Damit du weißt, wovon du redest:
http://www.bka.de/DE/DasBKA/Organisation/ST/organisationST__node.html?__nnn=true
Damit du weißt, wovon du redest:
http://www.bka.de/DE/DasBKA/Organisation/ST/organisationST__node.html?__nnn=true
soviel ich weiss, ist auch in Deutschland die Zeit des "Staatsschutzes" zum Glück schon Vergangenheit.
Als erstes: Um als Spitzel zu arbeiten, denke ich, darf man keinen Charakter haben.
zweitens: Man muss gefühlskalt sein, um jeden, der "nicht ins Konzept passt" für ein paar Silberlinge zu verraten. (Den Fall gab es ja schon öfters...)
drittens: Man darf nicht sehr selbstbewusst sein, oder Freude am Leben haben. Da man weiss, dass einem jeden Moment das gleiche Schicksal ereilen kann, wie jenen, die man gerade verrät.
LG
Spitzel arbeiten nur wegen dem Geld, für jeden, deshalb kannst Du davon ausgehen, dass viele auch aus dem kriminellen Milleu kommen. In dem Umfeld, wo sie am wenigsten auffallen werden sie eingesetzt.
Am besten wir gründen erstmal ein Verein, um die Bezahlung auszuhandeln.
http://www.gutefrage.net/frage/tarifvertrag-den-niemand-aushandelt-gibt-es-das-t...
die praxis sieht doch so aus,wenn einer bei einer gruppe ist die sie beobachten,versuchen sie einen abzuwerben damit er sie mit info versorgt und dafür bekommt er geld.das ganze bewegt sich in einem sogenannten graubereich der vom staat toleriert wird.bewerben kannst dich für sowas nicht,wenn dann kommen die von selbst auf dich zu
Du bist einfach nur so ...... lustig!
Es gibt in der Bundesrepublik keinen 'Staatsschutz', sondern einen Verfassungsschutz. Im übrigen kann ich Deine Frage in keiner Weise ernst nehmen.
Hier werden deine Fragen beantwortet; http://www.bnd.bund.de/cln_101/nn_1365902/DE/JobsUndKarriere/Bewerben/Bewerben__...
Du solltet Courage, fachliche Verschwiegenheit und last but not least "wache Sinne" besitzen.
Das heißt Bundesnachrichtendienst. Das sind keine Spitzel sondern der deutsche Geheimdienst. Spitzel gab es in der DDR. Versuch es mal beim Verteidigungsministerium, die müssten dafür zuständig sein. Voraussetzung dafür ist aber meistens das man beim Militär gedient hat. Bis man beim BND landet dauert es Jahre.
nein, nicht Verteidigungsministerium, denn der BND ist eine dem Bundeskanzleramt angegliederte Dienststelle.
Da der Fragesteller etwas von 'Staatsschutz' schreibt, meint er eher den Verfassungsschutz. Das Bundesamt für Verfassungsschutz untersteht dem Innenministerium.
Wichtigeste Vorraussetzung um Spitzel zu werden:
Man muss spitz sein. Am besten spitz wie Nachbar Schmitz' Katz.
jepp, ich schrei mich weg :D
Naja, sicher, der Staatschutz stellt einfach mal so jeden dahergelaufenen Träumer für nen schnellen Euro als Spitzel ein. Träum mal schön weiter. Und guck weniger schlechte Agentenfilme.
Irgendwie verwechselst du Spitzel mit FBI-Undercover-Agent....
Die einzige Vorrausetzung, um solch eine Tätigkeit auszuüben, sind meiner Ansicht nach ein mieser Charakter. Na dann mal viel Spass!
DH!!
Ja ich wäre sowas von für eine 3. Staffel! AGDZ ist soo Hammer! Ich häte am Anfang nie gedacht es so gut sein wird und jetzt ist es meine Lieblings-serie <3 Ich werde auf jeden Fall heute noch eine e-mail schreiben an die jeweiligen Sender und hoffe das es etwas bringt. Ich wäre dafür das Leo und Ben am Ende dann zusammen bleiben, die sind nämlich so süß zusammen ;) Ich fände es nicht so gut wenn, wenn es eine 3. Staffel geben wird, sie mit neuen Schauspieler drehen würden. Ich mag die anderen einfach viel zu sehr ;) LG
Eine Möglichkeit ist die Fachhochschule des Bundes. Sie hat mehrere Standorte, die Zentrale ist in Brühl. Es gibt einige Studiengänge für den gehobenen Dienst, z.B. Kriminalpolizei in Wiesbaden oder Bundespolizei in Lübeck. Hier, unter "Studieninteressierte": http://www.fhbund.de
Haha... "arbitur", "kriminalstik". ^^ So wird das nichts. :P
Soweit ich weiß ist das so oder so eine Mischung aus Studium und Praxis. Das Studium der Kriminalistik wäre dann ein Teil der Ausbildung:
http://www.polizei-bw.de/berufsinfo/Ausbildung/Seiten/WasbeinhaltetdieAusbildung...
Hallo,
da die Polizei Ländersache ist, gibt es auch Abweichungen von den Einstellungskriterien. In welchen Bundesland wohnst Du denn?
Zur Körpergröße sagt z. B. Baden-Württemberg: Mindestgröße für Männer und Frauen: 1,60 m, Berlin: Als Bewerberin mindestens 160 cm und als Bewerber mindestens 165 cm groß.
Und Verdienst und Einstellungskriterien hängen davon ab, ob Du in den mittleren Dienst, in den gehobenen Dienst oder in den höheren Dienst willst.
Für den gehobenen Dienst sagt BW: Abitur, die Fachhochschulreife oder einen vergleichbaren Bildungsabschluss. Der Notendurchschnitt des Bewerbungszeugnisses beträgt mindestens 3,0.
Berlin: Ausbildungsberuf, Hochschul-/Fachhochschulabschluss [Fachrichtung], staatliche Anerkennung, sonstige Qualifikationen, laufbahnrechtliche Voraussetzungen Der Verdienst hängt dann vom Dienstverhältnis ab, vom Dienstgrad, von der Dauer etc. Das würde hier alles viel zu weit führen.
Das sind halt diese Fälle, wo man weder über Google, noch in der Wikipedia und schon gar nicht hier bei GF eine zufriedenstellende Antwort bekommt.
Deshalb mein Tipp: Selbst aktiv werden! Das alles kannst Du ganz einfach (und vor allen Dingen korrekt) beim zuständigen Polizeipräsidium erfragen. Die Beamten freuen sich bestimmt über jede/n, die/der Interesse an ihrem Job zeigt.
Hi rundim1950, du hast mir wirklich weiter geholfen und ich werde den nächst mal zu einem Polizeipräsidium gehn. Noch mal vielen vielen DANKE ;-)))
3 Jahre studieren. 2000 EUro verdienen, 1,65 groß
Der Erlass (Umgang mit dienstlichen Schusswaffen bei der hessischen Polizei des HMIS vom 15.06.2006) unterscheidet nicht zwischen Polizeibeamten der Schutzpolizei und Polizeibeamten der Kriminalpolizei.
Alle Polizeibeamten dürfen die Waffen mit denen sie dienstlich ausgerüstet sind auch privat führen (also nicht nur mit nach Hause nehmen, sondern tatsächlich führen und mit sich tragen). Das hat nichts damit zu tun, dass man evtl. spontan zum Dienst gerufen werden könnte.
Mit nach Hause und in den Safe = okay, aber ich versteh nicht warum dieser Pers.-Kreis die Waffen privat führen darf! Es birgt nur unnötige Risiken.
@bibo1301
zunächst: kaum ein Polizeibeamter führt seine Waffe tatsächlich außerhalb des Dienstes. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, lagern alle Waffen auf der jeweiligen Dienststelle.
Warum sollten die Polizeibeamten die Waffe nicht privat führen dürfen? Sie sind entsprechend ausgebildet und per Gesetz dazu ermächtigt. Außerdem sind Polizeibeamte in bestimmten Situationen auch außerhalb des Dienstes verpflichtet einzuschreiten.
Wenn die entsprechenden Vorschriften zum Führen der Waffe aus dem Erlass eingehalten werden, sehe ich keine unnötigen Risiken.
für Verrat benötigt man keinerlei Courage!