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Heute tanzen alle Sterne, Und der Mond ist blank geputzt. Petrus in der Himmelsferne Hat sich seinen Bart gestutzt.
Überall erklingt Geläute, Fröhlich schmückt sich groß und klein, Und die Heiligen tragen heute Ihren Sonntags-Heiligenschein.
Es ertönen tausend Flöten, Tausend Kerzen geben Glanz. Und die würdigen Kometen Wedeln lustig mit dem Schwanz.
Hinterm Zaun im Paradiese, Gar nicht weit vom Himmelstor, Musiziert auf einer Wiese Auch der Engelskinderchor.
Ihre roten Tröpfelnasen Putzen sich die Kleinen schnell, Und dann singen sie und blasen Auf Fanfaren, silberhell.
Jedes Jahr um diese Stunde Singen sie nach altem Brauch. Alle Sterne in der Runde Lauschen - und die Menschen auch.

Klein Fritzchen klaut in der Kirche aus der Krippe das Jesuskind. Zu Hause angekommen setzt er sich hin und schreibt folgenden Brief an das Christkind:
Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr Weihnachten wieder keinen Hund geschenkt kriege siehst du deine Eltern nie mehr wieder.
hahaha
Das hier ist zwar kein Gedicht, aber eine sehr nette und lustige Weihnachtsgeschichte, die deine Kinder vielleicht vorlesen könnten.
Die ist schon sehr lustig, aber ich glaube, meine Kinder verstehen sie noch nicht richtig...
ja, stimmt, dafür sind sie mit 5 und 7 wohl zu jung.
aber vielleicht findest du hier was: http://www.blinde-kuh.de/weihnachten/gedichte/

http://www.thomasgransow.de/Fachmethoden/Gedichte_interpretieren.htm
probier es mal^^

Ich schreibe auch sehr viel, allerdings schon länger. Befasse mich auch mit gedichtestilen wie Sonett, Sestine, Palindrome, Zitate etc. Und an einem Roman schreibe ich auch. Wenn du Lust hast kannst ja mal auf meine Homepage schauen, da gibts ne große Auswahl und auch auszüge aus dem Roman.
Eine kleine Kostprobe hier mal....
Grab aus Flucht
Die Dunkelheit malt Schattenbilder an die Wände der Kindheit die vergilbt und matt dem Mondlicht eine Leinwand bilden und heimlich malt es Erinnerungen auf den Geruch der Angst welche sich verkroch hinter alten farbverblassten Tapeten
der Schlaf faltet die Trauer die unversehrt dem Himmel Sterne beklagt ein Grab aus Flucht mit rohen Diamanten hart bestickt gleich als wären sie unzerbrechlich wie die Furcht selbst
Es atmet die Weite eine fremde Ferne überholter Nähe welche sich der Nacht verschließt im Klang schäumender Gier die die Spuren zerbricht die sich ziehen wie Denkmäler auf blasser Haut erinnernd und wehrend dem Anfang
Der Frieden liegt verborgen im Vergessen verzehrender Bilder und selbst das Blut löscht nicht aus was bahnend immerdar Wege durch fremde Adern zieht mehr fern als mein
und verschloss sich einst die Seele hinter harter Schale Furcht blieb nicht einer mehr noch zwei zurück in diesem Grab aus Flucht
(c) Jana Enke
Mit lieben Gruß Jana alias Mari

Wirbelnde Winterwunder
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Winterweiße Wolkenwatte
Wirbelt Wunderbar Weich
Wehend Wie Wolliger Wind
Wärmt die Wunden der Welt.
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Wunderweiche WatteWirbel
Winterwehende Weiße Welt
Windig Weichende Wolken
Wollen Wabernd Wetter Werden.
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Wirbelige WinterWunder
Weiß Winken Weiche Wege
Wolle Wärmt Weise Wanderer
Weltliche Wunden Werden Wie Watte.
das ist echt cool
ich schreibe keine gedichte sondern eher so "situations-geschichten" ^^ [Immer wenn ich traurug bin, lasse ich alles durch diese "geschichten" ab. Das hilft..dann ist alles draußen! ;)
ja hab ich auch gemacht aber gedichte liegen mir irgendwie mehr. du kannst auch gern ne story reinstellen wenn du möchtest


Ein etwas anderer Adventkalender
Ich gäb' dir gerne einen Kalender, einen Kalender zum ersten Advent, in dem, versteckt hinter kleinen Türchen, etwas ist, was jeder Mensch braucht und kennt. Am 1. wäre hinter dem Türchen Verständnis, hinterm 2. Türchen ist Phantasie, hinterm 3. Humor, und dann kommt am 4. eine Portion Euphorie.
hinterm 5. Türchen findest du Hoffnung, hinter dem 6. eine Menge Zeit, und öffnest du dann das 7. Türchen, entdeckst du dahinter Geborgenheit.
im 8. Türchen sind Spaß und Freude, im 9., da ist die Zuversicht, hinterm 10. verborgen sind Kraft und Stärke,
im 11. ist Glück und im 12. ist Licht.
hinterm 13. Türchen, da ist der Glaube, am 14. findest du Menschlichkeit, am 15. Trost und am 16. Frieden, hinterm 17. Türchen die Zweisamkeit.
am 18. findest du gute Gedanken, am 19. Achtung vor Mensch und Tier, am 20. Hilfe. Fast ist alles offen, zu öffnende Türchen gibt´s nur noch vier.
hinterm 21. kommt die Freundschaft und am 22. die Toleranz, am 23. die innere Ruhe - am 24. strahlt der Christbaum in seinem Glanz. Hinter dem Türchen am Heiligen Abend sind keine Geschenke, nicht Reichtum und Geld, hinter diesen Türchen, da ist die Liebe, das größte und wichtigste auf dieser Welt.
Ich gäb' dir so gerne diesen Kalender, diesen Kalender zum ersten Advent, doch musst du sie alle selbst dir suchen, die Dinge, die jeder Mensch braucht und kennt.
Ich wünsche dir eine besinnliche Weihnachtszeit und sende dir lichtvolle Grüße! Von ganzem Herzen........
ja es soll aber kein gegoogeltes sein, denn solche waren sicher schon drann.
Außerdem kennt ja villeicht jemand ein schönes nicht so bekanntes.
I'm Winter höre ich gerne Musik von "Bon Iver" das klingt einfach nach Winter und "durch-den-schnee-stapfen"
If the hearts are in the unison, friendship also develops more than hundred miles away
Guten Morgen, „Anderbeck“! Du hast gedanklich ja einen wunderbaren Text zum Thema „Ein Lächeln“ verfasst. Als Liebhaber deutscher Gedichte würde ich vielleicht den Text in einen Versrhythmus kleiden, weil man sich dann ja den Text leichter merkt, auch würde ich die Reimwörter etwas genauer aussuchen und sprachlich ebenso etwas genauer schreiben. Ich würde denselben Text etwa so schreiben: "Oh, hör’ auf das Wimmern der Kinder der Welt und sieh’ in den Augen die Träne, die fällt! Doch hör’ auch das Lachen der Kinder beim Spiel! Die Liebe allein bleibe stets unser Ziel! - Es reicht schon ein Lächeln auf deinem Gesicht, das tröstende Wort, das mancher so spricht. Denn sämtliche Freude, die jedermann gibt, macht alle ganz glücklich und dich gar beliebt. - Vertrauen gewinnen, ist gar nicht so leicht… Ein jeder ist glücklich, wenn er dies erreicht. Man braucht nur zu glauben, dem Wort aus dem Mund, dann wird jede Seele allmählich gesund. - Die Freude, der Kummer verändern sich schnell, denn bald ist es dunkel und bald wieder hell. Geborgenheit braucht man, nur diese allein lässt unsere Welt etwas fröhlicher sein."

Gut, aber weiter üben! Noch ist es sehr sentimentaler Dünnpfiff!

Das Gedicht ist total schön und gefühlvoll geschrieben. Das Einzige was mir auffällt ist, dass der Sprachrhythmus etwas holprig ist. Heisst also, es sollte sich harmonisch hintereinanderweg sprechen lassen, bei dir sind manche Wörte ind den Zeilen zuviel, z.B. Es/reicht/schon/ein/Läch/eln/auf/dei/nem Gesicht/... Und/zeig/der/(ganzen)/Welt/dass/du (vollkommen)/glück/lich bist--->>So/zeig/der/Welt/dass/du/glück/lich bist.
Das hast du wirklich schön geschrieben,gefällt mir!!!

eigentlich ganz gut. du musst nur deine kommatas noch ein wenig mehr benutzen.