Hi, HitIer war nach Kriegsende 1918 zuerst Sozialist/Kommunist gewesen, darin Mussolini nicht unähnlich. Er war gewählter Sprecher im Revolutionsrat, war auf der Beerdigung von Georg Elser (Münchner Räterepublik.). Der Kommunismus/Sozialismus hat sehr viele jüdische Vordenker und Lenker: Marx, Engels, Lenin, Trotzki, Luxemburg, Radek, Liebknecht, Levine, Joffe usw. HitIer nun sah irgendwann eine Art Plan des "internationalen Judentums" (Kriegsgewinnler (Banken, Öl, Waffen) bzw. Plutokratien in USA, England, Frankreich) die Weltherrschaft zu erringen, indem Kultur und Sitten der "Gastländer" transformiert werden (gleich Mussolini und später auch anderen änderte er den internationalen Geltungsbereich des Kommunismus/Sozialismus in einen nationalen Sozialismus um, vergleichbar den Kibbuzim nach 1945. Um Sowjetdeutschland zu verhindern. Heute wissen wir, daß diese Annahmen (bspw. Protokolle der Weisen von Zion - siehe Link) gefälscht waren/sind . Es muß aber konstatiert werden, daß damals alle relevanten Nationen (USA, Rußland, Frankreich, England usw. antizionistisch, antijudaistisch, sogar antisemitisch eingestellt waren. Also kein Alleinstellungsmonopol der Deutschen war. Gruß Osmond http://de.wikipedia.org/wiki/Protokolle_der_Weisen_von_Zion
Juden - neue und gute Antworten
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0Wie leben die Juden in einer jüdischen Gemeinde?Antwort von
derdorfbengelderdorfbengel
Bist Du Dir sicher, dass Du die Fragen annähernd richtig wiedergegeben hast? Oder solltest Du nochmal nachdenken, ggf. auch nachfragen?
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0Wie leben die Juden in einer jüdischen Gemeinde?Antwort von
IwaasnetIwaasnet
schau mal unter jüdisch, jüdische religion, halacha, jew, haredi, orthodox judaism...
vielleicht findest du dann mehr...
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1Wie leben die Juden in einer jüdischen Gemeinde?Antwort von
IwaasnetIwaasnet
die frage ist tatsächlich blöd formuliert...
Kommentar von
Orel1982Orel1982 Ich denke das fragebold in der Schule nicht richtig aufgepasst hat und denkt wir sind eine Sekte... Wahrscheinlich haben wir keinen Rabbiner mehr sondern Guru´s :). Aber die Frage ist schon suess.
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0Wie leben die Juden in einer jüdischen Gemeinde?Antwort von
Orel1982Orel1982
Ja wo lebst du in deiner wahrscheinlich Christlichen Gemeinde? Abseits in einem Haus wurde ich mal sagen!
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0Was haben die Juden für einen Stein am Kopf?Antwort von
IwaasnetIwaasnet
das ist keine stein, das ist eine Schwarz gefärbte Lederkapsel mit 4 Abschnitten aus der Torah drinnen, jedes in einem extra Fach, an einem Lederriemen, mit dem sie am Kopf festgebunden wird.
Man nennt es Gebetsriemen oder Tefilin...
Es gibt auch einen für den Arm...
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0Fluchtmöglichkeiten der Juden während des 2. WeltkriegesAntwort von
Titian gibt wiki nix her? kannst trotzdem mal den stern an einen hier vergeben
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0Babylonisches ExilAntwort von
IwaasnetIwaasnet
....du musst wissen, dass in dieser Gegend ständig Leute aus Norden (Assyrer, Türken), Osten (Perser, Babylonier), Süden (Araber) und Westen (àgypter) um einfluss stritten, mal gewannen die einen, mal die anderen.
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0Babylonisches ExilAntwort von
IwaasnetIwaasnet
na ganz einfach: Babylon war stärker, hat den Krieg gewonnen, Israel annektiert und die Eliten nach Babylon (Irak) verschleppt.
Davor haben schon die Assyrer (in der heutigen Türkei) die 10 Stämme (ausser Jehuda und Benyamin verschleppt).
Die Babylonier wurden dann von den Persern erobert, und unter den Persern wurde den Juden erlaubt, den Tempel wieder aufzubauen.
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0Müssen Juden steuern zahelen?Antwort von
weildassoist Israel wird gegenüber Europa (Speziell Deutschland ) als "europäisches" Land angesehen , damit kann Israel Waren günstiger an Europa verkaufen.Das meinten wohl Freunde und Lehrer damit, deswegen ist die Aussage dass Juden keine Steuer zahlen nicht ganz korrekt aber auch nicht ganz falsch !
Fakt ist , dass keiner hier Hetze gegen Juden betreiben will, aber ich denke dass man sich aus als Deutscher nicht ducken muss wenn man mal Wahrheiten anspricht, auch wenn sie Juden betreffen.Von dem mehr als fragwürdigen Verhalten der Juden gegenüber den Palästinensern denen sie ihr Land wegnehmen mal abgesehen. Deutschland glaubt dass es immer noch mehr als 60 Jahre nach dem Krieg etwas gutzumachen hat.Deshalb kommt Israel in so vielen Punkte eine Sonderstellung zu. Ohne rechts oder antisemitísch wirken zu wollen, denke ich dass es jedem gestattet sein sollte, auch den Deutschen, Israel, sprich Juden an sich auch kritisch betrachten zu dürfen.
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0Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
IwaasnetIwaasnet
Nicht seit 1980, eher seit 1990.
Nach dem Krieg gab es noch recht viele Juden als Displaced Persons (Überlebende, die nirgends hinzugehen hatten) in Deutschland. Aber in den folgenden Jahren wurden die Gemeinden immer kleiner, weil die jüngere Generation entweder aus Deutschland wegzog oder mehr oder weniger ihr Judentum aufgab (plakativ) gesagt.
Mit der öffnung der Sovietunion ab 1989 kamen dann Juden aus der ehemaligen Sovietunion nach Deutschland, und so bauten sich die jüdischen gemeinden wieder auf. Ich denke, dass heute wesentlich mehr als 50% der Juden in Deutschland erst nach 1990 aus der ex-Sovietunion gekommen ist.
In Wuppertal z.B. hatte die jüdische Gemeinde um 1950 ca. 1000 Mitglieder. 1986 waren es nur noch ca. 70, kaum Kinder, keine Synagoge, nur ein Betsaal. Nach 1990 nahm die Gemeinde wieder auf über 2000 Mitglieder zu, und es wurde eine eigene Synagoge gebaut.
Was die Zukunft bringen wird ist schwer zu sagen. Viele Juden aus der ex-Udssr haben mit Religion nicht viel am Hut (nach 70 Jahren Diskriminierung unter den Kommunismus) und wollen sich vor allem in Deutschland integrieren. Ihnen ist für die Kinder eine gute Schuldbildung wichtig, Religion ist zweitrangig. Es könnte also sein, dass wir in 20 Jahren wieder bei der Situation von 1980 angelangt sind, weil die junge Generation das Judentum nicht fortführen will...
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0Warum lagen die Kz-lager ausschließlich in Deutschland, polen und Österreich?Antwort von
GoaSkinGoaSkin
Die KZs wurden hauptsächlich in den eroberten Gebieten in Osteuropa aufgebaut worden. Zum Einen hat so die deutsche Bevölkerung von deren Existenz nichts mitbekommen. Ein anderer Grund war, dass man die eroberten Gebiete im Osten damals nicht als Teil Deutschlands betrachtet hat, sondern einen künstlichen Unrechtsstaat mit totalitärer Führung aufzog, namentlich "Generalgouvernement". Dort hatten die Politiker die absolute Narrenfreiheit, da es dort keinerlei Rechtssystem gab, sondern nur politische Willkür militärisch durchgesetzt wurde.
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1Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
mha1213mha1213
Ab ca. 1980 wurden vermehrt sogenannte jüdische Kontingentflüchtlinge aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland geholt. Diese sollten dazu dienen die jüdischen Gemeinden in Westdeutschland zahlenmäßig zu stärken.
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7Babylonisches Exil
Hallo fasciinatiion,
617 v.u.Z. schickte König Nebukadnezar von Babylon die Oberschicht von Juda ins Exil nach Babylon, und 10 Jahre danach, also 607 v.u.Z. die übrigen.
Aus diesem Exil kehrte nur ein Überrest zurück (537 v.u.Z.).
Warum? Die Israeliten hatten den Bund, den Gott mit ihnen durch Moses geschlossen hatte, nicht gehalten. Ein Exil wird durch eine Obrigkeit verfügt, in diesem Falle war Gott die Obrigkeit. Obwohl er das Heer anderer Völker als Werkzeug benutzt hatte.
Gruß Alfred
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0Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
InjureInjure
1980 traf ich einen Überlebenden der Shoa in Worms, ein deutscher Jude, der ausgewandert war nach Amerika. Er erzählte, dass es ihm grosse Schmerzen verursache, hier in Deutschland zu sein, wir unterhielten uns auf Englisch und ja, er könne diese Sprache Deutsch noch, aber nein, er nähme diese Sprache nicht mehr in den Mund, für ihn sei sie ein Teil der Shoa...Zuviel Schmerzen.
Neue Generationen sind jetzt da, die diesen Schmerz nicht mehr so stark empfinden und mutig einen Neuanfang wagen, sogar deutsch sprechen.
Kommentar von
derdorfbengelderdorfbengel Mein ca. 18jähriger jüdischer Freund empfindet überhaupt gar keinen Schmerz. Und mutig ist an seinem Leben in Deutschland genausowenig wie an meinem oder Deinem.
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2Babylonisches ExilAntwort von
lyrangelyrange
Das war im Jahre 589 v.Chr. Das Ereinisse ist in babylonischen Quellen (hebräische Namen in Urkunden) und im Buch Jeremia belegt. Die Babylonier haben das wohl häufiger so gamacht. Einerseits war in den eroberten Gebieten dann kein Anführer mehr, der einen Aufruhr oder Befreiungskrieg hätte initialisieren können. Außerdem wurden die eroberten Völker so auch in die babylonsiche Kutlru integriert.
Im Selbstverständnis und Geschichtsbewußtsein der Juden ist das Erlebnis traumatisch, da es auch mit der ersten Zerstörung des Tempels einhergeht.
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4Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
derdorfbengelderdorfbengel
"Also das hier soll auf keinen Fall eine judenfeindliche Frage sein, nicht dass das jemand falsch versteht."
Völlig unnötige Bemerkung. Darf man das Wort etwa nicht erwähnen?
Es gibt eigentlich mW. erst seit den 90er Jahren wieder deutlich mehr Juden. Denn die DDR hatt ein Abkommen mit der SU über die Aufnahme von dort auswanderungswilligen Juden vorbereitet, mit dem sie ihre relative Ignoranz (so empfanden es jedenfalls kirchlich geprägte DDR-Protestaktivie) gegenüber dem Holocaust und der so empfundenen deutschen Schuld, ausgleichen wollte.
Dieses wegen DDR-Ende nicht mehr in Kraft getretene Abkommen wurde aber dann in der neuen grösseren BRD umgesetzt. Daraufhin konnten mehrere 10.000 Juden aus Russland nach Deutschland einwandern.
Deren Zahl stieg von ca. 30.000 auf heute ca. 110 oder 120.000.
Im Amtsjargon wurden diese Einwanderer auch "Kontingentjuden" genannt, da die Obergrenze eben als Kontingent festgesetzt war. Ich persöblich halte dieses Wort für sowas wie ein Unwort: klingt, als würden Menschen auf Euro-Paletten geliefert;-)
Daher sprechen heute viele Juden in Deutschland Russisch und das ist die inoffizielle Amtssprache der jüdischen Gemeinden.
Neben den Einwanderern aus Russland gibt es ausserdem auch eine kontinuierlich wachsende Gemeinde von Auslands-Israelis. Deren Hintergrund ist, dass sie das Leben in dem Dauerkrieg Israels mit den Palästinensern und ihren Nachbarn nicht mehr leben wollen oder können und bessere Chancen in einer als "normaler" empfundenen Umgebung suchen.
Deutschland macht den Israelis das Einwandern verhältnismässig leicht und ist daher auch ein als attraktiv empfundenes Ziel. Die meisten aus dieser Gruppe gehen nach Berlin, denn das hat seit den 90ern in Israel einen guten Ruf als besonders lebendige und lebenswerte Stadt;-) Viele schauen es sich erst mal als Touristen an (Du hörst jeden Tag HebräIsch in Berlin) und packen dann später ihre Koffer.
Es sollen schon weit über 10.000 Israelis in Berlin leben. Deren Präsenz bemerkt man übrigens auch, wenn man darauf achtet.
Das sind die zwei Hauptursachen, die ich kenne, kurz vorgestellt.
Kommentar von
Chrissi22 danke für deine Antwort, aber ich muss dir widersprechen in deinen ersten sätzen. wie erwartet gab es schon kommentare wie "Du Rassist, ich zeig dich an!" oder so... es könnte sich ja für einige so anhören als würde ich es dumm finden, dass es immer mehr juden gibt
Kommentar von
derdorfbengelderdorfbengel Wenn man ständig überlegt, wie irgendwer irgendwas AUCH GEMEINT HABEN KÖNNTE, natürlich im schlimmsten Falle, kann man ja gar nichts mehr sagen!
Es sind fast immer selbst ernannte "Freunde der Juden", die solche Verbote in die Welt setzen, die ein unerträgliches Klima produzieren. Da kann sich niemand, schon gar nicht die Juden selbst, drin wohl fühlen.
Übrigens freut sich normalerweise jeder Mensch über Interesse an ihm oder seinen Interessen, Neigungen, Geschichte usw. etc. Das gilt mit Sicherheit auch für Juden.
Wenn Dir irgend jemand mit so einem Spruch kommt, nimm das einfach lockerer. Eine Anzeige stellen die sowieso nie. Da würden die Behörden auch nur drüber lachen.
Kommentar von
Chrissi22 Da hast du schon Recht, ich wollte einfach sicher gehen... ist ja auch egal.
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25Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
HumpelschtilzHumpelschtilz
Das hat mit Gorbatschow seine Öffnung nach Aussen zu tun un das Russlanddeutsche un Juden auswandern durften endlich. Wir kennen auch welche die haben erzählt welche Repressalien sie als Juden in Russland ausgesetzt waren un endlich wech sind alsbald dis ging.
Ich weis von einen Musiker wo die Familie ausreisen durfte un die Ehefrau durfte nich un muste zurückbleiben. Denn musten die wirklich Geld hinschicken für die ihr Visum. Un weil sie nich genug hatten war die Frau auf einmal aus unerklärliche Umstände tot. Das is KEIN Fake oder Schauerstory - dis is nen authentischen Fall. Also ich will nur sagen die hatten alle guten Grund in ne überblicklichere Gegend auswandern.
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0Warum gibt es seit 1980 wieder mehr Juden in Deutschland?Antwort von
ExTeRmChamPiion 1945 hat es ja keinen Sinn,weil ganz Deutschland zerstoert war. Vielleicht kamen die ab 1980 wieder, weil Deutschland wieder durch den Marshallplan aufgebaut war, Und die z.B. wie heute auch jeder Hilfe bekommt.
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3Babylonisches ExilAntwort von
TeeEiTeeEi
Der babylonische König Nebukadnezar II hat Jerusalem erobert, und da hat er vor allem die Oberschicht der Juden nach Babylon geholt. Die Idee dahinter ist, wenn sie nur die Dummen aus der Unterschicht zurücklassen, werden sie schon nicht auf die Idee kommen zu rebellieren.
http://www.welt.de/kultur/article3300435/yyyy-xxxx-wurde-spaet-zum-Antisemiten.html Bitte bei xxxx HitIer und bei yyyy A d o l f (tippen, nicht kopieren, zusammengeschrieben) einfügen. lgO Zitat:
Diese Lücke füllt Reuth überzeugend. Gestützt auf Brigitte Hamanns Kulturgeschichte "HitIers Wien" und Anton Joachimthalers schwer lesbare Fleißarbeit "HitIers Weg begann in München" zeigt er zunächst, dass die gescheiterte Existenz HitIer weder in Wien ein Antisemit war noch während des Ersten Weltkrieges. Weitere, bisher zu wenig wahrgenommene Quellenfunde zeigen zudem, dass der wurzellose österreichische Gefreite in München zur Jahreswende 1918/19 wie viele seiner Kameraden der Mehrheitssozialdemokratie zuneigte. Er ließ sich sogar zum Soldatenrat wählen. Ein bislang fast unbekanntes Foto zeigt HitIer, wie er am 26. Februar 1919 dem Trauerzug für den ermordeten bayerischen Revolutionsministerpräsidenten Kurt Eisner zusieht. In "Mein Kampf" behauptete der NSDAP-Chef dagegen, erst im März 1919 nach München gekommen zu sein. Fest steht jedoch, dass HitIer mindestens zehn Wochen lang zu den Unterstützern der linken Räteregierung gehörte. In dieser Zeit kann er, schließt Reuth, keinesfalls bereits ein radikaler Judenfeind gewesen sein.