Für mich ja!
Induktion - neue und gute Antworten
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0Magnetische Induktion - PhysikAntwort von
Cooper6 Die Frage hast du gestern Abend schinmal gestellt.
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0Magnetische Induktion - PhysikAntwort von
appletmanappletman
Hallo, habe mir deine Versuchsanordnung angesehen! Zu Versuch 1 ist zu sagen, dass es Taschenlampen gibt, die dadurch aufgeladen werden, dass sie geschüttelt werden. Allerdings bewegt sich der Magnet bei diesen mit Nord- oder Südpol voran durch die Spule hindurch. Bei deiner Anordnung passiert eventuell nichts/wenig, da die Flussrichtung nicht stimmt.
Bei deinem Rollversuch könnte ich mir schon vorstellen, dass an den Spulen beim Vorbeirollen des Magneten kurzzeitig eine Spannung erzeugt wird, wegen der unterschiedlichen Pole des Magneten wohl eine unterschiedliche Polarität der Spannung auf den sich gegenüberliegenden Spulen. Deinen Satz mit der festen Achse habe ich nicht verstanden, diese bewegt sich doch beim Rollen mit, in konstanter Höhe...?
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0Physik: Induktion-Erkärung oder eine kleine ZusamenfassungAntwort von
PadWorksPadWorks
Hi...
wird ein Leiter von Strom durchflossen, entsteht darum ein magnetisches Feld...
Wird ein Leiter umgekehrt in ein magnetisches Feld bewegt, entsteht an den beiden enden einen Spannungsunterschied...
Diese Effekt nennt man induktion... (auf elektromagnetischer sicht)
Kommentar von
PadWorksPadWorks Es gibt da noch die Lorenz Kraft... die beruht auf dem selben prinzip... aber äussert sich anders... hier findest du mehr:
Kommentar von
SoocerSnoopy d.h. wenn man ein magnet in ein spule steckt, entsteht ein magnetisches feld und wenn man jetzt z.b. den südpol anstatt den nordpol den man vorher nach vorne gedreht hatte hineinsteckt, ändert sich das feld und es entsteht ein spannungsunterschied????
habe ich das richtig verstanden?????
Kommentar von
PadWorksPadWorks du hast ne spule und schiebst das magnet hinein... ensteht an anschluss 1 eine positive Spannung (GND Anschluss 2)...
das selbe passier im Generator... (magnet wird an Spule vorbeigefahren)
wenn du das magnetfeld drehst... bekommst du mit gleicher Messeinrichtung an anschluss 1 eine negative spannung (mit GND anschluss 2)
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0Warum gibt es keine Induktionswasserkocher im Privathaushaltsbereich?Antwort von
Ashan Einen Induktions-Wasserkocher habe ich mir selbst gebaut. Nach einigen handelsüblichen hatte ich einen Glas-Wasserkocher. Bei dem ging erst der Abschalter kaputt und dann fiel die Heizung aus. Also einen Wasserkessel (Edelstahl, induktions-geeignet) auf die Induktionsplatte gesetzt. Geht prima, aber auch nicht schneller als ein Wasserkocher. Und direkt im Flötenkessel kann nichts, etwa Tee, zubereitet werden. Dann nahm ich eine Glaskanne (feuerfestes Glas von Kaffeemaschine) und habe ein zugeschnittenes Stück Edelstahlgewebe reingelegt. (Das Metall muss nicht magnetisch sein, aber mein Induktionsfeld erkennt sofort, ob es geeignet ist). Das funktioniert sehr gut. Nur muss das Metallgitter einen Mindestdurchmesser von 11 cm haben. Und es geht auch nicht schneller als beim Wasserkocher, weil der Glasboden gewölbt ist und je weiter das Metall von der Induktionsplatte entfernt ist, desto länger dauert es. Also nahm ich den Glasbehälter vom defekten Wasserkocher, habe den defekten Schalter und den Bodern aus Spritzguss incl. defektem Heizelement entfernt. So hatte ich wie gewollt eine Glaskanne ohne Boden, aber mit Henkel und Deckel. Für den nun fehlenden Boden habe ich bei Ebay (für 1 €) eine induktions-geeignete Kasserolle mit einem Boden-Durchmesser von mehr als 0,5 cm als die untere Glaskannen-Öffnung gekauft, und deren Boden mit ca. 1 cm Rand abgedreht; die Glaskanne reingesetzt und mit hitzebeständigem Silikon verfugt. Jetzt habe ich den schellsten Wasserkocher der Welt. Das zusammengebastelte Gerät fülle ich mit Wasser und setze es auf die Induktionsplatte. Fast sofort mit dem Einschalten bilden sich Dampfblasen am Boden (auf Stufe 2200 W). Das hat sich gelohnt. Durch das Glas sieht das Wasser so schön kristallklar aus. Vermutlich geht es so schnell, weil nur der Metallboden erhitzt wird und sofort ohne Zwischenraum das Wasser. Allerdings schaltet sich beim Kochen nichts ab. Ein Wasserkocher mit meist defektem Schalter macht das aber auch nicht. Dafür kann man dabei stehenbleiben. An der Wasserbewegung ist mit etwas Erfahrung zu sehen, ob das Wasser etwa 70 oder 100° hat.
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0Ich brauche Hilfe in Physik!! Ich versteh i.wie nichts...Antwort von
ScaniaMFScaniaMF
Hä? was willst du?
Meinst du dass du beispiele brauchst, wo induktion benützt wird, oder willst du wissen, welche experimente man mit induktion machen kann?
Kommentar von
jessiliebtihn das zweite
Kommentar von
ScaniaMFScaniaMF Ach gott, da gibts millionen.
Angefangen damit, dass du nen magneten durch ne spule durchschmeisst, und dann misst wieviel spannug rauskommt oder dass du dadurch ne LED betreibst.
Du kannst mit induktion ne eisen/stahlplatte in der luft schweben lassen
Du kannst aber auch einfach mehrere 10.000V induzieren, und damit lichtblitze erzeugen
Oder du kannst mit 2 spulen und mit hilfe der induktion auch 230V und 1000W , also 4,3A auf 5V runterregeln, damit 200A fliessen udn damit dräte zum glühen bringen.
Oder du überträgst strom über die luft via induktion
Generell kannst du alle Experimente die mit magnetischen spulen zu tun haben machen.
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0Ich brauche Hilfe in Physik!! Ich versteh i.wie nichts...Antwort von
xGamer336 Solche Fragen sind hier leider verboten.
Kommentar von
jessiliebtihn wieso??
Kommentar von
xGamer336 KP, steht in den Richtlinien. Weils eine Art Hausaufgabe ist
Kommentar von
ScaniaMFScaniaMF Ka, fällt entweder unter sachen die man ergooglen kann, oder unter hausaufgaben ;)
Kommentar von
xGamer336 Genau, schön das ich die nicht als einziges lese.
Kommentar von
jessiliebtihn Achso
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0Physik - Spule mit möglichst hoher Induktivität
Schau' Dir einfach die Gleichung für die Induktivität an, dann siehst Du, wovon diese beeinflusst wird.
Die Stromänderung zählt nicht dazu, die Induktivität ist eine Eigenschaft Deines Bauteils Spule. Dafür zählt noch die Windungszahl dazu.
Kommentar von
Ferdit danke..
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0Wie kann man mit einfachen Mitteln einen Elektromagnetischen Impuls erzeugen?Antwort von
EtienneMae ähhm kommt drauf an wie einfach du an ne Atombombe kommst :D
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0Geräusche eines Induktionskochfeldes??!!Antwort von
HobbyTfzHobbyTfz
Das ist das Brummen der Spulen. Du brauchst Geschirr aus magnetischem Material, sonst geht es sowieso nicht. Schaue auch darauf dass der Topfboden gerade ist und dass die Größe des Topfes zur Kochstelle passt.
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0Geräusche eines Induktionskochfeldes??!!Antwort von
jumper7jumper7
also, das geräusch erinnert wirklich an eine spule ^^ habe es auch schon ein paar mal bei versch. induktionskochfeldern gehört und finde es auch nervig. ob es ein kochgeschirr gibt, welches den geräuschpegel dimmt, kann ich dir leider nicht sagen. alternative wäre sonst einfaches ceranfeld, schneller als platte und leiser als induktion
Kommentar von
hille87hille87 Aber du kennst das Geräusch und es ist auch normal?
LG und Danke
Kommentar von
jumper7jumper7 ja, also ich kenne es von kochfeldern bei einbauherden und standherden und nicht von einfachen doppelplatten, aber warum sollte es bei denen anders sein als bei den anderen geräten und ja, da sind die geräusche normal.
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1SchütteltaschenlampeAntwort von
NeoExacunNeoExacun
Weil sich ein Magnet in einer Spule bewegen muss und das geht nur auf EINER Achse.
Kommentar von
Samysnickers der magnet bewegt sich auch senkrecht dursch die spule
Kommentar von
McKanzieMcKanzie Um ein bisschen Klarheit zu schaffen. Die Frage muss man erstmal verstehen. Mit horizontal und waagrecht ist offenbar senkrecht oder parallel zur Achse der Lampe gemeint.
Kommentar von
Samysnickers genau
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0Anforderungen an Töpfe/Pfannen bei InduktionskochfeldAntwort von
kragenweiterkragenweiter
Mhmm...die Töpfe müssen magnetisierbar sein. Einfacher Test für vorhandene Töpfe...wenn ein Magnet dran hängen bleibt (obwohl der Topf sauber ist), funktioniert er auch auf der Induktionsplatte.
Bei neuen Töpfen darauf achten, dass sie induktionsgeeignet sind. Dazu gibt es ein Symbol, dass man hier sieht: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Induction-label-de.svg&filetimestamp=20100930162524
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0warum ist es wichtig die schütteltaschenlampe waagerecht zu schütteln ?
Der Lampe sind die Erdmagnetfeldlinien so was von egal da mit 14µT viel zu schwach!
Es geht um die Schwungmasse. Schüttelt man vertikal, addiert sich die Schwerkraft zum Schwung durch das Schütteln und die Kugel im inneren (der eigentliche Magnet) kracht mit mehr Kraft ins untere Ende und kann die Lampe beschädigen wenn man zu stark schüttelt.
Kommentar von
Samysnickers das habe ich im 2 beitrag bereits kommentiert . wir gingen auch von dieser tese aus . die nicht richtig zu seien scheint. im experiment mit 10 lampen haben alle nur dann geleuchtet wenn sie waagerecht geschüttelt wurden.
Kommentar von
Commodore64Commodore64 Man muß viel kräftiger schütteln um die Kugel genau so schnell durch die Spule zu kriegen wie bei Waagerecht.
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1warum ist es wichtig die schütteltaschenlampe waagerecht zu schütteln ?Antwort von
Peppie85Peppie85
es geht dabei um das verhalten des magnetischen gewichtskörpers der aufgehängt an federn die trägheit nutzt... hält man die lampe senkrecht, arbeitet der "generator" nicht optimal... kaputt gehen oder so kann jedoch nichts.
lg, anna
Kommentar von
Samysnickers nein der magnet schwingt in seiner leiterschiene frei. er ist nicht an den federn befestigt
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0warum ist es wichtig die schütteltaschenlampe waagerecht zu schütteln ?Antwort von
deepblue80deepblue80
Es ist vollkommen egal. Induktion findet in jeder Lage statt.
Kommentar von
Samysnickers ja davon ging ich auch aus, aber es ist leider nicht egal. wir haben es mit 10 lampen versucht und i8mmer das selbe ergebnis bekommen . nur die waagerecht geschüttelt wurden haben geleuchtet. . sehr seltsam... meine dozentin konnte das auch nicht erklären ^^
Kommentar von
deepblue80deepblue80 strange.
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0Ableitung Indkutionsspannung (Stoff 11 Klasse PH)Antwort von
massivgrassmassivgrass
man leitet ab weil die Formel das so will. Es geht um die fläche, die in Abhängigkeit von der Zeit, vom Magnetfeld durchsetzt wird. Also wenn das Magnetfeld irgendwo auf einmal anfängt und du ein dreieck hinein schiebst, dann ist die Fläche x (die Strecke im Magnetfeld) * 0,5 * a. a ist die Höhe am Rand des Magnetfeldes. Die hängt vom Öffnungswinkel ab, also tangenz mal x. Die Fläche ist also 0.5 * x² * tan(alpha) . Wenn die Schleife mit konstanter Geschwindigkeit v in das Feld bewegt wird, dann ist x(t)=v * t also A(t)=(t * v)² * 0.5 * tan(alpha)
Kommentar von
RambaZ konnte mir leider nicht weiter helfen
Kommentar von
massivgrassmassivgrass du kannst auch nicht einfach so mal ein A nach t ableiten ohne eine konkrete Aufgabe zu haben
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0Physik-Problem, Magnetfeld einer SpuleAntwort von
Enders9Enders9
Seite 131: Einschaltvorgang an einer RL-Schaltung: http://www.igte.tugraz.at/cms/images/stories/lehrveranstaltungen/437_161/kapitel...
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1Ist es möglich ein Akku durch einen Magneten zu laden?Antwort von
TKElektronikTKElektronik
Hallo mammonmaschine
nein, auf so direktem Weg wie Du Dir das jetzt vorstellst, geht es leider nicht, aber indirekt : Du bewegst mit Muskelkraft einen drehenden Magneten, welcher in einer Spule Strom produziert (Generator). Den so erzeugten Strom kann man dann für die Ladung des Akkumulators verwenden.
Mit vielen freundlichen Grüssen Thomas
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0Ist es möglich ein Akku durch einen Magneten zu laden?Antwort von
fragatorfragator
Magnetismus und Plus/Minus-Ladungen sind was Grundverschiedenes. Könnte man mit einem Magneten einen Akku laden, dann hättest Du ein "Perpetuum Mobile" erfunden, das gemäß dem Energie-Erhaltungssatz unmöglich ist.
Kommentar von
mammonmachine Es geht ja nicht darum den Magnet ran zu halten und fertig. Dass man das Magnetfeld ändern muss und dafür Energie braucht ist mir klar.
Die Frage war eher ob es reichen würde einen Magneten richtig in der nähe des Akkus zu bewegen ohne einen Elektromagneten zu verwenden oä.
Kommentar von
fragatorfragator Hallo, @ mammonmachine
Deine Frage ist sehr unklar gestellt. Deswegen konnte man nur spekulieren, wie sie gemeint war. Aber es scheint, daß Du da über was nachdenkst, was es schon längt gibt. Jeder Generator arbeitet doch so, daß eine Spule mechanisch zum Rotieren gebracht wird und damit ein Strom erzeugt wird. Und selbstverständlich kann man mit diesem Strom (nach Transformation) einen Akku laden.
Kommentar von
mammonmachine Genaugenommen war es wirklich so gemeint, dass ich ein Magnet im Umfeld eines Akkus bewegen wollte um im elektrischen Feld des Akkus eine Spannung zu induzieren.
danke für die Antwort ;)
Was wäre wenn zum ersten Versuch die Magnetisierungsrichtung des Magneten geändert wird? (diametral - parallel zu Durchmesser) So wie der Aufbau beschrieben ist ist die Magnetisierungsrichtung axial (parallel zu Höhe)... http://www.supermagnete.de/custom_form.php
Dh. Das sich die Pole immer auf einer Seite bleiben. (Vorheriger Versuch war mit einer Magnetkugel. Daher)