kann es sein, das bei Euch das Gras an den Wegrändern zur Zeit auch enorm hoch ist und er einfach Mühe hat in diesem Dschungel den richtigen Platz zu finden? dann hält er auf dem Weg der Örtlichkeitensuche so lange aus, bis es nicht mehr geht..... und plumps ...
Hundeverhalten - neue und gute Antworten
-
1Was denkt sich mein Hund?Antwort von
mariannelundmariannelund
kann sein , dass es ihm nicht ganz gut geht und er dadurch etwas durcheinander ist, oder er wurde erheblich gestört als er ins gras machen wollte und hat jetzt angst das wieder zutun
-
1Was denkt sich mein Hund?Antwort von
Hermine72Hermine72
vielleicht hat er einen feind erschnüffelt und möchte nun seine duftnote mittig verstreuen. ;-) manchmal weiß man einfach nicht, was in diesen köpfen vor sich geht!
Kommentar von
GoodnightGoodnight Er macht es an jedem Ort, aber der Gedanke ist gut!
-
-
1Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
DochijunDochijun
Hallo, Deine Frage erinnert mich an Frankfurt - --- Milieu. Dort waren Goldkettchen und Pelz üblich. Dort - mitten im Rotlicht-Milieu habe ich meinen ersten Hund einem Zuhälter abgeschwatzt. Und ich hatte für den Welpen selbstverständlich "Milieu-Schutz". Er war ein Rüde, aber ich als sein Frauchen war eigentlich spannender. Bei Konfrontationen redete ich mit dem Besitzer mit Goldkettchen und Pelz (Hund meistenst Stafford und Co) und die Lage war geklärt. Heute lebe ich auf dem Land. Habe einen unkastrierten Doggenrüden und nur einmal Probleme bekommen, weil meiner es einem "heimgezahlt" hat (kleiner Mix mit Grössenwahn hat meinen (an Leine) attackiert - er konnte sich nicht wehren, und als ich mal 5 Sekunden nicht aufgepasst habe und der andere hier "felanefelan" vorbeispazierte, hat er sich das Huntili gegriffen. Eine Dogge ist schon ein schweres Geschütz. Selbstverständlich habe ich die Tierarztkosten getragen (bin natürlich versichert). Und ich bin froh, dass dieser kleinen "Mist-Töle" nicht mehr passiert ist. Hallo, wenn Du tatsächlich in dem "Milieu" wohnst, sind Hunde-Konfrontatationen trotzdem nicht üblich. Jeder, der was auf sich und seine Hündin hält, geht z.B. nicht mit einer läufigen Hündin die üblichen Wege - zumindest nicht zur "Hundezeit". Und es stimmt zwar schon, dass die meisten Probleme bei Hunden ohne Leine gelöst werden (wenn mir ein fremder Hund ohne Leine entgegen kommt, mache ich meinen auch los - dann hat er die gleiche Chance, aber nur, wenn es von der Grösse her passt). Ein Winzling, den meiner nicht kennt - oder kennenlernen will, wäre einfach platt und tot. Das ist Fakt, denn ich sehe ja, wie meiner Mäuse "erschlägt". Zu Deiner Frage nochmal: Keilerei unter Rüden ist nicht o.k.!!! Gg
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Deine Ausführungen sind wirklich aufschlußreich. Danke! :)
-
8Goldkettchenträger im Pelzmantel...
Och ein Goldkettchentraeger im Pelzmantel, ein pubertärerer Jungschnösel.... :o)))))
Wenn er den Mädels Herzchenaugen macht - achte auf ihn - rechtzeitig erkennen wenn ein wirklich heißes Mädel drunter ist - lasse ihn Niemals! solche Erfahrungen sammeln - er mutiert sonst zum Dominique Strauss-Kahn....(wenn du weißt was ich meine).
Und auch mit den Buben - im Umgang mit diesem machst du deine Sache schon richtig. Denk mal an pubertäre männliche Jugendliche im Stadtpark beim Komasaufen, da sind paar einschlägige Mädels dabei, sonst nur Burschen welche dann zu so ner "Art Gorilla" mutieren....
Sei ganz ehrlich - ist das guter Umgang? Genau ! So ist das auch bei Hunden...
Also nix "Erfahrungen" sammeln sondern wissen wie mit allem sozial umgegangen wird. Das lernt man mit vernünftigen (nur solchen!) Erwachsenen Hunden. Die Prozzos, ewig Pubertären welche sich nur durch einschlägige Mädels definieren - um die machst du einen Bogen.
Du bist zuständig wenn gerauft wird zu entscheiden ob ihr - also dein Jungspund und Du - dort eingreifen wolltet oder die Sache lieber in Ruhe als Zuschauer betrachtet.
Mach um Hundeansammlungen und Hundespielwiesen einen Bogen.
Wichtiger für deinen Hund und dessen Erfahrungen sind ein paar ausgesuchte Hunde mit welchen ihr öfter einmal wandert. Und hier achtest Du auf deren soziale Eignung....So kann dein Schnösel lernen, sich wie ein Herr Gauck zu benehmen - souverän & geistig überlegen !
Viel Glueck und Spass beim Formen eines Intellektuellen Hundes ;o)))))
Kommentar von
YarlungTsangpoYarlungTsangpo Hei Beutelkind, damit du dich sicherer fühlst und nicht mehr als Spielverderber hab ich einen sehr guten Tipp:
Spielverhalten bei Hunden, Autor: Mechthild Käufer
So lernst du erkennen warum es mit manchen Rüden so gut klappt und bei anderen Rüden dann in Raufen und Quietschen ausartet.... Dann lernst Du auch warum man Aufreiten unterbinden muss - am Besten indem man dann weiter wandert
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Warum man Aufreiten unterbinden muß weiß ich schon durch Deinen letzten guten Buchtipp: Kastration und Verhalten beim Hund!! Das Aufreiten kann zu einer stereotypen Verhaltensweise werden, in dessen Folge Dopamin ausgeschüttet wird, ein "Glückshormon", welches dazu führen kann, dieses Verhalten immer wieder ausführen zu wollen! Danke für den neuen Buchtipp - so langsam komm' ich mit dem Lesen nicht mehr nach lach :)
-
2Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
SimpleManSimpleMan
Wieviel "Keilerei" zwischen Rüden ist o.k.?! Für mein Empfinden: Keine!
Kämpfe sind natürlich, überhaupt keine Erfahrung dieser Art wäre nicht artgerecht. Das Problem sind nicht die Hunde sondern die übersensiblen Hundehalter die um sie herumwuseln...
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Denke nicht, dass ich übertrieben herumwusel...^^ Der Kleine hat von Anfang an Artgenossenkontakt in der Hundeschule und macht dort auch entsprechende Erfahrungen. Dazwischen gegangen wird nur dann, wenn meiner in jugendlichem Überschwang ängstliche Hunde mobbt oder seinerseits bereits quieckend auf dem Rücken liegt und der andere Hund nicht abläßt. Und wie Du in Deiner anderen Antwort richtig schreibst, müssen die Größenverhältnisse im Auge behalten werden. In der Regel sind es immer die Besitzer des größeren Hundes, welche argumentieren: "Das machen die schon unter sich aus..."
Kommentar von
SimpleManSimpleMan In der Regel sind es immer die Besitzer des größeren Hundes, welche argumentieren: "Das machen die schon unter sich aus..."
Stimmt. Da lohnt sich dann ein ,, kleiner ,, Pitdog.
: D
-
2Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
SimpleManSimpleMan
Selbstverständlich muß man Rassenunterschiede beachten ( Größe , Gewicht etc ) ....
-
-
1Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
samypaly Ein wenig Keilerei ist ok. Die wollen sich dann nur austoben.
-
2Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
ArwensStern66ArwensStern66
Gib deinem Herzen einen Stoß, der halbstarke #grins# muss seine Grenzen selbst ausloten.
Wenn du langsam weitergehst , passiert da auch nix. So ein Schlagabtausch sieht für uns schlimmer aus als es ist. Also "nur Mut"
Bei den Hündinnen ... sollte der Halter wissen ob sie "heiß" sind.
Ich lasse meine in den drei Wochen nicht von der Leine und gehe auch oft weiter weg laufen ...
Kommentar von
chynahchynah Japp! Ich gehe mit meinen läufigen Damen auch nur zu Zeiten, wo ich weiß, dass wir niemanden treffen, gehe in den paar Wochen dann eben auch kürzer und weiß immer wenn eine soweit ist...
-
1Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
EvaWindischEvaWindisch
Gar keine. Nur Hunde, sie zusammenleben sollten "das" unter sich ausmachen. Bei Hundebegenungen bedeutet das nur Streß für beide Seiten. Eva Windisch - Hundetrainerin - Mit Hunden sein
-
13Goldkettchenträger im Pelzmantel...
Wieviel "Keilerei" zwischen Rüden ist o.k.?
ich habe die erfahrung gemacht, dass die "keilereien" umso harmloser enden, je weniger ich mich da einmische. das heißt aber nicht danebenstehen und zugucken, sondern abdrehen und meiner wege gehen.
kämpfe gehen hauptsächlich darum, zu verteidigen, was hund hat, wenn das aber schon längst woanders ist, schaut hund mit guter bindung schläunigst, dass er hinterherkommt :-).
noch eine erfahrung: je lauter die auseinandersetzung, desto harmloser. was verbal geklärt wird, bedarf keiner beißerei. sobald das "pallaver" unterbricht, sage ich, die ich längst abgedreht habe: "na komm!" was soviel heißt wie "haste toll gemacht, aber nun reichts auch :-)"
inzwischen kommt das bei meinem nun 2einhalbjährigen so gut wie gar nicht mehr vor. ich hab so das gefühl, je cooler der mensch, desto stolzer der hund auf diesen. ist aber nur so ein gefühl :-)
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Das läßt ja hoffen, dass es mit dem Älterwerden besser wird!
Kommentar von
taigafeetaigafee das hängt eigentlich nur von dir ab. selbst eine böse keilerei ist schnell vergessen, wenn frauchen danach keine angst hat.
basker ist zwar mit schäferhunden immer noch vorsichtig (wurde ja zweimal gebissen), aber wenn wir unseren bogen gemacht haben, kann er inzwischen hingehen und abchecken, ob der neue in ordnung ist. und nach dem höflichkeitsbogen sind die sowieso schon wesentlich milder gestimmt. heikel ist immer noch das direkte aufeinander zugehen. das vermeiden wir inzwischen völlig.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Auf geraden Wegen ist das mit den Bögen nicht immer soo einfach... Vorbei sind die Zeiten, in denen man mit kurzen Hosen im Wald wandelte... Selbst bei warmen Temperaturen sind Stiefel angesagt, damit das Ausweichen in Brombeergestrüpp und Brennnesselansiedlungen nicht zum Fakirgang wird...
Kommentar von
taigafeetaigafee ja, enge wege sind ein problem, da gehe ich auch schon mal ein stück zurück, oder quetsche basker zwischen mich und die brombeeren, wenn ein "heikler fall" an uns vorbei will. wenn das gegenüber das genauso macht, ist es dann auch gar kein problem. nur wenn manche ihren nackengesträubten hund an der langen leine möglichst nah an uns ranlassen, wird es problematisch. inzwischen hab ich mich da aber zur domina gemausert und gebe armefuchtelnd harrsche befehle, wo der hund bitte schön geführt werden soll. die halter reagieren entweder überhaupt nicht, weil sie es nicht kapieren oder das szenario genießen, oder sie reagieren sofort, weil sie endlich die lösung ihres problems gefunden haben. gottseidank sind das die meisten :-).
-
18Goldkettchenträger im Pelzmantel...
Bingo ! Alles richtitsch !!
Es is mir immer absolut unverständlich, wenn die Frauchens und Herrchens sich auf den Hundewiesen dieses Lande treffen, ratschen und die Vierpfoter können tun und lassen, was sie wollen....
Natürlich ist der Kontakt zu Artgenossen wichtig, muß aber immer kontrolliert geschehen. Ein falsches Erlebnis in den Jugendzeiten und man hat ein dickes Problem, an dem man lange "herumerziehen" muß ! Aufreiten wird nicht geduldet, Hündinnen werden nicht belästigt, andere Rüden nicht angepöbelt. Wer sich friedlich verhält, darf einen begrenzten Zeitraum spielen.
Am besten wäre es, der andere Hundebesitzer und Ihr beide macht dabei noch eine kleine gemeinsame Übung miteinander.....ich weiß, die sind immer zu faul !
So einfach ist das ;-))
Gruß vom Wunderlein
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind "Gemeinsame Übungen" das wäre toll...! Habe leider noch keinen Zweibeiner gefunden, der sich darauf einlassen würde! Im Gegenteil höre ich immer, ich würde zuviel mit dem Kleinen arbeiten - Spielverderber eben... :)
Kommentar von
sophia40sophia40 Hach jaaa soifz :-)) damit bist Du nicht alleine Beutelkind. Genau so geht es mir auch immer. Hach jetzt lassen sie doch ihren Hund auch mal Hund sein, mensch sie machen aber viel oder eben gaaaannnnz mitleidige Blicke meinen Hunden gegeenüber. Du bist allso nicht alleine.
Aber irgendwann kommt der Punjkt wo Du genau merkst das du es richtig machst. Wenn nämlich eine Situation kommt wo andere Hunde null auf ihren Besitzer achten dann bist Du die Lachende. Es ist ja so guck mal die Leute erziehen ihren Hund. Dann trift man andere Hunde die Menschen Unterhalten sich und die Hunde machen was sie wollen. Die Hunde lernen immer wenn andere Hunde da sind brauche ich nicht auf meinen Menschen zu achten . Ich kann machen was ich will. Und deshlab hören sie dann auch nicht. Die Leute gucken immer mit riesigen Augen wenn ich Sally beim Spielen abrufen kann wenn man was kommt :-)). Dann sag ich immer ja ja ja die ist so geboren worden ich bin die EInzigste Hundehalterin der Welt die nichts machen braucht :-)) Das verstehen alle und auf einmal fangen sie an mit ihrem Hund zu üben. :-))
Kommentar von
BirgitwunderBirgitwunder Entspricht leider der Realität. Die Besitzer sind' s Problem und nich die Hünd....
....da kriegt man noch so Bemerkungen wie, "da gehen wir aber jetzt nicht hin, die arme Lara muß wieder arbeiten...." und der andere Hund kommt trotzdem angeflitzt, folgt nicht...die sind nicht 'mal in der Lage ihrem Hund klare Ansagen zu machen !
Bin für 'ne Hundebesitzerschule bevor die auf die Hundheit losgelassen werden^^.
Kommentar von
YarlungTsangpoYarlungTsangpo Hundebesitzerschule bevor die auf die Hundheit losgelassen werden !!
Jawoll !!! Oberdickes DH Und weil Hundeschulen nicht generell als geeignet erscheinen (zu viele Glaubensrichtungen) wird das an den Volkshochschulen eingerichtet !!! ....mit geprüften Dozenten und einer Prüfung zum Abschluss:
Begleithalterpruefung !
Kommentar von
taigafeetaigafee ja ja ja die ist so geboren worden ich bin die EInzigste Hundehalterin der Welt die nichts machen braucht :-))
is ja interessant. mir glaubt kein mensch, dass basker nur durch erziehung so geworden ist. vielleicht sollte ich es auch mal mit ironie versuchen :-))).
Kommentar von
BirgitwunderBirgitwunder Mädels, wir sind uns wieder 'mal einig^^.... LG ;-)
-
15Goldkettchenträger im Pelzmantel...
Du machst das absolut richtig. Und das hat nichts damit zu tun, dass du der Spielverdeber bist. Vergiss nicht, dass solche Hundebegegnungen immer das Aufeinandertreffen fremder Rudel sind. Ihn da hineinrennen und Dinge klären zu lassen ist Aufgabe des Rudelführers, also deine. Ganz ehrlich? Ich mache seit nem knappen Jahr einen Bogen um Hundespielplätze und dergleichen, meide Wege mit vielen freilaufenden Hunden. Seitdem hab ich in der Stadt etc. an der Leine keine Probleme mehr, dass sie sich knurrend und bellend in die Leine schmeißen und wenn meine frei sind und es kommt doch mal ein anderer Hund, lassen sie sich zuverlässig zurückpfeifen. Wenn ich sie zu fremden Hunden lasse dann wird erst gemeinsam an der Leine gelaufen und wenn ganz offensichtlich kein Interesse mehr aneinander besteht werden alle Hunde zeitgleich kommentarlos abgeleint. Dauert in der Regel keine fünf Minuten... Jeden fremden Hund, der angeprescht kommt halte ich von meinen Hunden fern: Er ist rudelfremd, somit potezielle Gefahr und ICH übernehme in dem Moment einfach die Pflicht des Rudelführers, mein Rudel zu beschützen. So simple und zeitgleich erstmal verstrickt das alles klingen mag, es bewirkt echt viel...
-
8Goldkettchenträger im Pelzmantel...
Hallo Beutelkind, ich kann deiner Erfahrungen gut nachvollziehen, hier meine Erfahrungen mit Ilo.
Als ich meinen Hund damals mit 7 Monaten bekam, war er sehr vorschädigt und vom Selbstbewusstsein sozusagen "zusammengefaltet", ständig Rute unten oder zwischen den Beinen usw..
Ich habe 60 Jahre Hunde-Erfahrung, aber die nutzten mir dabei recht wenig. Da es aber mein Ziel war, ihn wieder zu "entfalten", habe ich zunächst nicht gewusst wie ich es anpacken sollte. Ich muss dazu sagen, im Wurf war er der Alpha und hatte einen starken Lebenswillen, so etwas bleibt.
Er war bisher nie spaziergegangen, als er so einigermaßen gesittet an der Leine gehen konnte, wurde ich aktiv. Ich habe ständig Hundekontakte mit ihm gesucht, ganz gezielt erst einmal kleinere, schüchterne Hunde ausgesucht, daamit er erst einmal die Schnupperunde lernte und mich mit dem Halter angefreundet, um ihn sozusagen zu sozialisieren. So nach und nach ging die Rute mehr hoch. Ich habe ihm immer mehr zugetraut, ja auch gefordert, oft mit klopfendem Herzen und ihn anschließend gelobt und er lebte förmlich auf.
Dann eben auch Hunde die gleich stark waren und wenn es kritisch wurde, habe ich mich einfach dazwischen gestellt und ihm Sicherheit gegeben. Heute regelt er seine Dinge selbst.
Im letzten Herbst haute er mir mal ab, was er bis dato auch nie gemacht hatte. Da sah ich, was es war. Eine heiße Hündin an einem Weingut und so 25-30 Hunde aller Größen drum rum. Und mein Hund trabt da wie ein Traberhengst, die Rute hoch auf die Meute zu. Ich konnte nicht direkt dahin, weil ich von einem Dornenmeer umgeben war und eine kurze Hose anhatte. Ich dann die 800m im Dauerlauf drum rum.
Aber der Ilo hat sie alle begrüßt. Nach festem Ritual und sie ihn und es "passierte" nichts. Da habe ich gedacht, jetzt hat er gerade selbstständig seine Meisterprüfung gemacht, gänzlich ohne mich.
Ich weiß nicht, ob dir mein Bericht da hilft, vielleicht ein Denkanstoß ihm gezielt mal etwas zuzutrauen, auch auf die Gefahr hin, dass es schon mal laut wird. Der Ilo hatte bisher 4-5 Beißereien von denen ich weiß. Da geht es immer sehr laut zu, aber passiert ist da nichts. Ich habe sie getrennt oder der Züchter und dann war es auch gut.
Nach meiner Erfahrung ist es gut, so ein Geplänkel für 2-3 Minuten zuzulassen, dann weiß jeder der Kontrahenten, wie Karten gemischt sind und wenn sie dann von außen getrennt werden, kann jeder sein Gesicht waren und geht nicht als Verlierer vom Platz.
Bei gestörten Hunden oder bei bestimmten Rassen mag das anders ausgehen, ich habe es so nicht erlebt.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Dornenmeer und kurze Hosen - hihi: Das hätte ich gerne gesehen! :) "Wie ein Traberhengst" - das ist ein gutes Bild, genau so sieht meiner auch aus! Die Male, wo ich dazwischen gegangen bin, lag er immer schon auf dem Rücken und hat geschrien wie am Spieß - nachdem er allerdings vorher eine kesse Lippe riskiert hat...
-
11Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
sophia40sophia40
Hallo Beutelkind,
ich finde Deine Frage wunderbar. Ich finde Du handelst total richtig. Wenn Du unkastrierte Rüden siehst kannst Du ihn ja abrufen, dann nach einiger Zeit wieder hin lassen, wenn du merkst es geht gut. Ich mache es so, dass ich schaue, dass meine Sally nicht in die Aggression gehen muss. Das bedeutet, wenn ich merke, dass sie einen Konflikt nicht lösen kann dann rufe ich sie oder laufe einfach kurz dazwischen. Mein Hund soll wissen, dass ich da bin. Es gibt viele Leute die sagen ach lassen sie die Hunde doch die machen das schon. Aber guck doch mal auf einer Hunde Auslafwiese. Da kannste echt kaum hingen . Einer mobbt den anderen, der zweite verteidigt seinen Stock, der dritte reitet schon seit 5 Minuten bei dem anderen Hund auf und kein Mensch stört sich daran. Sorry das finde ich furchtbar. Ich habe meine Sally so erzogen, dass sie weder mich noch die Leckerlis noch ihren Stock gegen anderen aggressiv verteidigt. Wenn sie einen Stock hat und den haben will dann geht sie damit weg. Zwei mal auf der Hundewiese gewesen und sie hat angefangen ihren Stock zu verteidigen.* Prima !!*
Auch bei Gruppenkeilerei wie du es sagst geht weder mein Rüde noch Sally hin.Beide kommen sofort zu mir , oder gehen Ihrer Wege. Sally macht es höchstens so dass sie Splittet und die Situation klärt, aber nur bei zwei Hunden.
Ich finde Du machst alles richtig. Das wichtigste ist, dass der Hund nie so in Stress gerät, dass er in die Aggression gehen muss , und diese Aggression beim nächsten Hund wieder und wieder hoch holt aus dem Gedächtnis auch bei kleinen Situationen.
Ein Spiel zeichnet sich aus durch Spiellaute..... es sind besondere Laute........durch Spielmimik..............und durch Rollenwechsel. Also Hund A jagd Hund B eine Zeit lang. Dann sollte es aber wechseln der Gejagdte wird zum Jäger. Wann immer Du also siehst das ein Hund ständig hinter deinem Hund her rennt rufe ihn ab. Denn das ist nicht immer ein Spiel.Du erkennst es an der Rute, die Runter geht an den Ohren die Runter hängen. Wenn die Hunde nicht rennen, am ständigen züngeln, ständig weg schauen. Sich weg drehen, hinterbeine eingeknickt , hintereinnader bellen in höherer Frequenz ohne Pause.
Ich würde es so weiter machen wie du es machst . Wenn Du einen Hund triffst den Du nicht kennst oder wo du dir nicht sicher bist mache es wie ich. Ich bitte die Leute das wir erst ein Stück zusammen an der Leine gehen oder uns unterhalten und ein wenig Abstand halten. Wennn wir sehen das es gut geht lassen wir die Hunde frei. Wer das nicht will der hat Pech gehabt, dann lasse ich Sally nicht frei denn sie ist mein Hund und mien Hund soll seinen Konflikt selber lösen aber keinen Stress haben. Ganz einfach :-)). Und ich hab Erfolg die Leute sprechen mich an oh ist die Lieb bohh meiner ist so oll und so doll und mobbt immer andere. Boh das war lang,.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind "Spiellaute"... Ja! Ich übe mich gerade im Hinhören... :) Das ist nicht soo einfach und manchmal schlägt's von einem zum andren Moment um! Wenn sie rennen und sich jagen ist's einfach, finde ich, da wechselt's sich ab. Aber diese "Rudeltreffen" mit vielen Hunden auf einer Wiese - das finde ich schwierig! ...Ich muß mal nach Bildern googeln... Danke, das mit dem Aussehen war ein guter Hinweis!!
Kommentar von
sophia40sophia40 Jaaa, finde ich auch.Ich treffe mich lieber mit Leuten und wir laufen dann mit Hund zusammen das ist besser.♥
Kommentar von
PortbatusPortbatus Sehr gute Antwort, was bedeutet in dem Falle splittet.
Kommentar von
sophia40sophia40 Splitten sich dazwischen schieben, sich dazwischen Stellen. Also Mike macht das, wenn Sally mit einem anderen Hund zu wild ist, Sally rennt dann zu wild dem anderen Hund hinterher und Mike schiebt sich von der Seite zwischen die beiden Hunde. Die beiden, sofern sie das Akzeptieren, gehen dann auseinander.
Die Situation gibt es auch oft wenn ein Mensch zwei Hunde hat.Nehmen wir einen Labrador und einen Schäferhund. Der Mensch streichelt gerade den Labbi, der Schäferhund kommt dann von der Seite und schiebt sich zwischen Mensch und Labbi . Ist auch splitten nur ist das dann nicht okay. :-))
Ich habe da bei You Tube nach einem Video geschaut aber nichts gefundenm. Ich schaue morgen noch mal. Danke fürs Kompliment.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Danke! Ein Video wäre klasse!
Kommentar von
sophia40sophia40 Sooo ich habe jetzt sage und schreibe 1 72 Stunden gesucht. Ich habe etwas gefunden aber es ist sehr kurz. In dem Video bei Minute 1 Also genau wenn das Video eine Minute gelaufen ist sieht man den Malinois der zwischen dem Schäferhund und dem anderen Hund läuft. Kurz danach sieht man es noch mal ganz kurz. Im Video beschreibt es die Trainierin als Bewegungseinschränkung.
So hier:
Kommentar von
sophia40sophia40 huch soll 1/12 heißen :-)) 172 Stünden wäre doch etwas viel. :-)) :-))
Wenn man bei You Tube Hundebegegnungen eingibt bekommt man ganz viele Ergebnisse. Wäre auch mal ne Idee.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Du bist ein Schatz!!! Ich geh' gleich mal kucken! Das mit den Hundebegegnungen ist auch eine gute Idee - auf die einfachsten Sachen kommt man oft nicht...^^ Danke für Deinen grandiosen Einsatz!!! :)
-
1Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
BruxxBruxx
Neeein, Keilereien sind vollkommen in Ordnung, richtig verletzten tun sie sich ja nicht, die wissen auch wann schluss ist, und ich denke, wenn die anderen Herrchen sagen, dass es ok ist, dein Hund nicht grade aggresiv ist, oder? Denn man muss halt schauen, ob der Hund wirklich aggresiv ist, oder halt nur mal schauen will ,,wie stark der da vorne ist"
(Aber man sollte halt immer darauf achten dass man ihn nur mit Hunden, gleichen Kalibers ,,keilen" lässt, das heißt, keinen Bernersennenhund auf nen Zwerpinscher ,,loslassen" :P)
Also,nochmal zusammengefasst, ich finde man darf die Hunde das ruhig lassen, solange es teil des Spiels ist, man merkt ja oft, obd er Hund aggresiv ist und die Haare stellt, und wirklich zubeißt (!) oder den anderen Hund nur ,,zu Boden drücken" will, dass sich der andere halt unterwirft :)
mfG, Bruxx :)
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Hmmm... Die Haare stellt meiner derzeit immer, wenn er einen anderen Goldkettchenträger auch nur sieht... :)
Kommentar von
BruxxBruxx okay, ja, da muss man halt nochmal unterscheiden zwischen Aufregung und Aggression, der kann auch einfach nur aufgeregt sein und denken: ,,Juhuu, ein Spielkamerad, hoffentlich ist er nett", oder so ähnlich.. :D
Kommentar von
TygerLyllyTygerLylly Spielen ist menschlich, Hunde kennen das in der Form nicht. Alles, was wir als Spiel sehen hat was mit Beute oder Rang zu tun...
Kommentar von
sophia40sophia40 Beutelkind Genau das meine ich.Der Stress fängt immer früher an.Am Anfang ist es dann, wenn der andere Hund hinter ihm her rennt zum Beispiel.Dann ist es schon wenn der andere sich ihm nähert, und dann auf einmal schon, wenn er den anderen nur sieht. Das meinte ich mit meinem Satz in meiner Antwort der hier:
und diese Aggression beim nächsten Hund wieder und wieder hoch holt aus dem Gedächtnis auch bei kleinen Situationen
Nee Beutelkind lass Dir mal nix erzählen Du machst das richtig.Schau doch mal wie sozial die Hunde alle sind auf der Hundwiese.Geh echt mal hin ohne Hund und beobachte das . Du wirst staunen was Du da siehst.
-
5Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
sSHiIiVvAasSHiIiVvAa
Ich finde du handels richtig. Wenn dein Hund, was nicht unnormal ist, nicht gut auf andere Rüden zu sprechen ist lass ihn einfach zu keinem mehr hin. Auch finde ihc die Aussagen einiger Hundebesitzer "die regeln das schon alleine" nicht für sinnvoll. Damit bezweckst du nur eins, dass dein Hund dir nicht mehr vertraut und irgendwann seine Entscheidungen allein treffen wird. DU bist der, der sagst wo es langgeht und wenn du entscheidest dass er abgerufen wird da die Situation für ihn nicht gut ist wird er lernen dir zu vertrauen, irgendwann sogar selbst kommen ohne das du ihn abrufen musst da er einen nutzen draus zieht und zwar den, dass du auf ihn aufpasst und er dir vertrauen kann.
Jeder Rüdenbesitzer kenn es das Rüden sich in die Haare bekommen, es gibt nur selten gut verträgliche unter ihnen also weshalb deinen Hund afu jeden Rüden los lassen?
Sofern es ein Weibchen ist würde ich ihn nicht davon abhalten. Jedoch muss diese begegnung kontrolieriert ablaufen sprich, er muss abfragen ob er hin darf oder nicht. Lass ihn am besten neben dich setzen, nimm blickkontakt auf (z.B. "schau") und schick ihn dann mit einem "ok" hin. Ganz wichtig vorallem bei Hündinnen ist, dass du bestimmst wann schluss ist mit Spielen. Zu Anfang wird er dir sicherlich das ein oder andere mal wieder zurück rennen oder gar überhaupt nicht mitkommen da die Hündinnen gar so gut riechen aber mit der zeit wird dies besser und wenn du vorher deinen Hund schon unter Kontrolle hast /also nicht einfach hinlaufen lässt) wird er dir auch danach besser folgen.
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind In der Regel läßt er sich wirklich gut abrufen, auch von den Mädels. Wenn ich gehe, kommt er mit, auch, wenn er gerade spielt - mit wem auch immer. Nur komme ich mir eben wie ein Spielverderber vor... Die anderen Hunde dürfen raufen, bereiten - er nicht... Es gibt allerdings ein paar unkastrierte Rüden, mit denen es ohne Probleme klappt. Leider habe ich noch nicht herausbekommen, woran das liegt.
Kommentar von
sSHiIiVvAasSHiIiVvAa Oftmals liegt es einfach an der Körpersprache der Hunde untereinander. Sofern der gegenüberliegende Hund schon drohgebärden zeigt wird deiner sicherlich nicht mehr freudig auf diesen zugehen. Oftmals ist es auch unsicherheit des Rüden er geht quasi in den Kampf als erstes über bevor der andere eine Chance dazu hat - Angriff ist die beste Verteidigung....
Nein ein spielverderber bist du nicht. Du sagst schließlich es hat schon mehrere beissereien gegeben und sowas muss man nicht unbedingt herausfordern. Natürlich kommt es immer mal wieder vor und es lässt sich unter Rüden auch nicht vermeidne aber ich finde gut das du es - und das machen die wenigen Rüdenbesitzer - nicht auf die leichte Schulter nimmst und handelst.
Aufreiten sollte nicht unbedingt immer unterbunden werden (zumindest nicht unter Rüden) - hat nicht immer etwas mit sexueller Motivation zu tun. Hunde reiten oftmals als stressabbau auf, da sie sonst eher zu raufereien bereit wären. Auch darfst du deinen Hund spielen lassen aber eben mit den Hunden wo du sagst.
Kommentar von
YarlungTsangpoYarlungTsangpo Doch, doch Aufreiten bitte genau beobachten, kommt es zu Wiederholung Rate ich zum Unterbinden und weiter wandern mit dem eigenen Rüden...(!)
-
22Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
EntdeckungEntdeckung
So eine reizend formulierte Frage ... daran kann ich nicht so einfach "vorbeigehen" ...
Ich kann die zwar keine wirklich kompetente Antwort schreiben ... aber dafür eine ehrliche. Ich würde Doggi nicht immer nur "ab" rufen ... ich würde ihn auch bei besonderen Konstellationen seinen Willen lassen. (Nicht, damit ich mich nicht als "Spielverderber" fühlte, denn ein Hund braucht eine strenge und doch liebevolle "Hand".) Sondern weil auch ich der Meinung bin, dass der Hund auch diesbezüglich seine Erfahrungen machen muss.
Dazu muss das Gruppenaufreiten jedoch nicht zählen ... Keilereien hingegen (auch wenn es dich schmerzt) die braucht der Hund ... und da du als erfahrene "Hundedame" ohnehin weißt, worauf du dabei achten und was du unbedingt vermeiden sollst ... kann im Prinzip nichts geschehen.
Also ... gib deinem Herzen einen Stoß ... Leine frei ... und den ganz großen Kleinen auf die Hundeschaft loslassen ... ;-)
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Na ja: Die Leine ist (natürlich) ab!!! Es fällt mir halt schwer, den Moment abzuschätzen, an dem ich ihn rufen sollte. Ich kann nicht so gut einschätzen, ob er auf dicke Hose macht, sich verteidigt oder ob er seine Kräfte austestet...
Kommentar von
EntdeckungEntdeckung Verstehe ich ja ... aber hier musst du zusammen mit dem Schönen ... deine Erfahrungen machen.
Du wirst sehen, wenn du entspannt an die Sache herangehst, dann wirst du bei deiner Begabung in kürze einen sechsten Sinn dafür entwickelt haben ... was zumutbar ist und was nicht
Und natürlich muss er selbst erst seine Kräfte und Möglichkeiten austesten und lernen in die Trickkiste zu greifen ...
Das ist ja das Schöne zwischen Hund und Mensch, dass beide gemeinsam und voneinander auch lernen.
;-)
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Stimmt: Das ist echt schön! :)
Kommentar von
sSHiIiVvAasSHiIiVvAa Rufe ihn doch einfach ab wenn du einen anderen Hund siehst. Kommuniziere ob es ein Rüde ist oder nicht, meistens sieht man doch schon von weitem ob der andere nett gesinnt ist oder eben nicht. Danach kannst du ihn immer noch hin lassen wenn du denkst und das gefühl hast es würde gut gehen.
Zum Thema Erfahrungen machen lassen - ja, jedoch sollt ein Hund nicht mit Erfolg aus der Sache gehen. Sofern er paar mal "gewonnen" hat steigt dadurch natürlich sein selbstbewusstsein und dann wird es für dich umso schwerer.
Kommentar von
TygerLyllyTygerLylly Wenn er verloren hat ist es aber im Endeffekt für den Hund ein Zeichen, dass er sich auf seinen Menschen nicht verlassen kann...
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind Genau: Die Male, wo ich dazwischen gegangen bin, hatte ich danach immer den Eidruck, in seinem Ansehen gestiegen zu sein... :)
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind "n" für Eindruck hochwerf'...^^ :)
Kommentar von
TygerLyllyTygerLylly Es geht dabei nicht nur um´s "Ansehen", viel mehr um Vertrauen. Du hilfst deinem Hund und übernimmst Verantwortung für ihn. Ich habe den ersten Tag, als Anouk hier war immer zugesehen, dass Piwi ihm nicht zu nahe kommt, weil die geknurrt hat. Das ist mit Sicherheit einer der Gründe, warum er mir so schnell vertraut: Ich beschütze ihn! Mittlerweile klappt es und es hat noch keine Gebeiße gegeben...
Kommentar von
taigafeetaigafee Genau: Die Male, wo ich dazwischen gegangen bin, hatte ich danach immer den Eidruck, in seinem Ansehen gestiegen zu sein... :)
ja, ich denke in dem alter ist das noch wichtig.
Kommentar von
sSHiIiVvAasSHiIiVvAa genau, deshalb ja abrufen :)
Kommentar von
TygerLyllyTygerLylly Abrufen reicht da nicht. Zwischengehen oder besser noch: Aufpassen, dass es garnicht dazu kommt ;)
-
4Goldkettchenträger im Pelzmantel...Antwort von
WerwoelfinWerwoelfin
Was für ein tolles Alter, nicht wahr?! :-) Und NEIN! Keilereien oder gar Beißereien sind nicht okay! Da hast du völlig recht!
Kommentar von
BeutelkindBeutelkind tollkühn trifft es grins :) ...Und wie das sekundenschnell umschlagen kann... Eben noch Goldkettchenträger und im nächsten Augenblick quietscht es wie am Spieß...
Kommentar von
WerwoelfinWerwoelfin Ja, das haben wir hier momentan auch. Unsere Deutsche Dogge (10 Monate) macht neuerdings auf großen Macker aber wenn dann doch einer dominanter ist (kommt oft vor!), dann wird quietschend Reißaus genommen! :-D Okay, das sind Erfahrungen die er tatsächlich machen muss. Und dieser pubertäre Alter ist ja dafür auch gedacht. Austesten, auf die Nase fallen, wieder aufstehen, schütteln und wieder austesten. ;-)
Kommentar von
chynahchynah hihi! Dogge, die Reißaus nimmt! Sieht bestimmt lustig aus mit den viel zu langen noch recht ungelenken Beinen :D:D:D
Mit 15-18 Monaten werden die noch anstrengender ;-)) Weil dann wird es richtig ernst. Wenn man jetzt richtig handelt, wird es später nicht mehr ganz so schlimm. Unser Beutelkind schafft das bestimmt!!! :-))
Kommentar von
WerwoelfinWerwoelfin Auf jeden Fall sieht das lustig aus! :-D Und da bei Doggen die Pubertät sehr lange anhält, werden wir mit Sicherheit noch eine Menge davon haben! :-)
Kommentar von
chynahchynah ggggg DEFINITIV!!!! :D:D:D:D
-
0Sagt das was über mich aus: Wildfremde Dackel begrüßen mich mit Freuden und Unterwerfungsgesten?Antwort von
almutweberalmutweber
Wenn ein Dackel gut sozialisiert ist, dann kann er tatsächlich so verschmust reagieren wie du es erlebt hast. Du würdest es mit meinem Dackel genauso erleben. Der wirft sich vor jedem auf den Rücken, der ihn lieb anlächelt und ich komme manchmal beim Spaziergang auf diese Weise nur millimeterweise vorwärts :-) Andererseits ist ein Dackel ein Jagdhund mit ausgeprägtem Wachhundinstinkt, was erklärt, warum die Hunde bei deinem Erscheinen erst einmal anschlugen, als du gekommen bist. Als sie gemerkt haben, dass du in guter Absicht gekommen bist und Herrchen dich auf dem Sofa sitzen lässt und du außerdem keine Angst und keine Abneigung zeigst, haben sie dich beschmust. Das ist normal und spricht für dich, denn du bist den Hunden offensichtlich richtig begegnet.
Kommentar von
allgu007allgu007 Danke, - freut mich, das von einer Expertin zu hören...
Das trifft auf einige Stellen sicher zu!