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Das - für mich - genialste feature ist allerdings die sogenannte Plausibilitätsprüfung. Damit checkt ELSTER, ob die von dir eingegebenen Daten überhaupt in sich schlüssig sind. UND: je nach Komplexität deiner Steuer könnstest du ggf. die neue vereinfachte Steuererklärung abgeben (auf sage und schreibe 2 Seiten). Das solltest du auf jeden Fall prüfen. Vereinfacht einiges.
75% ist bei einer Zeitarbeitsfirma fast nicht möglich. Versuch doch bei einem "richtigen" Arbeitgeber ein kostenloses "Praktikum". Wenn Du gut bist, hast Du vielleicht eine Chance mit einer besseren Bezahlung. Diese Erfahrung habe ich gemacht.
Die Daten werden genauso eingegeben wie auf dem Papierformular auch. Dann muss man in der obigen Leiste unter "Datenübermittlung" die Daten an das Finanzamt übersenden. Die dann auf dem Bildschirm erscheinende Steuererklärung (es erscheinen nur die ausgefüllten Zeilen als Schwarz-weiss-Ausdruck) ist zweimal und ein Exemplar muss unterschrieben an das Finanzamt geschickt werden (gemeinsam mit der Lohnsteuerkarte und dem elektronischen Ausdruck, den der Arbeitgeber dir gegeben hat). Sonstige Unterlagen müssen nicht mitgeschickt, aber aufgehoben werden (auf Verlangen müssen sie nachgereicht werden).

Elster muss installiert und beim Elster-System angemeldet werden. Es wird dann eine Schlüsseldatei auf die Festplatte geschrieben, die man für jede Steuererklärung mit Elster braucht.
Das Ausfüllen des Formulars geht wie beim Papierformular, die gleichen Felder, die gleichen Rubriken. Man muss also schon wissen, was man reinschreibt.

dann musst du die Zahlen und angaben aus deiner Lohnsteuerkarte bzw. dem EDV-Formular eingeben...
aber es gehört ja noch wesentlich mehr dazu, was sich so nicht erläutern lässt..
diverse Versicherungen, Arbeitsweg, außergewöhnliche Belastungen, VWL, und und und

und keine Panik machen, hast genügend Zeit und denke dran auch die Nebenkostenabrechnung ist teilweise steuermindernd ansetzbar..
... als haushaltsnahe Dienstleistung? (Hausmeister, Flur putzen)?
andreas48 am 9. Mai 2008 18:53 auch Hausmeister, Wartung und Instandhaltungsarbeiten für Aufzüge und Heizungen u.ä.

Ich habe knapp 10 Jahre lang für so einen Hungerlohn gearbeitet, Jahr für Jahr wurden die Schulden größer, weil es hinten und vorne nicht gereicht hat und vom Staat gab es nichts, dafür habe ich "zuviel verdient". Und heute, wo alles noch teurer ist, ist es umso mehr eine Unverschämtheit, die Leute für harte körperliche Arbeit so billig abzuspeisen. Also ich würds nicht mehr machen. Solange diese Bonzen immer noch Freiwillige finden, werden die auch nicht mehr zahlen.
Hallo ich finde für 5.50 die std. ist dass zwar nicht die Welt, aber ich mach es auch und es ist kein <Knochenjob>. Ich hab mit 4 euro angefangen und hab jetzt 6 euro.Also waru nicht.

Ob es ok, ist muss jeder für sich selbst beantworten. Ich kenne jemanden, der für diesen Job hier in Berlin 5 EUR/h bekommt.