Hirn - neue und gute Antworten

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von captainmic captainmic
    Abgestimmt für: EEG machen lassen

    eigentlich kann dir ein arzt keine überweisung verweigern, da würde ich die krankenkasse einschalten, damit der mal eins vor den bug bekommt.

    wenn du jetzt nicht übertrieben blöd geworden bist, oder du bemerkst dass dein denken etwas unkonzentrierter oder langsamer geworden ist, braucht es in der regel und in der tat kein EEG.

    jedoch hat der eine arzt dich untersucht, und dem sollte man daher auch glauben.

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von MufffyMufff MufffyMufff
    Abgestimmt für: EEG machen lassen

    Tja, ohne nähere Informationen (z.B. den tatsächlichen Schweregrad deines SHT (Schädel-Hirn-Trauma)) lässt sich da keine genaue Aussage treffen.

    So wie es sich jetzt aus deiner Erzählung anhört, hattest du ein leichtes SHT (alledings trifft das nur zu, wenn deine Beschwerden lediglich den oben genannten entsprachen).

    Da es zur Zeit noch eine Diskussion um die Klassifizierung von SHT gibt, bin ich mir auch nicht sicher was jetzt eine "relativ schwere richtige Gehirnerschütterung" sein soll (vermutlich ist damit ein etwas schwerere Commotio Cerebri gemeint (was auch passt)), ohne die Befunde ist der Begriff nicht wirklich einzuordnen.

    Gehen wir davon aus, das du ein leichtes SHT (also eine Commotio Cerebri) hattest, dann hätte ein EEG maximal in den ersten Std. nach dem Unfall Veränderungen gezeigt.

    In diesem Fall hätte dein Kinderarzt recht.

    Wenn du ein mittelgradiges SHT hattest (ein schweres SHT ist aufgrund deiner Beschreibung ausgeschlossen), also eine Contusio Cerebri, wäre ein EEG eine Standarduntersuchung welche z.B. genutzt werden kann um einzuschätzen ob sich spätfolgen aus dem Unfall ergeben.

    Zu einem mittelgradigen SHT gehören (definitionsgemäß) folgende Symptome (wovon lediglich eines vorliegen muss):

    • eine längere Periode von Bewusstlosigkeit (1Std, jedoch ein willkürlich festgelegter Wert)

    • sog. Zerebrale Herdsymptome (also z.B. Lähmungserscheinungen,...)

    • Psychische Veränderungen (genauer gesagt eine Traumatische Psychose)

    • eine GCS (Glasgow Coma Scale, bei Wiki nachschlagen) von ≥13

    Da keine näheren Angaben vorliegen, musst du dich wohl an die Entscheidung deiner Ärzte (welche nunmal alle Informationen besitzen) halten und die Untersuchung machen lassen. Ein EEG ist auch keine schlimme Sache, da werden nur ein paar Elektroden am Kopf befestigt und das war's eigentlich auch schon.

    Ansonsten wünsch ich dir alles beste mit deinem Kopf ^^

    Gruß und gute Besserung,

    Mufff

    Kommentar von MufffyMufff MufffyMufffMufffyMufff

    Ups, falsches Zeichen, ich meinte eine GCS von ≤(kleiner gleich)13

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von Nunuhueper Nunuhueper

    Um auch kleinere Hirnblutungen auszuschließen, sollte man ein EEG machen lassen.

    Kommentar von MufffyMufff MufffyMufffMufffyMufff

    Ich vermute mal, du verwechselst jetzt ein EEG mit einem CT. Mit einem EEG lassen sich keine Blutungen nachweisen.

    Gruß,

    Mufff

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    Vermehrte Delta-Wellen im EEG können ein Hinweis auf eine intrakraniale Blutung sein.

    Kommentar von MufffyMufff MufffyMufffMufffyMufff

    Ja, das mag sein, aber wenn ich Annehme das eine Blutung vorliegt, werde ich ein CT machen (hier "leuchtet" die Blutung direkt auf), da ich hier die Blutung direkt sehen kann und ich somit gleich den Beweis erbringe (und nicht nur einen Hinweis).

    In einer solchen Situation noch ein EEG anzukleben is völliger Schwachsinn, da erstens keine Zeit dafür ist (das CT dauert nur Sekunden) und zweitens die im EEG erhobenen Befunde auch durch andere Ursachen begründbar, somit also unspezifisch sind. Drittens ist ein EEG im Falle eines SHT °2-3 sowieso pathologisch verändert, die Untersuchung ist also noch nutzloser zum Auffinden einer Blutung.

    Ich bekomme nur die Aussage, dass da irgendwas nicht stimmt, was das nun ist sagt mir diese Untersuchung nicht (die Tatsache das im EEG Blutungen als Deltawellen auffallen können ist also nur von Akademischen Interesse).

    Gruß,

    Mufff

    Kommentar von Nunuhueper NunuhueperNunuhueper

    Unspezifisch ist das EEG, da gebe ich Dir recht! besser ist das CT alle Male!

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von Carina21 Carina21
    Abgestimmt für: EEG weglassen

    ein EEG ist zur Nervenüber wachung bei einer Gehirnerschütterung löst ich die Hirnhaut von der Schädeldecke das hat nichts miteinander zu tun

    Kommentar von MufffyMufff MufffyMufffMufffyMufff

    O_o, äh, nein. Bei einer Gehirnerschütterung führt eine mechanische Stoßwirkung auf das Gehirn zu einer kurzfristigen Funktionsstörung des selbigen, mit den Hirnhäuten hat das nichts zu tun.

    Wenn ein Unfall so stark ist, das sich die Hirnhaut von der Schädeldecke löst (was isoliert sowieso nicht geschehen kann), dann wäre das Trauma schon so stark das der halbe Kopf gleich mit abfliegt.

    Die Hirnhaut wird sich nur ablösen, wenn es zu einer Einblutung zwischen Schädeldecke und der Hirnhaut kommt (eine Epiduralblutung). So etwas passiert jedoch in der Regel keinem gesunden jungen Menschen, der lediglich eine leichteren Stoß auf den Kopf bekommt.

    Gruß,

    Mufff

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von Commodore64 Commodore64
    Abgestimmt für: EEG machen lassen

    Das kommt drauf an.

    Erst mal sagt das EEG gar nichts aus. Gibt es aber Anzeichen für Hirnschäden oder Hirnschwellungen (z.B. Pupillen unterschiedlich groß), kann das EEG unter Umständen das Ausmaß des Problems andeuten.

    Wenn der behandelnde Arzt meint, dass er ein EEG für Sinnvoll hält, dann sollte das auch durchgeführt werden. Vor allem wenn der Unfall durch jemand anderen verursacht wurde ist es besser mögliche Beweise für Schadenersatzforderungen zu sichern!

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von teuto47 teuto47

    Wenn der Arzt es sagt soll es wohl so sein.

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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von OneTwoThree321 OneTwoThree321
    Abgestimmt für: EEG machen lassen
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    Sollte man nach einer Gehirnerschütterung einen EEG machen?
    Antwort von Ratgeberkoenig Ratgeberkoenig

    das entscheidet der arzt, der die diagnose stellt.

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von Easygirl1998 Easygirl1998

    Ich hatte es schonmal, als ich eine Gesichtshälfte nicht mehr bewegen konnte. Die Ärzte meinten, sie müssten das machen, weil man mit meinem Blut nicht rausfinden konnte, was ich hatte. Tjam meine Eltern und ich haben hin und her überlegt. Da ich Angst hatte, dass mit der Nadel was schief geht (wenn man was am an der Wirbelsäule abgenommen bekommt und sich dann aus Versehen bewegt usw.), deswegen hab ich darauf bestanden eine Narkose zu kriegen, damit ich mich nicht bewege. Am ersten Tag danach durfte ich mich nicht bewegen, ich musste steif im Bett liegen bleiben, nicht aufstehen, kein bisschen die Wirbelsäule bewegen. Das war schon mal der Horror. Aber es hatte ja wohl seinen Sinn, denn sonst hätte ich laut den Ärzten den Tag danach Kopfschmerzen gehabt. Die hatte ich dann trotzdem und nicht wie gesagt, nur einen Tag sondern ne ganze Woche. Anscheinend war das auch nichts besonderes, man hatte mich und meine Eltern falsch informiert. Zum Glück hatte ich keine Kopfschmerzen, wenn ich lag, aber die Schwestern meinten, ich müsste unbedingt raus. Ganz toll, ich hatte das GEühl mir fällt die Decke auf den Kopf, aber da musste ich durch. Und was hat das ganze gebracht? Tja, man hat nicht herausbekommen, was ich hatte, auch durch das Gehirnwasser nicht, Und dafür hatte ich die ganzen sieben Tage die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens.

    Es liegt bei dir, ob du das machen möchtest, deine Eltern können sagen, dass die Ärzte, dass nicht machen sollen, es ist also nicht die Entscheidung der Ärzte. Manchmal findet man halt was, manchmal auch nichts. Ganz gute und schnelle Besserung! Was hast du eigentlich?

    Kommentar von Ancii Ancii

    Das mit der nadel und wirbelsaeule ist auch so meine angst.. hattest du eine vollnakos oder nur ne oertliche ? ich hab kein gefuehl mehr in der recht hand, arm und schulter. zuerst war es nur verdacht auf capaltunnel. im mrt war ich auch schon. dort ist aber auch nichts rausgekommen. meine freundin hatte auch schon mal nh hirnwasseruntersuchung und sie hat gemeint sie hat das ganze kh zusammen geschrien. allerdings hab ich mehr angst vor den nebenwirkungen wie du gesagt hast kopfschmerzen. was ich auch noch gelesen habe, ist das man eine kurzzeitige laehmung bekommen kann ;s

    du hast gesagt du durftest dich nicht bewegen, wie war das mit dem aufs klo gehen ?

    Kommentar von Easygirl1998 Easygirl1998Easygirl1998

    Ich weiß nicht genau, was das für eine Narkose war, davon hab ich keine Ahnung, aber ich war total weg, also ich hab nichts gesehen, war irgendwie so, als wär ich tot, Das Problem war dann schon mal gelöst. Dass mit den Lähmungen hört sich extrem an, da hätt ich echt Schiss vor. Mein Beileid. Tja, das mit der Toilette war ein bisschen scheiße. Ich musste immer die Schwester rufen und dann kam die mit so ner Pfanne, da musst ich dann reinmachen. Kein Vergnügen, aber na ja. Was mich sehr aufgeregt hat, war dass die mir gesagt haben, ich würde nur einen Tag evtl. Kopfschmerzen kriegen und dann war's ne ganze Woche. Die haben mich offensichtlich angelogen, damit ich und meine Eltern zustimmen.

    Kommentar von Easygirl1998 Easygirl1998Easygirl1998

    Ach ja, die haben das gemacht, weil die dachten, ich hätte Borelliose, was auch immer das ist und wie es geschrieben wird :P

    Kommentar von Ancii Ancii

    Dann war das vollnakos. borelliose ist son zeckenbiss und so. hatte angeblich meine mom. uff ich glaub das mit der fanne pack ich nd o.O naya hauptsache die wissen bald, was ich hab das das langsam weg geht...

    Kommentar von Easygirl1998 Easygirl1998Easygirl1998

    Also, bei mir haben die auch gar nix rausbekommen, die haben das dann mithilfe Elektromassage oder so weggekriegt und dann noch ein drittel Jahr Krankengymnastik und so. Aber ich weiß nicht, ob man das auf deins übertragen kann, will mich hier nicht als Allwissender aufspielen... o.O schwierige Entscheidung, trotzdem alles Gute!

    Kommentar von Ancii Ancii

    Ich muss es wohl ueber mich ergehen lassen. danke fuer die hilfe.. ich kann hier ja komentieren, sofern ich es hinter mir habe.

    Kommentar von Easygirl1998 Easygirl1998Easygirl1998

    Gern geschehen, ich wünsch dir viel Glück. Gerne :)

    Kommentar von Ancii Ancii

    Ich habs hinter mir, endlich !

    ich bin mit lachgas betaeubt worden, war also 'high' hab kaum was mit bekommen und eigentlich nur happy drauf xdd

    probleme danach hatte ich zum glück nicht, etwas rückenschmerzen aber keine kopfweh (was ein glück) kommt wahrscheinlich daher, das ich nach der ob ca 4 liter wasser getrunken habe !

    also ein tipp von mir an dich und an alle die es lesen, viel vieeel trinken !

    danke dir nochmal für die info c:

    Kommentar von Easygirl1998 Easygirl1998Easygirl1998

    Kann sein, dass das bei mir auch Lachgas war. Ich war wohl ziemlich peinlich drauf, hab die ganze Zeit die Schwester aufgefordert, mich nochmal zu betäuben, weil's so lustig war. :) Weißt du jetzt schon, was du hast? Gute Idee mit dem Wasser :)

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von Klaus1940 Klaus1940

    http://www.onmeda.de/arztbesuch/untersuchung_behandlung/lumbalpunktion-anwendung...

    Die Lumbalpunktion (Liquorpunktion) spielt insbesondere bei der Diagnose von Krankheiten des Gehirns und Rückenmarks (zentrales Nervensystem, ZNS) eine wichtige Rolle, wie zum Beispiel bei:

    entzündlichen Erkrankungen des Gehirns (z.B. Meningitis, Enzephalitis, Meningoenzephalitis)

    Borreliose

    multipler Sklerose

    Blutkrebs (Leukämie)

    Neurosyphilis (Spätstadium einer Syphilis)

    Demenz

    bestimmten Hirnblutungen (Subarachnoidalblutungen)

    Hirntumoren

    Will man die Zusammensetzung des Nervenwassers (Liquor) genau untersuchen, erfolgt in der Regel neben der Lumbalpunktion auch eine Blutentnahme, da sich viele Messergebnisse nur im Vergleich mit Werten im Blut beurteilen lassen.

    Im Normalfall findet im Körper kaum ein Austausch zwischen Liquor und Blut statt. Diese Sperre nennt man auch Blut-Liquor-Schranke. Bei bestimmten Krankheiten kann diese Barriere gestört sein, sodass bestimmte Blutbestandteile in das Hirnwasser übertreten können. Bei der Liquoruntersuchung werden daher die Anzahl von roten und weißen Blutkörperchen sowie der Eiweiß- und Zuckergehalt des Nervenwassers bestimmt.

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von Audilac Audilac

    Rückenmarkpunktion, hatte ich als Kind auch, nach der Untersuchung tut dir der Rücken weh und du kannst erstmal kaum gehen, geht aber vorbei Daumendrück

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von Zeitmeister57 Zeitmeister57

    Auf dieser Seite ist es sehr verständlich erklärt, les mal nach:

    http://www.medproduction.de/cms/website.php?id=index/medizinlexikon/h/hirnwasser_untersuchung.htm

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von stoney1 stoney1

    hört sich nicht fein an,gute Besserung lg.

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von carina007 carina007

    Hier vertraue mal einfach deinen Ärzten.

    Kommentar von Ancii Ancii

    Von denen habe ich noch keine informationen bekommen und ich wollte mich vorher einfach schon einmal im internet erkunden !

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    Hirnwasseruntersuchung
    Antwort von darkemerald62 darkemerald62

    Die Entnahme des Nervenwassers für die Hirnwasser-Untersuchung erfolgt im Sitzen oder Liegen. Der Oberkörper ist dabei nach vorn gebeugt, die Rückenmuskulatur entspannt. Diese Haltung wird auch als „Embryonalhaltung“ bezeichnet. Dabei ist es wichtig, dass die Schultern auf gleicher Höhe stehen. Der Bereich des unteren Rückens wird großflächig desinfiziert. Auf Wunsch ist eine örtliche Betäubung möglich. Mit einer etwa acht bis zehn Zentimeter langen Nadel erfolgt die Punktion zwischen zwei Lendenwirbelkörpern der Lendenwirbelsäule. Anschließend kann der Liquor, die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, in einen Katheter abfließen. Danach erfolgt die Analyse des Liquors im Labor.

    Während der Entnahme des Hirnwassers kann es zu einem spontanen Schmerz im Bein kommen, der von der punktierten Stelle ausgeht. Das bedeutet, dass die Nadel eine Nervenwurzel berührt beziehungsweise gereizt hat und ist in der Regel harmlos. Nach der Punktion können außerdem Kopfschmerzen auftreten, die von Übelkeit und Erbrechen begleitet werden, sowie kurzzeitige Lähmungserscheinungen.

    Kommentar von carina007 carina007carina007

    schon mal darüber nachgedacht das hier vielleicht ein Kind fragt?

    Kommentar von darkemerald62 darkemerald62darkemerald62

    Ich kanns nicht anders, sorry. Piks in den Rücken, Wasser raus, fertig.

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    Können wir auch an nichts denken?
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    Es gibt durchaus einen Bewusstseinszustand, in dem man vollkommen gedankenfrei ist. Dieser Zustand wird in der indischen Tradition als "Samadhi" bezeichnet; der bedeutende christliche Mystiker Meister Ekkehart hat ihn gekannt, weil erlebt und ihn "Gottesstille im Menschen " genannt. Diesen Zustand streb(t)en alle bedeutenden Religionen ursprünglich an, die meisten haben dieses Ziel im Laufe ihres Bestehen jedoch aus den Augen verloren; sie haben mittlerweile ganz andere Ziele. "an nichts denken" ist ja auch denken; Doch es gibt durchaus das "Nicht-Denken", die "Gedankenfreiheit" (Gedankenlosigkeit ist etwas anderes!).

    Die "Gedankenfreiheit" ist ein besonderer Bewusstseinszustand, den man nur erlangen kann, wenn man etwas erfahren hat, das Jesus "2. Geburt" oder "Geburt durch den Geist" genannt hat, etwas, das in Indien als "Selfrealization", also als "Selbsterkenntnis" bezeichnet wird. Es ist das ein Vorgang, der ein menschliches Wesen mit dem "Höchsten Absoluten" (von uns zumeist als "Gott" bezeichnet) verbindet.

    Haben wir diese "2.Geburt" nicht oder noch nicht erfahren, sind wir unseren Gedanken (hilflos) ausgeliefert.

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    Nichts denken?
    Antwort von gottesanbeterin gottesanbeterin

    "An nichts denken" ist auch Denken; es gibt jedoch auch das "nicht-Denken (müssen)"

    Es gibt einen (ungemein angenehmen) Bewusstseinszustand, in dem man vollkommen gedankenfrei ist. Dieser Zustand wird in der indischen Tradition als "Samadhi" bezeichnet; der bedeutende christliche Mystiker Meister Ekkehart hat ihn gekannt, weil erlebt und ihn "Gottesstille im Menschen " genannt. Diesen Zustand streb(t)en alle bedeutenden Religionen ursprünglich an, die meisten haben dieses Ziel im Laufe ihres Bestehen jedoch aus den Augen verloren; sie haben mittlerweile ganz andere Ziele.

    Diesen Bewusstseinszustand kann man nur erlangen, wenn man etwas erfahren hat, das Jesus "2. Geburt" oder "Geburt durch den Geist" genannt hat, etwas, das in Indien als "Selfrealisation", also als "Selbstverwirklichung" bezeichnet wird. Es ist das ein Vorgang, der ein menschliches Wesen mit dem "Höchsten Absoluten" (von uns zumeist als "Gott" bezeichnet) verbindet.

    Haben wir diese "2.Geburt" nicht oder noch nicht erfahren, sind wir unseren Gedanken (hilflos) ausgeliefert.

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    Zu sensibel für die Welt?
    Antwort von Michele47 Michele47

    Liebe(r) Silberblick,

    • Gefühle

    manchmal hat man (wahrnehmbare) Gefühle und manchmal hat man halt keine. So ist das eben und man braucht sich weder über das eine noch das andere groß Gedanken machen. Man kann Gefühle vielfach verformen (durch Training, durch unangenehme Erfahrungen usw.). Man kann aber auch rasch wieder ganz normal werden, indem man sie einfach zulässt und auslebt, wenn sie kommen.

    • Tränen

    Tränen kommen in allen möglichen Zusammenhängen vor (beim Trauern, beim Lachen, bei Rührung usw.). Auch das ist stinknormal, manchmal kommen sie und manchmal eben nicht. Also ist auch hier keine Aufregung angesagt. Menschen regieren unterschiedlich auf Filme oder Ereignisse. Nimm dich so wie du bist!

    Was manche weinenden Menschen stört, sind hauptsächlich die blöden Kommentare der ZuseherInnen. Lerne einfach ein paar coole Sprüche, mit denen du deine Eigenart verteidigen lernst: "So bin ich eben!", "Bei mir ist das halt so und ich finde das ganz okay".

    In der Tränenflüssigkeit befinden sich Stresshormone. Der Körper verwendet diese Ausscheidung um Stress aller Art abzubauen. Daher sollte man das Weinen niemals behindern. Dich erleichtert es und deine Umgebung muss halt damit leben lernen.

    Dir einen blieben Gruß, Michele

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    Zu sensibel für die Welt?
    Antwort von kellerwessel kellerwessel

    Wirklich nicht mehr weinen zu können, könnte eine Art Schutzfunktion sein.

    Wenn du aber dein weinen bewusst unterdrückst, bloß weil Du Druck von anderen kriegst, dann hat das wohl nichts mit einer Schutzfunktion zu tun. Und was die Sensibilität angeht: Das sind die Menschen ganz einfach wohl recht unterschiedlich. Beispielsweise ist meiner Freundin auch sehr sensibel, und ich bin eher der bodenständige Typ.

    Mein Tipp: Unterdrück deine Gefühle nicht und rede mal lieber mit den anderen, und machen ihnen halt klar, dass auf dem Gebiet Sensibilität die Menschen halt unterschiedlich sind. Wenn du weinst, dann weinst du halt, und wen das stört, der soll halt nicht eine Riesenbohei machen, sondern einfach abwarten, bis deine Tränen wieder trocken sind. So einfach ist das!

    Kommentar von silberblick silberblicksilberblick

    gute Antwort. "soll abwarten, bis deine Tränen wieder trocken sind" :)

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    Zu sensibel für die Welt?
    Antwort von jobul jobul

    Im Laufe des Lebens wirst du trockener (und bitterer). Die Säfte fließen nicht mehr so wild. Bedenke: Tränen in den Augen behindern die Sicht.

    Kommentar von RoyalGuard RoyalGuardRoyalGuard

    Stimmt, aber sie reinigen die Augen - und, um poetisch zu werden - die Seele.

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