Die Zwangs-Entbindung lässt sich dadurch erklären, dass es um das Leben des ungeborenen Kindes ging. Normalerweise darf eine Person sehr wohl eine OP ablehnen, auch wenn das ihren Tod bedeutet, aber in diesem speziellen Fall geht das eben nicht - da hingen immerhin zwei Leben dran.
Was die Selbstmordgeschichte angeht: Theoretisch liegt wie gesagt das Ablehnen ärztlicher Behandlung ganz unabhängig vom Glauben im Entscheidungsbereich eines jeden Einzelnen. Wenn sich die Frau bei einem Unfall eine wichtige Arterie aufgerissen hätte und drohte zu verbluten, aber die Hilfe durch den Notarzt explizit ablehnt, hat dieser sich zurückzulehnen und die Schweinerei anzugucken. Eine Behandlung gegen den Willen des Patienten kann er normalerweise nicht durchführen. Ausnahme ist, wenn der Patient nicht zurechnungsfähig ist, sei es durch die Einnahme von Drogen oder Medikamenten, oder eben durch eine psychische Erkrankung. Bei Suizid geht man immer erstmal von einer krankhaften VEränderung aus und behandelt den Patienten somit auch gegen seinen Willen. Grundlage hierfür ist, dass man annimmt, ein Mensch will sich (sofern geistig klar) nicht selber schaden - jemand, der es dennoch tut, muss demnach krank sein und wird trotzdem behandelt. Die Legitimation für Zwangsbehandlung, sofern diese Maßnahmen nach PsychKG, also Freiheitsentzug etc. beinhaltet, muss im Nachhinein durch einen Richter legitimiert werden, aber auch, wenn der Richter die Zwangsbehandlung für unrechtens erklärt, wird dem Arzt ncihts passieren, wenn die Situation den Eindruck erweckte, dass der Patient nicht zurechnungsfähig sei.
Kompliziert, was? Jedenfalls kann jeder Arzt gegen denWillen des Patienten handeln (und muss dieses sogar), wenn eine eingeschränkte Einsichtsfähigkeit vorliegt, oder wenn durch die Handlungen des Patienten Leben udn Gesundheit anderer gefährdet werden. Sonst darf er es aber durch die Bank weg nicht. Der Wille des Patienten ginge vor.
wahr..aber hab ma gehört dass man durch analsex innere blutungen bekommen kann?das stimmt aber nich oder
Natürlich kannst du im Analbereich Blutungen bekommen. Eins solltest du auf jeden Fall nicht machen: Nur um Sex zu haben "Analsex". Das müsst ihr beide wollen und es dann ganz entspannt probieren. Wenn sich nur einer von beiden nicht entspannen kann, wird es voraussichtlich weh tun und keine schöne Gefühle auslösen.
Denk auch daran: Nur weil andere es praktizieren, muss es euch noch lange nicht gefallen.
Es gibt genug andere Möglichkeiten sich gegenseitig zu befriedigen.
Wenn ihr es wirklich wollt, ist es nichts schlimmes oder perverses.