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Ich würde dir abraten. Also Labby alleine ist bei konsequenter Erziehung auch was für Anfänger, aber Aussi... Die sind irre fordernd!!! Da muß man schon einiges an Hundeerfahrung mitbringen damit es nciht enttäuschend wird. Das Prob bei solchen Mixen ist immer, dass man nciht weiß welche Seiten, im Positiven wie im Negativen, durchschlagen. Ich hab nen Labby-Saluki-Podenco-Mix neben meiner Labbydame und kann sagen, dass bei der Windi-Dame so rein gar nix vom Labby hängengeblieben ist. Bis auf ein dunkelbraunes Fell und eine etwas leichtere Erziehbarkeit als bei einem reinen Windi. Problem macht bei ihr, dass sie nicht nur Augen-, sondern auch Nasenjäger ist ;-))

Hi, 8 Wochen Minimumm bei der Mutter, besser sind 12 Wochen. Warum? Da geht es um das Lern- und Sozialverhalten der Welpen. Je länger sie bei der Mutter verweilen dürfen, um so besser sind sie zu lenken, zu führen und abzurichten ( sprich Hundeerziehung) Jeder Hund bekommt etwas von seinen Eltern mit, da aber beide genannten Rassen sind Familienhunde und gehen sehr freundlich auf Menschen und Kinder zu.Bewegungsfreudig sind auch beide Rassen und ob sie sich mit Katzen verstehen hängt von dir ab. Wenn sie zusammenkommen solange der Hund ein Welpe ist - null Problemo. Du kannst ja vorher alle 2 - 3 Tage für eine Stunde oder 2 deinen Kleinen mal abholen und an sein neues Zuhause und auch an dich gewöhnen. So wird es für alle einfacher. Aber mach das bitte nicht, bevor die 8. Woche vollendet ist. Und wenns geht, lasse ihn wirklich die 12 Wochen komplett bei seiner Mutter... Du machst sicher keinen Fehler, wenn du eines dieser Welpen zu dir nimmst. Zeit und Aufmerksamkeit braucht jeder Hund, aber wenn ihr euch versteht, dann wird der Hund dir immer ähnlicher. Kinder und Hunde spiegeln IMMER die Seele ihrer Eltern/Herrchen...wünsche dir viel Spass mit dem Kleinen...
8 wochen ist allerdings wirklich das absolute minimum, um einen welpen in diesem alter aufzunehmen sollte man allerdings schon erfahrung mit hunden, den einzelnen phasen und der prägung haben. ist dies alles nicht vorhanden, würde ich zu einem alter von 12-16 wochen raten, dann hat der welpe die wichtigste sozialisation von der mutter gelernt, wenn diese selbst gut sozialisiert ist.
da deine freundin wohl keum ein züchter mit erfahrung ist, wird sie auch nicht ausgleichen können, was die mutterhündin verpaßt alles in allem, kanns ein griff ins klo sein, wobei ich bei den von dir angegebenen rassen, die tendenz für eher gering halte.
ansonsten stimme ich baiana vollkommen zu, geh lieber von der maximal möglichen größe aus, dann gibts keine überraschung.
vonm wesen her ist es eine frage, welches elternteil wo durchschlägt. es kann auch gut sein, daß von der mutter eher weniger durchkommt, wie es wohl auch beim aussehen der fall ist, es kann aber auch sein, daß du einen nach labby aussehenden hund bekommst, mit den charakterzügen eines shepherds.
katzenverträglichkeit und kinderfreundlichkeit ist reine erziehungssache, bei den kindern allerdings nicht die alleinige erziehung des hundes, sondern auch das beibringen vom richtigen umgang mit hunden.
Es sind beides Hunderassen, die arbeiten wollen und auch beschäftigt werden müssen. Geh auf jeden Fall in einen Hundeverein (http://www.dvg-hundesport.de/dvg/home/dvg.html) oder Hundeschule. Am besten suchst du dir einen Hundeverein in dem du später auch Hundesport machen kannst. Der Welpe sollte mind. 8 Wochen bei der Mutter bleiben.

Welpen sollten mindestens bis zur 8. Woche bei der Mutter bleiben.
Perfekte Anfängerhunde gibt es nicht. Aber beide Rassen sind recht gelehrig. Aussis sind Hütehunde! Das macht sie nicht einfach und sie können schnell "übersteuern", wenn sie nicht auch geistig genügend ausgelastet werden.
Katzenverträglich: Im Prinzip ist das eine Sache der Gewöhnung. Lass nicht zu, dass der Hund die Katze hütet!
Größe: Ich würd erstmal von der Labbi-Größe ausgehen.
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Ich würd an Deier Stelle vielleicht mal bei www.dogforum.de nachfragen. Da sind viele unterwegs, die sich mit Hütehunden auskennen.
Das ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever, also ein Kanadischer Apportier-Hund, der vor allem Enten aus dem Wasser holen soll, aus der kanadischen Provinz Nova Scotia
Hatte ich auch im Kopf, ist aber etwas zu hell und hat blaue Augen!Könnte ein Indianischer Hund sein, die neigen gerne zu blauen Augen.Ein Vorfahre des Nova Scotia Duck Tolling Retriever? Mit dem würde ich nicht an den Nacktbadesee gehen!
isidor72 am 6. November 2009 11:14 wieso nicht, er hat doch schon was zum Spielen .,..

Ferndiagnose ohne Bild: keinen blassen Schimmer
Ferndiagnose auf Grund der Ausage deiner Nachbarin: einfach mal selber googlen...
Ferndiagnose auf deine Frage: Langeweile...
also ganz ehrlich??? Denke, die hat dich veräppelt. Sieht aus wie ein blonder Labby. Die kommen ja auch aus Kanada ;-)) Mein Vater hat früher bei seinem Hund (mix) auch "Palisander" als Rasse angegeben wenn jemand gefragt hat. Keiner ist dahintergestiegen, dass es eine Holzart ist :D:D:D:D

Also ich kenne kanadische Schäferhunde und verschiedene Sennenhunde.
Vielleicht ein Mix????
Geiles Spielzeug. Vibriert das auch???
aber die Amerikanisch-Kanadischen Schäferhunde sind doch die heutigen Schweizer Schäferhunde. Also die weißen Schäferhunde
Jademuschel am 5. November 2009 07:21 Und?
Tibettaxi am 5. November 2009 11:22 Also weiss is er nicht :-)
Kopf sieht auch weder nach Berner Senne aus noch nach AC.
Ich tippe maöl auf Mix mit irgendwie Labbi drin
egal, hauptsache 4 beine und gesund

Nein die Rasse gibts nicht, aber mal ein etwas anderes Hundespielzeug hat der Bursche da...
also ich kenne auch nur einen kanadischen Schäferhund und einen Berner Sennenhund

nee, die veräppelt dich - gibt keinen kanadischen Senne hund....
Das ist ein Schweinehund -passt zu dir
isidor72 am 4. November 2009 15:40 könnte sein! ;o)

Sieht er so aus wie auf dem Bild?
Rasse: Kanadischer Schäferhund (auch Berger Blanc Suisse) , Berner Sennenhund
Bild/er:
Es gibt nur Schweizer Sennenhunde (Entlebucher, Appenzeller, Berner oder große Schweizer). Ohne Beschreibung oder Foto kann man nichts weiter sagen.