Ja, ein Nachtspaziergang hat was für sich. Überhaupt ist es immer wieder faszinierend sich bei klarem Himmel die unzähligen Sterne und Sternbilder anzusehen. Guten Blick hast du in kalten Nächten oder im Sommer, wenn der Himmel unbewölkt ist.
Wichtig ist es, vorher zu planen. Schau nach wann Sonnenuntergang und Mondaufgang ist und lege vorher schon einen Aussichtspunkt fest, der idealerweise nicht durch künstliches Licht beeinträchtigt wird - also etwas abseits, in ländlicher Umgebung.
Dann also den Spazierweg festlegen und als Ziel zb. eine Aussichtsplattform, eine Badesteg, ein See, ein Kornfeld, Wiese oder Waldgebiet wählen. Dort dann im Vorfeld Stellen ausmachen, die sich gut eignen um Decken auszubreiten auf denen ihr dann bequem liegen könnt. Dort kann - muß aber nicht - ein kleines Mitternachtspicknick vorbereitet werden. Leichter Wein oder Bier, Baguette und Käse, Weintrauben und Schoki reichen meist vollkommen aus - hohe Tee- oder Windlichter nicht vergessen!
Im Hochsommer (wg. Brandgefahr) lieber Taschenlampen.
http://www.telvi.de/UserFiles/Image/arsVivendi/rezepte/picknick-gemaelde.jpg
Wenn ihr euch zum Beispiel für einen Wald entscheidet, machen damit in Verbindung Sinn-Spiele großen Spass. Dabei werden zum Beispiel den Teilnehmern die Augen verbunden und sie müssen sich nun rein durch tasten und hören orientieren. Die Geräusche der Natur, Tierlaute, das Rascheln der Blätter werden nun ganz anders wahrgenommen. Sich so durch das Unterholz zu bewegen, Bäume und Moose zu ertasten, ungewohnte und vertraute Gerüche in sich aufzunehmen, können eine unvergessliche und spannende Erfahrung sein - gerade auch für Stadtmenschen. Meiner Erfahrung nach, ist eine 3/4 Stunde ausreichend. Zwei Leute müssen dabei achtgeben das keiner abhanden kommt und sich womöglich im Wald verirrt. Also einen Waldabschnitt wählen in dem man sich blind zurechtfindet ;-)
Je nachdem wo du wohnst, kann man aber auch abends noch ein Feuerchen am See oder Rhein machen - wobei bei uns das nächtliche schwimmen im Rhein lebensgefährlich ist, am See dagegen schon oft praktiziert und unvergleichlich wenn der Mond aufgegangen ist....
Das wär also meine Empfehlung - vielleicht ist es ja auch was für dich! LG IID
Genau daher habe ich die Informationen, ich würde nur gerne wissen, warum bei normalen Cepheiden -1.4 - 2.8 log und bei den anderen -0.1 - 1.6 log ist. Also warum haben die verschiedene Werte, die man zum Logarhythmus nehmen soll. Habe mich nicht genau ausgedrückt, tut mir Leid!
Okay - folgender Link gibt eine (Teil-) Antwort: http://jumk.de/astronomie/sterne-3/w-virginis.shtml. Wenn Du nach beiden Cepheiden-Typen im Internet suchst, wirst Du sicherlich die "ganze" Antwort finden. Zunächst geht es um die Frage: Warum werden unterschiedliche Formeln verwendet? Weil es sich um "unterschiedliche" Cepheiden handelt, die unterschiedlich groß und unterschiedlich hell sind. Aus dem Link oben geht hervor, dass eine Formel allein zu einer falschen Entfernungsmessung führt. Allerdings - wie die Formeln, so wie sie dargestellt werden, mathematisch zustande gekommen sind und wie sie begründet oder abgeleitet werden, kann ich leider auch nicht sagen, da ich kein Mathematiker bin. Viel Erfolg! Solltest Du aber alles im Netz finden!