Kritik - neue und gute Antworten

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von PeVau PeVau

    Konstantin Wecker: Sage nein

    http://www.youtube.com/watch?v=IwSnUfvf9Zk

    Aber diese Version von ASP finde ich auch gut.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von VivaAMD VivaAMD
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von DevilSophie3 DevilSophie3

    Allgemein eig dth. Die haben auch auf ihrer neuen Platte "BallastderRepublik" ein Lied zum Mauer (heißt genauso wie die platte) Aer auch Xavier Naidoo ist echt gut :) Und halt von den ärzten "screi ach liebe" :)

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von Injure Injure

    In den siebziger, achtzigern und den frühen Neunzigern war"Krautrock" ein Synonym für politische Texte der Bands.

      • Ton Steine Scherben
      • Cochise
      • Novalis
      • Flatsch
      • Checkpoint Charlie
      • Embryo
      • Grobschnitt
      • Lokomotive Kreuzberg
      • Witthüser & Westrupp

    Und die Bots fallen mir da auch grade noch ein, obwohl da eine Menge Niederländer dabei waren...

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von JohnCleese JohnCleese
    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese

    Hier mal ein Beispielsong: http://www.youtube.com/watch?v=F0GdcYnePeA

    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese
    Kommentar von JohnCleese JohnCleeseJohnCleese
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von jaekelandreas jaekelandreas

    hans söllner

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von Aldoka01 Aldoka01

    Udo Jürgens ist sehr politisch. Hör dir mal "1000 Jahre sind ein Tag" an.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von radwor radwor
    Kommentar von radwor radworradwor
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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von pingpongpang pingpongpang

    Ach ja und bitte kein HipHop, Metal oder ähnliches. Nix dagegen, aber ist nicht das was ich suche.

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    Deutsche poltische Musik
    Antwort von ForeverMusic ForeverMusic

    Xavier Naidoo kritisiert öfter Politiker, hör dir mal sein Lied "Raus aus dem Reichstag" an. :-) l.g

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    Veganismus kritik
    Antwort von Krtecek Krtecek

    Die größte Kritik die ich sehe, ist das Geld...

    Es muss nicht teuer sein vegan zu leben, aber es kann schnell dazu werden! Wir kaufen nur noch Bio weil wir nicht möchten, dass Arbeiter* innen, der Boden &sw mit Pestiziden belastet wird... Da wird ein Einkauf von frischem Gemüse oder Obst schon mal ein Tiefgriff in den Geldbeutel...

    Wir versuchen deshalb etliches selber anzubauen oder über den Großhandel zu beziehen. Was manchmal sehr zeitaufwendig sein kann ...

    Kommentar von gansh ganshgansh

    Wir kaufen nur noch Bio weil wir nicht möchten, dass Arbeiter* innen, der Boden &sw mit Pestiziden belastet wird...

    und die vielen schwefelspritzungen im bioanbau,die sich im boden anreichern?

    Kommentar von Krtecek KrtecekKrtecek

    Wir spritzen nix in unseren Boden!

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    Veganismus kritik
    Antwort von pecudis pecudis

    Versuch einfach mal, eine "vegane Ernährung" zu produzieren, dann fällt Dir der Haupt-Kritikpunkt schon von selber ein: es geht nämlich nicht. Vegane Ernährung ist Raubbau, der Weg der Nährstoffe ist eine Einbahnstraße vom Boden über die Pflanzen zum Menschen und dann ab ins Klo, auf die Deponie und den Friedhof.

    Dazu kommt, daß bei veganer Ernährung jede Menge Pflanzenstoffe vom Menschen aufgenommen werden, die die Natur als Futter für Pflanzenfresser vorgesehen hat (Rohfaser etc), der Spruch "Vegetarier (eigentlich müßte es Veganer heißen) essen meinem Essen das Essen weg" ist also nicht ganz so dumm, wie er immer hingestellt wird. (zB produziert 1ha Weide 3-4mal so viel Eiweiß wie 1ha Soja)

    Je nachdem, wo Du wohnst, ist vegane Ernährung auch zB nur über Importe möglich (hier in D zum Beispiel), eine regionale Versorgung der Menschen also unmöglich, und die Gegenden (abhängig von Boden und Klima), in denen man tatsächlich vegan leben kann, sind nur sehr klein.

    Last not least geben ja auch die meisten Veganer unumwunden zu, daß es keinerlei biologische Begründung für eine vegane Ernährung gibt, sondern nur eine psychologische = die Natur hat den Menschen nun mal als Omnivoren in ihre Stoffkreisläufe eingebunden. Oder ganz einfach erklärt: KEINE Tierart könnte "einfach so ihre Ernährung umstellen", ohne das jedem sofort klar wäre, daß damit das jeweilige Ökosystem geschädigt bzw zerstört wird. Davon ist der Mensch nicht ausgenommen . Es ist völlig egal, ob man vegan gesund leben "könnte" oder nicht, die Natur interessiert sich nicht für menschliche Moralvorstellungen.

    Kommentar von koch234 koch234koch234

    Einbahnstraße vom Boden über die Pflanzen zum Menschen und dann ab ins Klo, auf die Deponie und den Friedhof.

    schönes Bild, eindruckvolles Argument!

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    "Vegane Ernährung ist Raubbau, der Weg der Nährstoffe ist eine Einbahnstraße vom Boden über die Pflanzen zum Menschen und dann ab ins Klo, auf die Deponie und den Friedhof."

    Auf die Gefahr hin, jetzt was blödes zu fragen: Ist es nicht egal, ob der Phosphor, den ich ausscheide und somit im Klärschlamm aus dem Kreislauf entziehe, tierischer oder pflanzlicher Nahrung entstammt? Muss nicht so oder so letztlich die von Menschen ausgeschiedene Phosphormenge durch Mineraldünger ersetzt werden?

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Jain. Wie oben schon steht: Tiere konzentrieren Nährstoffe und wandeln sie in eine verdaulichere Form um. Der Anteil Rückführung ist also beim natürlichen Weg über das Tier wesentlich größer. Irgendwann ist das P natürlich auch da alle, aber deswegen werden ja zB Tiere, anders als Menschen, absolut passend ("bedarfsgerecht") gefüttert (=nichts verschwenden), und zB schlecht verdauliche Futterpflanzen werden durch die Zugabe von Phytase ins Futter besser verwertet.

    Ziel ist ja (sollte es jedenfalls sein), den Menschen "so sparsam wie möglich" zu ernähren, also mit möglichst hochwertigen Lebensmitteln, die bitte auch möglichst gut verdaulich sein sollten. Und das sind Pflanzen für den Menschen nun mal nicht >>> wir verschwenden nicht nur mit "Ballaststoffen" bestes Rinderfutter, sondern zB selbst ein Schwein macht auch aus der selben Menge "Pflanzenmasse" erheblich mehr hochwertige und hochverdauliche (!) Nahrung als der Mensch selber.

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    Ah, o.k., jetzt verstehe ichs. danke ;-)

    Ist natürlich immer noch die Frage, wie bedarfsgerichtet sich Menschen ernähren. Somit ist die Verfügbarkeit des Phosphors unter Umständen für diese Rechnung belanglos.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Naja, "belanglos" würde ich nicht sagen. Die verschiedenen Ernährungsformen sorgen halt dafür, daß wir länger oder weniger lang leben können, bevor das P alle ist bzw wir auf Soylent Green angewiesen sind. Und Phosphor ist ja nur ein Beispiel, das wenigstens halbwegs bekannt ist. Bei den anderen Elementen sieht es ja nicht anders aus (abgesehen vom N), und egal wie genau oder ungenau man das rechnet: die kürzeste Verweildauer auf Erden haben wir, wenn alle Menschen als Veganer a) schlechter Verdauen und b) auch noch die Rinder (und ihre Flächen) weglassen. Es gibt im Moment, wenn ich das richtig recherchiert habe, kein Tier auf der ganzen weiten Welt, das so teuer gefüttert wird wie der Mensch, insbesondere aber ein Veganer. Selbst ein veganes Schwein hat noch eine Futterverwertung von 3:1 . (Noch schneller ginge das Aussterben nur mit Vegetariern, aber da wären dann nicht die Ressourcen insgesamt die Ursache, sondern halt die Konkurrenz)

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    "Die verschiedenen Ernährungsformen sorgen halt dafür, daß wir länger oder weniger lang leben können, bevor das P alle ist bzw wir auf Soylent Green angewiesen sind."

    Schon klar, meine ja nur, dass die biologische Verfügbarkeit dann keine Rolle spielt, wenn unsere Ernährung ohnehin zu einer Überversorgung führt (gehe ich mal von aus, dass das so sein wird, habe grad keine Zahlen zur Hand). Natürlich wäre dann mit tierischen Produkten aufgrund der besseren Bioverfügbarkeit eine resourcenschonendere Deckung des P-Bedarfs möglich.

    "die kürzeste Verweildauer auf Erden haben wir, wenn [...] auch noch die Rinder (und ihre Flächen) weglassen."

    Das glaube ich gern!

    "Es gibt im Moment, wenn ich das richtig recherchiert habe, kein Tier auf der ganzen weiten Welt, das so teuer gefüttert wird wie der Mensch"

    Genau deshalb meine ich ja, dass die Bioverfügbarkeit von vielen Nährestoffen nur dann eine Rolle spielt, wenn die Ernährung effizient geplant wird und das wird bestimmt nicht passieren, solange keine akute Not herrscht.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Natürlich wäre dann mit tierischen Produkten aufgrund der besseren Bioverfügbarkeit eine resourcenschonendere Deckung des P-Bedarfs möglich.

    Ja, genau das ist gemeint. Das ist halt der Unterschied zwischen Tier- und Menschenernährern - für die Tierernährer sind solche Bilanzen sowohl im Bezug auf die Ressourcen (= Dünger, angebautes Futter) als auch im Bezug auch die Bioverfügbarkeit (heißt bei uns dann Verdaulichkeit in % und ist in jeder Futterwerttabelle angegeben ) und auf die Menge der ausgeschiedenen Nährstoffe je Tier bzw je verschiedenes Futter halt schon ewig und 3 Tage selbstverständlich, weil man damit rechnen muß (und inzwischen die jeweiligen Bilanzen auch dokumentieren).

    Beim Menschen wird das sicher noch eine Weile dauern, obwohl es ja nicht weniger sinnvoll wäre. Da muß man schon froh sein, wenn irgendwelche Ernährungskasper nicht mehr einfach nur mit den zugeführten Bruttonährstoffen rechnen, sondern die Verfügbarkeit überhaupt in ihre Empfehlungen mit einbeziehen (abgesehen vom Eisen zB fällt mir da kaum ein Nährstoff ein, bei dem das üblich wäre).

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    Ich habe meine Zweifel, dass sich eine nährstoffoptimierte Ernährung ohne akute Notsituation durchsetzen wird. Ein nicht zu verachtender Teil der Bevölkerung ist ja schon mit dem Kochen nicht wirklich vertraut, dass dann noch jeder seine Nahrungszubereitung so durchplanen soll, dass er möglichst effizient seinen Bedarf an sämtlichen Nährstoffen deckt, ist ein großer Schritt!

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Wart's ab, das dauert nicht mehr lange. Und solche Sachen muß "der Verbraucher" auch nicht selber lernen, das geht ganz einfach per Gesetz und Geld, war bei den Bauern ja auch so. Ist noch keine 30 Jahre her, da durfte jeder seine Tiere füttern und seinen Betrieb führen, wie er es für richtig hielt (und gelernt hatte!), heute mußt Du cm und kg-genau jeden Sche.ss (im wahrsten Sinn des Wortes) untersuchen lassen und dokumentieren und hast Regeln für alles und jedes.

    Aus den Waschmitteln konnte man das Phosphat ja auch rausnehmen, iwann gibt's einfach eine Herstellerbegrenzung: Lebensmittel zum menschlichen Verzehr müssen so und so verdaulich sein, und eine dem menschlichen Körper angepaßte Nährstoffkonzentration aufweisen, fertig, und dann ist Ende mit "Schnitzel" aus Milch und Sägespänen Ansätze sind doch schon da, auch wenn die Ampel jetzt grade nicht der Wahnsinn ist, aber immerhin: Ansätze gibt es. Warum sollte auch ein Schwein hierzulande besser kontrolliert versorgt werden als ein Mensch? Wenn es möglich ist, JEDES kg Tierfutter den Gesetzlichen Bestimmungen entsprechend zusammenzusetzen, warum nicht auch Menschenfutter?

    Oder die Abwassergebühren für unkontrolliertes Einleiten aus den Haushalten steigen ins unermeßliche, und Du kannst Dir bei nachweislich umweltgerechtem Verhalten (Positivliste einhalten, Arzneimittelbuch führen etc) Rabatte besorgen.

    Oder nimm die AB-Diskussion: die sind bei den Tieren sowas von begrenzt, daß man nicht mal mehr alle kranken Tiere behandeln darf und die Puten zB trotz MÖGLICHER Behandlung einfach getötet und weggeschmissen werden. Und selbst darüber regen sich die Leute noch auf. IWANN muß ja mal einer drauf kommen, das auch beim Menschen ein unkontrollierter Einsatz nicht gerade gesund ist. Nach einer Studie der Krankenkassen bekommt jedes zweite Kind unter 6 Jahren mindestens einmal AB. Ganz zu schweigen von dem ganzen frei verkäuflichen Medikamentenkram, in manchen Gegenden kannst Du aus Klärschlamm ja schon Schmerzmittelrückgewinnung betreiben, um mal vom Doping- Hustensaft gar nicht erst zu reden. Würde sich ein Bauer so verhalten wie ein Normalhaushalt, wäre der Betrieb in längestens 6 Monaten stillgelegt. Und das wird spätestens dann "auffällig", wenn sie die Bauern soweit reglementiert haben, daß nichts mehr für's Bauern-Bashing überbleibt, und die MRSA trotzdem nicht weniger werden.

    Ich seh das ganz positiv (weil, wie gesagt, es dauert wirklich nicht mehr lange, bis man nichts mehr produzieren kann, so eine "Notsituation" ist ja nichts, was erst "irgendwann in 50 oder 100 Jahren" auf uns zukommt. Guck Dir die Beiträge hier an: die Leute regen sich darüber auf, daß Lebensmittel angeblich "weggeschmissen" (recycelt) werden. Die können sich gar nicht wehren, wenn man ihnen sagt, sie sollen damit auch auf dem eigenen Teller aufhören ;-)

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    Sicherlich könnte man im Bereich der industriellen Lebensmittelherstellung dahin gelangen, im Bereich der Zusatzstoffe nur noch eine resourcenschonende Auswahl zuzulassen, aber grade im privaten Bereich werden die Leute auf die Barrikaden gehen, wenn Du ihnen sagst, dass die Gerichte, die sie kochen, zu einer ineffizienten Nährstoffversorgung führen. Weiter müsstest Du ja den Menschen vorschreiben, dass sie nichts mehr ausschließlich zum Genusszweck essen dürfen (es sei denn, sie kriegen es hin, dass es in ihren Tagesplan passt). Außerdem müsstest Du den Menschen vorschreiben, sich auch von der Energiezufuhr bedarfsgerecht zu ernähren, dann ist nichts mehr mit dem Holzfällersteak mit Pommes für den Bankangestellten mit Bierbauch. Generell könnte man dann einen Großteil der Kochrezepte in die Tonne kloppen. Weiterhin müsste man den Leuten beibringen, wie sie Lebensmittel nährstoffschonend lagern und zubereiten.

    Die Reglementierung der Medikamente ist dagegen ja noch einfach. Deren Abgabe in der Apotheke ließe sich anders regeln und was die Antibiotika angeht, könnte man regeln, dass Ärzte dokumentieren müssen, welche Antibiotika wofür verabreicht wurden (das müsste dann natürlich auch jemand prüfen!). Außerdem dürften, außer in Situationen, in denen schnelles Handeln erforderlich ist, Antibiotika erst nach Identifizierung des Pathogens verabreicht werden. Um die Identifizierung der Pathogene zu verschnellern, könnte auch in die Entwicklung schnellerer Analysentechniken investiert werden.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    aber grade im privaten Bereich werden die Leute auf die Barrikaden gehen, wenn Du ihnen sagst, dass die Gerichte, die sie kochen, zu einer ineffizienten Nährstoffversorgung führen

    Ganz ehrlich: das hat man von den Spritpreisen auch gesagt, daß "irgendwann mal jemand auf die Barrikaden geht". Aber Du hast schon recht, ohne Not wirds nichts werden, vorausschauendes Denken läßt sich politisch hiezulande ja nicht durchsetzen, und noch ist es (um aufs Thema zurückzukommen) ja sogar "in", immer noch mehr zu verschwenden...

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Außerdem müsstest Du den Menschen vorschreiben, sich auch von der Energiezufuhr bedarfsgerecht zu ernähren, dann ist nichts mehr mit dem Holzfällersteak mit Pommes für den Bankangestellten mit Bierbauch

    Ok, ich gebe zu, daß sich das heute noch sehr weit weg anhört, und sehr phantastisch, aber ich persönlich habe keine Probleme mehr damit, mir Lebensmittelkarten vorzustellen. Jeder bekommt Karten für das, was er im Sinne der Nachhaltigkeit verbrauchen darf, und was er dann damit und daraus macht, ist seine Sache. Technisch ist das im Zeitalter von Scheckkarten, EC-Karten, Chips und Elektronischen Kassen gar kein Problem mehr.

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    "Jeder bekommt Karten für das, was er im Sinne der Nachhaltigkeit verbrauchen darf, und was er dann damit und daraus macht, ist seine Sache."

    Was macht der Sozialstaat dann mit den Menschen, die sich aus Unwissenheit qualitativ mangelernähren? Was ist mit Familien, bei denen es zu einem Ungleichgewicht der Nährstoffverteilung kommt (z.B. Papi kriegt zuviel, die Kinder bekommen zu wenig). Bzw. alleine schon die Problematik, bei Hausmannskost das Essen nach der Zubereitung sinnvoll und bedarfsgerecht auf die Familienmitglieder aufzuteilen. Geht ja noch weiter - je nach Geschlecht und Alter, sowie Tätigkeit gibt es ja auch verschiedene Ernährungsbedürfnisse. Im Ernst, glaubst Du, dass sich jeder Mensch, der einen Haushalt führt, das Ernährungswissen bezüglich humaner Ernährung mal eben nebenbei aneignen kann (bei nicht wenigen setzt es ja schon bei simpler Mathematik aus)?

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    Nachtrag zum Ernährungswissen: Viele Menschen können doch auch mit der Nährwertkennzeichnung nicht wirklich was anfangen und das ist noch simpel im Vergleich zur Gesamtheit der Nährstoffe!

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Was macht der Sozialstaat dann mit den Menschen, die sich aus Unwissenheit qualitativ mangelernähren? Was ist mit Familien, bei denen es zu einem Ungleichgewicht der Nährstoffverteilung kommt (z.B. Papi kriegt zuviel, die Kinder bekommen zu wenig).

    Nix, wieso? Macht er ja heute auch nicht? Wenn die Kinder (sogar die Erwachsenen) zu wenig bekommen, gibt's btw heute auch schon Lebensmittelgutscheine.

    Übrigens glaube ich tatsächlich, daß jeder Mensch in der Lage ist, ausreichend viel über sein Essen und über dessen Herstellung zu lernen - wenn man ihm denn die Möglichkeit dazu gibt. Wer das nicht kann, stirbt heute auch schon aus. Und erst recht wird das möglich sein, wenn es gar nix anderes als gesundes und nachhaltiges Essen mehr zu kaufen gibt. Gummibärchen zB, über die hier ja gerne soooo viel diskutiert wird, sind weder "vegan" noch sonst irgendwie nötig. Die muß es überhaupt nicht geben. Streich mal alle Produkte aus Deinen Gedanken, die heute völlig überflüssig wachsen, verarbeitet werden, verkauft werden und dann im Klo landen. Was dann über bleibt, macht es ganz einfach, sich bedarfsgerecht zu ernähren ;-)

    Kommentar von Arrggh ArrgghArrggh

    "Streich mal alle Produkte aus Deinen Gedanken, die heute völlig überflüssig wachsen, verarbeitet werden, verkauft werden und dann im Klo landen. Was dann über bleibt, macht es ganz einfach, sich bedarfsgerecht zu ernähren ;-)"

    Bei Kenntnis der Nährstoffzusammensetzung dieser Lebensmittel, ihrer Abnahme bei der Zubereitung (Erhitzung!) und der individuellen Bedürfnisse der Menschen... und eben da sehe ich Probleme ;-)

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Nachtrag zum Ernährungswissen: Viele Menschen können doch auch mit der Nährwertkennzeichnung nicht wirklich was anfangen und das ist noch simpel im Vergleich zur Gesamtheit der Nährstoffe!

    Das stimmt, und ist auch wirklich absolut daneben. Ich denke aber, da man für das Zusammenstellen einer halbwegs ausgewogenen Ernährung nicht mehr braucht als Addition und vielleicht ein bißchen Prozentrechnung (und da es inzwischen wirklich ganz wunderbare PC-Programme für sowas gibt, zumindest im Bereich der Tierhaltung), kann man den Leuten das ruhig zumuten. Die meisten Leute zB sind in der Lage, einen Führerschein zu machen, und mehr "Regeln" brauchst Du für die Ernährung auch nicht, Schilder kannst Du auf die Packungen kleben, und dann geht das sicher. Nur haben die meisten Menschen eben noch nicht begriffen, daß nachhaltig Essen wichtiger ist Autofahren (eben deswegen motzen sie ja auch an den Kühen rum, ohne die Autos in Zweifel zu ziehen)

    Kommentar von Krtecek KrtecekKrtecek

    Aus Menschenausscheidungen kann doch Humus werden - Hundertwasser hat ein sehr simples Kompostklo entworfen... & mit Kompostklo mein ich kein Plumsklo, was das Grundwasser zerstört

    Aber was ist mit dem Getreide was verfüttert wird? Ich meine auf 10 kg Getreide kommt nur 1 kg Fleisch... Das könnte zu Brot verarbeitet werden. Weiterhin leben wir in einer Wegwerfgesellschaft! Jeder Haushalt in Deutschland wirft jährlich Lebensmittel im Wert von 400 Euro weg... Schau mal in die Container hinter den Supermärkten wie viel Gemüse da drin, was entsorgt wird, weil die Wirtschaft laufen soll, weil Nachschub gekommen ist... Es ist unvorstellbar wie viel weggeworfen wird!

    Die Natur interessiert sich auch nicht dafür, dass sie von Menschen zerstört wird - da liegt unsere Verantwortung! & so viel wie schon verändert wurde, gibt es auch sicherlich dafür einen Weg...

    http://www.youtube.com/watch?v=41mi9igl5Kk

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Aus Menschenausscheidungen kann doch Humus werden - Hundertwasser hat ein sehr simples Kompostklo entworfen... & mit Kompostklo mein ich kein Plumsklo, was das Grundwasser zerstört

    Klar. Dazu kannst Du dann aber a) nur Männerklos nehmen, denn die Frauen nehmen überwiegend die Pille. und b: Jeder Mensch müßte sein Futter und vor allem seine Arzneimittel ebensogut dokumentieren wie es bei den Tieren Pflicht ist, und es müßten alle Kreuzreaktionen zwischen Putzmittel, Schmerzmittel, V.agra und allem anderen, was Du so im Haushalt verwendest, inklusive Zusatzstoffen, Desinfektionsmittel, etc etc bekannt sein. Damit sind dann noch Generationen von Chemikern hinlänglich beschäftigt.

    Was denkst Du denn, warum heute niemand mehr Klärschlamm auf seinem Acker haben will, egal ob kompostiert oder nicht? Schon mal nachgelesen, was da alles drin ist, was alles untersucht wird und vor allem: was man gar nicht untersuchen kann, weil es erst entsteht, wenn Dein Abfall mit dem Deiner Nachbarn (und womöglich noch dem des nächsten Krankenhauses) fröhlich reagiert?!

    Nur mal als Ansatz:

    https://www.juris.de/purl/gesetze/D%C3%BCngG_!_11

    Kommentar von Krtecek KrtecekKrtecek

    nick Stimmt! Ich wusste es gab einen Grund =D

    Also Putzmittel & so Zeusch (für de Wäsche, Haare &sw) gibt es ja auch abbaubar...

    Dass wir unsere Körper mit Hormonen versetzen ist Scheiße, da geb ich dir Recht =/ Andererseits (also nicht dass es das rechtfertigen würde) wird ja auch jede Menge Fabrikabfall einfach ins Wasser gelassen... Wenn vielleicht auch nicht in Deutschland, aber die Meere sind ja verbunden...

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Also Putzmittel & so Zeusch (für de Wäsche, Haare &sw) gibt es ja auch abbaubar...

    Laß Dich davon mal nicht täuschen. "Abbaubar" bedeutet nur, daß es "zu irgendwas" abgebaut wird. Bei den meisten Produkten macht man das so, daß man sie "irgendwo hinkippt", und dann nach x Wochen feststellt: "Es ist weg".

    Was aber genau daraus geworden ist, und wie so ein "abbaubares" Produkt dann vielleicht in der zwischenzeit mit einem anderen "abbaubaren" Produkt reagiert hat, wird dabei gar nicht untersucht. (nicht aus Bösartigkeit, sondern weil man es ganz einfach gar nicht in Kombination mit allem anderen untersuchen kann)

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    wird ja auch jede Menge Fabrikabfall einfach ins Wasser gelassen...

    Hab ich jetzt extra noch mal nachgesehen: stimmt auch nicht. Die Einleitung aus Gewerbebetrieben jeder Art ist reglementiert und kontrolliert, und zwar erheblich besser als jeder Privathaushalt.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Aber was ist mit dem Getreide was verfüttert wird? Ich meine auf 10 kg Getreide kommt nur 1 kg Fleisch...

    Auf 3kg Futter kommt 1kg Schwein, oder auf 1,7kg Futter kommt 1kg Huhn. Für Rinderfutter gilt das Ganze sowieso nicht, denn Rinderfutter kannst Du selber nicht essen (und auf den meisten Flächen, auf denen Rinderfutter wächst, wächst kein Menschenfutter).

    Das könnte zu Brot verarbeitet werden.

    Falsch. Futtergetreide ist kein Brotgetreide, bestenfalls könntest Du Graupen daraus machen (Gerste), oder Sago, oder Grütze etc pp. Das wichtigste ist aber: von Brot kannst Du eben nicht genau so gut leben wie von Fleisch. Wenn schon, dann mußt Du die Nährstoffe vergleichen, und deren Wertigkeit und Verdaulichkeit.

    Jeder Haushalt in Deutschland wirft jährlich Lebensmittel im Wert von 400 Euro weg... Schau mal in die Container hinter den Supermärkten wie viel Gemüse da drin, was entsorgt wird,

    Das ist auch nur so eine Schocker-Rechnung. Die 400.- sind jeden Tag anders, der Preis hat mit dem Nährwert ja gar nichts zu tun, eher schon im Gegenteil: die sinnlosesten Sachen (wie zB Reisdrink, oder Vollkornprodukte (=verschwendetes Rinderfutter) sind sogar teurer als diejenigen, die man tatsächlich zum leben braucht.

    Und die Container hinter den Lebensmittelläden kommen üblicherweise nicht auf den Müll, sondern landen bei Saria Re-Food, und werden da zu Energie und Dünger.

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    Veganismus kritik
    Antwort von alphonso alphonso

    ein für mich nicht unwichtiges Argument gegen Veganismus - welches auch noch von keinem Veggie entkräftet wurde - ist der Gesichtspunkt der Landschaftspflege. hunderttausende von Hektar Grünflächen (Steillagen, kleine Flächen schlechte Böden etc.) werden von Weidetieren (Schafe, Rinder, Ziegen ) abgehütet, weil keine Maschine dort eingesetzt werden kann. Ohne Fleisch-/Milchkonsum fällt diese Nutzung und natürliche Landschaftspflege weg. Man denke auch mal an die Almen in den Alpen. Grünflächen sind außerdem ein wertvoller Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten. Ich möchte in meiner Region keine quadratkilometer großen Ackeflächen, die von Agrarfabriken bewirtschaftet werden.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    DH!

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Man denke auch mal an die Almen in den Alpen

    Halb Asien, fast ganz Afrika und der Großteil der westlichen USA wären ohne große Pflanzenfresser nicht in der Lage, irgendwelche Menschen zu ernähren. Die möchten ja auch nicht alle woanders hinziehen ;-)

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    Veganismus kritik
    Antwort von Lina379 Lina379

    Also, ich weiß nur das die Soja-Konzerne, um Geld zu machen, die Lebensstille wie "Vegetarier" und "Veganer" zum Trend machen wollen. Kann dir leider nicht mehr sagen, bin eig. selbst Vegetarier ;)

    Kommentar von gansh ganshgansh

    Also, ich weiß nur das die Soja-Konzerne, um Geld zu machen, die Lebensstille wie "Vegetarier" und "Veganer" zum Trend machen wollen.

    mit den paar figuren lässt sich kein geld machen.

    Kommentar von koch234 koch234koch234

    noch nicht, das soll ja werden. Reicht ja, wenn alle, "die es noch nicht schaffen" ab und zu ins Kühlregal greifen ...

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    gansh, die rechnen das einfach anteilig. Es gibt mehr als übergenug Abfall aus der Sojaölproduktion, und wenn jemand das für den vier- bis sechsfachen (je nach Produkt kann das sogar der 100fache Preis sein!) Preis an Menschen verkaufen kann statt an einen Schweinemäster, dann lohnt sich das auch bei Kleinmengen.

    Rechne das mal nach: 200g Sojaschnetzel kosten 2,99 ....

    Kommentar von Terrier74 Terrier74Terrier74

    Und ein Liter Soja"milch" 1,79 euro... dabei stecken da gerade mal 6% Soja drin, der Rest ist Wasser und ein paar Aromastoffe.

    Kommentar von Annemaus85 Annemaus85Annemaus85

    Ihr solltet beide nochmal die Preise recherchieren. Und Kuhmilch besteht ja wohl auch hauptsächlich aus Wasser.

    Kommentar von pecudis pecudispecudis

    Kuhmilch besteht hauptsächlich aus Gras und Futtermitteln, für deren Fläche Du keine Alternative hast. Entweder nutzt Du Kuhmilch, oder Du verzichtest auf irgendetwas anderes, um dann da Soja"milch" anzubauen.

    Und bei Produkten wie Sojaschnetzel, die im Vergleich 25mal bis 30mal so teuer sind wie die selbe Substanz in einer Futtermitteltüte kommt es auf die paar cent nicht an. Wenn ein Hersteller die Möglichkeit hat, statt einem Euro von einem Schweinebauern 25 Euro von einem Veganer zu bekommen, wird er das tun, und wenn es "nur" 10 Euro sind (entsprechend Sojaschnetzeln für ca 99 cent) wird er das immer noch tun.

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    Veganismus kritik
    Antwort von rovercraft rovercraft

    gibt es dir nicht zu denken, warum keine substantieele kritik an vegaer ernährun gibt?...es gibt einen einzigen punkt, das ist vitamin b12, auf welchen alle gegner einhacken, weil sie keine andere haben...aber mangel an vitamin b12 sind selten, falls sie auftreten sollten, dann supplementieren, aber nur nach ärztlichem rat, die im handel befindlichen tabletten sind zu hoch dosiert...es ist aber so, dass cobalamin (b12) auch im körper produziert und recyclet wird, deswegen ist die gefahr mangelerscheinungen zu entwickeln sehr gering...persönlich kenne ich keine solche fälle, auch sind die arztpraxen nicht von kranke veganer, sondern von kranke fleischesser & co. gut geffüllt, das ist der andere denkanstoss was gesund und was nicht gesund ist...

    Kommentar von Terrier74 Terrier74Terrier74

    Es gibt jede Menge substanzieller Kritik an veganer Ernährung... das Problem ist nur, das Veganer diese Kritik nicht vertragen und sie deshalb schlichtweg ignorieren...

    Kommentar von rovercraft rovercraftrovercraft

    dann werde bitte konkret, pauschale, nicht begründete vorurteile auszubreiten ist nicht schwer...ich sehe keine nachteile, vegan essen ist die gesündeste ernährung für uns menschen, warum sollen veganer keine kritik, wenn diese berechtigt ist, vertragen können?...

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    keine freunde,einsam...
    Antwort von Len98 Len98

    Lebe damit. Ich bin auch schüchtern und habe nur 2-4 Freunde. Entweder wirst du so aktzeptierst wie du bist oder nicht. Verstel dich nicht! Geh einfach mal auf jemanden zu. ICh bin darin meistens sehr schelcht und traue mich nicht, aber so schlimm ist das nciht. Stllst dich einfach dazu und sagst 'hallo'. Und sag deiner freundin mal die meinung! ICh kenne es, dass ich unterschätzt werde, weil ich schüchtern bn. Die denken ich kann mich nicht durchsetzen. Zeig mal, dass du das kannst und es wird sich etwas ändern. LG Len98

    Kommentar von mimmimentos mimmimentosmimmimentos

    wenn ich ihnen meine meinung sage wie bei A ist es am ende wieder so das ich die böse bin und die anderen die "opfer"

    Kommentar von Len98 Len98Len98

    ..Egal, dann bist du mal böse, aber ass nicht alles mit dir durchgehen.

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    keine freunde,einsam...
    Antwort von MonsterMonkey MonsterMonkey

    Schule überstehe ich auch nur, weil ich mich mit meinen alten klassenkameraden sehr gut verstehe (muss schuljahr wiederholen). Meine dies- und letztjährige Klasse ist eine reine Jungs-Klasse, weil mit einer Freundin wären die wenigstens abgelenkt ~(^_^)~

    Ist schon ein bisschen blöd, wenn man 0 Freunde hat ;(

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    keine freunde,einsam...
    Antwort von flowerpower99 flowerpower99

    mmh dann such dir doch mal ein hobby da kannst du neue freunde finden:)

    Kommentar von mimmimentos mimmimentosmimmimentos

    eh...ich spiele golf,schlagzeug...und bin im moment auf der suche nach einem neuen reitverein...

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    keine freunde,einsam...
    Antwort von Chorsaenger Chorsaenger

    Und wie wärs, wenn du mal dein Leben ordnest und dir richtige Freunde suchst?

    Kommentar von mimmimentos mimmimentosmimmimentos

    hahaha...ich bin sehr schüchtern da ist es nicht so leicht sich neue freunde zu suchen!!

    Kommentar von Len98 Len98Len98

    Ich weß. Ich bin auch schüchtern und manchmal auch etwas kompliziert...Ich suche mir meine Freunde genau aus, aber du kannst nicht ALLES auf deine Schüchternehit schieben. ICh habe das auch immer gemacht, bis cih es von selbst gemerkt habe.

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