntest.

    Solange du keine Mahnung per regulärer Post kommt, solltest du dir keinen Kopf machen und das ignorieren. Wird abervermutlich nicht passieren.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Ergänzend hierzu: Und gerade weil das gut versteckt ist und verschleiert wird, verstößt Web.de gegen einige Gesetze und es kommt nie ein wirksamer Vertrag zustande. Beharre darauf, dass du nie einen Vertrag abgeschlossen hast. Kündige an, dass du, wenn sie dich weiter belästigen, Strafanzeige wegen schweren gewerblichen Betrugs gegen den Laden erstattest.

    Die geben dann irgendwann auf.

    Kommentar von TardosMors TardosMors Fragant

    Das ist natürlich korrekt, dürfte in dem Fall aber unbedeutend sein. Aber sollte man sich trotzdem vormerken...

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    Web.de hat mir eine grundlose Mahnung geschickt. Was tun?
    Antwort von lchiara lchiara

    Ich habe google Mail und bin sehr zufrieden damit :)

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant

    Bei google besteht nur das Problem der Datenkrakenmentalität. Im Angesicht von Prism und Co. weiß man kaum noch welche Daten wohin fließen.

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    Inkassogebühren bei missglückter Kartenzahlung in doppelter Höhe des Rechnungsbetrags?
    Antwort von kevin1905 Fragant
    Inwiefern ist es überhaupt mein Problem, wenn die Lastschriftzahlung erst nach der Kontoschließung versucht wurde?

    Zu 100%. Dein Konto, dein Problem. Woher soll der Zahlungsempfänger das denn wissen?

    Hätte nicht meine alte Bank das aus Kulanz an meine neue weiterleiten können, deren Daten sie ja hatten?

    Datenschutzrechtlich problematisch.

    Die Gebühren sind im Vergleich zur Hauptforderung offensichtlich unverhältnismäßig - aber welche davon sind überhaupt rechtens?

    Die Rücklastschrift löst den Verzug aus. Dadurch schuldest du dem Grunde nach den Verzugsschaden zzgl zur Hauptforderung. Überprüfen kannst du also nur der Höhe nach:

    Angemessen sind:

    • pro Mahnbrief 2,50 €
    • die Rücklastschriftgebühren (ca. 3-5,- €)
    • Zinsen (dürfte gegen 0 tendieren).
    • Auskunftskosten (warum erklär ich gleich).

    Wer mehr will hat die tatsächlichen Kosten im nachzuweisen.

    Woher bekam das Inkassobüro meine Adresse?

    Bei Kartenzahlung autorisierst du deine Bank unwiderruflich im Falle einer Rücklastschrift deine Adresse herauszugeben. Wenn du das nicht möchtest, darfst du nur noch bar bezahlen. Diese Auskunft lässt sich deine Bank allerdings etwas kosten. Diese Kosten hast du auch zu tragen. 10,- € könnte hinkommen, lass dir im Zweifelsfall eine Rechnungskopie schicken.

    Muss ich das wirklich bezahlen oder wäre nicht im Sinne der Schadensminderungspflicht von der Tankstelle angezeigt gewesen, erstmal eine normale Mahnung zu schicken?

    Mit § 254 BGB hat das nichts zu tun. Der einzige Sinn einer Mahnung ist den Zahlungsverzug auszulösen. Dies war hier nicht nötig, da dieser durch die Rücklastschrift automatisch eintritt.

    Wie einige ich mich am besten mit den Inkassoisten, ohne vorher ein mehrstündiges Gerichtsurteilswälzen absolvieren zu müssen?

    Gar nicht du bezahlst die o.g. Kosten an die Tankstelle. Zahle mit dem Vermerk "HF+Rücklastschrift". Das sollte es dann gewesen sein.

    Kommentar von Asleif Asleif

    Danke für die ausführliche Antwort.

    Gar nicht du bezahlst die o.g. Kosten an die Tankstelle. Zahle mit dem Vermerk "HF+Rücklastschrift". Das sollte es dann gewesen sein.<

    Es geht um eine Aral-Tankstelle, auf dem Bon steht leider keine Bankverbindung derselben; zudem steht im oben verlinkten Guide (http://www.gutefrage.net/tipp/mahnung-inkasso-und-inkassogebuehren-teil-3), dass bei einer "abgetretenen" Forderung (hier der Fall) der Inkassoist jetzt ja quasi der neue Gläubiger ist, der den eigentlichen Gläubiger bereits ausbezahlt hat. Könnte man also nachträglich die Rechnung beim Tankstellenbetreiber überhaupt noch begleichen?

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant

    Wurde dir eine Abtretungserklärung vorgelegt (§ 410 BGB)?

    Wenn ja, dann wäre das Inkassobüro neuer Gläubiger und dann auch in eigener Sache tätig.


    Dies ist höchst selten der Fall, da die Abtretung einer Forderung i.d.R. ein großes Verlustgeschäft für den Gläubiger ist.

    Kommentar von Asleif Asleif

    Nein, eine solche liegt dem Schreiben nicht bei, allerdings steht selbiges im Brief: "Die Aral in R. hat die Forderung gegen Sie an uns abgetreten, so dass wir nun für Sie zuständig sind."

    Gerade habe ich aber gesehen, dass dort doch eine Bankverbindung für die Aral-Tanke angegeben ist (und nicht zum Inkasso-Büro)... sollte ich denen also jetzt den Rechnungsbetrag + die Rücklastschriftgebühr überweisen, was passiert mit den restlichen Kosten (Adressauskunft, "Bearbeitungs"- und Mahngebühren)? Kann man bei der Summe davon ausgehen, dass die Sache nicht weiter verfolgt wird, oder kommt das Inkassobüro dann mit einer neuen Forderung wieder in Höhe des Restbetrags? Soll ich die Inkassoisten darüber informieren?

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    "Die Aral in R. hat die Forderung gegen Sie an uns abgetreten, so dass wir nun für Sie zuständig sind."

    Das ist bedeutungslos. Verlange die Abtretungserklärung.

    was passiert mit den restlichen Kosten (Adressauskunft, "Bearbeitungs"- und Mahngebühren)?

    Adressauskunft und die Rücklastschriftgebühren hast du ebenfalls zu tragen, da du diese zu verantworten hast.

    oder kommt das Inkassobüro dann mit einer neuen Forderung wieder in Höhe des Restbetrags?

    Die Tankstelle könnte auf die Idee kommen dies einzuklagen oder über das gerichtliche Mahnverfahren einzutreiben.

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    Inkassogebühren bei missglückter Kartenzahlung in doppelter Höhe des Rechnungsbetrags?
    Antwort von jurafragen Fragant
    Dazu hätte ich ein paar Fragen: 1) Inwiefern ist es überhaupt mein Problem, wenn die Lastschriftzahlung erst nach der Kontoschließung versucht wurde?

    Das ist Dein Problem. Du wusstest von der Lastschrift.

    Hätte nicht meine alte Bank das aus Kulanz an meine neue weiterleiten können, deren Daten sie ja hatten?

    Weder aus Kulanz, noch sonstwie. Das Konto existiert nicht mehr und du hast der alten Bank hierfür kein SEPA-Mandat erteilt.

    2) Die Gebühren sind im Vergleich zur Hauptforderung offensichtlich unverhältnismäßig - aber welche davon sind überhaupt rechtens?

    Die Gebühren erscheinen mir sehr moderat. Da dürfte jedes Verhandeln teurer sein, als das jetzt einfach hinzunehmen. Vielleicht könnte man über die 6,62 EUR diskutieren.

    3) Woher bekam das Inkassobüro meine Adresse?

    Du hast mit der Unterschrift deine alte Bank insoweit zur Auskunftserteilung ermächtigt.

    4) Muss ich das wirklich bezahlen oder wäre nicht im Sinne der Schadensminderungspflicht von der Tankstelle angezeigt gewesen, erstmal eine normale Mahnung zu schicken?

    Wohin denn?

    5) Wie einige ich mich am besten mit den Inkassoisten, ohne vorher ein mehrstündiges Gerichtsurteilswälzen absolvieren zu müssen?

    Wie soll die Einigung denn aussehen? Dadurch, dass die Lastschrift nicht eingelöst wurde, bist du in Verzug geraten. Man hätte auch sofort einen Rechtsanwalt beauftragen können.

    Kommentar von Asleif Asleif

    --- "Wohin denn?"

    An die Adresse, die sie, wie du sagst, von der Bank erfragen kann. Dann wären es nur die halben Kosten und man hätte sich die Inkassozwischenschaltung sparen können...

    Kommentar von jurafragen jurafragen Fragant
    An die Adresse, die sie, wie du sagst, von der Bank erfragen kann. Dann wären es nur die halben Kosten und man hätte sich die Inkassozwischenschaltung sparen können...

    Und weil ein Tankstellenpächter so richtig Lust hat, auch noch mit diversen Banken zu kommunizieren, hätte er die Sache einfach seinem Anwalt geschickt. Der hätte dich dann entsprechend kostenpflichtig verarztet.

    Stattdessen hat er einen Vertrag mit der Firma geschlossen, die ihm auch das Kartenzahlungsterminal vermietet hat. Danach tritt der die Forderung zu Einziehungszwecken ab und zahlt je Fall nur eine niedrige Gebühr, die der Höhe nach erstattungsfähig ist, weil sie niedriger ist, als die Kosten für einen Rechtsanwalt. So what?

    Du kannst Dich gern mit denen streiten, am Ende erklärt Dir dann ein Richter, warum das alles okay war und verurteilt dich dann noch zur Erstattung der Gerichtskosten.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Was der Pächter für eine Lust hat, ist vollkommen egal. Er ist auch einer Schadensminderungspflicht unterworfen. Der Punkt, den Asleif aber verkennt: Die Bank lässt sich dieses "mal ebend kurz fragen" gut bezahlen. manche Banken zwischen 15 und 20€. Du bist mit insgesamt 40€ durchaus gut bedient, auch wenn es viel klingt.

    Kommentar von Asleif Asleif

    Die Adressnachfrage wurde aber explizit mit 10 € beziffert. Auf die würde ich mich durchaus einlassen, auch auf die 5,50 für die Rücklastschrift/Bankgebühren. Aber die Mahngebühren plus Bearbeitungsgebühren scheinen mir inadäquat. Fielen die weg, würden sich die Gebühren halbieren (und mein Rechnungsbetrag immer noch verdoppeln), was meiner Ansicht nach einen mehr als ausreichenden (da unnötigen) "Denkzettel" darstellen würde...

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Dann verweigere das halt, wenn du dich im Recht fühlst.

    Kommentar von mepeisen mepeisen Fragant

    Die 6,62 € könnte man nicht nur "vielleicht" ausdiskutieren. Für so einen Kostenpunkt ist überhaupt kein Raum. Es gibt weder Ersatz von Personalkosten noch irgendwelchen anderen fiktiven Strafzahlungen. Auch wenn ich persönlich das für falsch halte, will es unser BGH jedenfalls so.

    Ansonsten gebe ich dir aber komplett Recht.

    Insofern könnte man hier aus strategischen Gründen die 40€ akzeptieren, da gebe ich dir Recht. 15€ bis 20€ für die Adressermittlung und Rücklastschrift sind durchsetzbar (Banken lassen sich Adressermittlungen gut vergüten), dazu die 13€ Hauptforderung. Dann kommt man bei einem einstelligen Betrag fürs Inkasso heraus, das ist durchaus moderat.

    Also: Hier wäre die Empfehlung, das sofort komplett zu zahlen.

    Hinsichtlich der Details, vielleicht meinen Tipp mal lesen: http://www.gutefrage.net/tipp/mahnung-inkasso-und-inkassogebuehren-teil-1

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    Inkassogebühren bei missglückter Kartenzahlung in doppelter Höhe des Rechnungsbetrags?
    Antwort von Novos Fragant

    Warum hast Du bei der Kontoauflösung die Zahlungsausgänge nicht kontrolliert???? Du muss es Dir doch aufgefallen sein, dass der betrag noch nicht eingezogen ist. Da diese Gebühren nicht in 5 von der hauptforderung, sonder feste Sätze sind kannst Du daran nichts ändern. Bezahle und sei froh, dass sie Dich nicht wegen Betrug (Konto gekündigt bei offener Abbuchung) anzeigen.

    Kommentar von jurafragen jurafragen Fragant

    Ein Betrug liegt hier mangels Vorsatzes nicht vor.

    Kommentar von Mikkey Mikkey Fragant

    Trotzdem hat der Sachverhalt sich aus der Sicht der Tankstelle wie ein solcher dargestellt. Eine Anzeige wegen Betrugs hätte es ohne Weiteres geben können.

    Kommentar von jurafragen jurafragen Fragant

    Das sicher, das ändert aber nichts an der (zivilrechtlichen) Kostenfolge.

    Kommentar von Asleif Asleif

    Auf meinem letzten Kontoauszug stand eine Tankstellenrechnung von fast genau (13,11) diesem Betrag, den hatte ich wohl damit verwechselt. Und beim Bezahlen nicht bedacht dass die das vielleicht mit einer Lastschrift machen, die erst Tage später von meinem Konto abgeht - ansonsten ist ja auch jeder beim Abbuchen ganz flink...

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von gorbi210 Fragant

    Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, warum dir eine Zwangsvollstreckung droht: Es kann sich um alte Rundfunkgebühren handeln, aber was wahrscheinlicher ist, es geht um den neuen Rundfunkbeitrag, der von dir seit 1.1.2013 gefordert wird. Wirklich bescheuert ist es, seine Post nicht aufzumachen, dann verpasst du nämlich, dass du vom Beitragsservice zwangsweise angemeldet wurdest, weil die nämlich nicht wissen können, dass du mit deiner Mitbewohnerin in einer Wohnung wohnst und sie bezahlt. Die wissen von der Meldebehörde nur, dass du dort wohnst und gehen davon aus, dass du in einer eigenen Wohnung wohnst. Du hättest also nach dem ersten Brief mitteilen müssen, wie der konkrete Sachverhalt ist und die Beitragsnummer deiner Mitbewohnerin angeben müssen. Dann hättest du jetzt nicht dieses Schlamassel. Die Ankündigung der Zwangsvollstreckung bedeutet nämlich, dass gegen dich bereits die geforderte Summe durch Beitragsbescheid rechtskräftig festgesetzt wurde; rechtskräftig deshalb, weil du den entsprechenden Brief nicht aufgemacht hast und nicht binnen einem Monat Widerspruch eingelegt hast. Dann ist auch noch eine Mahnung gekommen. Auf alles hast du mit der absolut bescheuerten Vogel-Strauß- Methode nicht reagiert. Rufe jetzt sofort beim Beitragsservice an und frage, was du tun kannst. Vielleicht sind sie kulant und verzichten auf die Vollstreckung, wenn du ihnen die Beitragsnummer deiner Mitbewohnerin mitteilst. Wenn nicht, gehe zum Anwalt!

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von kevin1905 Fragant
    Mahnungsbescheiden

    Soetwas gibt es nicht. Es gibt genau ein relevantes Schreiben vom Beitragsservice und das ist der #### Beitrags-/Gebührenbescheid. ####

    Dieser ist ein Verwaltungsakt mit ihm einher ergeht eine Rechtshelfsbelehrung. Du kannst gegen den Bescheid binnen 4 Wochen Widerspruch einlegen. Solltest den Widerspruch kurz begründen, mit dem Hinweis dass für besagte Wohnung schon unter abc ein Rundfunkbeitrag entrichtet wird. Kommunikation mit dem Beitragsservice wird ausschließlich durch durch eingeschrieben Brief geführt. Keine Telefonate.

    Reagierst du auf den Beschied nicht innerhalb der Frist wird er rechtskräftig und damit vollstreckbar. Vollstreckbar heißt mögliche Lohnpfändung, Kontopfändung, Besuch vom GV etc.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von rainerpb Fragant

    Hallo kompis, das Problem an der sach ist nun aber auch: Aus der "Nr." mit den Forderungen kommst Du nicht raus! Wenn bereits ein Vollstreckungsbeamter eingeschaltet ist, liegt längst ein Mahnbescheid vor,gegen den Du Widerspruch hättest einlegen können und müssen. Da dies nicht geschehen ist,ist die Forderung rechtskräftig geworden und Du mußt zahlen. Hättest Du mal nur die Post aufgemacht..! Du kannst jetzt da anrufen und anbieten,in kleinen Raten den Gesamtbetrag zu bezahlen. Evtl. mit viel Glück pfeiffen sie den Vollstreckungsbeamten zurück. Denk mal darüber nach,daß Du dir das alles hättest ersparen können,wenn Du die Post aufgemacht hättest!Sich nicht zu kümmern heißt nicht,daß die Sachen erledigt sind! ABER : Die Welt geht davon nicht unter!!! Alles Gute.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von TardosMors Fragant

    Du musst selbstverständlich NACHWEISEN, dass schon wer zahlt, vor allem wenn du Psot von dem Verein bekommst!

    NATÜRLICH sollst du anrufen!

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von Turbomann Fragant

    @ kompis

    Ich lebe in einer WG und meine Mitbewohnerin bezahlt unseren Beitragsservice

    Hat sie immer pünktlich bezahlt?

    Den Brief habe ich erst heute geöffnet, oha nach 5 Tagen?

    Viele frühere GEZ-Schreiben liegen ungeöffnet im Müll

    Warum hast du nicht früher darauf reagiert. Die GEZ fackelt da eh nicht lange und zudem:

    Deine ungeöffnete Post ist ein gefundenes Fressen für Leute die Mülleimer durchsuchen, nach Anschriften, persönliche Daten, Kunden - Nummern und und.

    Solche Sachen mit persönliche Daten gehören in den Reißwolf. !

    Anrufe bei der GEZ bringen dir gar nichts, denn wenn deine Mitbewohnerin das bezahlt, dann spielt das keine Rolle, ob es dich gibt.

    Außerdem wenn schon Zwangsvollstreckung angekündigt wurde (Zahlung bis heute), dann wirst du von der GEZ per Telefon eh keine Antwort erhalten. Das hättest du früher klären müssen, gleich bei dem ersten Mahnbescheid. Mit dem Gerichtsvollzieher kannst du das evtl. klären.

    Oder Mäuschen spielen Das hast du doch seither gemacht und alles schleifen lassen.

    Kläre das mit deiner Mitbewohnerin, denn wenn sie bezahlt, dann wrd ja wohl die Post auch auf ihren Namen lauten.

    Nach mehreren Mahnungsbescheiden kam vor fünf Tagen der Brief mit der Ankündigung der Zwangsvollstreckung, wenn ich nicht bis heute 339,64 Euro (wie kommen die auf diese Summe

    Dann wird es wohl demnächst bei euch klingeln!! Die Summe wird sich aus zusätzlichen Kosten (Mahnbescheid - gleichmehrere - Vollstreckungsbeamter)

    Sorry, wie kann man so lange warten und dann soll es ganz schnell gehen mit der Hilfe.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von DieSehfee Fragant

    ganz wichtig ...

    an wen ist der brief gerichtet

    anderer name ... dann kann es dir gleichgültig sein

    dein name .... sofort reagieren und zwar schriftlich per einschreiben

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von StattWerbungEUR Fragant

    Einfache Regel: Pro Wohnung ist ein Beitrag zu zahlen – egal wie viele Menschen dort leben und welche Rundfunkgeräte sie haben.

    http://www.rundfunkbeitrag.de/buergerinnen_und_buerger/rund_um_das_neue_modell/i...

    Hast Du der Institution die Mitgliedsnummer der zahlenden Mitbewohnerin mitgeteilt? Wenn nein, dann hole das umgehend nach:

    ARD ZDF Deutschlandradio, Beitragsservice, 50656 Köln

    Service-Fax 018 59995 0105 (6,5 Cent/Min. aus den deutschen Festnetzen, abweichende Preise für Mobilfunk)

    Ein Fax kannst Du bei jeder Niederlassung der Deutschen Bundespost und in vielen Internetcafés senden lassen.

    Kommentar von kevin1905 kevin1905 Fragant
    Deutschen Bundespost

    Deutsche Post AG.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von Noodles90 Fragant

    Warum hast du denn die anderen Briefe nicht geöffnet? Vielleicht war es nur ein Missverständnis seitens der GEZ, was aufgrund deiner Nichtantwort ausgeatet ist.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von languagewizard Fragant

    Eine WG gilt als ein Haushalt. 1 Haushalt = 1 x Gebühr, du musst nicht eine zweite Gebühr bezahlen.

    Briefe nicht aufmachen, naja.

    Wie sagte doch Lothar Matthäus: Man soll keinen Sand in den Kopf stecken.

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von rainerpb Fragant

    TOLL! Mach erst einmal alle Briefe auf. In der geforderten Summe werden auch Gebühren enthalten sein etc.,etc.... Auf welchen Zeitraum bezieht sich denn die Forderung! Auch wenn`s schwer fällt..öffne erst mal alle Briefe und ließ was da drin steht. Anrufen solltest Du auf jden Fall und Ihnen mitteilen,daß Du dich jezt um die Angelegenheit kümmerst!

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von Vineta Fragant

    Ich würde auf jeden fall da mal anrufen. vielleicht ist es auch post von betrügern... ein anruf bringt gewissheit... was sagt denn deine mitbewohnerin dazu?

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von XXungerechtXX Fragant

    Es ist egal wo du lebst....der Beitragsservice kennt seine eigenen Verträge nicht....er schickt Rechnungen und Mahnungen raus wie andere Firmen Werbung...irgend einer zahlt schon freiwillig....und gerade ältere Menschen haben Angst vor Zwangsvollstreckung...da bekommen die eben ihr Geld....

    Haben die bei mir auch versucht....ich sitze das Ganze aus mal sehen was kommt (vielleicht liegt es bei mir auch anders als bei dir) Aber für eine WG muss nur einer zahlen, so wie du es auch richtig verstanden hast...

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von Mismid Fragant

    ihr hättet halt angeben müssen, dass ihr eine Wohneinheit seid! Es geht nicht nach Haushalten sondern nach Wohneiheiten, also jede separate durch Eingangstür getrennte Wohnung. Vielleicht ist es ja auch aus den Vorjahren, als es die Regelung noch nicht gab!

    Kommentar von XXungerechtXX XXungerechtXX Fragant
    Für WG´s hat die Regelung einen wesentlichen Vorteil: nur ein WG-Bewohner muss für die gemeinsame Wohnung zum Rundfunkbeitrag angemeldet sein.

    Quelle: Verbraucherzentrale

    Kommentar von Mismid Mismid Fragant

    schon klar, aber nicht wenn es eine WG ist die in einem Mehrfamilienhaus mit mehreren Wohnungen über mehrere Wohneinheiten eine WG bildet! Der Link taugt doch nichts zur Frage oder meinem Kommentar!

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    Ankündigung der Zwangsvollstreckung vom Beitragsservice,obwohl meine Mitbewohnerin bezahlt, was tun?
    Antwort von Novos Fragant

    Hast Du geschrieben, dass Du im Haushalt von XY wohnst, der unter der Nummer 00000 GEZ bezahlt???

    Kommentar von Heidebluete2014 Heidebluete2014 Fragant

    Wenn er die Post bisher ignoriert hat und in Ablage P abgelegt hat, wird er das ganz sicher nicht angegeben haben.