Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Das Bundesgesundheitsministerium legt ab 2009 einen einheitlichen Prozentsatz fest. Der wird dann etwa bei 15,5 Prozent liegen. Das wird dann auf dein Einkommen gerechnet, sodass natürlich nicht alle gleich viel zahlen und das Solidaritätsprinzip gewahrt bleibt. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Eine Rückkehr in die GKV ist schwer möglich. Dazu musst du unter 55 Jahre alt sein, deine Selbstständigkeit aufgeben oder eben weniger als 48.150 Euro brutto im Jahr verdienen. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Wenn du dich bei einem privat praktizierenden Arzt behandeln lässt, musst du das leider selbst zahlen. Die gesetzlichen Kassen übernehmen nur die Kosten der Kassenärzte. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Alles über private Krankenversicherungen und Nebenverdienste findest du auch hier: www.private-krankenversicherung.de
Gegen Borreliose kann man sich nicht impfen, da das eine Viruserkrankung ist. FSME-Impfungen werden dann übernommen, wenn du in einem FSME-gefährdetem Gebiet wohnst (z.B. Bayrischer Wald, Südthüringen, Österreich). Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Private Versicherungen übernehmen in der Regel die Kosten für Sehhilfen. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Bis zum 18. Lebensjahr übernehmen das Kassen eigentlich. Am besten dort einfach mal nachfragen. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Den monatlichen Beitrag berechnet die Krankenkasse ganz individuell nach deinem "Risiko". Hier kommt es unter anderem auf Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand an. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Empfänger von Arbeitslosengeld sind in der gesetzlichen Krankenkasse pflichtversichert. Quelle: www.private-krankenversicherung.de
Das kommt eigentlich darauf an, wie viel du verdienst. Für Vielverdiener lohnt sich eine private Krankenversicherung, weil sich der monatliche Beitrag nicht an deinem Einkommen orientiert (anders als in der gesetzlichen). Quelle: www.private-krankenversicherung.de