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HK entlüften.
Wasserdruck im System kontrolliern. Sollte ca. 2 bar haben.
Thermostatkopf-Mutter handfest anziehen.
Falls gemacht und immer noch pfeift, wieder melden.
auswechseln ,vielleicht ist die dichtung kaputt
VORSICHT: Heizung verliert Wasser.

das Thermostat abschrauben und dann auf das Ventil einen Tropfen Öl oder ein sonstiges Schmiermittel geben dann sollte es das gewesen sein denn das Ventil hängt!
Smash am 5. Dezember 2009 14:30 Das ist wohl der richtige Rat, wollte ich auch gerade schreiben, denn ich habe das gerade erfolgreich gemacht.

Dreh mal den Thermostat auf Vollgas.
Dann mach ihn ab. Oft ist unten eine kleine Inbusschraube 2 mm.
Wenn der ab ist, siehst Du den Stift, der vom Thermostat reingedrückt wird. Da nimmt Du mal einen Hammer und drückst den Stift mehrfach kräftig rein.
Dann löst sich eventuell Kalk oder anderer Dreck.
Dann wieder zusammenbauen.
Den Stft nur mal reindrücken, einen Tropfen Öl dran

Schraub den Termostat ab und schlag ganz leicht auf den stift was raus schaut dann müsste ruhe sein oder du musst sie entlüften
Den Stft nur mal reindrücken, einen Tropfen Öl dran. NICHT DRAUFSCHLAGEN!!!
Du solltest deine Heizungsalange hydraulisch abgleichen lassen. Die Fließgeschwindigkeiten sind eindeutig zu hoch.
Was verstehe ich darunter?
Smash am 5. Dezember 2009 14:33 Das ist auch Unsinn. Diese Vibrationen können bei allen Geschwindigkeiten der Umwälzpumpe auf treten. Sich kann man die Geschwindigkeit ändern, aber richtiger ist der Tropfen Öl, am besten Kriechöl.
Nein, in einer Anlage die hydraulisch abgeglichen ist und eine niedrige passende Fließgeschwindigkeit herrscht, entsteht kein pfeifen. Wie denn aus? Sehr sehr merkwürdig.
Die Flißegeschwindigkeit in der Anlage ist zu hoch. Die Leistund der Umwälzpumpe passt nicht zu deinem Hydraulischen System. Leihenhalft gesprochen: Ein Fachmann kann den Wasserbedarf jedes Heizkörpers berenden, das Ventil (falls Voreinstellbar) entsprechend einregulieren und die Pumpenleistung an deine Heizung anpassen. Dann hast du keine Fließgeräusche mehr.
Smash am 5. Dezember 2009 14:45 Da war wohl etwas voreilig von mir. Werde Deinen Rat annehmen und das mal richtig einstellen lassen.
DH
Das mit dem Wasser ablassen vergiss ganz schnell, die Gefahr von Frostschäden betrifft nicht nur die Heizungsanlage sonden auch Trinkwasser, Sipfons etc... Und der Putz / Estrich kann Schaden nehmen...
Lass die Anlage laufen, stelle die Heizkörper auf Frostschutz und die Heizungsregelung auch, sofern möglich... Ansonsten halt die Raumtemperatur auf 3 bis 4 Grad über die Heizungsregelung stellen!
Und kontrollier einmal wöchentlich, ob alles okay ist... Wäre sehr ärgerlich, wenn die Heizung ausfällt...
würde ich an deiner Stelle nicht machen. Ein Haus, das den ganzen Winter über unbeheizt ist und nicht gelüftet wird,wird im Frühjahr nicht besonders gut "riechen".
Investier mal 500 l Heizöl und stell die Heizung so klein wie möglich, so dass es überschlagen ist und lüfte hin und wieder.
Die beste Methode ist wohl doch öl zu kaufen und die Anlage in betrieb zu nehmen. Das entleeren der Anlage verhindert nicht 100 % tig das es zu Frostschäden kommen kann da sich in den Leitungen und Ventilen Kondensat bilden kann. Bedenke auch die Wasserleitungen die Stillgelegt/entwässert werden müssen genauso wie Toilettenbecken, Waschbecken usw. Frostwächter haben auch einen hohen Verbrauch und wirken nur Partiell.

du mußt das wasser ablassen,denn sonst friert dir die anlage kaputt. im frühjahr muß die anlage neu entlüftet werden. was kein problem ist
Und auch das Wasser in den Wasserrohren ablassen, sonst gibt es irgendwann "Pfützenbildung" und mehr.

Ruf doch mal beim Heizungsleger Deines Vertrauens an und frag den - der kann Dir bestimmt helfen, wenn Du ihm u.a. das Modell der Heizung sagst.

Wenn er aus ist auf jeden Fall - aber auch nur mit spezieller Heizkörperfarbe - bloss nix anderem
wenn er kalt ist. achte aber unbedingt darauf, dass für heizkörper nicht jede farbe geeignet ist. wenn sie nicht hitzebeständig ist wabern, bei jedem mal, wenn du den heizkörper anstellst, farblackdämpfe durch den raum.
Vorher das Anschleifen nicht vergessen, sonst wird das nichts und die Farbe platzt recht schnell wieder ab. Zu allem schon genannten ist die Gefahr für das Auftreten von "Nasen", wenn du ihn warm streichst, auch größer.

Den Heizkörper solltest du in kaltem Zustand streichen,bzw.besprühen,da sonst noch mehr giftige Dämpfe freigesetzt werden,die du nicht einatmen solltest.Wenn du sprühst oder streichst,Fenster auf! Ich würde dir raten das im SOmmer zu machen!Viel Glück!

Wichtig ist bei der Überholung dass nur vollkommen kalte Heizkörper behandelt werden und außerdem sollte für eine ausreichende Belüftung gesorgt werden während sie gestrichen werden. http://www.ratgeber.org/108-heizkoerper-richtig-renovieren.html
2 bar ist zu viel, wenn das Haus net 20 Meter hoch ist!! Erzähl nix, von dem du keine Ahnung hast!
Das Haus ist ca. 10 Meter hoch mit drei Etagen. Wir sind im EG! Wieviel bar wäre denn richtig?
Unseres auch. Hie Heizung funktioniert so eingestellt hervorragend.
1 bar Mindestdruck sollte sein. Für 10m Höhe ein weiters bar, macht 2 bar.
Blödsinn. Mindestdruck ergibt sich aus der Statischen Höhe, vom Nullpunkt der Anlage (MAG) bis zum höchsten Heizkörper. Bei einem 10 Meter hohen Haus wären das schätzungsweise 8m. Macht einen Mindestdruck von 0,8 bar. Dazu kommt ein kleiner Aufschlag, bei 10m Gebäudehöhe sind 1,2 bar mehr als ausreichend.
Bei 2 Bar Anlagendruck kann das MAG nciht mehr richtig arbeiten, und du hast Sauerstoffeintrag ins system. Würde ich korrigieren und MAG prüfen und richtigen Vordruck einstellen.
Bitte gib hier keine Ratschläge von Sachen von denen du nichts verstehst.
Danke für die Info.
Danke für die Info.
Heisst das also, dass im vorbezeichneten Fall die Anlage bei intaktem MAG insgesamt nur ein en Druck von 1,2bar haben sollte?
Welchen Druck hat denn ein MAG im Lieferzustand?
Der Vordruck des MAG muss/sollte an die Anlage angepasst werden. Dazu ist die Anlagenseite des MAG drucklos zu machen, dann wird der entsprechende Vordruck eingestellt, evtl fehlendes Gas nachgefüllt und die Wasservorlage eingestellt. Frag deinen Heizungsfachmann.
Ausserdem "ermüdet" die Membrane, ähnlich wie ein Autoreifen. Darum sollte der Vordruck jährlich geprüft werden.
Danke! ;-)
Ich danke sehr für die ausführliche Erklärung und ich werde mal mit dem Heizungsfachmann darüber sprechen! Recht herzlichen Dank!