Krippe - neue und gute Antworten

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    Seit einem Jahr Kindergartenplatz reserviert, jetzt kurzfristiger umzug in andere Stadt...und jetzt?
    Antwort von DerRumpelrudi DerRumpelrudi

    Du hast nur zwei Möglichkeiten.

    1. Neue Gemeinde = neuer Antrag

    2. Die Rettung wäre, wenn Oma und Opa noch im Dorf wohnen. Dann kannst Du und somit auch das Kind die Meldeadresse der Großeltern behalten.

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    Seit einem Jahr Kindergartenplatz reserviert, jetzt kurzfristiger umzug in andere Stadt...und jetzt?
    Antwort von Narave Narave

    da wird sich jemand sehr freuen, dass so kurzfristig ein platz freiwird^^ die werden teilweise schon wesentlcih früher reserviert.... da würde ich mich an deiner stelle in der gemeinde informieren, aber ich denke, dass du da neu anfangen musst, dich auf die suche zu begeben. jede gemeinde soll rein rechtlich jedem kind einen kindergartenplatz zur verfügung stellen, das problem ist meistens eher, dass es an pädagogischen fachkräften fehlt....

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von thinking1 thinking1

    Hallo, wenn ich solche Sachen lese, dass Kinder etwas Bestimmtes essen müssen, stehen mir die Haare zu Berge. Ich habe einen 9jährigen Sohn. Er musste noch nie etwas essen, was er nicht mag. Wenn er etwas probieren möchte, darf er, wenn er nicht will, dann eben nicht. Meinem Jungen geht es gut und er isst freiwillig auch genügend gesunde Sachen, aber eben solche, die ihm schmecken. Ich würde es auch auf keinen Fall dulden, wenn mein Junge in einer Kinderbetreuung so gegängelt würde mit dem Essen.

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von mishiko mishiko

    l. twingo! diese methoden die deine kolleginen anwenden ist anzeige berechtigt! versuche dies den eltern beibringen. es gibt diverse möglichkeiten, es mit handy festzuhalten. denn, dass sind keine "guten" erzieherischen maßnahmen, für soo kleine kinder. im gegenteil!!

    unglaublich, was für menschen als "erzieher" gelten dürfen in heutiger zeit. es ist doch kein weisenhaus von anno dazu mal in damaligen DDR, oder auch wo anders mit aehnlichen methoden!

    und, dass deine sorgen diesbezüglich, mehr als berechtigt sind, steht ausser frage! tu etwas! den kindern zur liebe.

    liebe grüße von der mishiko'!

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    Bedeutet eine Herdprämie, dass man für die Eigenbetreuung Geld vom Staat bekommt?
    Antwort von brummhummel brummhummel

    Es soll erst noch eingeführt werden - ist aber ein ARMUTSZEUGNISS für den Staat - denn eigentlich sollte ein Kita platz für jedes Kind da sein . Aber der Deutsche staat finanziert lieber Chinesische kitas (schwarzbuch der Steuerzahkler ) mit einiigen 100000 pro Jahr. Ausserdem ist es eine SAUEREI - das Millionen armer Menschen in Deutschland diese Gelder vorenthalten werden ! Solche Regenten gehören abgestraft .

    Kommentar von freezyderfrosch freezyderfroschfreezyderfrosch

    Ja das ist richtig. Kindergartenplätze muss es wirklich genug geben.

    Nun habe ich mir auch eine politische Meinung durchgelesen.

    Kersten Steinke, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE aus Bad Frankenhausen, stellt sich gegen das von der Bundesregierung vorgeschlagene Betreuungsgeld. Unterstützt werden vorrangig diejenigen Eltern, die sich das „zu-Hause-Bleiben“ leisten können, aber die Bezieher von Arbeitslosengeld II sollen von dieser Regelung nicht profitieren. Außerdem fehlt jetzt schon das Geld, um ausreichend Kitaplätze für diejenigen bereitzustellen, die ihre Kinder betreuen lassen wollen. „Alle Kinder müssen die Möglichkeit haben, eine Kita besuchen zu können – und zwar unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.“, so Steinke. In den skandinavischen Ländern wurden bereits negative Erfahrungen mit dem Betreuungsgeld gemacht. In Norwegen soll es sogar wieder abgeschafft werden. Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Unterstützung zu einer gleichstellungs- und sozialpolitischen Rückwärtsentwicklung geführt hat. Gefördert wurde demnach lediglich das klassische männliche Alleinverdienermodell.>

    Also denkst du auch, es gibt mehr Nach- als Vorteile?

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    Bedeutet eine Herdprämie, dass man für die Eigenbetreuung Geld vom Staat bekommt?
    Antwort von chemieprofi01 chemieprofi01

    Ich denke ja, das ist nur so ein flapsiger, aber treffender Ausdruck und kennzeichnet so eine Art "Heimchen am Herd",die das bekommen soll, also soviel wie unemanzipiert.

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    Bedeutet eine Herdprämie, dass man für die Eigenbetreuung Geld vom Staat bekommt?
    Antwort von Teifi Teifi

    Mit der Herdprämie wird ironisch das Betreuungsgeld bezeichnet, für das insbesondere die CSU eintritt. Das Betreuungsgeld soll einen Ausgleich für die Familien bieten, deren Kinder keine Kindertagesstätte besuchen und bei 150,- im Monat liegen.

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    Bedeutet eine Herdprämie, dass man für die Eigenbetreuung Geld vom Staat bekommt?
    Antwort von glaubeesnicht glaubeesnicht

    So ist das jedenfalls angedacht - eine völlig hirnrissige Idee!

    Kommentar von freezyderfrosch freezyderfroschfreezyderfrosch

    Wie sieht dein Contraargument dazu aus. Was findest du ist eine bessere Lösung. Über eine politische Meinung von dir würde ich mich sehr freuen.

    Kommentar von glaubeesnicht glaubeesnichtglaubeesnicht

    Das Geld sollte besser für den Ausbau der Kitas, bzw. Kindergärten verwendet werden!

    Kommentar von Mimimat MimimatMimimat

    Das Kontraargument ist für Berliner leicht verständlich: Hier geht es nämlich um die einführung eine PflichtKitajahres, besonders für ausländische Kinder, welche mitunter kein Wort deutsch können, damit sie genau dieses lernen. Laut CDU sollen jetzt, die, welche ihre Kinder eh nicht zur KiTa bringen, auch ncoh mit 150€ je Kind alimentiert werden. Gleiches gilt für Großfamilien der bildungsfernen Schichten, deren Kinder den ganzen Tag unbetreut draussen herumlaufen. Auch die bekommen eine Extraprämie dafür.

    Kommentar von glaubeesnicht glaubeesnichtglaubeesnicht

    DH!

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von carsten1979 carsten1979

    Ich arbeite als Tagesmutter auch mit Kindern. Bei mir gibt es nur für die Kinder Nachtisch welche auch gegessen haben. Ansonsten zwinge ich niemand zum essen. Ich biete alles an, wer ißt gut und die anderen wie schon oben geschrieben. Im übrigen essen kleine Kinder eh nicht gerne Blattsalat.

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    "bei mir gibt es nur für für die kinder nachtisch welche auch gegessen haben"

    würdest sehr gut in d. team der fragestellerin dazu passen! bei so kl.kindern kommst dir dann sicher alls der allmaechtige herscher über die zwergerln. arme kinder!

    Kommentar von carsten1979 carsten1979carsten1979

    Ach Gott ich habe die Peitsche vergessen.

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von isomerisation isomerisation

    Dein Problem sind ja wohl gar nicht die Eltern oder die Kinder, sondern die anderen Erzieherinnen. Ich würde an Deiner Stelle in einer Teamsitzung noch einmal ganz deutlich sagen, dass ich in dieser Beziehung anderer Meinung bin und eine Regel, die ich für nicht sinnvoll halte, auch nicht umsetzen kann. Ich würde anregen, eine Ernährungsexpertin oder irgend eine Person, die dazu etwas sagen kann, zur Teamsitzung einzuladen, damit sie einen Vortrag darüber hält, welche Ernährung und welche Regeln sinnvoll sind. Und dann solange diskutieren, bis man Essensregeln gefunden hat, die von allen Erzieherinnen akzeptiert und dann auch umgesetzt werden können.

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von Steffile Steffile

    Ach du meine Guete, warum machen deine Kollegen so einen Stress?! Der Esstisch ist doch kein Kampffeld!

    18-24 Monate ist die klassische Zeit der Essensverweigerung, weil die Kleinen Nahrung jetzt als "Gestalt" wahrnehmen. (Und sie wachsen jetzt auch nicht mehr so dramatisch und brauchen viel weniger). Essen kann ihnen unbekannt scheinen, sie nennen es manchmal ekelig, sie entdecken ihren persoenlichen Geschmack und, ganz wichtig, sie orientieren sich an den Erwachsenen.

    In der englischen Fachliteratur heisst diese Entwicjlungsphase "neophobic stage" - ich bin mir nicht sicher, ob es einen deutschen Begriff dafuer gibt. Birch & Fisher, 1998, zeigen in ihrer Studie, dass es wichtig ist, dass die Kleinen neue Nahrung vorgesetzt bekommen um eine Chance zu haben, sich daran zu gewoehnen. Zu grosse Kontrolle und zwingen fuehren dazu, dass sich das Kind seine angeborene Faehigkeit zur Selbstregulierung verlieren und das aufgezwungene Essen hassen (natuerlich!...)

    Quelle: www.nutrociencia.com.br/upload.../picky%20eating.doc

    Da die Kleinen sich gerade in dieser Entwicklungsphase sehr an den Erwachsenen orientieren, ist es natuerlich auch wichtig, mit ihnen zusammen zu essen - essen die Erzieherinnen, den heruntergefallen Salat auch selbst?! Oder ueberhaupt vor den Kindern?

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von Uschi2011 Uschi2011

    @twingo, Du machst alles richtig. Deine Kolleginnen haben die falsche Einstellung! Regeln sind gut und wichtig. Aber diese Regeln sind grundfalsch! Ich kann sehr gut verstehen, wenn Du Dich darüber aufregst. Es wird auch sehr schwierig für Dich werden, Dich auf Dauer gegen diese Mehrheit mit ihren altmodischen Ansichten durchzusetzen. Das ist Pädagogik von anno dazumal! Du brauchst dies alles nicht entgegen Deiner Überzeugen den Eltern zu vermitteln. Ich glaube auch nicht, dass die Eltern das gutheißen. Ich würde vorschlagen, dass Du einen Elternabend zu dem Thema anregst. Dann wirst Du sehen, wie der allgemeine Tenor ist und kannst Dich dann entprechend einbringen. Die Eltern sollten hier unbedingt miteinbezogen werden. Wichtig ist außerdem in diesem Zusammenhang die Qualität des Essens. Das lässt leider in solchen Einrichtungen sehr zu wünschen übrig. Und die Kleinsten können bzw. dürfen sich noch nicht einmal dagegen wehren. Dabei haben gerade sie noch die feinsten Antennen und können wertvolle Lebensmittel von Schrott unterscheiden. Erst durch den Fraß, den sie vorgesetzt bekommen und den sich essen müssen, wird ihr feiner Geschmacksinn versaut. Das ist vielen Pädagogen gar nicht bewusst. Dabei kann man ihnen noch nicht mal einen Vorwurf machen. Denn sie sind ja keine Ernährungsexperten! Und leider sieht es der Bildungsplan der Erzieher nicht vor, diese wichtige Fach mit in den Ausbildungsplan zu übernehmen. Ich möchte Dir in dem Zusammenhang mal eine wahre Geschichte (selber erlebt) erzählen. Eine Erzieherin erzählt, dass sie abnehmen möchte. Deshalb hat sie für sich einen bestimmten Ernährungsplan zusammengestellt. Dabei erzählt sie, dass es allerdings hinderlich sei, weil sie mit den Kindern zu Mittag essen muss. Auf die Frage, warum das denn so schlimm sei, antwortete sie: Das Essen schmeckt so wiederlich. Aber ich muss wenigstens etwas mitessen, um den Kindern ein Vorbild zu sein. Ich würge das dann so runter! Dann kann prompt die Reaktion anderer Anwesender: Wie bitte? Aber die Kinder müssen das essen? Das darf ja wohl nicht wahr sein! In dem Moment bemerkte die Erzieherin erst, was sie da von sich gegeben hat und lief rot an! Dieses Beispiel zeigt mir sehr genau, dass die Erzieherinnen von den Kinder etwas verlangen, das absolut nicht in Ordnung ist. Kinder sollen alles essen dürfen. Aber sie sollen es niemals essen müssen. Auch nicht ein wenig. Alles anbieten ist gut. Zwang ist schlecht. Und den Nachtisch als Belohnung für die vorangegangenen Mahlzeiten zu sehen, ist auch Blödsinn. Zum Nachtisch kann ich übrigens dasselbe sagen, wie zum Rest der Mahlzeit. Es ist meistens Mist. Es muss kein Pudding und so was sein. Sinnvoll ist einfach frisches Obst. Das essen die Kinder immer gern, ist gesund und darf auch schon mal als Hauptmahlzeit herhalten, wenn das davor nicht ankommt. Auch die Vorspeise kann einfach in Form von Rohkost angeboten werden. Auch bei den Kleinsten. Ein grünes Salatblatt Marke Eisssalat allein ist vom Nährwert gleich null und schmeckt nach gar nichts. Den Kindern vor der Hauptmahlzeit immer eine Auswahl an Rohkost anzubieten ist gut. Sie zu zwingen ist dumm! Das Hauptgericht ist leider auch oft Schrott. Das erwähnte ich bereits. Schon die Kleinsten können und sollten hochwertige und vollwertige Nahrung bekommen. Keine Mehlpampe, Geschmacksvertärker, Zucker- und Aromastoffe. Ich kenne Eltern, die verzeifelt darüber sind, dass der Geschmack ihrer Kinder in einer Kita regelrecht versaut wurde. Du solltest Deine Kolleginnen immer wieder mit dem Warum? konfrontieren. Warum müssen die Kinder alles probieren? Warum dürfen sie nicht selber wählen, was sie essen und was nicht? Warum vertraut Ihr nicht auf die angeborenen Fähigkeiten der Kinder, zu wissen, was ihnen guttut und was ihnen schadet? Warum müssten Erzieher immer alte Erziehungsmethoden anwenden, anstatt sich offen für moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zu zeigen?

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von juna57 juna57

    Hallo twingo77, wenn mein Kind in solch einer Krippe wäre, würde ich wohl auf die Barrikaden gehen, erstens muß man Kinder nicht zum essen zwingen, denn wenn sie Hunger haben, essen sie von selbst. Außerdem, wenn ich als Eltern für das Essen bezahle, dann möchte ich auch, das mein Kind das bekommt, wofür ich bezahle. Meine Kinder waren nie in einer Krippe und wenn ich sowas lese, dann bin ich ehrlich gesagt, froh, das ich ihnen das erspart habe. - P.S. ich esse z.B. keine Pilzgerichte, außer ich habe sie selbst zubereitet, ich esse außerdem keinerlei Hackfleischgerichte, außer dito. Ich habe meine Kinder nie gezwungen irgendetwas zu essen was sie nicht mögen und war bis jetzt der Meinung, das das nicht falsch war. Liebe Grüße juna57

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    liebe juna! eine handvoll DH's für deine meinung und deine antwort!!! LG von der mishiko'!

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von twingo77 twingo77

    Vielen Dank schon mal für die Antworten.... ja, ich bin sauer...dauer sauer... ab wann schätzt ihr ein, ich habe zich mal gegoogelt..., ist ein Kind fähig rational zu entscheiden wann es etwas probieren will und wieviel?? ich bin fast am überlegen wieder in den elementarbereich zu wechseln, aber da tun mir die kinder zu leid und bitte, das kann es doch nicht drin... ich arbeite nicht im sozialen Brennpunkt, wo die kids noch nie was von gurke und salat gesehen oder gehört haben, sondern in einer eigentlich harmonischen ländlichen einricchtung, wo auch die eltern viel fürsorge tragen... wenn ich im team nicht weiterkomme, an wen soll ich mich wenden...? an den den Träger oder ganz gehen???, ne das wäre falsch...

    Kommentar von Uschi2011 Uschi2011Uschi2011

    Solche Tests gab es mal. Es waren noch sehr Kinder, gerade dass sie sitzen konnten. Ihnen hat men viele verschiedene naturbelassene Lebensmittel vorgesetzt und dabei beobachtet, wann sie was und jeweils wieviel gegessen hatten. Sie dürften sich immer von allem nehmen, soviel sie wollen und natürlich weglassen, was sie nicht wollten. Die Kinder aßen alle unterschiedlich. Man hat sich während dieser Studie regelmäßig untersucht und dabei festgestellt, dass sie immer zu den Lebensmitteln griffen, die ihnen die gerade benötigten Nährstoffe lieferten. Der Körper hats verlangt und die Kinder haben automatisch immer das Richtige gegessen. Vielleicht googelst Du mal danach und findest diese Studie. Ich habe das mal im Fernsehn gesehen, ist aber schon lange her. Auf jedenfall wäre das etwas, dass Du Deinen Kolleginnen mal unter die Nase reiben könntest! Ich glaube, das war hier auf GF auch mal irgendwo Thema, wo das alles auch erwähnt wurde, weiß aber nicht mehr wann und wo.

    Kommentar von flunra39 flunra39flunra39
    • also wende Dich entweder an die Fachberatung eurer Einrichtung oder an die Abteilung im Gesundheitsamt oder an die Ernährungsverbände in Deutschland oder an örtliche Kinderärzte und Kinderpsychologen - in jedem Fall bleib nicht allein stehen sondern suche Fachberatung ! Viel Erfolg
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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von Amerian Amerian

    Denn Kindern beizubringen, dass Essen zu probieren ist, um was Neues kennen zu lernen, an und für sich nicht schlecht. Man kann den anderen Kindern, wenn ein Kind nicht essen will, sagen, dass es ihm nicht bekommt, man aufpassen muss. Zwingen und dann nichts zum Essen geben, wenn es sich standhaft weigert ist sicher nicht richtig. Manchmal verträgt auch ein Kind was nicht. Es kann es nicht sagen sondern nur instinktive abwägen.

    Zu meiner Zeit hat man einem Kind unter 18 Monaten, eigentlich nicht mal mit 18 Monaten, keinen Salat gefüttert. In der Regel, wenn die Kinder größeren Kindern zusehen beim essen, dann wollen sie oft das Kosten was diese essen, und kosten dann auch was sie noch nie gegessen haben.

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von Firstheavy Firstheavy

    Interessant. Im Kindergarten meiner Tochter ist es ganz ähnlich. Die Kinder werden jedesmal erneut gezwungen Dinge zu essen, von denen sie wissen, dass sie es nicht mögen. Meiner Tochter habe ich beigebracht, dass man probieren soll und dass es Spaß machen kann zu probieren. Wenn sie etwas nicht mag, braucht sie es nicht essen. Das macht sie nun auch so. Im Kindergarten wurde sie allerdings jedesmal wieder dazu genötigt Sachen zu probieren, von denen sie weiss, dass sie sie nicht mag. Gab dann auch ne Diskussion mit den Erzieherinnen. Ich musste dann allerdings einsehen, dass die Beratungsresistent sind. Das Ende vom Lied war, dass ich der Kindergartenleitung untersagt habe meine Tochter zum Essen zu zwingen. Ich verstehe die Problematik, dass die Erzieherinnen nun den anderen Kindern erklären mussten warum dieses eine Kind (meine Tochter) nun nicht probieren braucht und begrüße es durchaus, dass dies die Erzieherinnen in Erklärungsnot gebracht hat. Ich persönlich empfinde dieses Verhalten als Grundverkehrt und antiquiert. Das sind Methoden aus dem Krieg, als es noch notwendig war Kinder an Essen zu gewöhnen, dass sie normalerweise nie gegessen hätten (aber es gab ja nichts anderes). es hat einen Grund warum wir riechen und schmecken können. Nämlich unter anderem deshalb um herauszufinden, was geniessbar ist und was Stoffe enthält, die unser Körper gerade am dringendsten benötigt.

    Ich könnte mich noch Stundenlang hierrüber auslassen und merke wie ich auch schon wieder sauer werde.

    Ich rate dazu ihre Position beizubehalten, denn es ist die richtige. Wenn die Kolleginnen von sich aus nicht nachgeben wollen, würde ich empfehlen die Eltern darauf hinzuweisen, dass sie (also die Eltern) das letzte Wort haben und gegebenenfalls dem Kindergarten dies verbieten müssen.

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    ein FETTES DH! LG von der mishiko'

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    muss ein kind in der krippe alles essen probieren?
    Antwort von kaesefuss kaesefuss

    Essen verweigern, da haben die Eltern dem Kind nicht beigebracht, dass es nicht schadet, etwas fremdes zu probieren, außer das Kind hat eine Allergie auf Lebensmittel. Das sollten die Eltern mitteilen.

    Kommentar von twingo77 twingo77

    Ab welchem Alter denn?? Die meisten Kinder werden bis zum ersten Lebensjahr ja mit Gläschen gefüttert, Das meine ich ja, die Kinder sind von 7 bis 17 Uhr in der Kita, ist es gerechtfertigt und vertretbar den Kindern anzuerziehen, dass sie die Hauptmahlzeit nur essen dürfen, wenn sie die Vorspeise ( Suppe oder Salat) probiert haben? ab 12 Monaten?

    Kommentar von Uschi2011 Uschi2011Uschi2011

    Die meisten Kinder werden bis zum ersten Lebensjahr ja mit Gläschen gefüttert,

    Das ist auch so eine Sache! In den Familien wird heute wohl kaum noch (vernünftig) selber gekocht!

    Kommentar von carsten1979 carsten1979carsten1979

    Das Essen im Gläschen ist meist gesünder und vitaminreicher als selbstgekocht.

    Kommentar von Uschi2011 Uschi2011Uschi2011

    Das Essen im Gläschen ist meist gesünder und vitaminreicher als selbstgekocht.

    Sagt wer?

    Ach ja, dafür bürgt ja so einer mit seinem Namen! lachmichweg

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    wer sagt das, carsten? du?
    ich würde dir vorschlagen, weniger tv-werbung diverser baby-nahrungs hersteller zu gucken und mehr auf selbstgekochtes, frisches, ohne zusatzstoffen, von mamis zubereitet, empfehlen! die mishiko'

    Kommentar von Uschi2011 Uschi2011Uschi2011

    da haben die Eltern dem Kind nicht beigebracht, dass es nicht schadet, etwas fremdes zu probieren

    Es kann aber durchaus schaden, etwas Fremdes einfach auszuprobieren! Und wenn man Kindern beibringt, die Abneigung zu überwinden, um etwas Fremdes zu essen, dann erzieht man sie dazu, Warnsignale des Körpers zu missachten. Sie sollten statt dessen lieber lernen (bzw. es nicht verlernen), auf ihren Körper zu hören!

    Kommentar von mishiko mishikomishiko

    DH!!!, liebe uschi!

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    Hallöle, mögt ihr Weihnachten?
    Antwort von TigerStern TigerStern
    Abgestimmt für: Ich hasse Weihnachten, weil..

    zu uns die klassenzicke nach hause kommt,wegen ihrer eltern (sind mit meinen eltern befreundet) und da ist sie auf einmal nett,in der klasse verhällt sie sich zu mir,als ob ich ein stück scheiße wär :(

    aber ich mag weihnachten schon,jesus´ geburt,die schönen krippen :)

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