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Eigentlich ist es doch egal wer deine Krankenkasse ist. Hauptsache versichert. Ab nächstes Jahr sind die Beiträge eh alle gleich. Ob das jetzt für diese Monate noch sinnvoll ist? Sprich einfach noch mal mit dem Amt. DAK, BEK und AOK tun sich z. B. nicht viel.
Einige Kassen habe Programme, bei denen Naturheilverfahren unterstützt werden. Ein Wechsel zu diesen Kassen ist mit einer bestimmten Frist möglich. Am sichersten ist aber eine ambulante priv. Zusatzversicherung, die Leistungen für HP nach einer meist 3 Mon. Wartezeit beinhaltet.

ne möglichkeit wär sich in eine studie einbinden zu lassen, dann wärs umsonst.
Ich kann mir vorstellen, da es sich um eine für die Krankenkasse recht teure Untersuchung handelt, wird sie auch nur auf anraten des Arztes bezahlt. Bei meinem Freund war das damals kein Problem, da der Arzt das angeordnet hat. Sprech mit deinem Arzt darüber......

Ich denke das solltest Du mit deinen Onkologen besprechen, ansonsten kannst Du dich mal bei Tante Wikki erkundigen: http://de.wikipedia.org/wiki/Positronen-Emissions-Tomographie
Alles gute Wolpertinger

Homöopathische Behandlungen werden nur erstattet, wenn sie von eigens dafür zugelassenen Ärzten erfolgen.
Unter "Arztsuche" auf der Seite der Kassenärztlichen Vereinigung Ba-Wü (Zusatzqualifikation: "Homöopathie" eingeben) findest du entsprechend zugelassene Ärzte:

die bezeichnung homöopath ist buchstäblich zweideutig. ein arzt und ein heilpraktiker, die in ihrer praxis vorwiegend homöopathie betreiben, werden volkstümlich beide als homöopath bezeichnet. das wort ist keine offizielle oder gar geschützte berufsbezeichnung. wir haben zwei berufe, die gesetzlich berechtigt sind zur ausübung der heilkunde, ärzte und heilpraktiker. die gesetzlichen krankenkassen zahlen nicht für heilpraktiker, aber sie haben regelungen für die bezahlung homöopathischer behandlung durch ärzte. also ist das nächstliegende, die apotheker zu fragen, welcher kassenarzt homöopathie betreibt, wenn man keinen cent selbst für seine gesundheit ausgeben will. das ist ja die haltung der meisten leute. aber man wird da kaum ärzte finden, die klassische homöopathie mit einzelmitteln betreiben, das ist die kunstgerechte methode, zeitaufwendig und nicht gerade gut geeignet für eine kassenpraxis.
wer die methode kennt oder ihre gute wirkung mal erfahren hat, bei sich oder in der umgebung, der wird sich auch trauen, für die eigene gesundheit geld auszugeben. es kostet ja auch nicht mehr als die reparatur eines abgestürzten computers oder manche autoreparatur. etwas seltsame ist, das die meisten leute ihrer eigenen gesundheit gegenüber zu geizig sind, das tut ihnen dann im alter leid...
die gesetzlichen krankenkassen zahlen keine homöopathische anamnese, wenn ihr arzt jedoch zufällig homöopathische mittel verordnet, komplexmittel zb. dann trägt das die krankenkasse, es gibt eine zusatzversicherung für heilpraktiker, darin ist auch die homöopathie mit abgedeckt, die kostet im monat nur ungefähr 18€. gegen wechseljahresbeschwerden helfen aber auch isoflavone, die bekommt sie im drogeriemarkt, vitalpilze (internet vitalpilze.de), sport, viel trinken, grüße www.globilino.de
Allerdings erwartet das Amt,dass Du eine Familienversicherung einer eigenen vorziehst.