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Ich habe einen Röhrenfernseher....
und wenn ich mir die Bildqualität bei vielen LCD...Fernsehern so ansehe......und vielleicht auch die Haltbarkeit und die Preise, dann bin ich froh das ich diesen noch habe... den ein guten Röhrenfernseher bekommt man unter 50 Euro... die ganze andere Technik von lcd bis plasma bis led....sind doch alles nur "studien"...die Technik wird doch immer wieder erweitert und verändert....und dafür soviel Geld.... Ich würde warten... ich sage nur gebrauchten 100 Hz Fernseher von ebay...da weiß Du was Du hast....ein guten von Grundig oder so..
Wenn du suchst hier kannst du finden! technik3d@gmx.de
warte etwas, dann sind sie billiger
habe einen der ersten LCD-Fernseher gekauft und ärgere mich weil meine mutter einen größeren für fast das selbe gekauft hat :-(
Einfach bei http://www.artelight.de/ nachschauen, da gibts eine Menge LED-Lampen die Dimmbar sind. Von Tisch-, Steh- bis hin zu Wand- und Hängelampen.
Bitte etwas genauer, kann da nichts finden :-(
Klar lohnt es sich. LED muss ja nicht gleich hässlich sein. Die Manufaktur Catellani & Smith hat sogar letztes vorletztes Jahr auf der Light+Building eine komplette LED Kollektion vorgestellt. Zu finden unter: http://www.artelight.de/de/catellani-smith/ einfach nach ECO-Logic-Light schauen.

LEDs leuchten selber, LCDs werden von hinten beleuchtet. LED-Displays können schwarz besser darstellen. Viele Händler im Internet nennen Ihre LCD-Fernseher mit LED Hintergrundbeleuchtung LED-Fernseher.
bel1987 am 5. Dezember 2009 16:50 falsch.
primusvonquack am 5. Dezember 2009 18:45 WAS ist denn daran falsch? Etwa dass ich die korrekte Bezeichnung nenne und du dein Halbwissen aus der Werbung präsentierst? Schau doch mal, was der Fernseher von Sony in LED-Technik (OLED) kostet.
bel1987 am 5. Dezember 2009 19:39 bevor du hier groß rummaulst solltest du dein halbwissen dahingehend korrigieren dass led-technik mit oled-technik überhaupt nichts zu tun hat! glaubst du etwas das in einem led-fernseher der full-hd unterstützt 1980x720 led's verbaut sind? denkst du mal nach wieviel strom die fressen würde? also wenn man keine ahnung hat einfach mal die ... halten...
bel1987 am 5. Dezember 2009 19:42 außerdem ist die oled-technologie noch nicht marktreif
primusvonquack am 6. Dezember 2009 12:18 ...und weil diese Technologie noch nicht marktreif ist verkauft sie Sony schon? Wer von LED-Fernsehern redet und LCD mit LED-Hintergrunfbeleuchtung meint, hat keine Ahnung oder ist auf dumme Werbeaussagen reingefallen. LED-Displays gibt es in Consumer-Bereich in der Tat nur als OLED. Natürlich ist eine OLED auch eine LED, sonst würde sie ja nicht so heißen. LED-Displays werden im professionellen Bereich seit Jahren eingesetzt, sind aber sehr teuer.
primusvonquack am 6. Dezember 2009 13:03 
gewöhnliche lcd-panels werden von neon-licht beleuchtet, led-panels dagegen von led's. dadurch ist eine viel flachere bauweise möglich. außerdem ist es möglich so das bild viel natürlicher zu gestalten. btw: "led-fernseher" sind auch lcd-fernseher.
primusvonquack am 5. Dezember 2009 16:52 Nein, ein LED-Fernseher hat statt LCDs Leds. Dementsprechend liegt der Preis auch bei etwa 3000€. Was du meinst nennt sich LED Hintergrundbeleuchtung.
bel1987 am 5. Dezember 2009 16:53 ich fürchte du verwechselst hier was gewaltig.
schau mal bei http://www.lampenwelt.de, die haben sowohl LED-Leuchten als auch LEd-Lampen

Die Frage lässt sich so nicht beantworten.
LEDs haben je nach Farbe eine andere Betriebsspannung.
Je nach Beschaltung (Reihe, parallel, gemischt) resultiert eine andere Gesamtspannung.
Wenn wirklich nach Strom gefragt ist: Es gibt mittlerweile LEDs mit 1 mA Nennstrom (besonders stromsparende Modelle - siehe Datenblätter) und andererseits solche mit über 3 A (z. B. Luxeon)
Da ich aber eher davon ausgehe, dass nach der Spannung der Batterie gefragt ist: Wenn alle LEDs rot sind und parallel geschaltet, reicht eine Monozelle, wenn es in Reihe geschaltete Luxeon LXHL-LW6C sind, bräuchte man 410 Volt!
es sind leds mit 2v und 20 mA
smatbohn am 7. Dezember 2009 00:43 Übliche Spannungswerte sind z. B. 6 Volt oder 12 Volt (6 V = 4 Mono/Baby/Mignon-Zellen; 12 V vom Halogentrafo etc.). Um auf 6 V zu kommen schaltet man 3 LEDs in Reihe, wenn man 20 dieser Trios parallel schaltet fließt ein Strom von 20x20 mA = 400 mA. Bei 6 Vx400 mA ergibt sich eine Gesamtleistung von 2,4 Watt. Mit guten Monozellen versorgt, brennt dieses Gebilde so rund 20 Stunden.
An den 2,4 W Ges.-Leist. ändert sich natürlich nichts, wenn man die LEDs anders konfiguriert. Im Fall einer Versorgungsspannung von 12 Volt müssten jeweils 6 LEDs in Reihe und 10 dieser Sechserpacks parallel.
jonas hat recht. man kann jedoch sich eine faustformel merken: man rechnet per led etwa 2 volt. und 20ma. daraus ergiibt sich pro volt überschüssiger spannung ein wert von ca. 50 0 ohm. vorausgesetzt es ist kein weiss, oder superhell.+
beispiel 12 volt comuter 12-2 volt = 10 volt - 50 = 500 ohm --- 470 ohm bei 12 volt 220 ohm vei 5 volt. bitte keine unterschiedlichen farben in reihe schalten. blau und weiss bitte aus den datenblättern entnehmen!
es sind aber superhelle LEDs... in blau...

Szintilator hat Recht; da sind die Leds parallel zum Lüfter beschaltet und der nötige Vorwiderstand dafür dürfte da ja auch schon auf der Platine drin sein. Das Problem dürfte aber sein, dass du nicht diese Platine freilegen kannst und du ja nur die 2 Anschlußdrähte hast. Der evtl vorhandene dritte Draht ist für das Tachosignal und bei den meisten Lüftern läßt sich höchstens noch der Rotor einigermaßen zerstörungsfrei abnehmen, aber die Platine sitzt dann fest aufgepresst unter den Ankerwicklungen... Das ist dann meist die Endstation für Änderungen. Gruß aus Bayern
also an die platine komm ich ganz easy: wenn ich nen aufkleber runter mach sieht man die platine schon durch das "plexiglas" und die lötstellen sind im kunststoff ausgespart
smatbohn am 3. Dezember 2009 19:38 Wenn du an die Platine rankommst, ist dein Problem doch quasi gelöst. Einfach Pluspol von Lüfter und LEDs trennen, Minus (Masse) zusammenlassen. Dann den positiven Anschluss der LEDs nach außen führen (Kabel) und an 12 VOlt anschließen. Der werkseitig installierte Vorwiderstand bleibt natürlich drin und dient auch nachher als solcher.
Hallo, solche LED haben meist ca. 3.4 Volt/20mA Als Taschenlampe kann man sie direkt an 3 Batteriezellen oder einer Lithiumzelle betreiben. Der Innenwiderstand der Batterie verhindert eine Zerstörung. Wenn Du sie aber länger betreiben möchtest, ist eine höhere Spannung (z.B 3LED in Reihe und 20 Reihen parallel) von 12 Volt möglich. Bei 6 Stück in Reihe und 10 Reihen wäre ein Betrieb an 24 Volt möglich. Dann sind aber Vorwiderstände oder eine vernünftige Regelschaltung nötig. Hier findest Du was zu dem Thema. http://www.mikrokopter.de/ucwiki/LedBeleuchtung
Ohne eine Information wie sie geschaltet werden sollen, kann man keine Deine Frage nicht beantworten. Die Möglichkeiten sind riesig. Zum Beispiel Reihen- oder Parallelschaltung Vorwiederstand.......
Rechne mal selber, oder laß es Dir mal ausrechnen, Du weißt ja selber, welche LEDs Du da hast! Hier: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/1109111.htm
das ist ja gerade mein problem: ich weiß nicht welche LEDs in den lüftern verbaut sind. alles was ich weiß, ist dass die komplette schaltung (4 LEDs und ein lüftermotor) mit 12V und 0.18A betrieben wird
Nun ist da wohl nur der Lüfter beschrieben, die LEDs sind mit ihm bestimmt nicht in Reihe geschaltet. Du trennst einfach die LEDs mit dem Vorwiderstand heraus, somit werden diese irgendwo anders plaziert. Mit ca. 20mA, die die LEDs benötigen, kann in Reihe kein Lüfter mit betrieben werden.

R= U mal I aber meistens oder besser gesagt nach deutschen din normen muss es draufstehen.Hoff ich konnt dir helfen.
U=RI P=UI
soll ich dann U und I am lüfter im laufenden betrieb rausmessen?
einen guten Bericht dazu hats auf http://www.xodox.ch alles hierhinzukopieren geht leider nicht da das feld zu klein ist.