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um die Höhe zu finden, spiegelst du das Dreiek an der jenigen Seite. also um die Höhe von AB nach C zu finden, stichst du in A ein und trägst AC in die andere Richtung ab, das Selbe bei B. Den Schnittpunkt verbindest du mit C und der Schnittpunkt dieser Geraden mit AB sollte dann der Lotfußpunkt sein.

Die Todeszone liegt bei 8000m. Ab dieser Höhe ist die Sauerstoffkonzentration schon extrem gering.
ein Mann kann bei einer Körpergröße von 2.50m noch Atmen
Uhrzeigerin am 4. Dezember 2009 23:54 lol
du mußt deine frage schon vollständig stellen
woher sollen wir wissen in welchem zusammenhang die frage gestellt wird

In jeden Eckpunkt einstechen und jeweils einen Kreis ziehen der größer ist als die Hälfte der länge der längsten Linie des Dreiecks.
Dort wo die Kreise sich schneiden, einen Strich ziehen - von einem zum anderen Schnittpunkt derselben 2 Kreise.
Der Mittelpunkt der nun geseichneten 3 Linien ist die Mitte des Dreiecks.
Nun von der Mitte einen Strich zum außenliegenden Schnittpunkt der Kreise die neben der Seite A liegen ziehen.
Das ist h!
also die Winkelhalbierende kann man recht gut so machen und die ist nur gleich der Höhe, wenn 2 Seiten gleich lang sind. Die Höhe an sich hat was mit dem Inkreis zu tun,es könnte gehen einfach die Mitte zu ermitteln und das mit dem Eckpunkt zu verbinden
Einen Kreis um den Punkt C (durch den die Höhe zu a geht) so schlagen, dass er die Seite a zweimal schneidet (Radius beliebig). Dann die Mittelsenkrechte zu den beiden Schnittpunkten konstruieren (Kreis um beide Shcnittpunkte mit dem gleichen Radius und anschließend Schnittpunkte verbinden)

1.zirkel am eckpunkt A einstechen 2.mindestens die halbe länge der a am zirkel einstellen..(man muss keine genaue länge abmessen)3.länge mit zirkel abtragen 4.das ganze bei ecke B wiederholen....man bekommt dann einen schnittpunkt

kann dein sohn nicht aufpassen..grins... wo sind hier die Leher unter uns helft der mama mal..sonst kommt das Kind heut nicht mehr ins bett
Hättest du die Hauptschule besucht wüstest du es.
Suflaki schreibt 'nen schönen Schmarrn.
Aber von mir kriegst du keine Antwort - mit ein bisschen Nachdenken solltest du selbst drauf kommen. Stell dir jetzt mal vor deinem geistigen Auge ein Fernsehgerät vor...
stimmt überhaupt nicht, da Beiträge die vor 30 Jahren eingezahlt wurden höher bewertet werden als die zuletzt gezahlten, schließlich ist der Lebenshaltungsindex in der Zwischenzeit gewaltig gestiegen.
Die letzten Beitragsjahre werden genauso behandelt wie alle andern Arbeitszeiten vor dem Ruhestand. Ich kenne das Gerücht, dass die letzten Jahre besonders wichtig seien- stimmt aber nicht.
das ist im Prinzip richtig, je mehr man verdient, desto höher ist der Betrag, der gutgeschrieben wird.

Im Prinzip ist das richtig.
Job wechseln hat nur Sinn, wenn es ohne Arbeitslosigkeit zwischen den Jobs geht.
offenbar sehr viel - anders liese sich der eneorem abzug von 3% rente pro jahr, dass man eher in rente geht, nicht erklären

http://de.wikipedia.org/wiki/Coffin_Corner Hier wird es genau erklärt.