Braham: Ist für die Schöpfung zuständig Vishnu: Für die Bewahrung Shiva: Für die Zerstörung.
Zusammen bilden sie die Trimurti(https://de.wikipedia.org/wiki/Trimurti) ich denke das ist die Gemeinsamkeit.
Braham: Ist für die Schöpfung zuständig Vishnu: Für die Bewahrung Shiva: Für die Zerstörung.
Zusammen bilden sie die Trimurti(https://de.wikipedia.org/wiki/Trimurti) ich denke das ist die Gemeinsamkeit.
Also als aller erstes würde ich sagen, dass wenn man schon in die Geschichte eingeht schon genau erläutert, woher die Muslimen überhaupt kommen. Es gibt auch konvertierte Muslims also Hindus, die zum Islam übergetretet sind. Aber die Muslims in Indien haben Persisch-Türkische (Türkisch Mongolische) Vorfahren, da Indien im 14. oder 15. Jahrhundert, Indien unter islamischer Herrschaft standen und die Hindus schon lange vor den Muslims in Indien waren. Indien stand bis zum englischen Kolonialreich therotisch betrachtet unter islamischer Herrschaft außer paar Gebiete z.B. der Punjab ... Ich würde nicht sagen, dass ich es schlecht finde, dass Islam die zweitgrößte Religion in Indien ist, aber wenn die schon in Indien leben, sollten sie sich angemessen benehmen, meiner Meinung, da sie eig. nicht das Indische Volk ist. Außerdem würde ich sagen, dass sie meiner Meinung nach sehr viel Glück haben, dass sie zwei Gebiete aus Indien bekammen, die auch islamisch sind (Pakistan, Bangladesh). Aber was ich nicht so gut finde, ist dass sie sehr viele Auseinandersetzungen mit Inder haben, wenn man es sich genau betrachtet, hat Indien den Persisch-Mongolisch (Türkisch) zwei Länder gegeben. Also Fazit: Die Muslims in Indien kommen aus den Persischen-Türkischen und deswegen halt ich es für gerecht, wenn sie sich angemessen benehmen und Pakistan sollte sich auch nicht beschweren, wenn sie ,,zu wenig '' Land erhalten haben. Sie können aus meiner Sicht nach von Glück reden, dass sie überhaupt ein Land bekommen haben, bin nicht nationalsozialistisch möchte nur was klarstellen !
Die Götter im H. sollen die versch. Aspekte des Wesens des Göttlichen veranschaulichen! Es geht im H. nichT etwa um Götzenanbetung etc.!
Im Christentum gibt es nur einen Gott, der sich mal als Heiliger Geist manifestiert und einmal als Jesus Fleisch geworden ist. Es gibt keine Vielzahl an Göttern, wie im Hinduismus. Es gibt auch kein Kastensystem und es gibt auch keine Reinkarnation. Wiedergeburt im Christentum bedeutet: Bewußtes Abwenden vom sündigen Leben, Annahme von Jesu Opfertod. Das hat mit Reinkarnation nicht das Geringste zu tun.
Der größte Unterschied ist, dass jeder durch Taufe Christ werden kann, aber Hinduist wird man nur durch Geburt. Man wird in eine Kaste hineingeboren und ist dadurch automatisch Hinduist ,
Der größte unterschied ist, dass viel weniger Christen ihre Religion auch praktizieren. Die Christen, die ihre Religionen wirklich praktizieren sind entweder Zeugen Jehovas oder der Papst
Erstens mal die Anzahl: Im Christlichen Glauben gibt es nur einen (der Sohn und der "Heilige Geist" gehöt ja quasi zu dem einen Gott), im Hinduismus viele. Auch die Mythologie, die Persönlichkeiten der Glaubensfiguren, und damit zusammenhängenden Geschichten, wie z. B. wie die Welt entstand, sind völlig unterschiedlich. Lies halt nach, z. B. bei Wikipedia.
im christentum gibt es keine götter und die hinduistische vorstellung ist eher eine antropromorphe vorstellung
Wir haben nur einen Gott, welcher alles verkörpert; als Gegensatz den Teufel. Die Inder haben jedoch für alles ihren eigenen Gott - unzählige! Bekanntes Beispiel die Ägypter.
Es gibt kein "Verhältnis" - die Religionen "leben" nebeneinander her. Einige Hindus sehen in Christus eine Inkarnation Shivas.
Im Hinduismus ist zuerst einmal die Kastenaufteilung zentral. Welche für die Organisation und Kontrolle des sozialen Gefüges wichtig ist. Im Buddhismus gibt es die Kastenaufteilung nicht mehr. Der Hinduismus lebt vor allem von der Ahnenverehrung und der Reinkarnation. Eben weil jeder Mensch gemäss seinem Karma reinkarniert wird, hängt es vom Karma ab, ob man in eine höhere Kaste oder in eine niedere oder gar als Tier reinkarniert wird. Deshalb verehren die Hindus die Tiere, da sie auch eine Reinkarnation sein können. Erst die Brahmanen können sich aus dem Rad der Wiedergeburt befreien. Alle anderen müssen wieder inkarniert werden, was Leiden bedeutet. Im Hinduismus erarbeitet man sich ein gutes Karma (gute Vorbedingungen für die nächste Inkarnation) indem man seine Aufgaben innerhalb der Kasten richtig erfüllt. Rituale und Tradition beachtet, opfert und die Ahnen ehrt.
Beide Religionen sehnen sich nach Befreiung aus dem Rad der Inkarnationen. Den Inkarnation bedeutet Leiden. Ziel ist, vom Leiden befreit zu werden. Der Buddhismus erschliesst auch dem Kastenlosen die Möglichkeit, die Zahl seiner Inkarnationen zu verkürzen, durch das strenge asketische Leben in einer Mönchsgemeinschaft. Dadurch wird auch hier ein positives Karma geschaffen, was sich auf die nächste Inkarnation auswirkt. Ziel bei beiden Ausrichtungen ist die Befreiung aus dem Rad der Reinkarnation, was auf unterschiedlichen Wegen erreicht wird. Der Buddhismus ist eine Verkürzung, weil der buddhistische Glauben jedem offen steht. Im Hinduismus wird man hineingeboren und die Kaste ist der entscheidende Unterschied. Wahrscheinlich hatte der Buddhismus einen grossen Zulauf in seinen Anfängen weil er eben den Hoffnungslosen eine Möglichkeit bot, sein Karma aktiv zu verbessern und so die Hoffnung der Anzahl Inkarnationen zu verkürzen.
Was bei Buddhismus und Hinduismus gleich ist: eine Frau kann das Nirwana nicht sofort erreichen, sie muss zuerst als Mann inkarniert werden. Da die Frau die Gebärende ist, ist sie das Tor zur Inkarnation. Frauen bringen Kinder zu Welt und vermehren so das Leiden auf der Welt, deshalb ist ihr Karma schlechter. Hier eine kleine Geschichte, von einem Brahmanensohn, der dem Rad der Wiedergeburt entkommen konnte.
http://www.clv-server.de/pdf/255414.pdf
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Der Hinduismus ist viel offener als die 3 Monoteistischen Religionsspacken
Im Buddhismus ist es so, dass die Mala die den Körper während der Meditation beschäftigt 108 Perlen hat. Erklärt wird dieses mit 8 Buddhas und 100 Buddhaaspeckten. Darüber hinaus ist die 108 natürlich eine magische Zahl um das zu erkennen brauchst du dir nur die Quersummen der Teiler anzuschauen. (54, 36, 27, 18, 9)
wie aptem schon geschrieben hat, gibt es keine Kasten im Buddhismus. Darüber hinaus ist die Reinkarnation im Buddhismus anders als im Hinduismus.
Buddhismus ist schonamla eine Ausnahme, weiles genaugenommen keine Religion ist. Es gibt keine Götter im Buddhismus. Buddha ist zwar eine gottähnliche Gestalt aber eigtl nur ein Mensch, der die Erleuchtung erlangt hat.
Die Gemeinsamkeiten im Buddhismus und Hindusimus tragen lediglich der Tatsache Rechnung, dass Buddhismu ursprünglich in Indien entstanden ist.
Du hast auch einen gravierenden Fehler in der Frage. Kasten sind KEIN Thema im Buddhismus.
Eigentlich ist der Glaube an die Wiedergeburt und Karma natürlich aus dem Hinduismus in den Buddhismus rübergewandert. aber damit hören die Gemeinsamkeiten eigtl. schon auf. Der Rest sind Unterschiede.
Es fängt damit an, dass es weder DEN Buddhismus noch DEN Hinduismus gibt.
Buddhisten praktizieren teilweise völlig unterschiedlich, je nachdem, aus welchem Land sie kommen. Tibetische Buddhisten sind anders als japanische.
Noch schlimmer beim "Hinduismus": das ist nämlich nur eine westliche Sammelbezeichnung für unzählige Kleinreligionen, die zufällig alle in Indien stattfinden.
Die Christen parktizieren auch völlig unterschiedlich. Woher diese einstellung zu östlichen Religionen?
Und von Hinduismus hast Du wohl recht wenig Ahnung. Das ist keine Sammelbezeichnung. Es ist lediglich möglich im Hinduismus einzelne Gottheiten besonders zu verehren. Das tun die Christen genauso. Du bist nur von der Kirche gehirngewaschen. Hinduismus ist keine "Vielgötterei" wie die christliche Propaganda das jahrhundertelang darstellen will. Die Engel im christentum sind nichts anderes als die "Götter" der Hindus. Und es gibt eine Menge Sekten und örtlichen Besonderheiten im Christentum mit expliziten Akzenten auf bestimmte engel und Heilige konzentriert.
Ich hab im Rahmen meines Japanologie-Studiums ne Vorlesung über indische Religionen gehört, da wurde mir das exakt so vermittelt. Wenn mir ein Indologie-Professor sowas sagt, dann glaub ich das erstmal. Ähnliches gilt für den Buddhismus.
Mit irgendwelcher christlichen Gehirnwäsche hat das überhaupt nichts zu tun, ich bin agnostisch.
Leider wird heutzuteg im Studium auf das Wesentliche verzichtet. Den Leuten Logik und eigenständiges Denken beizubringen. Dass Du dich selbst als agnostisch bezwichnest ändert garnichts daran, dass Du im christlich geprägten Kulturraum aufgewachsen bist und gewisse Sichtweisen vermittlet bekommen hast.
Wie ich in meinem Beitrag geschrieben habe ist Buddhismus keine Religion genaugenommen und deswegen ist sie auch "übertolerant" anderen Religionen gegenüber, sprich so ziemlich jede andere Religion schliesst andere aus. Buddhismus koexistiert mit den lokalen Religionen. Da Du Japanologie studiert hast dürfte Dir Schinbutsu-Schugo ein Begriff sein. Ähnliches gilt eben auch für Hinduismus. Buddhismus integriert sich praktisch in den Hinduismus.
Und das was die Professoren erzählen ist genau die Gehirnwäsche, die ich meinte. Sie ist ja in diesem Kulturraum hier Teil "herrschender Meinung" geworden und wird auch von den Herrn Gelehrten in der breiten Mehrheit verbreitet. Es ist viel einfacher leicht verdauliche Happen konformer Wissenschaft zu verkünden, als gegen den Strom zu schwimmen. Dafür kritisiere ich die Profs nicht einmal. Es sind auch Menschen. Nur wenige davon sind echte Wissenschaftler. Die indische Kultur ist tatsächlich aufgrund der Geschichte nicht so homogen wie man es gern hätte um es einfacher zu haben, aber Hinduismus als solcher ist nicht weniger variabel als Christentum. Bei den Christen scheiden sich auch an vielen Punkten die Geister und dennoch ist es eine recht klar abgegerenzte Glaubensrichtung.
schnapp dir n Religionsbuch,glaub mir da gibt es grosse Unterschiede!!!
Hallo Alkumil, ich wollte mal nachfragen wie die Präsentation gelaufen ist?
Kasten sind nur für Hindus. Andersgläubige befinden sich nicht in Kasten.
Gute Antwort, danke :)