Mahnung - neue und gute Antworten - Seite 7

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von franneck1989 ·

    Ist das ein fake Mahnung ?

    Prüft doch einfach die Kontoauszüge zum angegebenen Zeitraum. Wenn es einen Lastschriftrückläufer gab, dann wäre das schon mal ein guter Grund für die Mahnung.

    Wenn es nichts dergleichen gibt, könnte es sich um eine (natürlich vollkommen zufällige) Personenverwechslung handeln.

    Für diesen Fall solltet ihr widersprechen, wenn weiter Briefe kommen...

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von schmiddi1967 ·

    Deine Frage beantwortet sich ja schon von selbst:

    Nichts gekauft dann gibt es auch nichts wofür man eine Mahnung erhalten kann :))

    Aber wie ist die Mahnung gekommen, per Email oder per Post?

    Wenn Sie per Post gekommen ist wäre ich eher skeptisch, wie soll Kaufland an die passenden Adressdaten zu euren Kartendaten kommen. Diese sollten in der Mahnung dann auch richtig aufgeführt sein.

    Grundsätzlich würde ich auf Emails nie in irgendeiner Weise reagieren, da steht meistens nur sowas wie "Sie haben am um mit ihrer E-Card eingekauft" kannst du getrost in den Müll werfen. Die wollen dann nur das du schön auf den beigefügten Link klickst damit sie an alle deine Daten kommen #Finger weg#

    Wenn auf der Mahnung eine Rechnungsnummer ogffen sichtbar ist würde ich da einfach mal in der Zentrale anrufen und nachfragen.

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von LiselotteHerz ·

    Das ist ein Fake (wenn es eine Mail war), einfach nicht beachten. Überleg doch mal, wie unsinnig das Ganze ist. Selbst wenn Dein Freund bei Kaufland mit EC-Karte "eingekauft" hätte, dann hätte er ja bezahlt - wofür also eine Mahnung? Es sei denn, er hat diesen Einkauf einfach vergessen und die konnten nicht abbbuchen, weil das Konto nicht gedeckt war. Aber das hättet ihr auf den Bankauszügen ja schließlich gesehen. lg Lilo


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    Kommentar von janandra ,

    War ein BRIEF. Doch die Mailadresse wo wir nachfragen sollen lautet vergleich@kaufland...... klingt komisch

    Kommentar von LiselotteHerz ,

    Wenn es ein Brief war, müsst Ihr Euch dort eigentlich melden. War es denn eine Mahnung, wo explizit aufgeführt, welche Artikel dort gekauft wurden? Mein Mann hat letzthin versehentlich eine Rechnung bei Bauhaus nicht sofort über seine Kreditkarte gezahlt, da bekamen wir eine schriftliche, gerechtfertigte Mahnung. Aber da stand genau drauf, auf welchen Artikel sich diese Mahnung bezieht. lg Lilo

    Wenn ich Vergleich Kaufland google, bekomme ich lediglich Preisvergleiche angeboten. Ist schon sehr seltsam. Wenn Ihr nie im Kaufland einkauft, dann vergiss das Ganze.

    Kommentar von mepeisen ,

    müsst Ihr Euch dort eigentlich melden

    Streng genommen muss man das nicht.

    Und je "anrüchiger" das ist, desto eher sollte man es auch lassen. Bringt einfach nichts.

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von Messkreisfehler ·

    Wenn ihr im Kaufland nichts gekauft habt, dann die E-Mail einfach getrost ignorieren.

    Von welcher E-Mail Adresse kam die Mail denn?

    Meist da erkennt man schon obs ein Fake ist oder nicht.

    Sollte die Mail tatsächlich direkt von Kaufland stammen, wovon ich nicht ausgehe, woher sollten sie eure Emailadresse haben?, dann einfach im entsprechenden Markt kurz anrufen.

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    Kommentar von janandra ,

    War ein Brief. von Kaufland Taufkirchen. Keine Ahnung wo das liegt. Die Zentrale ist in Ulm. eine Adresse war angegeben vergleich@kaufland.....

    Kommentar von Messkreisfehler ,

    Ok, wenns ein Brief war, dann sieht die Sache schon anders aus, dachte es geht um eine E-Mail.

    Dann würde ich da anrufen und nachfragen um welchen Kauf es sich da handeln soll.

    Ist dein Freund ganz sicher das er da nichts gekauft hat?

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von Solaris3 ·

    Guten Morgen :-)... ich habe eben geschaut, ob momentan eine Spam-Meldung von Kaufland läuft, dem ist aber nicht so. Vielleicht habt ihr ja doch bei Kaufland eingekauft und es einfach vergessen? Eventuell ist es aber doch ein fake! Eigentlich sieht man "auf den ersten Blick", ob solche Nachrichten seriös sind. Du könntest aber auch eine Mail an Kaufland schicken und um schriftliche Klärung der Angelegenheit bitten. Alles Gute..

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    Kommentar von Messkreisfehler ,

    Klar, sobald man ne E-Mail mit ner Mahnung bekommt rennt man direkt zum Anwalt... WIrd auf Dauer nur etwas teuer...

    Kommentar von beast ,

    ach  per  Mail  kam  die Mahnung ---- da sollten  die Alarmglocken  aber  schrillen:  NIEMAND  verschickt  Mahnungen  per Mail.  So  was kommt  immer  per  Brief. Ich  glaub  das  jetzt  fasst  nicht,  dass  es immer  noch  Leute gibt  ,  die  auf so  was  reinfallen..... 

  • Wir haben eine Mahnung von Kaufland erhalten, mein Freund hätte vor Monaten was bei Kaufland gekauft mit E-Card, hat er nicht. Ist das ein fake Mahnung?
    Antwort von beast ·

    Wenn  er  nichts  gekauft  hat --  dann  erübrigt  sich  Deine Frage. Geht  doch  mit der Mahnung  bei  Kaufland  vorbei  und  fragt  dort?  Die  wird  es  sicher  "freuen" ,  wenn  irgendwer  im  Namen  des Marktes  Mahnungen  verschickt.

    Ach  ja  ---  und  vielleicht  hat  irgendjemand  anderes  die Karte  Deines Freundes  benutzt?  Auch  das wäre  möglich

  • Ist eine Mahnung ohne eine vorangegangene Rechnung gültig, wenn mir das Geld per Lastschrift abgebucht wurde, hat da jemand Erfahrungen?
    Antwort von kevin1905 ·

    wegen arglistiger Täuschung gekündigt

    Man fechtet an wegen arglistiger Täuschung.

    Daraufhin natürlich auch Mahnbescheide bekommen

    Ganz sicher nicht. Es kommt bloß ein Mahnbescheid und der kommt vom Amtsgericht. Eine Mahnung ist etwas völlig anderes.

    Das weitere außergerichtliche Betreiben einer widersprochenen Forderung erfüllt den Straftatbestand der Nötigung und sollte von dir angezeigt werden.

  • Ist eine Mahnung ohne eine vorangegangene Rechnung gültig, wenn mir das Geld per Lastschrift abgebucht wurde, hat da jemand Erfahrungen?
    Antwort von Interesierter ·

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du ein Probe-Abo abgeschlossen, das, wenn es nicht rechtzeitig gekündigt wird, in ein dauerhaftes Abo umgewandelt wird. Eine Mahnung ist nicht erforderlich. Mit der Rücklastschrift bist du, falls die Forderung berechtigt ist, im Zahlungsverzug.

    Du schreibst dazu, du hättest es "eigentlich" gekündigt. An dem Satz stört mich das Wort "eigentlich". Hast du gekündigt? Und noch viel wichtiger, kannst du das irgendwie belegen?

    Eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung halte ich für aussichtslos. Dir war von Anfang an klar, dass sich das Abo verlängert, wenn es nicht gekündigt wird. Wo hier eine Täuschung vorliegen soll, ist mir schleierhaft.

    Daher gibt es nur 2 Möglichkeiten. Entweder du hast gekündigt und es bestehen seitens des Anbieters keinerlei Ansprüche oder du hast nicht gekündigt und die Ansprüche des Anbieters sind berechtigt. Etwaige Inkasso-Gebühren dürften nicht berechtigt sein. Rücklastschrift- und Mahngebühren dagegen sehr wohl.

    Alle 3 Antworten
    Kommentar von kevin1905 ,

    Wo hier eine Täuschung vorliegen soll, ist mir schleierhaft.

    Kommt jetzt natürlich auf die Anmeldemaske an. Der Button muss darauf hinweisen, dass das Abo automatisch kostenpflichtig wird.

    Können wir natürlich nicht viel zu sagen, da der Fragesteller hierzu keine Angaben macht.

    Kommentar von Interesierter ,

    Aus der Fragestellung wird deutlich, dass sich der Fragesteller hierüber im Klaren war. Er schreibt ja auch, er hätte "eigentlich" gekündigt. Ich frage mich dabei natürlich, was das Wort "eigentlich" in diesem Satz zu bedeuten hat.

  • Polizei behauptet ich sei nicht angeschnallt gewesen?
    Antwort von Dommie1306 ·

    Hallo,

    ich glaub ich habs immer noch nicht verstanden: Deine Schwester wurde gefragt, wieso DU dich nicht angeschnallt hast, ist das so richtig?

    In der Regel werfen wir niemanden vor, nicht angegurtet zu sein, wenn dieser es nicht war, daher wunder ich mich auch über die Nachfrage des Kollegen an seinen Streifenpartner... wenn nur dieser gesehen hätte, dass du keinen Gurt anhattest, dann hätte er die Kontrolle durchführen sollen...

    Nun ja, wenn ich die Frage jetzt so richtig verstanden habe, bekommst du einen Anhörungsbogen. In diesem kannst du deine Sicht der Dinge angeben. Solltest du die Ordnungswidrigkeit nicht zu geben, bekommt der aufnehmende Beamte eine Mitteilung darüber und die Nachfrage, ob er sich sicher ist und ob der Vorwurf aufrecht erhalten bleibt. Bejaht er dies, kommt es zu einem Gerichtsverfahren.

    Wie TheGrow bereits sagte, geht der Richter in der Regel davon aus, dass der Polizist keinen persönlichen Vorteil von einer möglichen Falschaussage hätte, der Betroffene der Ordnungswidrigkeit hingegen schon.

    Was "Interessierter" schreibt, kann durchaus richtig sein, das will ich nicht in Abrede stellen, aber meine Erfahrungen (persönliche oder die von meinen Kollegen) schaut anders aus (verschiedene Gerichte, verschiedene Richter):

    Die Verkehrsordnungswidrigkeit ist in der Regel mehrere Monate her, bis es zu einer Verhandlung kommt. Auf die Frage, ob ich mir sicher bin, dass er z.B. mit dem Handy telefoniert hat, antworte ich wahrheitsgemäß: "Jetzt weiß ich das nicht mehr, ich hab seit dem Vorfall weitere 50 Anzeigen bzgl. dem Benutzen eines Mobiltelefons geschrieben. Wenn ich Herrn XXX angezeigt habe, war ich mir aber damals sicher." Wenn mich dann der Anwalt die von "Interessierter" aufgeführten Fragen stellt, antworte ich "Das weiß ich nicht mehr, das liegt zulange zurück."

    Subjektiv betrachtet erkenne ich an meinen Aussagen keine Beweiserschütterung.... und wie gesagt, bis jetzt hat noch jeder Richter den ich kennen gelernt habe, die Aussage der Polizisten im (Verkehrs-)Ordnungswidrigkeitsverfahren höher gewichtet, als die des Betroffenen...

    Aus diesem Gesichtspunkt halte ich es für praktischer, einfach das Bußgeld zu zahlen, da dann zumindest nicht noch Verwaltungskosten und Auslagen bzw. sogar Gerichtskosten hinzukommen.

    Aber nochmal ausdrücklich: "Interessierter" hat vielleicht andere Erfahrungen gemacht, also kann ich nicht sagen, dass er falsch liegt... meine Erfahrungen sind halt nach 7 Dienstjahren anders...

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von patriciaxx ,

    Ja das hast du richtig verstanden. Aber das komische ist ja, das er nach der Frage behauptet hat, dass es auf ein mal beide gesehen hätten das ich nicht angeschnallt war.

    Kommentar von Dommie1306 ,

    Puh, das übersteigt meine hellseherischen Fähigkeiten, weil ich nicht dabei war. Es kann natürlich sein, dass der Kollege jetzt durch falsche "Loyalität" seinem Streifenpartner den Rücken stärkt, das lernen wir aber eigentlich auf der Polizeischule niemals zu tun... sorry kann dir diesbezüglich nicht weiterhelfen:-(