Auf diese Frage kann man nicht mit einem einzigen Satz antworten.
Grundsätzlich: Die Schweizer Wirtschaft verdankt ihren hohen Entwicklungsstand dem liberalen Wirtschaftssystem, der politischen Stabilität und der engen Verflechtung mit ausländischen Volkswirtschaften. Der Staat schafft die nötigen Rahmenbedingungen und greift nur dort ein, wo es das allgemeine Interesse erfordert.
Ein hoch stehendes Bildungssystem ist eine der Grundlagen für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft. Die Schweiz verfügt ferner über eine hervorragende Infrastruktur.
Die Insel: Der Heimmarkt der Schweiz – als kleines Land – ist beschränkt. Die Schweiz gehört zu den Ländern mit dem höchsten Anteil des Aussenhandels am Bruttoinlandprodukt (BIP). Die Schweizer Wirtschaft basiert nicht auf Massenproduktion, sondern auf der Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Einzelprodukten.
Die Banken: Wenn von der Schweiz die Rede ist, tauchen bei den meisten Leuten nach den Bergen und dem Käse unweigerlich die Schweizer Banken als drittes Klischee auf. Das ist nicht überraschend: Der Finanzsektor ist für die Schweiz tatsächlich von herausragender Bedeutung. Er trägt mit über 11% zur Wertschöpfung der Schweizer Wirtschaft bei. Ende 6% der gesamten werktätigen Bevölkerung arbeitet in Finanzunternehmen. Die Vermögensverwaltung ist eines ihrer Kerngeschäfte. Mit verwalteten Vermögen von CHF 11’300 Milliarden betreuen die Schweizer Banken knapp 10% der weltweit verwalteten Vermögen.
Die Politik: Regierung und Opposition, das gibt es so nicht in der Schweiz, höchstens in Sachfragen. Alle Parteien sorgen sich um das Wohl des Staates und seiner Bürger.
Armut gibt es auch, aber auch ein starkes soziales Netz.
Noch genauer erklärt dir das hier die Schweizer Regierung.
übrtribe chame immr geu ?
Logisch, süsch machts ke spass xP