Hallo, auf was man achten sollte, bei Hitzschutz in innräumen und wie er am besten vermieden werden kann hab ich hier super gut geschildert bekommen:
http://www.heimwerker.de/heimwerker/heimwerker-beratung/terrasse-pergola-zaun/so...
Hallo, auf was man achten sollte, bei Hitzschutz in innräumen und wie er am besten vermieden werden kann hab ich hier super gut geschildert bekommen:
http://www.heimwerker.de/heimwerker/heimwerker-beratung/terrasse-pergola-zaun/so...
Hallo,
habe ich das jetzt richtig verstanden, dass Du eigentlich noch gar keine Rollos hast??
Vielleicht mal eine Erklärung:
Spiegelfolien - von außen auf das Fenster aufgebracht, sind zweifelsohne die günstige und auch effektive Variante. 98% des sichtbaren Lichtes werden reflektiert und die Wärme kommt erst gar nicht in das Zimmer, denn das sichtbare Licht, also die Sonnenstrahlen sind grundsätzlich kalt!
Nicht grinsen, ist aber wirklich so!
Erst wenn sie auf feste Materie stoßen - Möbel, Teppich, Fußboden etc., dann erwärmen sich die Strahlen.
Einfacher Test zum verstehen: Stell Dich mit Deinem Gesicht in die Sonne und - fühle! Deine Haut wird warm. Halte jetzt eine Zeitung davor und Du hast das Gefühl, es ist kälter!
**Obwohl sich die Außentemperatur in keiner weise verändert hat. ** Also, Spiegelfolie (grau/silber) auf´s Glas! Aber bitte nur von außen. Somit werden die Strahlen schon vor dem auftreten auf das Glas zurück geschickt!!!!
Das bringt Dir je nach Größe des Fensters und des Raumes so ca. 4-5 Grad.
Wenn Rollos vorhanden, dann komplett zu ohne Schlitze!! Auch hierbei - erst gar keine Strahlen ans Fenster/in den Raum reinlassen!!!
Gruß aus Kaarst
einfach ausprobieren. Unser Balkon (Loggia, also nach innen verbaut) wurde im Zuge der Renovierung verglast. Somit ist unser Fenster zum Schlafzimmer ebenfalls verbaut, also abhängig von der Wärmeentwicklung am Balkon. Durch die Verglasung entstehen im Sommer Temperaturen von 50 Grad am Balkon (kein Witz, da hat das Thermometer aufgegeben). Um das Schlafzimmer nicht in eine Sauna zu verwandeln, hat sich nur bewährt, das Fenster früh komplett zu öffnen, sobald Sonneneinstrahlung erfolgt die Rollos dichtmachen. Wenn möglich, einfach mal testen
Beim Ausprobieren müsste ich auch über einen bestimmten Zeitraum an bestimmten Stellen messen, das kann ich nicht bewerkstelligen. Mein Gefühl soll mich nicht trügen, weil auch woanders Hitze herkommt und es mir nur um die aus dem Fenster geht.
Rollos wären praktisch meine Alternative 2)?!
Alternativ wäre noch folgendes möglich ; einen Tag lässt Du alles beim alten, am nächsten Tag verhängst Du das Fenster mit einer Decke. Du kannst mit einem Zimmerthermometer die Unterschiede messen. Es wird einen Unterschied geben, wichtig ist die Vermeidung der direkten Sonnenstrahlung auf das Fensterglas.
Machinenbauer bauen Maschinen - grosse und kleine E-TEchniker bauen Stromnetze - grosse und kleine
Es gibt keine Ausbildung zum Ingenieurstitel.
Das Grundstudium der Elektrotechnik in Stuttgart sieht vor: Mathe, Mathe, Mathe, getarnte Mathe, etwas Elektrotechnik, Schaltungstechnik und Informatik. Danach kannste dir im Bachelor noch zwei Semester ne Vertiefung machen auf Automatisierung, Kommunikationsnetze, Mikro-/Optoelektronik, Energienetze, Elektrotechnische Systeme, Elektromobilität oder Technische Informatik.
danke, kannst du mir noch ein bisschen mehr infos geben ?
wäre super nett von dir!
Ich bin nicht bei der Marketingabteilung ;)
Ein paar konkrete Fragen wären nicht schlecht. Ansonsten kannst du dir auch mal unter www.uni-stuttgart.de die Studiengangsbeschreibung anschaun, da gibts jede Menge Text.
so, das war's erstmal :D ich hoffe es ist dir nicht zu viel, du musst ja nicht alles beantworten. Wär aber wirklich sehr nett von dir. Schonmal Danke für deine Hilfe.
Mfg
Vorne weg: Wir reden hier über ein Studium und nicht über ein Stellenangebot (?) Deine Fragen haben damit sehr wenig zu tun.
Einstiegsverdienst liegt als Bachelor bei ca 45000 im Jahr, grob übern Daumen je 5000 drauf für Master und Promovierung.
Fürs Studium brauchst du gar nichts, alles beginnt bei Adam und Eva.
Arbeitsfelder sind im wesentlichen denke ich Forschung und Entwicklung, wenn du nen guten Job bekommst.
Wenn du dich gescheit anstellst kannst du Nobelpreisträger werden, reich werden oder die Firma leiten, wo du mal angefangen hast, wenn nicht, kannst du auch irgendwie ohne Erfolg versauern.
Letzte beide Punkte: Wie gesagt, wir reden hier über ein Studium und nicht über n Stellenangebot. Und da hast du Semesterferien und ansonsten mehr als genug Beschäftigung. Entspannt studieren geht in einer Ingenieurswissenschaft nicht. Sollte man auch nur machen, wenn mans wirklich durchziehen will. Ausfallquote liegt bei 60%.
Dazu empfehle ich dir, dich auf den Weg zum Arbeitsamt zu machen, die können dich dann auch gleich beraten.
Eigentlich würde die Lage bleibt gleich reichen, aber das ist so mittelmäßig, denn besser kann es kaum werden!
Es wurde ja schon alles gesagt^^
Am angespannten Markt für Maschinenbau-Ingenieure (Die sind in Deutschland ständig schwer zu bekommen) hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht viel geändert. Und es gibt zur Zeit keine Anzeichen auf eine Änderung. Das spricht für die Wahl des Studienfaches.
Ganz anders ist die Situation, wenn die Nachfrage nach Absolventen eines bestimmten Faches plötzlich steigt ohne Zulassungsbeschränkung. Dann rennen alle Studienanfänger gleichzeitig da hin. Etwa sieben Jahre später überschwemmen die dann den Arbeitsmarkt. Dann wählt keiner mehr das Studienfach mit dem Ergebnis, dass sieben Jahre später wieder zu wenige Abgänger da sind. Das nennen die Soziologen "suicidal prophecy" und die Schweinezüchter "Schweinezyklus", weil das in der Schweinezucht ganz ähnlich verläuft.
Vorneweg erstmal ein Zitat meines Studiengangsleiters auf die selbige Frage gestellt von einem meiner Mitstudenten:
"Nichts ist so beständig wie die Unbeständigkeit"
Wie ich finde hat er recht, man kann es nicht vorraussagen was in 20 Jahren ist.
Aber Ingenieure sind doch gut ausgebildete Leute. Und wenn es Menschen mit einer Ausbildung nach der Hauptschule durchs Leben schaffen, dann du doch erst recht.
Außerdem gibts so viele Einsatzmöglichkeiten für Maschinenbau-Ingenieure. Da wirst du (bzw. werden wir) sicherlich immer weng was zum Arbeiten finden.
Gruß aus dem 2. Semester "Maschinenbau - Entwicklung und Konstruktion" ;)
Wenn du gut bist und im Master schon eine spezialisierte Fachrichtung wählst wirst du keine Probleme bekommen einen Job zu finden, egal ob heute oder in 5-10 Jahren.
Maschinenbau-Ingenieure braucht man sehr viele. Und seit Jahren gibt es zu Wenige, die das machen wollen. 70.000 sind nicht besonders Viele wenn man bedenkt, dass es zwar eine Regelstudienzeit von vier Jahren gibt, mit Extra-Semestern der Schnitt aber eher bei fünf Jahren liegen dürfte. Dann sind es 14.000 Leute im Jahr, die fertig werden - und die kann man durchaus gebrauchen.
Es ist ja kein Beruf, der wenig gebraucht wird, aber trotzdem viel studiert wird.
ist doch das gleiche wie mit den wirtschaftsingenieuren, 50% der ingenieursstudenten studieren derzeit das fach des wirtschaftsstudenten. bis die fertig sidn wirds nen überschuss geben wie es derzeit bei bauingenieuren der fall ist.
maschinenbauingenieure wird das nicht so schnell eintreten, da es derzeit stark unterbelegt ist und selbst die derzeit hohen zahlen an studenten dass nicht decken werden, zumal viele das studium abbrechen werden oder schlecht abschneiden
Wobei natürlich keiner sagen kann, was in 4 Jahren sein wird.
das wird so bleiben...eher werden dann mehr ing. benötigt
kann man aber nicht vorraussehen ....
Im Grundstudium war Mathe und Elektrotechnik die Hauptfächer.
Danach hat es sich aufgeteilt
Automatisierungstechnik
Energietechnik
Nachrichtentechnik
"habe ich das jetzt richtig verstanden, dass Du eigentlich noch gar keine Rollos hast"
-> Ich habe Rolläden vor den Fenstern.