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bei einem Raummeter errechnet sich ein Schüttraummeter im Verhältnis von etwa 1 : 1,4-1,6; ein Schüttraummeter sind also ca 0,65-0,70 Raummeter; bei 400 kg je Raummeter sind das dann ca. 280 kg.
Unter dem folgenden Link können alle Interessierten den Grund für das Anfeuern von oben nachlesen. Gase, die aus dem Holz austreten müssen das Feuer auf diese Weise durchlaufen und werden dadurch vollständig verbrannt. Die Methode des Anfeuerns von oben funktioniert bei mir jedes Mal auf Anhieb, mit nur einem Anzünder. Auch kann man die Ofentür erst einmal nur anlehnen, wie Wooddoc beschreibt. Einfach mal ausprobieren und nicht gleich als Unsinn abtun.
www.oberholzer.info/lufthygiene/dokumente/richtigfeuernzumikon.pdf
Nachgefragt am 26. Oktober 2008 08:21 Habe es nun fünfmal ausprobiert und kann nur sagen: Was für ein Quatsch. Der Ofen (Grundofen) kommt nicht in die Gänge, wenn das Feuer von OBEN entfacht wird. Er braucht jedesmal zwei, drei Stunden, bevor es richtig brennt; von unten angezündet brennt es spätestens nach der halben Stunde richtig durch.
Dann entwickelt das Feuer von oben viel mehr Abgase, wie man unschwer am rauchenden Kamin erkennen kann. Hier ist der Abzug über zwei, drei Stunden dunkel zu sehen; im Gegensatz vom unteren Anbrennen, wo der Rauch nach einer halben Stunde nicht mehr sichtbar ist.
Beim Abbrennen von oben brauch ich schon mal drei bis fünf Anzünder, ansonsten verreckt das Feuer fast. Von unten angezündet brauch ich gerade mal einen halben Anzünder, und das Feuer brennt wie "Hölle".
Bei beiden Arten des Anzündens kommt natürlich das gleiche Holz zum Einsatz, nur dass die Schichtung umgekehrt ist.
Für mich war der Tipp also nichts.