Ein Kindergarten ist ja wohl wichtiger als ein paar Bäume. Bäume sind beliebig wieder reproduzierbar und alle Bebauungspläne haben auch einen Eingrünungsplan. D.h. nach Fertigstellung werden wohl wieder zahlreiche neue Bäume gepflanzt, die schon weit entwickelt sind und den Verlust ausgleichen.
Kindergarten - neue und gute Antworten
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0Wie kann ich überzeugen?Bäume sollen gefällt werden und deinem KindergartenAntwort von
fragatorfragator
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0asilo estivo ? heisst das kindergarten?? im leo finde ich es nichtAntwort von
Puma61Puma61
italienisch sry ^^
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0asilo estivo ? heisst das kindergarten?? im leo finde ich es nichtAntwort von
MuffinMario sprache? ie wärs mit dict.cc ?
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1Geschlossene ErziehungAntwort von
anni51anni51
Ich schätze mal das deine Freundin eine Einrichtung meint die nicht mit dem offenen Konzept arbeitet, sondern Traditionell. Traditionell arbeiten heißt, das die Kinder in ihren Gruppe bleiben und auch dort ihre Angebote (Basteln usw. machen) Dann gibt es die Einrichtungen die Halboffen arbeiten. Das heißt, die Kinder haben ihre feste Basisgruppe können von dort aus aber die anderen Gruppen nutzen- Gruppenübergreifend an Angeboten teilnehmen. Dann gibt es noch die Einrichtungen die ganz offen arbeiten, das bedeutet das die Kinder sich ganz frei entscheiden können welche Gruppe sie besuchen wollen. In den beiden Letztgenannten gibt es meistens die sogenannten Funktionsräume- jeder Raum in der Kita hat ein bestimmtes Thema, z.B. Kreativraum, Bewegungsraum, Bauraum, Tischspielraum, Rollenspielraum oder ein Raum indem man Experimentieren kann usw. Alle drei Konzepte haben ihre Vor und Nachteile. Mit dem Offenen Konzept sind viele Kinder überfordert. Hier ist ein großes Maß an Entscheidungskompetenzen gefragt, die z.B. Kinder mit Entwicklungsverzögerungen/störungen- sich Sozial oder Emotional schwer integrieren können. Einer mit bekannten Mutter hat man ans Herz gelegt ihren Sohn in eine Traditionell arbeitende Kita zu geben weil er mit dem Halboffenen Konzept nicht klar kam, überfordert war. Es hat ihm einfach gut getan und Sicherheit gegeben in einer festen Gruppe zu sein. Ein Muss zum Mittagsschlaf gibt es in den Kitas (Kinder von 3-6 Jahren) nicht. Es sei denn die Kinder sind unter Drei. Das wäre dann aber eine Krippe oder ein Kindergarten mit alterserweiterten (U3 und Ü 3) Gruppen. Aber auch hier besteht kein Zwang zum Schlaf am Mittag, es besteht aber die Möglichkeit, und es stehen die Räumlichkeiten (Ruheraum) zur Verfügung, wenn die Kinder schlafen wollen.
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0kinderkrippenkostenAntwort von
Bluestar222 Also ich hab das problem gleiche, also bei mit sieht so aus, mein ex arbeitet bis um 16.00 uhr, und muss mein tochter bis um 15.00 im kindergarten bleiben, dadurch muss sie auch um 15.00 aufhören mit arbeit, und denn defrenz muss ich sie zahlen, wo bei ihr 1 std auf ihr arbeit fählt, ca. 100 € ich kann mir jetzt auch kein anwalt leisten, weiss nicht was ich machen soll, ??
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0Fotograf im KindergartenAntwort von
Giannina326 Hallo zusammen,
also wenn ich das höre wie sich manche Eltern hier äußern werde ich richtig sauer.
Es ist sowas von unverschämt, Bilder einzuscannen und zurück zu geben ohne zu zahlen. Der Fotograf ist Stunden vor Ort und arbeitet für sein Geld. Im Prinziep fotografiert er ja sogar umsonst und will nur die Abzüge bezahlt haben. Und ich besitze ein Fotostudio und kann mit sicherheit sagen, dass die Bilder im Studio wirklich teurer sind. Es kann nur so ein niedriger Preis wie 25 Euro gehalten werden, weil es auf Masse geht.
Die Leute die hier so rummosern und zum Raubkopieren animieren, arbeitet Ihr auch umsonst???
Sonst könnte Euer Chef euch ja auch arbeiten lassen und dann das gehalt einfach nicht zahlen?
Wenn Ihr keien Bilder vom Kindergartenfotograf möchtet, lasst Eure Kinder doch einfach nicht fotografieren?
Und wenn die Qualität schlecht ist, sprecht es doch an und sucht einen neuen Fotgrafen, es gibt auch wirklich Gute!
So, trotzdem ein schönes Wochendende, auch an die Raubkopierer! :-)
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2Autistisches Kind im RegelkindergartenAntwort von
gehwegplattegehwegplatte
Auch wenn Du keine Autistenschulung hast oder bekommst: Ganz wichtig bei dem Kind ist, daß es in seinen gewohnten Abläufen bleibt. Wenn es gerne ein Legosteinchen festhalten möchte, dann soll er doch. Es geht dabei nicht um das Steinchen, sondern darum, daß er etwas Bestimmtes fühlt oder wahrnimmt, wenn er dieses Steinchen anfasst, Es hat einteressante Ecken, unten in die Löcher kann man stundenlang die Fingerkuppe drücken und sie danach anfühlen, obendrauf sind kleine Huppel, über die man immer wieder mit dem Finger streichen kann.
Autisten haben ein sehr eigenes taktiles Empfinden - und es ist für sie die Hölle, aus ihren Gewohnheiten herausgerissen z uwerden. Auch wenn diese Gewohnheiten, und sei es, sich an einem Legostein festzuhalten, für den "normalen" Menschen etwas seltsam sind. Und da sollte man Dogmen auch mal über den Haufen werfen und ein Legosteinchen im Außenbereich zulassen. Vielleicht kannst Du ja Deine Noch-Kollegen darauf mal hinweisen.
Daß Du keine Schulung bekommst (und dann noch mit DER Begründung!!), finde ich schade - und völlig daneben!
Viele grüße von einem Asperger-Autisten;-)
Kommentar von
odenwaldkind Vielen Dank für Deine Antwort !! Habe von einer Freundin das Buch "Buntschatten und Fledermäuse" geschenkt bekommen und gelesen. Es hat mir gut gefallen.
Kommentar von
gehwegplattegehwegplatte Das Buch habe ich selbst nicht gelesen, habe aber schon gehört, daß es gut sein soll.
Wenn Du weitere Fragen hast, kannst Du mich gerne fragen!
Kommentar von
odenwaldkind Sehr gerne ! Gibt es wie z.B. bei wkw einen speziellen Link, wo ich Dich abspeichern kann ? oder geht das über "Freunde" ?
Kommentar von
gehwegplattegehwegplatte Am besten hier über "Freunde", dann können wir uns PNs schicken.
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0Autistisches Kind im RegelkindergartenAntwort von
FetteRentnerin diese seite heißt frage.net und nicht erzählmal.net
Kommentar von
odenwaldkind Dann lies und antworte auch.net!
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1Autistisches Kind im RegelkindergartenAntwort von
Heidekraut12Heidekraut12
Und welchen Rat suchst du nun `
Wie können wir dir da helfen ?
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1Autistisches Kind im RegelkindergartenAntwort von
katzevickatzevic
Was willst du nun wissen?
Kommentar von
katzevickatzevic Bin Erzieherin aber verstehe deinen Beitrag nicht, da du keine Frage gestellt hast.
Kommentar von
odenwaldkind Lies mal bitte den Beitrag von gehwegplatte, der gefällt mir sehr gut !
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0Kind in Kindergarten mit männlichem Erzieher?Antwort von
olivenheinerolivenheiner
Abgestimmt für: Ja, weil...Ja, natürlich!!! Gerade dann!! So eine geniale Gelegenheit würde ich meinen Kindern/Töchtern doch nicht vorenthalten!
Ich habe in vielen Kindergärten gearbeitet und gesehen, WIE beliebt die Männer dort sind - bei den Kindern und den Kolleginnen. Es ist ein tolles arbeiten, ein tolles Betriebsklima und warum um alles in der Welt sollte man den Kindern nette Männer/große Spielkameraden vorenthalten? Ich wünschte, in jedem Kindergarten wäre mindestens ein männlicher Erzieher!
Es ist im Alltag der Kinder doch oft so, dass der Vater schon gar nicht mehr in der Familie lebt. Viele Familien sind patchworkartig neu zusammengesetzt, als könnte man auch den Vater beliebig austauschen. Das Leben ist heutzutage eben so. Die Kinder, die ihren Vater zuhause haben, sehen den auch erst nach Feierabend. Da ist es doch toll, einen Erzieher im Kindergarten zu haben! Jedenfalls sind viele Kinder dieser Ansicht.
Angst vor Pädophilen braucht hier niemand mehr zuhaben - jeder Mitarbeiter muss ein erweitertes Führungszeugnis abgeben. Jedenfalls in Deutschland (oder nur Niedersachsen?). Wie es andernorts geregelt ist, weiß ich nicht.
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0Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
olivenheinerolivenheiner
Gibt es in Deiner Gegend eine Kindergartenpflicht wie in Deutschland die Schulpflicht? Dann muss dein Kind auch in den Kindergarten, sonst nicht. In Frankreich gibt es das.
Warum möchtest Du eigentlich einen Beruf lernen, dessen Erziehungsmethoden Du mißtraust? Nur für privat, um alles "besser " zu machen? Da lernst Du dann aber genau das, was Du nicht gut findest!? Wo wohnst du denn, das Du sooo skeptisch bist - in der DDR? Die gibt's doch gar nicht mehr!
Du willst Dein Kind alleine erziehen? Keine gute Idee! Kinder brauchen beide Elternteile! Ist auch für Dich einfacher, wenn Du nach etlichen durchwachten Nächten mal sagen kannst "Schatz, jetzt stehst Du aber mal auf"! Zu zweit kann man die Arbeit aufteilen und sich abwechseln, ergänzen und unterstützen. Kinder haben ist nicht nur schön, sondern auch anstrengend, manchmal auch nervig. Da ist es einfach notwendig, Unterstützung zu haben. Aus diesem Grunde hat der Mensch früher auch nicht wie heute in Kleinfamilien gelebt, sondern in der Großfamilie und noch früher in Sippen. Nach einem afrikanischen Sprichwort braucht es ein ganzes Dorf, um 1 Kind zu erziehen. Ich finde, das entspricht der Wahrheit.
Aber all diese Dinge wirst Du hoffentlich auch noch auf Deinem Berufskolleg für Erzieher lernen. Kinder solte man nicht ohne Not seiner Eltern berauben.
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HerrNom Ich glaube du hast mich etwas falsch verstanden :D Mit "alleine" meinte ich nicht als alleinerziehender Vater, sondern zuhause natürlich mit einem Partner. Ich sehe es nur mit Skepsis, wie unsere Kinder und den Schulen ect. gegendert werden unw. Und ich sagte nicht, dass ich dem Beruf misstraue, sondern den Einrichtungen.
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HerrNom *in den Schulen
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kayo1548kayo1548 ich denke es ist schon wichtig das Kinder sich selber entdecken können und diesbezüglich keiner vorgeschriebenen Form unterliegen.
Das man gewissermaßen auf Bedürfnisse der Kinder eingehen kann und sollte (beispielsweise "raufen viele jungs gerne") und das es nicht schlecht wäre wenn es mehr männliche Personen in solchen Positionen gäbe ist klar. Aber nichtsdesto trotz sollten Kinder eigene Erfahrungen machen, sich selber und ihre eigene Meinung entdecken und diese vertreten, sich in Konfliktsituationen und im sozialen Zusammenleben üben usw.
Kommentar von
HerrNom Allerdings ist es doch Schwachsinn zu sagen, es gäbe gar keine Geschlechter und man könne sich raussuchen, ob man Mann oder Frau sein will. Außerdem haben Kinder doch gar keine Meinung. Diese wird von den Eltern bzw Erziehern vorgezeigt. Wenn man einen Jungen in Mädchenkleidung zwängt (hart ausgedrückt), dann kann man doch nicht erwarten, dass dies seine eigene Entscheidung ist. So liegt es an den Eltern den Kindern die richtigen Werte vorzugeben. Und dass Jungen immer femininer und Mädchen maskuliner werden ist mit Sicherheit nicht korrekt und ist das totale Gegenteil von dem, was uns die Geschichte des Menschen vorzeigt.
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1Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
JanuargirlJanuargirl
Müssen musst Du nicht, aber aus Gründen, die kayo1548 und Danip2212 geschildert haben, sicherlich besser.
Außerdem ist der schrittweise Übergang zuhause/Kindergarten/Schule stufenweise für das Kind und nicht so groß im Unterschied wie zuhause/Schule.
Wäre ich nicht im Kindergarten gewesen, ich würde was vermissen. Ich erinnere mich immer noch gerne an die Zeit und die Spiele und habe auch heute noch Kontakt mit Leuten, die mit mir bereits im Kindergarten waren. Ich finde das schön.
Den Kindergarten sollte man als Eltern nicht immer als betreute Aufbewahrung der Kinder sehen. Die erleben dort doch auch was.
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0Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
Bluebeermuffin Nein, es gibt keine Kindergartenpflicht! ;) Aber es wäre gut, da dein Kind so in einer Gruppe ist und es einfach besser für ihn währe, auch in der hinsicht auf die Schule.
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2Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
beangatobeangato
Du kannst Dein Kind natürlich zu Hause alleine erziehen, wenn Du das willst.
Aber für Dein Kind wäre es besser, in den Kindergarten zu gehen. Es kann dort soziale Kontakte lernen, mit anderen Kindern spielen usw.
Zu Hause kann man mit seinem Kind längst nicht so viel machen wie in einem Kindergarten - einfach, weil man nicht all das hat, was im Kindergarten (z. B. Bastelmaterial) vorhanden ist..
Meine Kinder gingen alle dorthin und es hat ihnen nicht geschadet.
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1Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
kayo1548kayo1548
Müssen tust du natürlich nicht.
Sinnvoll hingegen wäre es schon, in Bezug auf den späteren Schulaltag und auch in Bezug auf das soziale Zusammenleben. Für die individuelle Entwicklung wäre das ebenfalls sehr zu empfehlen.
Und sicherlich gibt es einige schlechtere Kindergärten, aber auch sehr viele gute. Du solltest dich da wenn es so weit ist einfach mal informieren und schauen was in deiner Nähe so angeboten wird ;)
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1Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
Danip2212Danip2212
Kindergarten ist sinnvoll. Da dein Kind dort auch viel Kontakt mit anderen Kindern haben wird, lernt es dort auch notwendiges Sozialverhalten. Das kannst du alleine nicht!
Außerdem für die Erziehung bist du zuständig, nicht der Kindergarten!
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0Muss ich mein Kind in den Kindergarten geben?Antwort von
brummhummelbrummhummel
du solltest es in den Kindergarten geben . Damit es auch zwischenmenschliche beziehungen entwickeln kann.
huhu, danke für die hilfreichen antworten! jetzt leuchtets mir auch ein =) bei unserem kindergarten ist es auch so, dass es verschiedene räume gibt, mit verschiedenen angeboten. bücherraum, bauraum, atelier und noch ein wo sie bisschen klettern und toben können. aber trotzdem versteh ich nicht wie man eine geschlossene besser finden kann. ich mein es gehört doch dazu das die kinder lernen sich entscheiden zu können und es nicht aufgezwungen bekommen was gemacht wird. naja es ist jeden seine entscheidung =/
Im Grund hast du schon Recht, es ist gut und wichtig das Kinder lernen Entscheidungen zu treffen, Eigenverantwortung zu übernehmen ABER: Es gibt Kinder die aufgrund ihrer Biographie diese Selbstkompentenz nicht besitzen. Für sie ist es schwer mit dieser Verantwortung umzugehen und sie sind schnell überfordert. Wenn du gerne liest, schau dir mal die Bücher von Winterhorst an. Er als Kinderpsychologe vertritt die Meinung das wir, mit der Pädagogik ,,Kinder als Partner" zu behandeln oft übersehen dass das auch eine Überforderung bedeuten kann. Um unsere heutige Pädagogik erfolgreich umsetzen zu können bräuchten wir weitaus mehr Erzieher in den Einrichtungen. Integrationsfachkräfte die die Soziale, Emotinale und Kognitive Entwicklung fördern. Es gibt kaum noch Stadtteile bei denen es sich nicht um ,,Brennpunkte" handelt. Immer mehr kinder die stark auffällig sind. Mit dieser Anforderung ist eine Erzieherin auf 20 Kinder restlos überfordert.