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Kostenlose Anlagen gibt es nicht. Oder würden sie ohne Gehalt arbeiten gehen? Und wenn keine Kosten ausgewiesen werden sollten, fliessen die Koszten irgendwo anders ab.
Das ihr Schwager sich die Gebühren der Fonds anschaut spricht für seine Umsicht. Jedoch sollte er sich lieber die Renditen anschauen, die die Fonds nach Kosten erbrachten. Was bringt ihm ein Fonds mit Kosten im Centbereich, wenn die Rendite bei 2 % liegt, ein etwas teuerer Fonds aber z.B. 5 % nach Kosten erbringt.
Das soll wohl heißen "erfolgsunabhängige" Gebühren. Heißt nichts anderes, als dass Gebühren auf jeden Fall anfallen. Finger weg!!!
Fonds ohne Gebühren, wo sollen die denn herkommen. Denkst, du da arbeiten die Manager umsonst?

Ein Tip den ich von einem guten Freund habe: Googel mal: Templeton.
Wenn man bei Geldanlagen auf gute Freunde hört, hat man hinterher entweder kein Geld mehr oder keine Freunde
binpleite am 20. Dezember 2009 10:16 Nun ich habe mit Franklin Templeton keine schlechten Erfahrungen gemacht. Und das schon seit mehr als 15 Jahren.
Die Fondsentwicklung aus der Vergangenheit wird Dir kaum eine Prognose auf die Zukunft erlauben...
Du kannst Dir natürlich einmal die Ratings ansehen. Morningstar bewertet z.B. auch das Fonds-Management. Und ein gutes fonds-Management sollte auch in Zukunft keine allzu großen Fehler machen.
Dann kannst Du dir einmal die Historie ansehen. 3 oder 5 Jahre sind da natürlich zu gering. Aber wenn ein Manager es schafft über 10 Jahre eine kontinuierliche Outperformance zu schaffen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er es auch in den kommenden Jahren schafft...
Eine lange(10 Jahre und mehr!) Historie ist bei fonds schon mal sehr wichtig. Ein Manager kann ja auch in den letzten 3 Jahren 1x Glück gehabt haben und schon passt die 3-Jahres-Historie!!!
Da aber in der Regel nur etwa 20% der Fonds eine Outperformance erziehlen, warum investierst Du nicht in ETFs? Da soarst Du dir eine Menge an Gebühren und bezahlst auch keinen Manager. Denn das muss ein Fonds ja auch erstmal erwirtschaften. Wenn Du 5% Aufgabeaufschlag hast, muss der Fonds ja auch erst mal um 5% steigen, damit Du keinen Verlust hast!
Ansonsten kann ich Dir nur den Tip geben auch bei Fonds mit einem Stop-Loss zu arbeiten und das Gewicht in deinem Portfolio immer versuchen konstant zu halten. Wenn Du also z.B. 10.000€ an der Börse hast, der Fonds da 10% also 1.000€, dann sollte er nächstes Jahr auch 10% anteil haben. Steigt dein Depot also z.b. um 20% auf 12.000€, der Fonds aber verdoppelt sich auf 2.000€, dann solltest Du für 800€ Anteile verkaufen - und wenn Du das dann nicht über Fondsgesellschaft sondern über die Börse machst (das musst bei der Bank halt bei der Order angeben, dass sie über die Börse kaufen soll), dann sparst Du da auch nochmal was, denn Börsengebühren sind meist nieddriger als Ausgabeaufschläge...
Performance
1 Monat 3.16
6 Monate 13.99
1 Jahre 23.02
3 Jahre -25.91
5 Jahre -13.98
10 Jahre -69.07
Fondsstrategie:
Der Fonds strebt die Erzielung langfristigen Kapitalzuwachses aus Anlagen in Aktien und aktienbezogenen Instrumenten an, die hauptsächlich in Nordamerika (d. h. den Vereinigten Staaten und Kanada, jedoch nicht in Mexiko) notiert werden. Die vollständigen Anlageziele finden Sie im vereinfachten Verkaufsprospekt.
Fondsziel:
[Fondsname bis 28.11.2005 INVESCO GT North America Fund.] Anlageziel des Fonds ist langfristiges Kapitalwachstum durch die Anlage in Aktien nordamerikanischer Unternehmen.
Wäre ein sehr antizyklisches Investment.
hier ist was mit devisenhandel online ect.
DAS kann hier wirklich niemand beantworten. Wenn ich die Performance von Aktienkursen zuverlässig voraussagen könnte - das wäre was!
hier ist was mit devisenhandel online ect.
Diese Fonds lohnen sich auf jeden Fall. Aber bedenken sollte man dabei schon einiges, das Stimmt:
Fazit:
Es gibt viel BRIC-Fonds, die alle 4 Märkte abdecken. Die Manager wissen, wo sie was über- oder untergewichten sollten. Aber man muss sich dabei eben auch immer im Klaren sein, dass die Kurse stärker schwanken. Bei schlechten nachrichten sind Anleger viel schneller bereit, kapital ab zu ziehen. Kommen dafür aber auch umso schneller wieder zurück!!! Langfristig betrachtet kommt man an China und Indien eh nicht vorbei. Brasilien ist mittlerweile - wenn die Kriminalität nicht währe - kaum noch als Schwellenland (die überschreiten sie anscheinend gerade ;-) ) zu betrachten und Russland auch nicht mehr so sehr, wenn es nicht so stark vom Öl abhängig wäre!
und immer an eines Denken: nie alles auf eine Karte setzen!!! In einem gut diversifizierten Protfolio sollten "Emerging Markets" und vor allem BRIC nicht fehlen - aber auch nicht übertreiben ;-) - die Chancen sind gut!
Gerade die Lieblinge der Anleger, die BRIC-Staaten, haben sich schnell aus der Krise berappelt und wachsen. So haben sich China, Indien und Brasilien zu attraktiven Märkten positioniert und das Wachstumspotenzial ist sicher noch nicht ausgeschöpft. Geht man nach der Steigerung des Pro-Kopf-Einkommens einer Bevölkerung lässt sich so eine Nachfrage-Dynamik erkennen. Bei Überschreiten der Schwelle von 10.000 US-Dollar Pro-Kopf-Einkommen nimmt beispielsweise die Motorisierung einer Bevölkerung deutlich zu. Daher gelten Malaysia, Mexiko und Indonesien als interessante Wachstumsmärkte. Im Internet findest Du über Morningstar die besten Fonds für diese Regionen und unter www.fondsshop-vergleich.de die günstigsten Anbieter für einen Fondskauf ohne Ausgabeaufschlag.
Wenn Du an einen Aufschwung der Weltwirtschaft glaubst sind die Schwellenländer die ersten die zulegen werden.
Aber natürlich sind solche Aussichten seit Anfang des Jahres bereits in die aktuellen Preise enthalten - es muß also noch deutlich besser werden damit die Aktien weiter steigen.
In Schwellenländer zu investieren ist riskanter als in etablierte Länder weil die Schwankungen höher sind und lukrativer weil die Schwankungen höher sind.
Wenn Du also das Geld für den Kühlschrank und einen Autodefekt auf der Seite hast und mit etwas Geld und Verstand spekulieren möchtest - warum nicht?
NS: Ob der Fond in US-$ oder Euro läuft ist egal, auch ein Euro Fond ist bei internationalem Geschäft von der jeweiligen Landeswährung und dem US-$ abhängig.
Als Beimischung zum Fondsdepot absolut ok. Es ist nicht ratsam, nur solo in die so genannten BRIC-Fonds der Schwellenländer - Brasilien, Russland, Indien und China - zu investieren !

Heb ihn auf für eine Reise in die USA. Damit kann man sich eine gute Weile an einem Nickel Pokerautomaten in einem Spielcasino unterhalten.
Wie bei jeder Investition kann man dies erst hinterher wissen, insbesondere da es ja nicht nur um reine Wirtschaftsentwicklung sondern auch um viel Spekulation geht und sich politische Rahmenbedingungen teils drastisch ändern können, jedenfalls drastischer als man dies in der EU oder USA kurz/mittelfristig erwarten würde.
Wichtig wäre noch zu beachten, ob der Fonds in Euro oder Dollar oder gar Landeswährung notiert, denn dort kommen nach Währungsschwankungen hinzu,
Für das ist es fast ein bisschen spät. Vor 5 oder 10 Jahren konnte man mit Brasilianischen Firmen noch mächtig Geld machen. Die wachsen momentan zwar noch immer stark, aber auch da ist irgendwann mal Ende der Fahnenstange.
Vielen Dank für die Ideen. Ich habe ihn gerade gespendet. Hab selber noch was draufgepackt.
gigirouge am 30. November 2009 10:38 ...klasse!!!
damit kannse nicht viel anfangen
das sind ja grad ma 70 cent oder so

Mir überweisen. Ich freue mich über jede Spende. Ist doch sinnvoll, wenn sich jemand freut, oder?